Die Alben

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. März 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. September 2016 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. Juni 2014 | Paraty Productions

Hi-Res Booklet
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 23. Oktober 2012 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. Mai 2014 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 2. März 2015 | Alpha

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. November 2018 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Unter den rund zweihundert Werken, die wir von Zelenka kennen, gehören nur ein Dutzend nicht zur Gattung der Sakralmusik; sein Gesamtwerk besteht daher aus zahlreichen Messen, Oratorien, Requiems, Psalmen, Litaneien, Tedeums und Magnifikats. Er schrieb diese Meisterwerke alle während seines Dienstes am sächsischen Hof in Dresden, wo er auch den größten Teil seines Lebens, von 1710 bis zu seinem Tod, verbrachte. Es scheint, als hätten die beiden aufeinanderfolgenden Herrscher seine Kunst sehr geschätzt. Damit waren sie nicht allein: ein gewisser Bach, mit Vornamen Johann Sebastian, brachte ihm so viel Bewunderung entgegen, dass er ihn gelegentlich beherbergte und auch einige seiner Werke kopierte (oder von einem seiner Söhne kopieren ließ). Erst lange nach seinem Tod wurde Zelenkas Musik wieder bekannt, insbesondere dank der Bemühung Smetanas, der sich dafür einsetzte, Musiker tschechischer Herkunft hervorzuheben. Zelenkas Kompositionsstil zeichnet sich durch äußerst kühne Harmonien und ungebräuchliche chromatische Färbungen in einem großen Schmelztiegel verschiedenster nationaler Einflüsse aus: norddeutsch natürlich in der kontrapunktischen Strenge und italienisch in der melodischen Fülle. Darüber hinaus sind bei ihm – wenn auch viel seltener – auch schon böhmische und mährische Anklänge vorhanden, nämlich in den charakteristischen Melismen, die man nur bei nationalen tschechischen Komponisten – allen voran Smetana – antrifft. Wir hören hier seine Missa Sancti Josephi, die 1732 geschrieben wurde – also ein Werk aus der Reifezeit des Komponisten – sowie zwei Psalmen von großer Originalität aus dem Jahr 1725. Der außergewöhnliche Frieder Bernius leitet seine beiden Stuttgarter Ensembles, den Kammerchor und das Barockorchester, die er auf ein internationales Niveau geführt hat. Die Messe erlebt hier ihre diskographische Weltpremiere. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Ruben Jais und laBarocca wenden sich mit ihrer neusten Glossa-Veröffentlichung dem unverwechselbaren Jan Dismas Zelenka zu, dessen Missa Omnium Sanctorum auf dem vorliegenden Album eingespielt wurde. Über 30 Jahre lang wirkte Zelenka als Komponist und Kontrabassist am Dresdner Hof, dessen Kapelle in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als eine der hervorragendsten überhaupt galt. Zelenka vollendete diese Messe 1741 als umfangreiches, dynamisches Werk mit zahlreichen einzelnen Abschnitten (insbesondere im Gloria) und besetzte es mit Solisten, Chor und Orchester. Zu dieser Zeit war der Komponist über 60 Jahre alt, und diese Messe gilt als Summa seines kreativen Schaffens. Der Mailänder Ruben Jais – der bereits Werke von Bach und Gluck für Glossa aufgenommen hat – dirigiert voller Elan dieses Werk, in dem sowohl gelehrte akkordische Abschnitte, anregende Fugen, hochbarocke Verzierungen als auch die tänzerischen Elemente des galanten Stils vorkommen. In dieser abwechslungsreichen Musik leitet Ruben Jais ein Solistenensemble, das aus Carlotta Colombo, Filippo Mineccia, Cyril Auvity und Lukas Zeman besteht, aber auch der Chor und das Orchester laBarocca haben in diesem Werk eine tragende Rolle. © Glossa
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2012 | SDG

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Award - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. Juli 2017 | Genuin

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Ja, es gibt tatsächlich jede Menge Aufnahmen der Vesper von Rachmaninow – auch unter dem Namen Vigilen oder Ganznächtliche Vigil bekannt, ein Werk von 1915 – ausgezeichnete, gute oder eher mittelmäßige. Nebenbei bemerkt, die russischen Chöre schneiden dabei nicht immer am besten ab. Der Grund, warum sich Qobuz dennoch mit der x-ten Einspielung dieses Werkes beschäftigt, liegt darin, dass es sich hier nicht nur um eine hervorragende, sondern um eine der hervorragendsten Aufnahmen überhaupt handelt. Charakteristisch für dieses Werk sind die tiefen Bässe, die am Ende eines der Gesänge (dem Lobgesang des Simeon, Nunc dimittis) in einer Solopartie das tiefe B singen müssen, was sonst nur selten vorkommt. Im MDR Rundfunkchor Leipzig gibt es viele solcher tiefen Bässe, mehr als in den meisten anderen Chören, auch in den „russischsten“, sodass hier eine Wiedergabe des Werkes in einer noch nie dagewesenen Tiefe möglich wird. Rachmaninow hatte sich gewünscht, zu den Klängen des Glockengeläut aus der Nummer 5 seiner Vigilen beerdigt zu werden. Dazu ist es leider nicht gekommen, denn die Partitur war damals nicht verfügbar. Man kann daran jedoch erkennen, wie sehr dieses prachtvolle, meisterhafte, fantastische Werk dem Komponisten am Herzen lag, das die Schwerpunkte der russisch-, ukrainisch- und griechisch-orthodoxen Liturgie – abwechselnd reell und imaginär – miteinander verbindet. Und das Ganze in überreichen, für Rachmaninow so charakteristischen Harmonien. In der Tat: dies ist eine der schönsten Aufnahmen, die man sich vorstellen kann, und wenn sich Rachmaninow in seinem Grab in Valhalla in der Nähe von New York umdreht, dann nur, um besser zuzuhören.
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. September 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
„Die musikalische Erfindung ist bei mir die Frucht beharrlicher und mühsamer Arbeit. Es fällt mir schwer zu schreiben, und ich komme immer wieder auf das zurück, was ich schon zu Papier gebracht habe. Von der Orgel und dem Orchester fühle ich mich am meisten angezogen: Diese beiden Klangwelten, Orgel und Orchester, sind so unerschöpflich, dass sie – wie ich meine – vielfältige Möglichkeiten der Erneuerung bieten.“ Mit diesen Worten beschreibt Maurice Duruflé (1902−1986) sein von immer neuen Zweifeln und Skrupeln geprägtes Schaffen als Komponist. Sie erklären auch, weshalb sein Gesamtwerk geistlicher Orgel- und Vokalmusik nur 14 mit Opuszahl versehene Werke umfasst, die von der Gregorianik, der Spätromantik und dem französischen Impressionismus stark beeinflusst sind. Bei der Komposition des Requiems schloss er sich an die spirituelle, kontemplative Ästhetik von Gabriel Faurés Gattungsbeitrag an. Auch dieser hatte nicht die Dramatik des Jüngsten Gerichts in den Mittelpunkt der Komposition gestellt, sondern die geistige Auseinandersetzung mit dem Tod, die mit Empfindungen wie Sanftmut und Hoffnung gepaart ist. Damit kehrte Duruflé den romantischen Requiem-Vertonungen eines Hector Berlioz oder Giuseppe Verdi, die mit ihrem Hang zum Grandiosen und Opernhaften eine Art apokalyptisches Fresko gezeichnet hatten, den Rücken. Er verzichtete wie schon Fauré auf die dramatische Ausgestaltung des „Dies irae“ und stellte stattdessen die Idee der Auferstehung ins Zentrum seiner Deutung. Genau wie bei Duruflé kann man in fast allen Werken Respighis nach 1920 den Niederschlag der gregorianischen Kunst finden. Dass diese puristischen Melodien zusammen mit dem System der alten Kirchentonarten auf Respighi eine große Faszination ausübten, lässt sich insofern gut nachvollziehen, als sie den größtmöglichen Gegensatz zur überhitzten, chromatisch verfeinerten Harmonik der Veristen und Nach-Wagnerianer darstellten. Der Ausweg in die Atonalität kam für Respighi nie in Frage; im archaisch-herben Charakter der Gregorianik aber erkannte er ein innovatives Potenzial. Nur zu gerne ließ Respighi die neu gewonnenen Erkenntnisse in ein Violinkonzert, eben das 1921 komponierte Concerto gregoriano. Zu Respighis Bedauern erhielt das die Uraufführung des Werkes nur mäßigen Zuspruch; auf eine adäquate Umsetzung wartete der Komponist Zeit seines Lebens vergeblich. Sicherlich wird diese Neueinspielung des Geigers Henry Raudales dem Werk ein neues Leben verschaffen.
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. April 2016 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason