Die Auszeichnung Qobuzissime wird einstimmig von der Qobuz-Redaktion verliehen. In den meisten Fällen handelt es sich bei einem Qobuzissime-Album um ein "Crossover" im besten Sinne des Wortes und soll sich somit an alle Qobuz-Nutzer richten.

Mit der Auszeichnung Qobuzissime lenkt die Qobuz-Redaktion die Aufmerksamkeit auf herausragende Alben und rückt die verschiedensten Genres in den Vordergrund. Ein als Qobuzissime ausgezeichnetes Album präsentiert Ihnen das erste Aufnahmeprojekt eines noch unbekannten Künstlers mit einem ausgefallenen Repertoire... Qobuz setzt sich so für das Debüt eines Künstlers ein und arbeitet direkt mit den Produzenten zusammen, um die bestmögliche Präsenz auf Qobuz und darüber hinaus zu ermöglichen. 

Die Alben

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Elektro - Erschienen am 5. Oktober 2018 | [PIAS]

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Nachdem er sich im Jahre 2017 eine Auszeit genommen hatte, gründete der deutsche Produzent italienischer Herkunft David August 2018 sein eigenes Label, 99CHANTS, bei dem er dieses Jahr ein Ambient-Album herausgebracht hat, DCXXXIX A.C., und schließlich auch dieses, D'ANGELO. David August hatte sich vom italienischen Maler Caravaggio inspirieren lassen, und somit benutzt er auf sämtlichen sechs Tracks (+ einem Interludium) die Hell-Dunkel-Technik, wie schon bei den neun Minuten des THE LIFE OF MERISI. Diese Platte beginnt wie ein Science-Fiction-Film oder wie eine Partie in Wipeout, mit Techno-/Trance-Beat aus den 90ern, einem Synthesizer wie bei Moroder und einer Grabesstimme, die erlischt, um dann erneut mit auf seinem Lieblingsinstrument, einem akustischen Klavier gespielten, kristallklaren Harmonien zu neuem Leben zu er. Die unbeschwerte Ballade 33CHANTS und der Titelsong D'ANGELO, der eine raumzeitliche Bresche zum Song der Doors, Riders on the Storm schlägt, wurden mit demselben elektro-akustischen Trend komponiert. Diese Orientierung gesteht David August offen ein, seit er sich für sein Debütalbum Times wieder an sein Klavier gesetzt hat, nachdem er einige „funktionelle“ Maxi-Singles bei Solomuns Label Diynamic Music herausgebracht hatte. Dieser Versuch führte zum Erfolg. Die Bestätigung liefern die beiden außergewöhnlichen Live-Alben für Boiler Room in den Jahren 2014 und 2016 (letzteres in Begleitung der Berliner Symphoniker) und dieses Album, das uns in eine Fruchtblase taucht, die man dann nicht mehr verlassen möchte. Wenn man dann für alle Ewigkeit dort bleiben müsste, wäre es aber auch nicht wirklich schlimm. © Smaël Bouaici
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House - Erschienen am 31. August 2018 | Neverbeener Records - Grand Musique Management

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Kiddy Smile möchte House-Musik populär machen. Obwohl der Vintage-House seit einigen Jahren ein richtiges Comeback feiert und es zwanzig Jahre her ist, dass der French Touch die Charts eroberte, zeigt der Vertreter der Pariser Ballroom- und Voguing-Szene mit diesem Debütalbum ganz unverhohlen, worauf er hinauswill. Nachdem Kiddy Smile mit seinem Titel Let A B!tch Know, der im Jahre 2016 beim medienwirksamen Label Defected erschienen war, auf sich aufmerksam gemacht hatte, holt er jetzt weiter aus und inspiriert sich mit seinen Songs an Robin S, Armand Van Helden oder Mojo. Vielleicht träumt er auch von einem Schicksal à la Sylvester, dieser amerikanischen Gay-Ikone, die 1978 den international bekannten Hit You Make Me Feel (Mighty Real) komponiert hatte. Das bedeutet jedoch nicht, dass er auf House, der Essenz fast sämtlicher Titel dieser Platte, verzichtet, erst recht nicht auf den von Ron Trent und mehr noch von Frankie Knuckles vertetene Vocal House. Denn letzterer bewirkte mit seinen zu Hits gewordenen Soul-/Pop-Remixen, dass das Genre in den neunziger Jahren dann zum amerikanischen Mainstream zählte. Lässt sich das Modell auf Europa übertragen? Das ist noch abzuwarten, aber Kiddy Smile zieht mit Unterstützung des Produzenten Julien Galner von Château Marmont alle Vorteile auf seine Seite, zum Beispiel mit dem herrlich souligen Titel Be Honest mit Rouge Mary im Feature oder One Trick Pony, den Boston Bun (Ed Banger) produzierte, der die Zuhörer mit einem Pop/R&B-Crossover so richtig verführt. Zwei vielversprechende Tracks also, die von unzähligen Club-Hits begleitet werden, die uns jetzt schon Lust aufs Tanzen machen (House of God, Burn the House Down), daneben die Single Dickmatized, die an das effiziente italienische Fidget-Duo Crookers erinnert. Also alles, was zum Erfolg nötig ist und ohne Zweifel ein Qobuzissime verdient. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Elektro - Erschienen am 27. Juli 2018 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Schon bei seiner zweiten, im Jahre 2016 bei Distant Hawaii, dem Sublabel des Londoner Lobster Theremin (Aushänger des Lo-Fi-House) erschienenen Maxi-Single You'll Understand wie nun auch bei dem melancholischen und mitreißenden Titel Talk To Me You'll Understand war klar: Ross From Friends hat Fingerspitzengefühl! Auf diesem Debütalbum, an dem er zwei Jahre lang mit seiner Liebe zum Detail herumgefeilt hat, ist er in Höchstform – die rund fünfzig Minuten werden all jene entzücken, die schon vom Charme seines geschmeidigen House begeistert waren und seine Fangemeinschaft unverbesserlicher Anhänger um einiges vergrößern. Denn Ross From Friends‘ Musik macht irgendwie süchtig, was die Pinkfloyd-Gitarren mit Delay-Effekt in Thank God I’m a Lizard bestätigen, wogegen Wear Me Down sich flüssiger anhört und an die Produktionen des Argentiniers Ernesto Ferreyras sowie an das schweißtreibende Dancefloor-Label Cadenza von Luciano erinnert. Abgesehen vom hypnotischen Aspekt seines minimalistischen Techno haucht Ross From Friends mit einem Stück Familiengeschichte dem Ganzen auch ein wenig Seele ein. Seine Eltern gehörten zu den ersten Travelers: diesen Engländern, die in den achtziger Jahren mit einem Soundsystem quer durch Europa zogen, um die Leute mit den ersten elektronischen Experimenten (Hi-NRG, Italo-Disco…) in Aufregung zu versetzen. The Knife ist eine Art souliger Synthie-Pop, der uns übrigens in dieses Ambiente der 80er Jahre zurückversetzt, bevor bei schnelleren Beats mit dem Techno des Project Cybersyn erfolgreich experimentiert wird. „Jedes Mal, wenn ich mich mit einem neuen Stück an die Arbeit machte, war ich sofort vom gefühlvollsten Aspekt der Dinge angetan“, erklärt er. „Bei einem Album besteht einer der wohl wichtigsten Teile der Arbeit darin - in eben diesen Gefühlen, um aus dieser emotionalen Instabilität etwas Neues zu formen.“ Diese Methode erinnert an einen anderen britischen Produzenten der neuen Generation, Leon Vynehall, der sein jüngstes Album Nothing Is Still mit einem ebenso ergreifenden Ergebnis um die Geschichte seiner Großeltern herum konstruiert hat. Der Song Parallel Sequence mit seinen Breakbeats beweist auch, dass der Engländer nicht unbedingt auf den Kick fixiert ist und dass er, im Gegensatz zu so vielen anderen, den Drumcomputer nicht in den Mittelpunkt seiner Musik stellt. Es würde einem übrigens schwerfallen, so etwas wie Routine zu erkennen, weil seine Songs (das Wort ist in seinem Fall zutreffend) stets von einer Idee, von einem Konzept auszugehen scheinen. Der Rest des Albums ist genauso bezaubernd, denn schwerelos lässt man sich vom ersten bis zum letzten der zwölf Titel einfach dahintreiben, als ob uns Ross From Friends in einen Wattebausch eingehüllt hätte. Es ist erst Sommer, und dennoch haben wir hier eines der Alben des Jahres, das sicherlich die besten Chancen auf ein Qobuzissime hat. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Elektro - Erschienen am 9. März 2018 | Ed Banger Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Die Legasthenie ist eine andauernde Leseschwäche und tritt während der Kindheit oder der Jugend in Erscheinung. Sie ist als Lernstörung anerkannt. 10LEC6 (französisches Wortspiel mit dem Begriff "dyslexique" = legasthenisch) hingegen scheinen einfach nur… auf etwas andere Weise gelernt zu haben als die anderen… Die Musik des Afro-Post-Punk-Kollektivs scheint dabei vor allem von den verschiedensten Einflüssen geprägt worden zu sein. Funky Post-Punk, wie ihn ESG und Liquid Liquid in New York in den 80er Jahren fabrizierten. Aber auch Disco, House, Punk à la Bad Brain, Afrobeat, verschrobener Elektro und solide Rhythmen. Seit 2004 erschafft die Gruppe um den Street-Artist Simon und den Produzenten und DJ Jess (vom Duo Jess & Crabble), deren Mitgliederanzahl sich des Öfteren ändert, Verschmelzungen wie keine andere! Seit 2014 werden sie dabei von der Stimme von Nicole unterstützt, die in Bulu singt, einer Bantusprache, die im Süden ihrer Heimat Kamerun gesprochen wird. Auf Bone Bame übernimmt der Rhythmus die Kontrolle über den Körper und das Gehirn. Dieses dritte Album, das bei Ed Banger, Pedro Winters Label, erscheint, ist eine Art perkussive und elektronische Trance, die durch ordentliche Bässe und das beschwörende Gesangsorgan von Nicole endlos erscheint. Man muss sich einfach nur mit Genuss diesem einzigartigen und kosmopolitischen Dancefloor, der mit nichts anderem vergleichbar ist, hingeben. Ganz klar und eindeutig: es verdient unsere Qobuzissime-Auszeichnung! © Marc Zisman/Qobuz
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Elektro - Erschienen am 21. September 2017 | Houndstooth

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Auf den ersten Blick scheinen Post-Rock und Techno nicht zusammenzupassen. Aber nicht für Guy Andrews. Der junge britische Produzent hat durch die Mischung seiner beiden Lieblingsstile, die beide wichtigen Einfluss auf seine Musik ausüben, sein zweites Album, Tåke (Nebel auf Norwegisch) hervorgebracht. Eine Expedition, die zutiefst mit der Natur verbunden ist. Für die Single Fjell wurde Andrews nach eigenen Aussagen eindeutig von einem Spaziergang zum Cadair Idris, einem Berg in Wales, inspiriert: Kletteretappen, die Herausforderung des Aufstiegs, der Stolz, wenn ein neuer Absatz erreicht ist…Ein anderer Ausflug, diesmal nach Norwegen, hat ebenfalls als Kraftstoff für seine CD gedient. Da ist eine Kraft zu spüren, ein frischer Hauch, der dieses bezaubernde Werk in seiner Gesamtheit beeinflusst hat. Guy Andrews jongliert mit Klimaerscheinungen (seine ersten Werke waren stark im äußeren Umfeld verankert) und wechselt zwischen Polarlicht und heftigem Orkan. Jede Komposition von Tåke ist wie ein kleiner akustischer Dokumentarfilm, der von den vielen Wanderungen des Autors inspiriert wurde. Noch mehr als auf seinem ersten, 2016 erschienenen Album Our Spaces, wird Andrews hier zum Maler. Er gestaltet seinen Elektro aus verschiedensten Klangmaterialien mit hypnotischen Effekten. Kaum verwunderlich, dass die Kunst des Londoners von Größen wie Massive Attack, Scuba, Bonobo, Max Cooper und einigen anderen begrüßt wurde. Man sollte Tåke wie einen riesigen klanglichen Wandteppich anhören, der mit Rhythmen betupft und von ausgewählten Klangfarben durchstrahlt ist. Selten war Nebel so wohltuend. © MD/Qobuz
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Elektro - Erschienen am 4. März 2016 | Because Music Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
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Ambient - Erschienen am 27. November 2015 | Intuitive Records

Hi-Res Booklet + Videos Auszeichnungen Qobuzissime
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Ambient - Erschienen am 27. November 2015 | Intuitive Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
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Elektro - Erschienen am 6. April 2015 | Combien Mille Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuzissime
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Elektro - Erschienen am 27. Februar 2015 | Parlophone France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
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Elektro - Erschienen am 7. Juli 2014 | Infectious

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
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Elektro - Erschienen am 7. Juli 2014 | Infectious

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
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Elektro - Erschienen am 7. April 2014 | Olsen Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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House - Erschienen am 7. Februar 2014 | InFiné

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Elektro - Erschienen am 4. November 2013 | InFiné

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Elektro - Erschienen am 2. September 2013 | Warp Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Elektro - Erschienen am 8. April 2013 | Naive

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Elektro - Erschienen am 22. Oktober 2012 | Warp Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime - Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
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Dance - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal Music Division Polydor

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Dance - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal Music Division Polydor

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - Hi-Res Audio