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Die Alben

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Oper - Erschienen am 26. Juni 2020 | SDG

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Oper oder Oratorium? Die Frage ist seit der gescheiterten Uraufführung der Semele in Covent Garden 1744 ungeklärt. Händel wurde sowohl von scharfen Kritikern der Oper als auch von ihren Anhängern angegriffen, die ihm vorwarfen, durch seine Oratorien Theaterhäuser in Kirchen zu verwandeln, und verlor in der britischen Hauptstadt sein Ansehen. Dabei hatte er in diesem Werk, das beide Seiten hätte zufrieden stellen können, durch Ovid und seine Librettisten die griechische Mythologie wieder aufleben lassen.Semele enthält einige sehr gelungene Passagen, wie etwa das herrliche Quartett im ersten Akt, was es zu jener Zeit nur selten gab. Die Uraufführung war jedoch ein absoluter Misserfolg und das Werk wurde bereits nach vier Abenden vom Spielplan genommen. Anfang der 1980er Jahre realisierte John Eliot Gardiner eine mehr oder weniger gelungene erste Aufnahme von Semele für das Label Erato. 2019 griff er das Werk für eine Reihe von Konzerten in Paris, Barcelona, Mailand (Scala), Rom und London, wo die vorliegende neue Version am 2. Mai 2019 aufgenommen wurde, wieder auf.Gardiner setzt mit dieser Aufnahme neue Maßstäbe und wird dem hybriden Werk dank hervorragender Solisten vollkommen gerecht. So zeichnet sich die Sopranistin Louise Alder in der Titelrolle durch ihre große Sensibilität, den Klangfarbenreichtum ihrer Stimme und berührende Expressivität aus. Die anderen Hauptdarsteller, die Mezzosopranistin Lucile Richardot, der Tenor Hugo Hymas, der Countertenor Carlo Vistoli, der Bass Gianluca Buratto sowie einige Solisten aus dem Chor ergänzen eine kohärente und einwandfreie Besetzung. Durch seine unermüdliche Suche nach neuen Stimmen verleiht Sir John Eliot Gardiner diesem Werk mit dem traurigen Schicksal neuen Elan. Der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists brillieren wie eh und je. © François Hudry/Qobuz 
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. April 2019 | SDG

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Oper - Erschienen am 26. Oktober 2018 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
Il ritorno d’Ulisse in patria von Monteverdi stellt Interpreten heute vor große Schwierigkeiten. Es gibt kein endgültiges handschriftliches Manuskript (wenn man sich damals überhaupt um einen „endgültigen“ Zustand von Werken sorgte). Von einer Produktion zur anderen wurden sie je nach verfügbaren Sängern und Instrumentalisten, den Sonderwünschen eines Stars, den Gegebenheiten der Konzertsäle oder dem Diktat der Kirche umgearbeitet. Die einzige Kopie aus der Zeit des Komponisten, die 1881 entdeckt wurde, ist voller Lücken. Und wenn man dieses Manuskript mit den verschiedenen überlieferten Kopien des Libretto vergleicht, so häufen sich die Schwierigkeiten. Für die vorliegende Aufnahme von Sir John Eliot Gardiner und den English Baroque Soloists, die bei Aufführungen im September 2017 live mitgeschnitten wurden, wurden möglichst viele Lücken mit Passagen aus früheren Werken von Monteverdi ausgefüllt. Da Die Heimkehr des Odysseus aus dem Jahr 1640 – Monteverdis 74. Lebensjahr – stammt, war die Auswahl zum Glück groß genug. Zweifellos bietet uns diese Fassung eine Vision, die dem, was in der damaligen Zeit üblich war, sehr nahe kommt, und das umso mehr, als die Sänger sich bemüht haben, den manchmal eher deklamatorischen, manchmal eher gesungenen Stil, der in den verschiedenen von Monteverdi verwendeten Formen gefordert wird, möglichst originalgetreu wiederzugeben. Die Rezitative und Arien, die Ensembles und Chöre, werden alle mit größter Sorgfalt behandelt, so dass das Werk deutlich an Kontrast und Klarheit gewinnt. Eine großartige Umsetzung. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. August 2018 | SDG

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Dieses neue Album des Orchestre Révolutionnaire et Romantique unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner wurde im November 2016 im Concertgebouw in Amsterdam aufgenommen und feiert den 200. Jahrestag der Komposition von Schuberts 5. Sinfonie – die im September und Oktober 1816 entstanden ist! Der junge Komponist folgt zwar noch immer den Fußstapfen von Mozart und Haydn, entwickelt aber bereits seine ureigene Sprache: Es war immerhin sein fünftes großes sinfonisches Werk. Die Zweite Serenade von Brahms, 1859 geschrieben und Clara Schuman gewidmet, ist ebenfalls ein Jugendwerk. Ihre fünf Sätze sind für dunkle Orchesterklänge ohne Geigen, Posaunen, Trompeten und Pauken gesetzt. Schubert hatte seine 5. Sinfonie genauso, ohne Trompeten und Pauken konzipiert. Gardiner vergleicht daher zwei Werke, deren enge Beziehung offensichtlich ist. Sie werden den natürlichen Klangeindruck der Live-Aufnahme zu schätzen wissen. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Dezember 2014 | SDG

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Symphonien - Erschienen am 7. Oktober 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 27. Mai 2014 | SDG

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. Dezember 2013 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 2. April 2013 | SDG

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Oktober 2012 | SDG

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2012 | SDG

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Award - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 6. März 2012 | SDG

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. September 2011 | SDG

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. März 2011 | SDG

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2011 | SDG

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason