Die Alben

2889 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Instrumentalmusik

Instrumentalmusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

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15,49 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 16. November 2018 | SKANI

Booklet
14,34 Fr.
9,54 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 16. November 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
14,39 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 16. November 2018 | Preiser Records

23,99 Fr.
15,99 Fr.

Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
16,49 Fr.
10,99 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 9. November 2018 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet
23,99 Fr.
16,99 Fr.

Violinkonzerte - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Die Behauptung, das Konzert sei eine von Haydns Lieblingsformen gewesen, wäre übertrieben, sogar lächerlich. Er, der doch mehr als hundert Sinfonien, Dutzende von Streichquartetten und Streichtrios, Klaviersonaten, fünfzehn Messen und ebenso viele Opern geschrieben hat, sowie die berühmten Oratorien… Nun gibt es aber von ihm drei Violinkonzerte (die anderen sind verloren oder nicht nachweislich von ihm), zwei Cellokonzerte (die anderen… siehe oben), eines für Horn (die anderen…), eines für Trompete (es gibt keine anderen) und maximal zehn für Klavier. Musikalisch faszinierende Werke, deren virtuose Herausforderung jedoch nur von moderat bis eher schwierig reicht. Und doch, dem Ersten Cellokonzert fehlt es nicht an Schwierigkeiten, mit seinen schnellen Läufen in der äußerst hohen Lage im letzten Satz ein wahres Feuerwerk. Es sei darauf hingewiesen, dass die Mehrzahl dieser Konzerte für Esterhazy geschrieben wurden, genauer für die Solisten der Hofkapelle, Konzertmeister Luigi Tomasini und Solocellist Joseph Weigl. Die Orchesterbegleitung breitet für die Solisten einen herrlichen Klangteppich aus, wie zum Beispiel im wunderschönen zweiten Satz des Violinkonzerts in C-Dur, in dem die Streicher die Solo-Violine mit Lautenklängen begleiten, und der dadurch zu einer Art Serenade à la „Don Giovanni“ wird. In der vorliegenden Aufnahme hören wir Amandine Beyer an der Geige und Marco Ceccato am Cello. Beide sind Mitglieder des Ensembles Gli Incogniti, eines Ensembles mit wechselnder Besetzung, das ohne Dirigent spielt. Daher sind dort alle gezwungen, einander zuzuhören, eine sehr schöne – aber leider im Orchester nicht so weit verbreitete – Art und Weise des Musizierens. © SM/Qobuz
28,99 Fr.
19,19 Fr.

Cellokonzerte - Erschienen am 25. Oktober 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet
16,73 Fr.
11,13 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
28,99 Fr.
20,49 Fr.

Klavierkonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
28,99 Fr.
19,19 Fr.

Cellokonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet
Zwei „sowjetische“ Konzerte für Cello und Orchester vorzuführen, beide im Jahre 1966 geschrieben, das ist die Idee hinter dieser Aufnahme des Cellisten Maximilian Hornung. Das berühmteste Werk ist und bleibt natürlich Schostakowitschs Zweites Cellokonzert, geschrieben für und uraufgeführt von Rostropowitsch. Weniger bekannt, außer vielleicht in Georgien, ist der georgische Komponist Sulkhan Tsintsadze (1925-1991), er selbst ein berühmter virtuoser Cellist, der eine beeindruckende Anzahl von Kammermusik, Konzerten, Sinfonien, Opern, Oratorien komponierte, die vom Rest der Welt leider etwas ignoriert werden. Tsintsadze, wie man von einem „regionalen“ sowjetischen Komponisten denken kann, lehnt sich oft an die Folklore seines Landes an, aber dies ist in keiner Weise eine Einschränkung oder Spezialisierung, nicht mehr als die Artund Weise wie z.B. Chatschaturjan manchmal aus armenischer Folklore borgte. Hier ist sein Konzert Nr. 2 in fünf Episoden, in dem Tsintsadze sicherlich Schostakowitsch etwas zu verdanken hat, aber auch zweifellos Prokofjew, ab und zu sogar Chatschaturjan. Seine Instrumentalsprache, die eines Cellisten-Komponisten, ist sowohl brillant als auch idiomatisch. Der Kontrast zwischen seinem Konzert und dem von Schostakowitsch ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sie beide aus demselben Jahr stammen. Der Cellist Maximilian Hornung trat bereits als Solist mit dem Bayerischen Rundfunkorchester, der Tonhalle Zürich, dem London Philharmonic, dem Orchestre National de France, dem London Philharmonia auf; kurz, viele der renommiertesten Orchester der Welt. © SM/Qobuz
15,99 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Parnassie Editions

Booklet
15,99 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Intense Media GmbH

17,23 Fr.21,99 Fr.
12,31 Fr.15,99 Fr.

Cellokonzerte - Erschienen am 5. Oktober 2018 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
21,51 Fr.
14,31 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 4. Oktober 2018 | EPR-Classic

Hi-Res Booklet
11,13 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Oktober 2018 | Albany Records

23,99 Fr.

Klavierkonzerte - Erschienen am 30. September 2018 | Cascavelle

Auszeichnungen Diapason d'or
12,99 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | Vohnic Music LLC

28,76 Fr.
19,16 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Violinkonzerte - Erschienen am 28. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit dem Projekt einer Gesamtaufnahme aller Violinkonzerte von Vivaldi hat der Geiger Fabio Biondi alle Hände voll zu tun, denn der Venezianer hat mehr als 250 Werke dieser Gattung für eine, zwei drei oder vier Geigen hinterlassen. Der vorliegende Band 6 präsentiert eine Gruppe von sechs Konzerten, die während seines Aufenthaltes zwischen 1730 und 1731 in Prag und in Böhmen geschrieben wurden. Die Musikwissenschaft arbeitet heute mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es ist möglich, Manuskripte durch eine genaue Analyse des vom Komponisten verwendeten Papiers zu datieren, wenn die Musik nicht für sich selbst spricht. Antonio Vivaldi wurde in ganz Europa geliebt und bewahrte den Stil, den man von ihm erwartete. Fabio Biondi merkt an, dass es nur wenig Spuren böhmischer Musik in diesen Konzerten gibt. Sie sind eher dem ähnlich, was er seit seiner Jugend produziert hat. Alles deutet darauf hin, dass der Komponist zwar im Ausland neue Werke geschrieben hat, die jedoch letztlich für seine lieben Schüler an der Pietà gedacht waren. Venezianische Chroniken der damaligen Zeit haben das Spiel des virtuosen Vivaldi oft beschrieben und seinen Einfallsreichtum in den Schlusskadenzen (Moment gestalterischer Freiheit für den Interpreten kurz vor dem Schluss eines Satzes) seiner Konzerte sowie die Fantasie in seinen Improvisationen bewundert. Wenn es auch keinen Beweis dafür gibt, dass Vivaldi während seines Aufenthaltes in Böhmen selbst den Solopart seiner Werke gespielt habe, so ist dies eine Interpretation, die Fabio Biondi –, der sich mit Vivaldis Stil perfekt auskennt, – in diesen Aufnahmen und in der letzten ganz besonders wiederzugeben versteht. © François Hudry/Qobuz