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Qobuzissime? Dies ist eine Auszeichnung, die Qobuz für ein Debütalbum oder ein zweites Album vergibt. Pop oder Reggae, Metal oder Klassik, Jazz oder Blues - kein Genre wird unbeachtet gelassen. Meistens handelt es sich um junge, noch unbekannte Talente.

Hin und wieder kann diese Auszeichnung auch an bereits bekannte Künstler vergeben werden, die ein ungewöhnliches Projekt schaffen, das sich von ihrer sonstigen Diskografie unterscheidet, wie zum Beispiel ein Crossover-Album. Was zählt ist einzig die Originalität und die Qualität. Die der Aufnahme, des musikalischen Projekts und seiner Identität.

Die Alben

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Modern Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | WM Germany

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
In einer Welt, in der alles so gern vereinfacht wird, könnte es Isfar Sarabski passieren, den Spitznamen "Tigran aus Aserbaidschan" verpasst zu bekommen. Doch der Bakuer Pianist ist mehr als eine Kopie seines armenischen Kollegen. Natürlich kommt auch er aus Vorderasien. Sicherlich hört auch er nicht nur Jazz. Und gewiss findet sich die Volksmusik seiner Vorfahren auch in seiner eigenen wieder... Aber Isfar Sarabski ist einfach Isfar Sarabski. Sein erstes Album Planet besticht durch puren, tiefgründigen Jazz. Mit seinem ganz eigenen Ansatz zur Improvisation und mit dem charakteristischen Zusammenspiel, das Sarabski mit seinem hervorragenden Kollektiv (mit den zwei amerikanischen Stars, dem Schlagzeuger Mark Guiliana und dem Bassisten Alan Hampton) entwickelt. Der dreißigjährige Pianist, Student des renommierten Berklee College of Music und Gewinner des internationalen Wettbewerbs des Montreux Jazz Festivals 2009, hat sich wahrscheinlich etwas bei dem Klavierspiel von Brad Mehldau abgeguckt, wagt sich hin und wieder aber auch an den minimalistischen Ansatz der klassischen Musik von Nils Frahm, Max Richter und Ólafur Arnalds heran und die Beteiligung des Main Strings Ensembles und des Baku Strings Quartetts verstärkt diesen Eindruck. Darüber hinaus hat Isfar Sarabski einen starken Sinn für das Erzählen und großen Respekt für die Tradition des Mugham (einer Mischung aus Jazz und traditioneller aserbaidschanischer Musik) und lud für die Stücke The Edge und Novruz Shahriyar Imanov, einen Spieler der für die aserbaidschanische Musik typische Langhalslaute Tar, ein. Ein besonderes Highlight ist wohl Isfar Sarabskis ganz eigene Interpretation einer Arie aus Tschaikowskis Schwanensee, die sich ebenfalls auf diesem Debütalbum Planet findet. Wir verlassen Sarabskis Planeten mit dem Wunsch, so bald wie möglich zurückzukehren. Zumal dieses schöne Akustik-Album nicht die ganze Palette seines Autors bietet, der sich seine Freizeit auch als Elektro-Tüftler vertreibt... © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 11. September 2020 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Supergroups sind manchmal super vermarktet und super uninteressant. Das genaue Gegenteil trifft auf Artemis' erstes Album zu, das bei Blue Note erscheint. Hinter dem Namen der Göttin der Wildnis, der Jagd und der Geburt stehen sieben Musikerinnen, die sich aus der ganzen Welt zusammengerufen haben. Sie alle sind wahre Größen des zeitgenössischen Jazz. An der Spitze dieser Mehrgenerationen-Besetzung hat die kanadische Pianistin und musikalische Leiterin des Projekts von Renee Rosnes die israelische Klarinettistin Anat Cohen, die chilenische Tenorsaxophonistin Melissa Aldana, die kanadische Trompeterin Ingrid Jensen, die japanische Kontrabassistin Noriko Ueda, die amerikanische Schlagzeugerin Allison Miller und, auf zwei Stücken, die französisch-amerikanische Sängerin Cécile McLorin Salvant vereint. "Jedes Mitglied von Artemis ist einzigartig, und genau das ist es, was eine Band braucht: Vielseitigkeit", sagt Cohen. "Es sind die Persönlichkeiten, die das Leben interessant und die Musik faszinierend machen. "Die Identität der Band kristallisierte sich auf ganz natürliche Weise heraus. Denn Artemis bringt sieben Führungspersönlichkeiten zusammen, von denen jede ihre eigene Vision und Perspektive hat, die aber im gesamten Album mit einem einheitlichen Konzept zusammenspielen. Für Jensen, die sich den Namen des Septetts ausdachte, "ist die Figur der griechischen Göttin Artemis bezeichnend für die Energien und das breite Spektrum musikalischer Harmonien, die unsere Gruppe auf die Bühne bringt." Dies ist der Erfolg eines Albums, das sich auf die natürliche Vereinigung konzentriert. Das Album ist voller Reliefs mit zumeist Eigenkompositionen und enthält auch eklektische Cover von The Fool on the Hill von den Beatles, dem vergessenen 40er-Jahre-Hit Cry, Buttercup, Cry, der durch Maxine Sullivan bekannt geworden ist, Lee Morgans The Sidewinder Standard und Stevie Wonders If It's Magic. Die Arrangements von Renee Rosnes, eine wahre Expertin auf diesem Gebiet, sind dazu da, jede Stimme zusammenzuschweißen. Keine dieser sieben Amazonen stellt dabei die der anderen in den Schatten. Und auch wenn der Wille, eine ausschließlich weibliche Band zu gründen, eine starke Botschaft auf einem von Männern dominierten Jazz-Planeten ist, genießen wir die Schönheit und die Intelligenz dieses Albums, ohne besonders über das Geschlecht des Komponisten nachzudenken. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 21. August 2020 | Concord Jazz

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Zur Veröffentlichung ihres Solo-Debütalbums wird ​​Nubya Garcia bereits ​mit Lob​ und Auszeichnungen​ überschüttet und kann sich vor Projekt- und Kooperationsangeboten kaum retten. ​Die 29-jährige Londonerin ist zweifellos eine der Hauptakteure der neuen englischen Jazzszene, und ihr farbenfrohes und gut strukturiertes Saxophon ​war bereits auf zahlreichen Aufnahmen ​von Bands ​wie Nérija und Maisha ​und auf ​einem Großteil von We Out Here (2018), der Kompilation von Gilles Petersons ​Label​ ​Brownswood, auf der die besten Namen dieser Generation versammelt sind, ​zu hören. Mit einigen dieser Protagonisten hat sie ​nun ​Source aufgenommen. ​In Gesellschaft von Joe Armon-Jones (Keyboard), Daniel Casimir (Bass) und Sam Jones (Schlagzeug) ​ist ​Nubya Garcia ​bestens gerüstet​, ihre Musik weit über die Grenzen des zeitgenössischen Jazz und des Vereinigten Königreichs hinauszutragen. Wie so oft bei den heutigen Musikern kommen karibische, afrikanische und sogar urbane Klänge zum Einsatz, die sowohl den Rhythmus als auch die Melodie färben. Eine Fusion, die auf britischen Jazzalben oft zu finden ist, der sie aber ihre ganz eigene Note verleiht. Der Einfluss von Herbie Hancock (​zur Zeit von ​Head​ ​Hunter​s) ist manchmal ​zu erahnen (Inner Game, The Message Continues)​ und die Emotion wird durch das funky Spiel des ​Zauberkünstlers an ​Orge​l​ und Synthesizer​n​​ Joe Armon-Jones ​auf die Spitze getrieben. Aber Nubya Garcia ist hungrig nach anderen Sounds und Klanglandschaften. Auf dem Titelstück Source hat sie den Dub klar im Visier. Auf Together is a Beautiful Place To Be entfaltet sie eine zarte Soul- und R&B-Sinnlichkeit und Stand With Each Other jongliert mit fesselnden Nyabinghi-Rhythmen. Das treffend betitelte La cumbia me está llamando lässt keinen Zweifel an seinen Einflüssen... All diese Sequenzen zeichnen das Porträt einer Frau, die fest in ihrer Zeit verankert ist. Eine Musikerin, die im Einklang mit ihren Wurzeln und ihrer persönlichen Geschichte steht und die den Sinn des Kollektivs in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt. Zu diesem Zweck hat sie Richie Sievwright, Cassie Kinoshi und Sheila Maurice-Grey von der Gruppe Kokoroko, die Kolumbianer von La Perla (La cumbia me está llamando) und die Chicagoer Sängerin Akenya Seymour (Boundless Beings) eingeladen. Mit diesem Album, das wir als Qobuzissime auszeichnen, gelingt es Nubya Garcia vor allem, die Mauern des Jazz noch ein wenig weiter aufzudrücken oder gar niederzureißen © Marc Zisman/Qobuz 
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Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | Exodus Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Die neue englische Jazzszene ist eine unerschöpfliche Quelle und lässt sich in ihrer Kreativität nicht beirren, denn jetzt kommt Moses Boyds erstes, wahrhaftes Soloalbum. Die szenekundigen Fans kennen bereits diesen vielseitigen jungen Drummer, der insbesondere Shabaka Hutchings, Zara McFarlane, Nubya Garcia, Joe Armon-Jones, Theon Cross oder Ashley Henry zur Seite gestanden hat. Noch dazu ist er die bessere Hälfte von Binker & Moses, dem stürmischen Duo, das er zusammen mit dem Saxofonisten Binker Golding bildet. Boyds Dark Matter ist eher die Platte eines Produzenten als die eines Schlagzeugers. Eine weitläufige Erzählung über das, was er ist und repräsentiert: ein Musiker, der mit dem Traum groß wurde, ein neuer Max Roach oder Tony Williams zu werden, der gleichzeitig Dizzee Rascal und Wiley als auch Rhythmen aus der Karibik, Reggae und Elektro hört. Das Best an Dark Matter ist, dass es diese ganze Gilde mit allerlei Idolen auf einen Nenner bringt und das ergibt dann eine schöne, farbenfrohe Momentaufnahme aus dem heutigen London. Das klangvolle, von Jazz genährte Album wechselt vom Afrobeat (BTB) zum Dubstep (2 Far Gone) und erlaubt sich dann auch schon mal einen Abstecher zum Post-Rock (What Now?). Moses Boyd hat sich mit den Stimmen von Poppy Ajudha, Obongjayar und Nonku Phiri sowie dem Kontrabass des ehemaligen Jazz Warriors Gary Crosby eine Orgie voller außergewöhnlicher Rhythmen ausgedacht. Eine solche Platte ist noch viel schwerer einzuordnen als diejenigen seiner Freunde, die aus derselben englischen Szene stammen. Dieses Album ist ein wahrer Energiespender. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. September 2019 | Sony Music CG

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Es vergeht keine Woche, ohne dass ein neues Wunder in der quirligen englischen Jazz-Szene am Horizont auftaucht. Dieser Jazz ist recht vielseitig – mit einer Kombination aus Tradition und Klängen aus der Welt des Soul, des Funk, des Rap, des Afrobeat, des Grime oder der Karibik – allein darauf versteht sich Ashley Henry, und in diesem Sinne erlebt er es auch. Der junge, im November 1991 geborene Londoner Pianist, der in aller Munde ist, erhielt 2016 sein Diplom an der Royal Academy of Music und hat bereits mit hervorragenden und unterschiedlichen Musikern zusammengearbeitet wie etwa dem Rapper Loyle Carner, den Sängerinnen Christine & The Queens und Zara McFarlane, aber auch mit großen Hausnummern des Jazz wie Terence Blanchard, Robert Glasper, Jean Toussaint, Jason Marsalis oder Anthony Joseph.Mit seinem ersten richtigen Studioalbum namens Beautiful Vinyl Hunter präsentiert Henry ein aufrichtiges musikalisches Selbstporträt, auf dem er seine multikulturelle Erziehung und die dementsprechenden Einflüsse schildert. „Meine Musik bringt klar zum Ausdruck, was ich bin, was London mit seiner wunderbaren kunterbunten Vielfalt ist. Meine persönliche Immigrantenexistenz ist bis ins 17. Jahrhundert verwurzelt. Für mich ist es ausschlaggebend, dass meine Musik heute diese Erbfolge durch verschiedene musikalische Stilrichtungen und über verschiedene Generationen hinweg zum Ausdruck bringt.“Und eben genau das macht er mit kraftstrotzender Energie in Begleitung der Schlagzeuger Luke Flowers (vom Cinematic Orchestra) und Makaya McCraven, der Trompeter Theo Croker, Jaimie Branch und Keyon Harrold, des Saxofonisten Binker Golding, des Bassisten Dan Casimir, des Schlagzeugers Eddie Hick, des Perkussionisten Ernesto Marichales, der Sängerin Judi Jackson, des Sängers Milton Suggs und des Rappers Sparkz. Wie ein Herbie Hancock des dritten Jahrtausends verbreitet Ashley Henry einen geselligen Groove und dabei vereint er auf ganz natürliche Weise alles, was ihm unter die Finger kommt; auch dann, wenn er plötzlich mitten in seiner Platte eine neue Version eines Titels von Solange, Cranes (In the Sky), unterbringt! Dahinter steckt keine Berechnung, sondern einzig und allein das Vergnügen, miteinander zu teilen. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Sekito

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Man braucht erst gar nicht nachzuprüfen, ob Alfa Mist wirklich alle Bücher des Strukturalisten-Gurus Roland Barthes gelesen hat… Als der Brite für sein Album Structuralism hinter den Reglern stand, hatte er etwas Bescheideneres vor: „Ich bin von meiner Umgebung beeinflusst worden. Aufgrund meiner Erziehung weiß ich nicht, wie ich mich anderen mitteilen kann. Strukturalismus bedeutet so viel wie 'ich bin der, der ich bin aufgrund der Gesellschaftsstruktur in der ich aufgewachsen bin'. Jetzt muss ich lernen, mich anderen mitzuteilen.“ Mit seinem Album gibt Alfa Mist eine Sache sehr gut zu verstehen, nämlich seinen angeborenen Sinn für samtweichen Groove und sein riesiges Kommunikationsbedürfnis. Ein weiterer Beweis unter sehr vielen anderen, dass die derzeitige britische Jazz-Szene, die sich im Soul, im Funk und im Hip-Hop so manche Körner herauspickt, quietschlebendig ist. Der Hip-Hop sollte übrigens das erste Kapitel aus der Saga des jungen Musikers bilden. Der Londoner verbringt zuerst seine Zeit mit den Beats für Grime- und Rap-Produktionen und entdeckt dann den Jazz, als er ihn für Samples benutzt. Außerdem analysiert er sowohl Alben von J Dilla und Miles Davis als auch die des Filmkomponisten Hanz Zimmer, der zu seinen großen Idolen zählt. Alfa Mist bringt sich das Klavierspiel selbst bei und lernt somit auch die Welt der Keyboards kennen. Auf Structuralism skizziert er mit Hilfe eines Fender Rhodes oder eines klassischen Klaviers die Konturen eines melancholischen, sinnenfreudigen Jazz. Wie ein Bildhauer bringt er hier einen atmosphärischen, von Herbie Hancock/Robert Glasper beeinflussten Groove zum Vorschein, und zwar zusammen mit seinen Weggefährten, dem Trompeter Johnny Woodham, den Schlagzeugern Peter Adam Hill und Jamie Houghton, dem Gitarristen Jamie Leeming, den Bassisten Kaya Thomas-Dyke und James Rudi Creswick, den Violonistinnen Katie Neaves, Simmy Singh und Lucy Nolan sowie der Cellistin Peggy Nolan, und last but not least mit seinem Gast Jordan Rakai im Song Door. Das Ganze ergibt eine pastellfarbene Partitur (weder Slap-Technik noch doppelte Drum-Besetzung gibt es bei Alfa Mist !), welche beweist, dass man den für Klangfarben begabten Musiker nicht aus den Augen lassen darf. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Enter The Jungle

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Anfang 2018 erschien die Kompilation We Out Here bei Gilles Petersons Label, das sich auf die aktuelle junge britische Jazzszene konzentriert. Ihre Vitalität, ihre Energie und vor allem ihre Stilvielfalt. Eine Bewegung, die den Saxophonisten Shabaka Hutchings (Sons Of Kemet, The Comet Is Coming, Melt Yourself Down...) zu einer Art Führer gemacht hat, eine Rolle, die er sich immer geweigert hat anzunehmen... Die Grenzen dieses Jazz, wie so oft bei Musikern dieser Generation, sind absichtlich verschwommen. Die fünf Mitglieder von Ezra Collective finden sich auf diesem erwählten Qobuzissime-Album vereint. Mit You Can't Steal My Joy hat die Londoner Bande unter der Leitung des Schlagzeugers Femi Koleoso endlich ihr erstes Album veröffentlicht. Im Jahr 2017 sorgte ihre EP Juan Pablo: The Philosopher (die mit einem schönen Cover von Sun Ra's Space Is the Place endete) für Aufsehen, gewann zahlreiche Auszeichnungen und bot eine sehr afro-beatige Vision des Jazz. Wir finden diese Besonderheit auch auf diesem ultra-funkigen Werk. Mit Joe Armon Jones an den Keyboards, TJ Koleoso am Kontrabass, Dylan Jones an der Trompete und James Mollison am Saxophon orchestriert Koleoso eine kühle, festliche Symphonie rund um Bläser und Rhythmen. Ein hybrider Tsunami aus Afrobeat, Jazz, Hip-Hop, Reggae, karibischer Musik und Soul. Und um diese 180°-Vision noch besser zu unterstreichen, begibt sich das Ezra Collective mit der Soul-Schwester Jorja Smith (Reason in Disguise), dem Rapper Loyle Carner (What Am I To Do?) und der Afrobeat-Gruppe Kokoroko (Shakara) auf eine polychrome Kreuzfahrt. Alles, was noch zu tun bleibt, ist, diese schöne, vielseitige Parade von groovigen Landschaften zu genießen © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. Mai 2018 | Edition Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Rechter Haken, linker Haken und ein Uppercut direkt ans Kinn! So gewaltsam zieht uns das erste Album von Enemy in seinen Bann. Hinter diesem Namen versteckt sich ein junges Trio, das sich aus dem Pianisten Kit Downes, dem Bassisten Frans Petter Eldh und dem Schlagzeuger James Maddren zusammensetzt. Drei junge Akteure der internationalen Jazzszene, die ihr Talent bereits solo sowie an der Seite anderer Berühmtheiten bewiesen haben. Die Stärke, die sie vereint, definiert sich vor allem durch den Willen, ihrer Gier nach Freiheit und ihren kreativen Impulsen freien Lauf zu lassen. Die von Eldh höchstpersönlich produzierte Platte ist ein Tsunami des zeitgenössischen Jazz. Ein polyrhythmischer Sturm, der Fans von großen Power-Trios wie The Bad Plus begeistern wird. © Charlotte Fiedler/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 4. Mai 2018 | Silvertone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Ihre Vorliebe für Madeleine Peyroux und Melody Gardot versteckt sie nicht. Dennoch besitzt Hailey Tuck dieses gewisse Etwas, das nur ihr ganz alleine gehört. Diesen ganz eigenen Klang in der Stimme, mit dem sich die in Paris lebende, junge Texanerin von der breiten Masse abhebt... Und nachdem Larry Klein bereits als Produzent ihrer beiden Vorbilder tätig war, ist er nun auch bei diesem ersten Album der jungen Frau, die die gleiche Frisur wie Louise Brooks und die gleiche Garderobe wie Josephine Baker trägt, mit von der Partie. Und er hat genau den richtigen Sound gefunden - nie zu viel, und dabei stets klar und schlicht. Unterstützung bekommen die beiden dabei von Fünf-Sterne-Musikern wie dem Schlagzeuger Jay Ballerose (Elton John, Robert Plant) und dem Gitarristen Dean Parks (Joe Cocker, Steely Dan)… Was das Repertoire betrifft, so zeugt die vielseitige Songauswahl von einem ausgezeichneten Geschmack. Egal ob That Don't Make It Junk von Leonard Cohen, Cry To Me, durch Solomon Burke berühmt geworden, Cactus Tree von Joni Mitchell, Some Other Time von Leonard Bernstein, Underwear von Pulp, Alcohol von den Kinks, Junk von Paul McCartney, I Don’t Care Much vom Soundtrack zum Film Cabaret oder auch der wunderschöne Song Say You Don’t Mind von Colin Blunstone, Hailey Tuck schafft es, jedes Wort und jeden Satz mit ihrer schelmischen und etwas nach Retro klingenden Stimme intelligent zu schmücken. Man muss sich einfach nur zurücklehnen und von diesem Qobuzissime-Album, das einfach zeitlos klingt, hinwegtragen lassen… © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. April 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Dieser großartige Außenseiter heißt nicht umsonst Nordub. Nor steht für North bzw. Norden, verkörpert von Nils Petter Molvaer in diesem Fall. Als das Label ECM 1997 das beeindruckende Album Khmer veröffentlichte, tauchte der norwegische Trompeter die Jazzwelt in Chaos, weil er in ihre ziemlich gesunde Klangwelt elektronische Elemente integrierte. Mit Nor sind auch sein Landsmann und Gitarrist Eivind Aarset und der finnische Elektronikfrickler DJ Vladislav Delay gemeint. Die drei Buchstaben Dub symbolisieren in diesem Fall jenes Duo, das für diese Stilrichtung besonders emblematisch ist: den Schlagzeuger Sly Dumbar und den Bassisten Robbie Shakespeare. Im Jahre 2016 konnte man sich von diesem ziemlich ungewöhnlichen Zusammenschluss zwischen dem aus Jamaika stammenden Tandem und Nils Petter Molvaer bei einem Bühnenauftritt überzeugen. Für sie war es eine Art Aufwärmübung, bevor sie sich alle zusammen in das Studio nach Oslo begaben.Im Grunde genommen war Molvaers Welt immer hybrid, da dort nie ausschließlich aus dem Jazz bekannte Strukturen geläufig waren. Bei seinem Spiel manipuliert er verschiedene sphärische Hebel, ohne jemals die schöpferische Kraft seiner Improvisationen oder seiner Kompositionen zu vernachlässigen. Im vorliegenden Fall bringt der Trompeter sogar mit viel Natürlichkeit den einzigartigen Sound von Sly & Robbie unter. Das macht wohl die Stärke des Nordub aus. Niemand stellt sich in den Vordergrund, niemand sucht seinen Nächsten in die Ecke zu drängen. Eine totale Fusion, die offenherzig ist. Man merkt sogar, wie sich unsere beiden sechzigjährigen alten Hasen aus Jamaika auf unbekanntes Terrain begeben, um sich aktiv an der im Entstehen begriffenen Musik zu beteiligen. Genauso wie auch die Arbeit von Aarset und Delay auf grundlegende Art zum Endergebnis beiträgt. Gemeinsam bewerkstelligen unsere fünf Klangabenteurer eine herrlich abgehobene Symphonie mit wirklich einzigartigem Dub’n’Jazz. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. Mai 2016 | naïve

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - Qobuzissime
Die Idee eines Quartetts dieser Art ist nicht neu für Airelle Besson und bereits in den letzten fünf Jahren hat sich die französische Trompeterin mit diesem Thema beschäftigt. Mit Benjamin Moussay (Klavier, Synthesizer) und Fabrice Moreau (Schlagzeug) hatte sie bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet – neu an dieser Formation ist die Skandinavierin Isabel Sörling, deren Stimmgewalt das Ensemble wie ein viertes Instrument komplettiert und dem melodischen Jazz von AirelleBesson zu noch mehr Leichtigkeit verhilft. Von vorne bis hinten ist dieses organische und minimalistische Radio One getaufte Werk voller Anmut und Zartheit, stellt die Emotionen in den Mittelpunkt und präsentiert einen Jazz, der flauschig über uns Zuhörern schwebt und uns seicht umhüllt. Diese untypische Formation rund um die junge französische TrompeterinBesson gibt der kürzlich als beste Musikerin des Jahres von der französischen Académie du Jazz ausgezeichneten Künstlerin eine Menge kreative Frischluft und beschert uns ein qobuzmäßiges Album! © AR/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 4. September 2015 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für sein erstes Album mit dem Label ECM hat Tigran Hamasyan eine besondere Thematik aufgegriffen, die seiner Heimat Armenien. Mit Luys i Luso (Licht aus Licht), ergründet der junge Pianist auf außergewöhnliche Weise die geistliche Musik Armeniens. Für das Album hat er Hymnen und Sharakane (liturgische Gesänge Armeniens) für Klavier und Chor umgeschrieben. Die Melodien, die zwischen dem 5. und 19. Jahrhundert entstanden sind, finden hier dank der Vorstellungs- und Improvisationskunst des jungen Jazzmusikers und der ausdrucksvollen Interpretation des Yerevan State Chamber Choir, neuen und tiefen Ausdruck. Luys i Luso wurde in der armenischen Hauptstadt Yerevan im Oktober 2014 aufgenommen und von Manfred Eicher produziert. Das Album erscheint 2015, zum 100-jährigen Gedenken an den armenischen Genozid.Luys i Luso ist ein weiteres Teil im großen Schaffens-Puzzle des jungen Musikers, der ebenso gut auf einem Jazz-Standard von Thelonious Monk oder einem Song von Led Zeppelin improvisiert! Luys i Luso ist sowohl eine ergreifende Erinnerung an die Geschichte, als auch eine auf faszinierende und brillante Weise durchdachte Kollektion, die dieses besondere Repertoire mit großer Originalität wiedergibt. Ein großes, qobuzmäßiges Album! © MD/Qobuz 
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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2015 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuzissime
Jazz riecht nicht nur komisch, er ist tot. Zumindest wenn es nach dem Nielsen Music Report des Jahres 2014 geht. Dort rangiert das Genre noch hinter Klassik und Kinderliedern auf dem letzten Platz und erreicht in Amerika gerade einmal einen Marktanteil von 1,4 Prozent. Tendenz sinkend. Doch die lebenden Toten begehren auf. Schickst du uns über den Jordan, spucken wir dir trotzig ins Gesicht. Aufsässig und mit neuem Selbstbewusstsein gepaart reißen immer mehr junge Künstler dem Rotwein nippenden Onkel in seinen Plüschpantoffeln den Jazz aus der Hand. Mit Flying Lotus "You're Dead" und Kendrick Lamars "To Pimp A Butterfly" zeigen sich zwei der spannendsten Werke der letzten Monate deutlich vom Jazz geküsst, heben diesen auf ein neues Level. Nun folgt auf Steven Ellisons Brainfeeder Label der Erstling von Kamasi Washington, dessen Tenorsaxophon und Arrangements bereits eben diese beiden Alben veredelten. Mit "The Epic" gebiert er ein drei CDs umfassendes Jazz-Monster von 174 Minuten Spieldauer, das allein schon aufgrund seiner zügellosen Komplexität und Länge unbezähmbar erscheint. Anstatt wie zuletzt üblich das Genre an den Zeitgeist zu koppeln und mit der Anbiederung an aktuelle Sperenzchen zu zersetzen, erhebt Washington den Jazz selbst zum Zeitgeist. In der Tradition verwurzelt, schafft er allein schon mit seinem kompromisslosen Auftreten eine Verbindung zur Gegenwart. Sich selbst und sein Debüt für episch zu erklären, darin steckt viel Selbstbewusstsein. Man könnte es auch Großspurigkeit nennen. Oder einfach nur Hip Hop: Jazz with Attitude. Die siebzehn abwechslungsreichen Tracks, von denen Washington dreizehn selbst komponiert und arrangiert hat, führen von der aufbrausenden Jazz-Eruption über meditative Balladen zu neu interpretierten Standards. Melodramatische Chöre durchdringen die nahezu unendliche Weite, die Platz für endlose Improvisationen bietet. Inspiriert von John Coltrane, Miles Davis, Sun Ra, Charlie Parker, Charles Mingus und Pharoah Sanders verflechten sich die Einflüsse aus spirituellem Soul, rauem Funk, Fusion, Gospel und Bebop mit lateinamerikanischen Rhythmen. Washingtons Spiel orientiert sich an Coltrane, fügt die Rauheit eines Albert Ayler und Pharoah Sanders hinzu. Er steckt sich selbst die höchsten Ziele, erreicht aber noch nicht die Brillanz und Individualität seiner Idole. Jedoch kennt er seine Einflüsse, weiß, wohin er möchte, und gleicht dies mit getriebener Spielfreude aus. Mit den virtuosen The Next Step aka The West Coast Get Down steht ihm eine zehn Mitglieder starke Band, unter anderem mit Ronald Bruner Jr. und Tony Austin am Schlagzeug, den beiden Bassisten Stephen "Tundercat" Brunder und Miles Mosley, Brandon Coleman (Keyboard), Cameron Graves (Piano), Ryan Porter (Posaune) und der Sängerin Patrice Quinn, zur Seite. Ein 32-köpfiges Orchester und ein von Miguel Atwood-Ferguson geleiteter Chor flankieren diese Crew. Ein an Coltranes "A Love Supreme" gemahnendes Piano eröffnet den Opener "Change Of The Guard". Überbordende Streicher und ein Chor, dessen Theatralik an das Theremin aus "Star Trek" erinnert, fordern das in seinem Wesen vertraute Klangbild heraus. Gemeinsam erschaffen sie ein cineastisches Setting. Einen Ausgangspunkt, von dem aus die Hauptakteure ihre eigenen Abenteuer bestreiten und sich manch unerwarteter Wendung und dramatischer Situation stellen. Nur, um zum Finale wieder zueinander zu finden. Das brodelnde "Re Run Home", in dessen tiefdunklem Funk die Energie eines Miles Davis und der Voodoo eines Fela Kuti wohnen, steigert sich über vierzehn Minuten zum rhythmusgeladenen Highlight der Platte. Ein weniger körperlicher, sondern vielmehr spiritueller Funk aus wirbelnden Schlagzeugsalven und einem drohendem Bass bildet die Basis für "The Magnificent 7". Ein abgedrehtes Stück Musik, mit deutlicher Sun Ra-Schlagseite, das uns mit spielerischer Leichtigkeit von diesem unserem Planeten schnipst. "Miss Understanding" explodiert vor Spielfreude. Wilde Soli von Washington und Igmar Thoam an der Trompete, ein brillanter Kontrabass und der extravagante Chor verbinden sich zu einem berauschenden Post-Bop. Sobald man sich jedoch dem Trugschluss hingibt, den Wahn, der hinter "The Epic" steckt, verstanden zu haben, biegt der Longplayer in die entgegengesetzte Richtung ab. Wie im warmherzigen, vor Soul strotzenden "The Rythmn Changes" bringt uns Quinns anschmiegsame Stimme immer wieder unerwartet auf die Erde zurück. "Change we need, so we can see / Our love, our beauty, our genius / Our work, our triumph, our glory / Won't worry what happened before me / I'm here." Jede der einzelnen drei "The Epic"-CDs gibt für sich genommen ein exzellentes Debüt ab. Gemeinsam fickt das Trio Gehirne. Trotz der langen Spielzeit, der vielen Variationen finden sich keine Hänger. Niemals verliert das furchtlose Album seinen Fokus. Mit viel Spektakel, aber auch ehrlicher Zuneigung holt uns Kamasi Washington aus dem Museum heraus und lässt uns wieder auf der Straße tanzen. Mit seiner Attitüde führt er junge Hörer an das Genre heran und erinnert uns an eine einfach Tatsache: Jazz braucht kein Mensch, aber Mensch braucht Jazz. © Laut
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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2015 | Jazz Village

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Jazz - Erschienen am 16. Februar 2015 | Jazz Village

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Modern Jazz - Erschienen am 22. September 2014 | Nome

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc Jazzman - TSF - Qobuzissime
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Jazzgesang - Erschienen am 22. März 2013 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Le top 6 JAZZ NEWS - Qobuzissime - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio - Sélectionné par Ecoutez Voir
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Jazz - Erschienen am 25. Mai 2012 | ECM

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Jazz - Erschienen am 20. März 2012 | Jazz Village

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection Les Inrocks - Qobuzissime - Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
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Modern Jazz - Erschienen am 2. Februar 2012 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen TSF - Choc de Classica - Elu par Citizen Jazz - Découverte JAZZ NEWS - Qobuzissime - Qobuz Referenz