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Die Alben

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Musiques pour le cinéma - Erscheint am 25. Februar 2022 | harmonia mundi

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Classique - Erscheint am 7. Januar 2022 | harmonia mundi

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Musique de chambre - Erscheint am 7. Januar 2022 | harmonia mundi

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Classique - Erschienen am 19. November 2021 | harmonia mundi

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Jedes Jahr zu Ende des Jahres werden wir - zumindest in großen Teilen der Welt - von der Weihnachtszeit eingeholt, die doch immer etwas Verzauberndes und Einzigartiges mit sich bringt. In Hinsicht auf weihnachtliche Kunstlieder verbleiben wir jedoch fast ausschließlich im altbekannten und allseits berühmten Repertoir von Stille Nacht, Oh du Fröhliche oder Carols wie Jingle Bells. Christiane Karg, die selbst Weihnachten immer wieder aufs neue sehr zu schätzen weiß, hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese besondere Stimmung mit einem neuem, uns weniger bekannten Repertoire einzufangen - und siehe da: es entstand eine wunderschöne sinnliche und äußert spannende Aufnahme! Zusammen mit ihrer Klavierbegleitung Gerold Huber und dem Chor des Bayerischen Rundfunks präsentiert sie uns Schätze von Engelbert Humperdinck (Das Licht der Welt), Peter Cornelius (Christbaum), Richard Strauss und geht sogar in französische, italienische und spanische Gefilde mit Massenet, Ravel, Rossini sowie vielen weiteren. Mögen weihnachtliche Kunstlieder teils schlicht und einfach wirken, so setzen sie ein genauso hohes künstlerisches Können voraus, welchem Christiane Karg mit ihrer klaren und so “ehrlichen” Stimme mehr als gerecht wird. Und auch die höchst komplexe Instrumentierung der Begleitstimme erfordert eine beachtliche Leistung von Gerold Huber. Dieser intime und präzise Klang, der durch das Paar auf feinste Weise zum Ausdruck kommt, gewinnt durch die Stücke zusammen mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks nochmal eine andere, fast spirituelle Dimension, voller Andacht, Demut und Kargs Freude, neue Weihnachtslieder an die Zuhörer zu bringen. Sie selbst berichtet: “All diesen Weihnachtsliedern ist gemeinsam, dass sie mit den Augen eines Kindes gesehen werden”. Ab sofort ein echtes Muss in jeder Adventszeit! © Lena Germann/Qobuz
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Classique - Erschienen am 19. November 2021 | harmonia mundi

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Mit dem zweiteiligen Wohltemperierten Klavier hinterließ Johann Sebastian Bach eines der faszinierendsten Meisterwerke der Musikgeschichte. Strenge Form und gefühlsbetonte Elemente gehen hier eine perfekte Verbindung ein. Nach etlichen, sehr bemerkenswerten Alben, die dem Kantor gewidmet waren, nimmt uns Andreas Staier nun auf eine weitere Besteigung dieses musikalischen Mount Everest mit, und zwar sozusagen erst über die Nordseite, also mit dem zweiten Teil des Werks, dessen Poesie und Empfindsamkeit er ebenso gut und ungekünstelt zu vermitteln weiß wie die einschüchternde Architektur. © harmonia mundi
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Classique - Erschienen am 19. November 2021 | harmonia mundi

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Camille Saint-Saëns war ein hervorragender Pianist, Organist und Dirigent und ein großer Bewunderer von Liszt. In seiner 3. Sinfonie, wo sich die beiden Tasteninstrumente zum Orchester gesellen, und in seinem 4. Klavierkonzert greift er auf die Manier des alten Meisters zurück, um sie noch zu überhöhen. Seit 2017 ist harmonia mundi Partner von „Les Siècles“, und eine Neuedition der schönen Interpretation dieser beiden Meisterwerke der großen Tradition der französischen Romantik drängte sich einfach auf, zumal Franҫois-Xavier Roth zwei erstklassige Partner dafür gewonnen hat! © harmonia mundi
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Classique - Erschienen am 12. November 2021 | harmonia mundi

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Benjamin Alard beschließt die Trilogie, die Bachs Weimarer Zeit gewidmet ist, mit Toccaten, Präludien, Fantasien und Fugen, die zeigen, wie meisterhaft der Komponist französische und italienische Einflüsse umgesetzt hat, bevor er sich davon befreite. Im fünften Teil dieser Gesamtaufnahme, in der die schönsten historischen Instrumente zum Einsatz kommen, erklingt erstmals das Clavichord und bekommt so neben Orgel und Cembalo seinen gebührenden Platz. © harmonia mundi
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Musique concertante - Erschienen am 5. November 2021 | harmonia mundi

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Ein überraschend anderer Beethoven. Gianluca Cascioli, Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz legen mit Beethovens Klavierkonzerten Nr. 4 und Op. 61a, letzteres eine eigenhändige Transkription seines Violinkonzerts, zwei Meilensteine der Klavierliteratur vor. Ausgehend von einer intensiven Quellenforschung im Archiv des Wiener Musikvereins und von handschriftlichen Notizen Beethovens haben die Interpreten das Konzert Nr. 4 mit einer alternativen Fassung des Klavierparts eingespielt, die noch abwechslungsreicher und virtuoser ausfällt. © harmonia mundi
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Opéra - Erschienen am 29. Oktober 2021 | harmonia mundi

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Eine Sumpfnymphe hält sich für so unwiderstehlich, dass Jupiter ihr verfallen könnte … Dieses „Ballet bouffon“ wird nur selten eingespielt, dabei hat es einen ungeheuren musikalischen Schwung und eine spannende Handlung. Mit seinen funkelnden Orchesterklängen sowie unglaublich modernen Harmonien und Rhythmen offenbart es die ganze Kunst von Rameau. Und dieser Witz! William Christie und seine Gefährten tauchen genussvoll in dieses Werk ein, das zu den faszinierendsten Schöpfungen des genialen Meisters aus Dijon gehört. © harmonia mundi
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Classique - Erschienen am 29. Oktober 2021 | harmonia mundi

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Classique - Erschienen am 22. Oktober 2021 | harmonia mundi

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Dieses Album, das 2020 vor der inspirierenden Kulisse des Château de Chambord aufgenommen wurde, macht Louis de Caix d'Hervelois alle Ehre. Seine Werke entstanden wie die Gemälde von Watteau und die Theaterstücke von Marivaux im beginnenden 18. Jahrhundert, dessen Eleganz, Leichtigkeit und zarte Erotik auch heute noch, in einer Zeit, in der Ernsthaftigkeit und alle möglichen Zwänge uns die Lebensfreude rauben, köstliche Schauer hervorrufen. Caix d'Hervelois war vermutlich ein Schüler von Marin Marais. Er komponierte und veröffentlichte zahlreiche Werke für die Viola da Gamba, die damals noch in aller Pracht erstrahlte, obwohl sie schon bald durch das klangvollere und leichter zu spielende Cello verdrängt werden sollte. Der Komponist hinterließ ein beachtliches musikalisches und steinernes Erbe. Als unabhängiger Musiker – zu jener Zeit eine Seltenheit – lebte er von den Unterrichtsstunden, die er wohlhabenden Parisern erteilte, sowie von den Einnahmen aus seinen Veröffentlichungen und vor allem, wie es scheint, aus seinen Immobilieninvestitionen. Denn dieser ausgezeichnete Musiker war auch ein erfolgreicher Geschäftsmann. Sein Stil, zunächst noch von seinem Meister Marin Marais inspiriert, entwickelte sich später zu größerer Leichtigkeit und Virtuosität. In privaten Salons konnte man die originellen und verspielten Harmonien dieses Pikarden genießen, der nach Paris gekommen war in der Hoffnung, berühmt zu werden. Die Zartheit seiner Musik und die Bescheidenheit seiner Kunst berühren auch heute noch, zumal es die Musiker des Ensembles La Rêveuse unter der Leitung von Florence Bolton, Gambe, und Benjamin Perrot, Continuo, verstehen, uns mit vollendeter Kunst in die ganz besondere Atmosphäre des "guten französischen Geschmacks" zu entführen. © François Hudry/Qobuz
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Classique - Erschienen am 1. Oktober 2021 | harmonia mundi

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Taucht man in Brahms musikalische Welt ein, so spielt - trotz seiner meisterhaften Chor- und Orchesterwerke - die Klaviermusik von Anfang an eine der wichtigsten Rollen. Als der gerade einmal 20-jährige Künstler 1853 auf Robert und Clara Schumann trifft, beginnt für ihn seine Karriere als aufstrebender und hochgelobter Pianist und Komponist. In dieser aufregenden Zeit komponiert er seiner dritte Klaviersonate, Op. 5, welche in motivischer, thematischer und technischer Hinsicht neue Grenzen definiert. Ziemlich genau 40 Jahre später entstehen im Sommer 1892/93 die sieben Fantasien, Op. 116, ein schlichtes und doch hochkomplexes Alterswerk. Diesen “Querschnitt” durch Brahms Klavier- und Schaffenswerk präsentiert uns Adam Laloum auf diesem Album. Für Laloum ist Brahms Repertoire seit seinen Anfängen ein fester und beliebter Bestandteil seiner Diskografie. Neben seinen Soloaufnahmen wurde der französische Pianist mehrfach für seine kammermusikalischen Einspielungen oder Klavierkonzerte ausgezeichnet. Daher erfreut es uns umso mehr, ihn wieder als Solisten von Brahms Klavierwerken erleben zu können. Bekannt für sein sehr weiches und behutsames Spiel gibt er der sehr aufwühlenden und klangvollen Klaviersonate, Op. 5 die nötige Gelassenheit. Und trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass es an Dynamik und Tempo mangelt. Bei den anschließenden sieben Fantasien, Op. 116 ist ebenfalls genau diese Bandbreite an technischen und künstlerischen Ausdruck gefragt. Laloum gelingt es, beiden Werken gerecht zu werden und liefert uns ein klanglich bezauberndes Album ab. © Lena Germann/Qobuz
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Musique concertante - Erschienen am 17. September 2021 | harmonia mundi

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Johann Sebastian Bach und die Akademie für Alte Musik Berlin: eine lange Geschichte! Diese Aufnahme entstand unter der willkommenen Mitwirkung von Isabelle Faust und Antoine Tamestit und folgt auf eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte (2019), die einen bleibenden Eindruck hinterließ. Nach einer ersten, denkwürdigen Einspielung Ende der 1990er Jahre frönen die Berliner Musiker immer wieder den „Brandenburgischen“, und ihre meisterhafte Beherrschung dieses Werks zeigt sich auch darin, dass die einzelnen Konzerte wie Episoden einer packenden musiktheatralischen Darbietung wirken, voller Liebe zu Tanz, Klangtransparenz und Eigenständigkeit. Einfach hinreißend! © harmonia mundi
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Classique - Erschienen am 10. September 2021 | harmonia mundi

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2018 ging Paul Lewis auf Erkundungstour durch eine der vielfältigsten Werkgruppen der Klassik: die Klaviersonaten von Haydn. Für seine zweite Aufnahme hat sich der britische Pianist die bedeutendsten Stücke dieser umfangreichen Sammlung vorgenommen: zum Beispiel die höchst konzise Sonate in D-Dur Hob. XVI:51 mit ihren erstaunlich romantischen Zügen (Schubert ist nicht mehr sehr weit!) oder die berühmte Sonate in Es-Dur, Hob. XVI:52, mit der Haydn einer Sonate für Klavier erstmals nahezu sinfonische Dimensionen verlieh. © harmonia mundi
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Musique de chambre - Erschienen am 3. September 2021 | harmonia mundi

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Nach den frühen Streichquartetten und dem „Dissonanzenquartett“ wendet sich das Cuarteto Casals inmitten seiner Joseph Haydn gewidmeten Reihe wieder Mozart zu und erlebt damit eine richtige Steigerung: Mit dem Umzug von Salzburg nach Wien und der Gründung einer Familie beginnt für Mozart eine ausgesprochen produktive Phase, in der er alles, was er anfasst, genial veredelt. Ein freudiges Unternehmen für die Musiker im Anschluss an ihre vielbeachtete Gesamtaufnahme von Beethovens Quartetten. © harmonia mundi
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Symphonies - Erschienen am 3. September 2021 | harmonia mundi

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Nach zwei Aufnahmen von Mahlers 3. bzw. 5. Sinfonie setzt Franҫois-Xavier Roth seine Beschäftigung mit bedeutenden Werken, die vom Gürzenich-Orchester uraufgeführt wurden, fort. Diesmal gebührt die Ehre zwei der glanzvollsten Schöpfungen des jungen Richard Strauss: Till Eulenspiegels lustige Streiche und Don Quixote. Für die letztere Tondichtung in Form eines Doppelkonzerts verkörpert das spitzbübische, gleichgesinnte Duo Jean-Guihen Queyras und Tabea Zimmermann den Ritter von der traurigen Gestalt und dessen Knappen Sancho Panza. © harmonia mundi
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Mélodies & Lieder - Erschienen am 27. August 2021 | harmonia mundi

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