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Die Alben

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Sibelius: Symphony No. 6 in D Minor, Op. 104: III. Poco vivace

Oslo Philharmonic Orchestra

Classique - Erschienen am 21. Januar 2022 | Decca Music Group Ltd.

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Sibelius: Symphony No. 6 in D Minor, Op. 104: III. Poco vivace

Oslo Philharmonic Orchestra

Classique - Erschienen am 21. Januar 2022 | Decca Music Group Ltd.

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Rachmaninoff: 13 Preludes, Op. 32: No. 5 in G Major. Moderato

Ruth Slenczynska

Classique - Erschienen am 14. Januar 2022 | Decca Music Group Ltd.

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Rachmaninoff: 13 Preludes, Op. 32: No. 5 in G Major. Moderato

Ruth Slenczynska

Classique - Erschienen am 14. Januar 2022 | Decca Music Group Ltd.

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Edvard Grieg

Lise Davidsen

Classique - Erschienen am 7. Januar 2022 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res
Dank ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Fähigkeiten verkörpert die norwegische Sopranistin Lise Davidsen überzeugend die Heldinnen von Wagner und Strauss, denen die beiden Recitals für Decca mit Esa-Pekka Salonen und Sir Mark Elder gewidmet waren. Nach ihrer Zusammenarbeit mit diesen großen Dirigenten kehrt sie nun mit ihrem berühmten Landsmann, dem Pianisten Leif Ove Andsnes in ihre Heimat zurück.Ihr neues Album ist ganz dem norwegischen Komponisten Edvard Grieg gewidmet und enthält eine Auswahl von 28 Liedern mit Klavier aus dessen umfangreichem Werkverzeichnis. Hierbei nimmt der außergewöhnliche Zyklus Haugtussa, Op. 67 ("Die Jungfrau der Berge") aus dem Jahr 1895, der eine romantische Liebesgeschichte inmitten der sprudelnden Bäche und blühenden Kornblumen der norwegischen Landschaft thematisiert, einen besonderen Platz ein. Diese geradezu mystische Naturbeschreibung wurde zu einem Symbol der norwegischen Musik und ist ein ergreifendes Meisterwerk. Wenn Sie es noch nie gehört haben, sollten Sie es sofort kennenlernen. © François Hudry/Qobuz
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Edvard Grieg

Lise Davidsen

Classique - Erschienen am 7. Januar 2022 | Decca Music Group Ltd.

Dank ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Fähigkeiten verkörpert die norwegische Sopranistin Lise Davidsen überzeugend die Heldinnen von Wagner und Strauss, denen die beiden Recitals für Decca mit Esa-Pekka Salonen und Sir Mark Elder gewidmet waren. Nach ihrer Zusammenarbeit mit diesen großen Dirigenten kehrt sie nun mit ihrem berühmten Landsmann, dem Pianisten Leif Ove Andsnes in ihre Heimat zurück.Ihr neues Album ist ganz dem norwegischen Komponisten Edvard Grieg gewidmet und enthält eine Auswahl von 28 Liedern mit Klavier aus dessen umfangreichem Werkverzeichnis. Hierbei nimmt der außergewöhnliche Zyklus Haugtussa, Op. 67 ("Die Jungfrau der Berge") aus dem Jahr 1895, der eine romantische Liebesgeschichte inmitten der sprudelnden Bäche und blühenden Kornblumen der norwegischen Landschaft thematisiert, einen besonderen Platz ein. Diese geradezu mystische Naturbeschreibung wurde zu einem Symbol der norwegischen Musik und ist ein ergreifendes Meisterwerk. Wenn Sie es noch nie gehört haben, sollten Sie es sofort kennenlernen. © François Hudry/Qobuz
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Music Gift to

Kaori Muraji

Classique - Erschienen am 1. Dezember 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Kaori Muraji

Classique - Erschienen am 1. Dezember 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Unreleased

Cecilia Bartoli

Classique - Erschienen am 19. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res
Sieben dramatische Arien. Von Cecilia Bartoli, die - zumindest auf der Bühne und auf ihren Aufnahmen - gerne die Harpyie spielt, hätten wir auch nichts anderes erwartet! Auf dem vorliegenden Album, das mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Muhai Tang aufgenommen wurde, interpretiert die vom Publikum verehrte italienische Diva Arien, die Mozart, Haydn, Mysliveček und Beethoven für große zeitgenössische Sopranistinnen komponiert haben. Damals wurden Arien oft auf den Stil, die stimmlichen Fähigkeiten und den Tonumfang der Sängerinnen und Sänger zugeschnitten. So lässt Bartoli Erinnerungen an Josepha Duschek, Nancy Storace oder auch den Kastraten Pietro Benedetti aufleben. Der Titel des Albums lautet "Unreleased". Wirklich unveröffentlicht sind die hier interpretierten Arien nur auf Cecilia Bartolis Diskografie, denn zum Teil sind sie sogar sehr bekannt, wie etwa Ah! Perfido von Beethoven, die große Scena di Berenice von Haydn sowie Ah, lo previdi, L'ameró, saró costante oder Bella mia fiamma, addio von Mozart.Dessen Arie Ch'io mi scordi di te, KV 490 wird leicht mit der berühmten gleichnamigen Konzertarie (KV 505) verwechselt, deren Soloklavierpart Mozart für sich selbst geschrieben hatte. Die hier von Cecilia Bartoli interpretierte Arie KV 490 hat Mozart im Rahmen einer Überarbeitung in seine Oper Idomeneo eingefügt. Sie enthält einen wichtigen, ursprünglich für den Grafen Hatzfeld vorgesehen Soloviolinpart, der hier zu unserer Freude von Maxim Vengerov gespielt wird. Letzteren können wir in diesem Programm übrigens zweimal hören. Ein weiterer Glanzpunkt dieses Albums ist eine Arie aus La Clemenza di Tito von Joseph Mysliveček, einem Zeitgenossen und Freund Mozarts, den es unbedingt wiederzuentdecken gilt. © François Hudry/Qobuz
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Sienna

Ola Gjeilo

Classique - Erschienen am 19. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Unreleased

Cecilia Bartoli

Classique - Erschienen am 19. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

Sieben dramatische Arien. Von Cecilia Bartoli, die - zumindest auf der Bühne und auf ihren Aufnahmen - gerne die Harpyie spielt, hätten wir auch nichts anderes erwartet! Auf dem vorliegenden Album, das mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Muhai Tang aufgenommen wurde, interpretiert die vom Publikum verehrte italienische Diva Arien, die Mozart, Haydn, Mysliveček und Beethoven für große zeitgenössische Sopranistinnen komponiert haben. Damals wurden Arien oft auf den Stil, die stimmlichen Fähigkeiten und den Tonumfang der Sängerinnen und Sänger zugeschnitten. So lässt Bartoli Erinnerungen an Josepha Duschek, Nancy Storace oder auch den Kastraten Pietro Benedetti aufleben. Der Titel des Albums lautet "Unreleased". Wirklich unveröffentlicht sind die hier interpretierten Arien nur auf Cecilia Bartolis Diskografie, denn zum Teil sind sie sogar sehr bekannt, wie etwa Ah! Perfido von Beethoven, die große Scena di Berenice von Haydn sowie Ah, lo previdi, L'ameró, saró costante oder Bella mia fiamma, addio von Mozart.Dessen Arie Ch'io mi scordi di te, KV 490 wird leicht mit der berühmten gleichnamigen Konzertarie (KV 505) verwechselt, deren Soloklavierpart Mozart für sich selbst geschrieben hatte. Die hier von Cecilia Bartoli interpretierte Arie KV 490 hat Mozart im Rahmen einer Überarbeitung in seine Oper Idomeneo eingefügt. Sie enthält einen wichtigen, ursprünglich für den Grafen Hatzfeld vorgesehen Soloviolinpart, der hier zu unserer Freude von Maxim Vengerov gespielt wird. Letzteren können wir in diesem Programm übrigens zweimal hören. Ein weiterer Glanzpunkt dieses Albums ist eine Arie aus La Clemenza di Tito von Joseph Mysliveček, einem Zeitgenossen und Freund Mozarts, den es unbedingt wiederzuentdecken gilt. © François Hudry/Qobuz
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Ola Gjeilo

Classique - Erschienen am 19. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Before the Deluge (Arr. Caroline Shaw)

Renée Fleming

Classique - Erschienen am 12. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Before the Deluge (Arr. Caroline Shaw)

Renée Fleming

Classique - Erschienen am 12. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Nutcracker Medley (Arr. Mackay for Saxophone and Ensemble)

Jess Gillam

Classique - Erschienen am 12. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Lloyd Webber: Memory

Kaori Muraji

Classique - Erschienen am 12. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Nutcracker Medley (Arr. Mackay for Saxophone and Ensemble)

Jess Gillam

Classique - Erschienen am 12. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Lloyd Webber: Memory

Kaori Muraji

Classique - Erschienen am 12. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Muse

Sheku Kanneh-Mason

Classique - Erschienen am 5. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Trotz der Covid-Pandemie hatten die Kanneh-Mason-Geschwister wohl keine allzu großen Schwierigkeiten, den richtigen Partner zum Musizieren zu finden. Die ganze Familie sprießt nur so voller junger Talente, alle sieben Kinder sind professionelle klassische Instrumentalisten, und demnach stellt man sich den Lockdown im Hause Kanneh-Mason auch sehr musikalisch vor. Glücklicherweise wurde diese Produktivität auch für alle Außenstehenden festgehalten - zumindest was Isata (Klavier) und ihren Bruder Sheku (Cello) angeht. Beide Geschwister wurden bereits mehrfach für ihre Soloprojekte hoch gelobt, nun veröffentlichen sie zusammen ihr erstes Album Muse als Duo auf Decca. Sowohl Rachmaninows als auch Samuel Barbers Cellosonaten haben Isata und Sheku schon weltweit gemeinsam im Konzert gespielt. Als 2020 ihre Tournee aufgrund der Pandemie unterbrochen werden musste, beschloss das Duo, diese einzigartige Musik einfach in ein Aufnahmestudio zu verlegen. Mit Barbers Cello Sonata, Op. 6 aus den 1930er Jahren sowie einigen Arrangements seiner Lieder geben uns die beiden Interpreten einen wunderbaren Einblick in das noch wenig bekannte Repertoire. Schnell entsteht dabei der Eindruck, dass es für beide eine große Freude war, das dramatische Stück zu entdecken und Barber bis ins kleinste Detail kennenzulernen. Der Höhepunkt der Platte liegt jedoch wohl in den Rachmaninow-Einspielungen. Das wunderbare Muza aus seinen 14 Romances, Op. 34 ist nicht nur Namensträger des Albums, sondern vermittelt darüber hinaus eine perfekte Symbiose zwischen Cello und Klavier. Ohne eines der Instrumente in den Hintergrund zu rücken, holen die Interpreten vielmehr das Beste aus dem jeweiligen anderen heraus. Deutlicher wird dies noch in der Cello Sonata, Op. 19, welche selbst vom Komponisten als gleichberechtigtes Werk zwischen Klavier und Cello beschrieben wird. Obwohl Rachmaninow sich nicht allzu oft in die Kammermusik verirrte, schaffen es Sheku und Isata Kanneh-Mason, es zu einer seiner Königsdisziplinen hervorzuheben. Ein Familienprojekt, das mehr als gelungen ist. © Lena Germann/Qobuz
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Sheku Kanneh-Mason

Classique - Erschienen am 5. November 2021 | Decca Music Group Ltd.

Trotz der Covid-Pandemie hatten die Kanneh-Mason-Geschwister wohl keine allzu großen Schwierigkeiten, den richtigen Partner zum Musizieren zu finden. Die ganze Familie sprießt nur so voller junger Talente, alle sieben Kinder sind professionelle klassische Instrumentalisten, und demnach stellt man sich den Lockdown im Hause Kanneh-Mason auch sehr musikalisch vor. Glücklicherweise wurde diese Produktivität auch für alle Außenstehenden festgehalten - zumindest was Isata (Klavier) und ihren Bruder Sheku (Cello) angeht. Beide Geschwister wurden bereits mehrfach für ihre Soloprojekte hoch gelobt, nun veröffentlichen sie zusammen ihr erstes Album Muse als Duo auf Decca. Sowohl Rachmaninows als auch Samuel Barbers Cellosonaten haben Isata und Sheku schon weltweit gemeinsam im Konzert gespielt. Als 2020 ihre Tournee aufgrund der Pandemie unterbrochen werden musste, beschloss das Duo, diese einzigartige Musik einfach in ein Aufnahmestudio zu verlegen. Mit Barbers Cello Sonata, Op. 6 aus den 1930er Jahren sowie einigen Arrangements seiner Lieder geben uns die beiden Interpreten einen wunderbaren Einblick in das noch wenig bekannte Repertoire. Schnell entsteht dabei der Eindruck, dass es für beide eine große Freude war, das dramatische Stück zu entdecken und Barber bis ins kleinste Detail kennenzulernen. Der Höhepunkt der Platte liegt jedoch wohl in den Rachmaninow-Einspielungen. Das wunderbare Muza aus seinen 14 Romances, Op. 34 ist nicht nur Namensträger des Albums, sondern vermittelt darüber hinaus eine perfekte Symbiose zwischen Cello und Klavier. Ohne eines der Instrumente in den Hintergrund zu rücken, holen die Interpreten vielmehr das Beste aus dem jeweiligen anderen heraus. Deutlicher wird dies noch in der Cello Sonata, Op. 19, welche selbst vom Komponisten als gleichberechtigtes Werk zwischen Klavier und Cello beschrieben wird. Obwohl Rachmaninow sich nicht allzu oft in die Kammermusik verirrte, schaffen es Sheku und Isata Kanneh-Mason, es zu einer seiner Königsdisziplinen hervorzuheben. Ein Familienprojekt, das mehr als gelungen ist. © Lena Germann/Qobuz

Das Label

Decca Music Group Ltd. im Magazin
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