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Die Alben

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Mozart: Sonatas for Fortepiano & Violin, Vol. 3

Isabelle Faust

Classique - Erschienen am 21. Mai 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Indem Mozart den Dialog zwischen den beiden Instrumenten ins Gleichgewicht bringt und sie zu wahren Alter Egos macht, verleiht er der Gattung der Sonate für Klavier und Violine einen innovativen Schub in Richtung Zukunft. Isabelle Faust und Alexander Melnikov präsentieren hier den dritten Teil einer spannenden Gesamtaufnahme mit historischen Instrumenten. Ihr Spiel zeichnet sich durch „große Eleganz und vollkommene Präzision“ aus und durch „einen innigen, feinsinnigen Ausdruck, der sich ungewöhnlich feinen Nuancierungen verdankt“ (Classica). © harmonia mundi
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Mozart: Gran Partita - Wind Serenades K. 361 & 375

Akademie für Alte Musik Berlin

Classique - Erschienen am 7. Mai 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Welch ein Kontrast zwischen der gepuderten, eleganten und frivolen Gesellschaft, wie sie auf dem Albumcover zu sehen ist, und der ergreifenden, abgrundtiefen Melancholie dieser Werke. Mozart hat sie genau für diese törichte Welt geschrieben, die vom miserablen Leben des einfachen Volkes völlig abgeschnitten war. Werke für Bläserensembles waren damals vor allem als Unterhaltungsstücke und oft für Aufführungen im Freien bestimmt, aber auch für reiche Wiener Salons, wo man die Ensembles des kaiserlichen Hofes nachahmen wollte. Mozart war sich der Intention der ihm in Auftrag gegebenen Bläserserenaden zwar bewusst, doch da sie ihm auch ermöglichten, sich einen Namen zu machen, schrieb er sie "auch ein wenig vernünftig" (Brief an seinen Vater), um sein Können unter Beweis zu stellen. Die beiden Bläserserenaden des vorliegenden Programms werden von den Musikern der Akademie für Alte Musik in Berlin traumhaft interpretiert und entfalten ihre ganze Ausdruckskraft mit prächtigen herbstlichen Farben. Gleich zu Beginn der Serenade in Es-Dur erklingen seltsame Dissonanzen, die aufmerksame Zuhörer der damaligen Zeit verblüfft haben müssen. Die gewaltige Gran Partita in B-Dur entfaltet in sieben Sätzen und ganz besonders im erhabenen Adagio ihren Zauber. © François Hudry/Qobuz
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Robert Schumann: Complete Piano Trios, Quartet & Quintet

Trio Wanderer

Musique de chambre - Erschienen am 30. April 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diapason d'or / Arte
Dieses Programm repräsentiert auf charakteristische Art die Kammermusik von Schumann. Die Stimmung schwankt zwischen wildem Überschwang und andächtiger Zurückhaltung, zwischen übersteigerter Leidenschaft und argloser Innigkeit. Neben den Klaviertrios, die schon allein den Komponisten Schumann „offenbaren“, interpretiert das Trio Wanderer zusammen mit seinen Lieblingspartnern zwei berühmte, absolute Meisterwerke: das Klavierquartett und das Klavierquintett. © harmonia mundi
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N'espérez plus mes yeux... Airs sérieux et à boire, Vol. 3

Les Arts Florissants

Classique - Erschienen am 30. April 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Fünf Sänger und fünf Instrumentalisten setzen unter der Leitung von William Christie mit ihrer Erkundung französischer Airs aus dem 16. und 17. Jahrhundert das Projekt „Archäologie der Klangwelt“ von Les Arts Florissants fort. Der dritte Band dieser Anthologie beschäftigt sich mit der Entwicklung des Air de Cour, einer Gattung, die, mal ernst, mal leicht, die französische Musiklandschaft mehr als ein Jahrhundert lang prägte. Das vorliegende Album ist insbesondere Kompositionen vom Ende der Renaissance bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts gewidmet. Es beginnt mit Liedern des Protestanten Claude Le Jeune, Kammerkomponist am Hof des Königs und betrachtet die verschiedenen Facetten der Gattung, zwischen Galanterie und Frivolität, sowie italienischsprachige Airs, die seit 1608 in Frankreich veröffentlicht wurden. Dazwischen erklingen einige Instrumentalstücke. Deren musikalische Quellen wurden noch vor der Ankunft des aus Italien stammenden Lully veröffentlicht, der wesentlich zur Entwicklung der Musik für Streicher beigetragen hat. Dieses neue Album beleuchtet die überschäumende künstlerische Aktivität am französischen Hof zu einer Zeit, in der sich – wie auch heute – die Gattungen durch an ein unterschiedliches Publikum gerichtete Musik vermischten, deren Absicht aber immer darin bestand, dem Hörer durch das vertonte Wort zu erstaunen und zu bewegen. © François Hudry/Qobuz
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Stravinsky: Le Sacre du printemps - Eötvös: "Alhambra" Concerto

Pablo Heras-Casado

Classique - Erschienen am 9. April 2021 | harmonia mundi

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Mehr als ein Jahrhundert nach dem epochalen Skandal der Sacre-Uraufführung am Théâtre des Champs-Élysées gehört dieses Werk zu den Musts des modernen sinfonischen Repertoires. Die erdverbundenen Kräfte, die Strawinsky entfesselt, haben ihre Wurzeln im heidnischen Russland; dagegen holte sich Péter Eötvös unter den Arabesken des andalusischen Palastes die Inspirationen für sein drittes Violinkonzert (Alhambra), das die Widmungsträger Isabelle Faust und Pablo Heras-Casado hier in der ersten Aufnahme überhaupt zu Gehör bringen. © harmonia mundi
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Berio To Sing

Lucile Richardot

Classique - Erschienen am 2. April 2021 | harmonia mundi

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Peu de créateurs du XXe siècle se sont montrés aussi inventifs que Berio dans leur relation à l’histoire de la musique, aux traditions populaires et ancestrales, puisant son matériau dans les succès des Beatles, les ambiances sonores de la rue ou des marchés. Geoffroy Jourdain nous brosse ici le portrait d’un explorateur passionné par la voix humaine. Truculent et éruptif dans la Sequenza III, interprétée avec panache par Lucile Richardot, lyrique et caressant dans E si fussi pisci, solennel et envoûtant dans Cries of London : "Berio To Sing" nous ouvre les portes d’un univers bigarré, follement ludique et en un mot : réjouissant ! © harmonia mundi
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C.P.E. Bach: "Beyond the Limits" Complete Symphonies for Strings and Continuo

Amandine Beyer

Classique - Erschienen am 26. März 2021 | harmonia mundi

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In den sechs Sinfonien, die Carl Philipp Emanuel Bach dem Baron van Swieten widmete, wimmelt es nur so von Geistesblitzen, was Instrumentierung und Ausdruck angeht. Frei von jeder Gefühlsduselei und grundloser Extravaganz, bereiten sie nicht nur der Wiener Klassik, sondern auch der nachfolgenden Romantik den Weg. Nachdem sie sich Haydn und den Fürsten Esterházy gewidmet haben, liegt es nahe, dass sich Armandine Beyer und Gli Incogniti nun auch diesen musikalischen Schöpfungen zuwenden, für die das aristokratische Mäzenatentum noch einmal von zentraler Bedeutung war. © harmonia mundi
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Pergolesi : Stabat Mater - Rossell : Salve Regina

Riccardo Minasi

Classique - Erschienen am 19. März 2021 | harmonia mundi

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Es ist der Wurf eines Genies, das mit 26 Jahren starb: Das Stabat Mater von Pergolesi gehört zu den Wundern der geistlichen Musik des 18. Jahrhunderts. Riccardo Minasi und die Hamburger Musiker schöpfen aus ihrer Erfahrung als „Resonanzkörper“ für das alte wie für das neue Repertoire und offenbaren die erstaunliche Modernität dieses Werks; die Stimmen von Giulia Semenzato und Lucile Richardot finden dabei auf höchst bewegende Art zusammen. Als Nachklang das ergreifende Salve Regina von Joan Rossell, das lange Zeit Pergolesi zugeschrieben wurde. © harmonia mundi
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A concert at the time of Proust

Théotime Langlois de Swarte

Duos - Erschienen am 19. März 2021 | harmonia mundi

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Septem Verba & Membra Jesu Nostri

Ensemble Correspondances

Classique - Erschienen am 19. März 2021 | harmonia mundi

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Ihre Stimme ist dunkel, aber sehr gerade und nie schwer: Die Mezzosopranistin Lucile Richardot herrscht mit ihrer ebenso eigenartigen wie tief berührenden Stimme über ein fachliches Zwischenreich, und so wie sie in dieser Aufnahme von deutscher Barockmusik des 17. Jahrhunderts Dietrich Buxtehudes schlichtes „Klag-Lied“ singt, würde sie dieses glatt ins Zentrum der Doppel-CD katapultieren. Wenn der Rest nicht wäre. Der Konjunktiv bei Richardot ist der Qualität dessen geschuldet, was das Ensemble Correspondances unter Sébastien Daucé hier bietet. Den zehn Vokalisten, allesamt sowohl überzeugende Solisten als auch feine Ensemblesänger, gelingt nämlich auch im Kollektiv, womit die Mezzosopranistin alleine glänzt: eine perfekte Balance zwischen direkter Expressivität und größtmöglicher Verfeinerung (bis hin zu schönen Verzierungsdetails), Freiheit und akribisch hergestelltem Feinschliff. Dass die Akteure Franzosen sind, hört man ihrer Textaussprache kaum je an. Für Buxtehudes Passionskantaten-Zyklus „Membra Jesu nostri“, der sich in barocker Bildhaftigkeit von den Füßen bis zum Haupt des Gekreuzigten emporbewegt, hat Daucé eine eigene Fassung von reizvollem Abwechslungsreichtum (auch in der Besetzung) erstellt, die auf einer im schwedischen Uppsala aufbewahrten Abschrift fußt. Ergänzt wird die stupende Aufnahme dieses Stücks durch Passions- und Trauermusiken von Buxtehude, Schütz und dem schwedischen Organisten Lüdert Dijkman. Und mit Schütz’ Vertonung der sieben letzten Christusworte („Da Jesus an dem Kreuze stund“) rundet nach den Buxtehude-„Membra“ ein zweites Werk über die mystische Siebenzahl die Einspielung ab. © Benda-Hoffmann, Susanne / www.fonoforum.de
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Beethoven: Triple Concerto, Op. 56 & Trio, Op. 36

Freiburger Barockorchester

Classique - Erschienen am 26. Februar 2021 | harmonia mundi

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Nach einer erfolgreichen Trilogie, die Schumanns Konzerten und Klaviertrios gewidmet war, konnte das Team um das Freiburger Barockorchester und Pablo Heras‑Casado eines der eigenartigsten Werke Beethovens nicht außer Acht lassen: das Tripelkonzert. Als echte Kammermusiker lassen sie dieses Werk wiederaufleben, indem sie seine Klangfarben und die überaus feine Ausgewogenheit offenbaren. Die von Beethoven selbst überprüfte Bearbeitung für Klaviertrio seiner 2. Sinfonie ist eine sinnvolle Abrundung dieses Unternehmens, bei dem intime auf grandiose Momente treffen. © harmonia mundi
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Beethoven: Symphony No. 7 - The Creatures of Prometheus

Freiburger Barockorchester

Classique - Erschienen am 19. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Beethovens 7. Sinfonie, eine veritable „Apotheose des Tanzes“ (Richard Wagner), hat seit ihrer Uraufführung nie an Beliebtheit eingebüßt, ganz im Gegensatz zu seinem einzigen Ballett, den Geschöpfen des Prometheus, von dem uns einzig die Ouvertüre (ein wenig) vertraut geblieben ist. Eine neue Lesart eines Schlüsselwerks von Beethoven zu präsentieren sowie eines seiner am meisten zu Unrecht vergessenen Hauptwerke in Gänze wieder aufleben zu lassen: Diese Herausforderung meistern die Mitglieder des Freiburger Barockorchesters unter der Leitung ihres Konzertmeisters Gottfried von der Goltz mit Bravour. © harmonia mundi
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Brahms: Viola Sonatas, Op. 120 - Zwei Gesänge, Op. 91

Antoine Tamestit

Musique de chambre - Erschienen am 19. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Die zwei meisterhaften Sonaten, Op. 120 von Brahms beschließen eine der emerkenswertesten Sammlungen von Kammermusik des 19. Jahrhunderts. Sie erfordern eine Virtuosität, die ganz im Zeichen ihrer außergewöhnlichen Poesie steht. Die melodische Linie kommt der menschlichen Stimme sehr nah und entfaltet sich, wie in dem berühmten Wiegenlied, mit organischer Natürlichkeit. In diesen Zusammenhang gehören zweifellos die beiden Lieder, in denen Bariton und Bratsche gleichberechtigt sind und die hier von drei Ausnahmemusikern interpretiert werden. © harmonia mundi
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Gesualdo: Madrigali, Libri terzo & quarto

Les Arts Florissants

Classique - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Alles für den Text, alles für den Ausdruck: Was für die Musik Carlo Gesualdos gilt, ist auch die Maxime des französischen Ensembles Les Arts Florissants – zumindest dann, wenn Die Blühenden Künste mit den Madrigalen des Mannes zusammenkommen, dessen Werke zeitlebens im Schatten des Doppelmordes an seiner ersten Frau und deren Liebhaber standen. Immer wieder hat man die harmonischen Kühnheiten, die abrupten Tonartwechsel sowie die langen durchchromatisierten Passagen in Gesualdos sechs erhaltenen Madrigalbüchern als künstlerisches Abbild eines emotional zerrissenen, in seinen letzten Jahren von starken Depressionen gequälten Charakters gedeutet. Tatsache ist: Den Weg vieler Zeitgenossen zum musikalischen Barock, also zur Monodie, ist Gesualdo nicht mitgegangen; stattdessen hat er die kühnen polyfonen Experimente der Renaissance in Extreme des Ausdrucks getrieben. Der Tenor und Dirigent Paul Agnew, seit 2013 Co-Dirigent von William Christie bei dessen Ensemble, treibt als mitsingender Akteur eines Solistensextetts Gesualdos Exzentrik bei den vertonten Gedichten über Liebe, Leidenschaft und Tod nicht auf die Spitze, gelangt aber durch eine extrem textnahe, sehr gestische Darstellung und durch eine wechselnde Besetzung des Sopranparts zu sehr abwechslungsreichen, vitalen, farbigen, ja oft richtig spannenden Interpretationen, die zudem nie der bei Gesualdo so naheliegenden Gefahr erliegen, über dem Detail den weiten Bogen aus den Augen zu verlieren. Selbst Stücke wie das „Moro, e mentre sospiro“ im theatralisch aufgeheizten vierten Madrigalbuch erschöpfen sich nicht in Gesangssplittern von Seufzen, Sehnen und Schmerz, sondern werden, blitzblank intoniert, zu schillernden Juwelen exzentrisch-schöner Vokalkunst. © Benda-Hoffmann, Susanne / www.fonoforum.de
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Beethoven: Missa solemnis, Op. 123

Freiburger Barockorchester

Classique - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

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In der Fülle der Beethoven-Alben, die 2020 veröffentlicht wurden, sind manche erfolgreicher als andere, wie zum Beispiel diese Einspielung der Missa Solemnis, eines absoluten Meisterwerks der abendländischen Musik, unter der Leitung von René Jacobs, der mit seiner jüngsten Aufnahme der Leonore (Urfassung von Beethovens Oper Fidelio) die Musikwelt für sich eingenommen hat. Die 1824 komponierte Missa Solemnis– nach René Jacobs (der weiß, wovon er spricht!) "ein raues und unbequemes Werk, das dem Narzissmus der Sänger keinen Raum lässt"– ist die große Schwester der Neunten Sinfonie, mit der sie den Glauben an den Menschen mehr als an die Gottheit gemeinsam hat. Diese im Mai 2019 in Berlin aufgenommene Version geht so unter die Haut, als wäre sie ein Konzert. Das demütige und tiefgründige Kyrie bringt Finsternis und Einkehr, bevor das Gloria wie ein leidenschaftlicher Ruf nach Frieden und Brüderlichkeit aus der Brust der gesamten Menschheit hervorbricht und den weiteren Fortgang dieser herrlichen Interpretation bestimmt. Der RIAS Kammerchor legt hiermit einen weiteren Baustein auf ein diskographisches Werk von unglaublicher Qualität. Dazu kommen ein seltener instrumentaler Feinschliff und vier Solisten, die (ohne jeden Narzissmus?) die Ausdruckskraft des Ensembles ergänzen. Es ist der ganze Beethoven, mit seinem Idealismus, seiner Zärtlichkeit und auch seiner Art, mit einem heiligen Donnerwetter den Frieden zu erschlagen. "Er würde mit Kanonen auf Spatzen schießen...", soll Goethe einmal gesagt haben... © François Hudry/Qobuz
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Johann Sebastian Bach: The Complete Works for Keyboard, Vol. 4 "Alla Veneziana"

Benjamin Alard

Classique - Erschienen am 15. Januar 2021 | harmonia mundi

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Mit diesem 4. Teil einer Gesamtaufnahme, deren große Originalität von der Kritik einhellig gerühmt wurde, wendet sich Benjamin Alard erneut Bachs erster Meisterschaft in dessen Weimarer Zeit zu. Nach „Auf französische Art“ erfolgt nun der Wechsel nach Italien, wo Vivaldis Konzert in Venedig führend ist. Der junge Bach schafft sich hier einen wunderbaren Freiraum zwischen Transkription und Improvisation. „Die Bearbeitung hat mit Freiheit zu tun, sie untersteht auch der schöpferischen Fantasie: Jedes Stück dieser Aufnahme versetzt uns in die Welt von Venedig, die Bach faszinierte und inspirierte“ und die der Interpret auf drei außergewöhnlichen Instrumenten hörbar macht. © harmonia mundi
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Beethoven: Cello Sonatas, Op. 5

Tanguy de Williencourt

Classique - Erschienen am 8. Januar 2021 | harmonia mundi

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The "Stradivari Series" appearing on the Harmonia Mundi label features instruments from the Museum of Music housed at the new Philharmonie de Paris. That did not oblige the producers to make the actual recordings at the Philharmonie, which is too large a space for Beethoven's chamber music and forces the engineers to mike the players too closely to create a sense of intimacy. However, the marquee attraction is the instruments, and they're quite interesting, with notes going into a good deal of detail about their history. Pidoux's Pietro Guarneri cello, made in Venice in 1734, sings with the newly operatic quality of late Baroque instrumental music, and it's nicely suited to the two early Beethoven cello sonatas here, key jumps forward in which Beethoven grasped the structure of the biggest Mozart sonata forms. Especially novel, though, is the piano, an 1855 product of the Königsberg maker Gebauhr. It has a smooth lower register and a sparkling top, pointing directly toward the modern German pianos of the late 19th century but retaining a lightness and agility that suits it to Beethoven. Gebauhr instruments are rather rare, and piano buffs may well want the album for the presence of this one alone. The performances get the sweep of the two sonatas, with a deliberate performance of the Cello Sonata No. 1 in F major, Op. 5, No. 1, and a brisker G minor sonata, Op. 5, No. 2; the two smaller works that close the album are less effective. An album of great interest to those absorbed in historical performances of Beethoven. © TiVo
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Bach: Violin Partita No. 2, BWV 1004

Isabelle Faust

Classique - Erschienen am 4. Dezember 2020 | harmonia mundi

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Bach: Cantata, BWV 199

Freiburger Barockorchester

Classique - Erschienen am 4. Dezember 2020 | harmonia mundi

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Béla Bartók: String Quartets Nos. 1, 3 & 5

Jerusalem Quartet

Classique - Erschienen am 27. November 2020 | harmonia mundi

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Vom Trauergesang, der das Erste Quartett einleitet, bis zum hitzigen Gefühlssturm am Schluss des Fünften: Wie ein Panorama entfaltet sich hier das bewundernswerte Bartóksche Universum. Eine Welt für sich, immer geprägt vom Erbe der ungarischen Folklore, die der Komponist so schätzte. Zwei Jahre nach einer Aufnahme der Quartette Nrn. 2, 4 und 6 vervollständigen die Mitglieder des Jerusalem Quartet mit der ihr eigenen Meisterschaft einen Zyklus der modernen Kammermusik, um den man nicht herumkommt, ein musikalisches Gemälde, das ein ganzes Leben abbildet. © harmonia mundi

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