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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 6. November 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 30. Oktober 2020 | harmonia mundi

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Grand Tour durch Italien. Paris im Jahr 1665: Ein junger Komponist verlässt das Quartier Saint-Michel von Paris und macht sich auf nach Rom. Es sollte ein langes Unternehmen in Etappen werden, reich an Begegnungen für Charpentier. Sébastien Daucé nimmt uns auf eine imaginäre Bildungsreise mit: von Cremona (Merula) über Venedig (Cavalli) und Bologna (Cazzati) nach Rom (Beretta). Wir begeben uns in eine andere Zeit und in die Gedankenwelt und Vorstellungen eines Komponisten, in dessen künftige Werke die Erinnerung an die Farben Italiens einfließen wird – die wunderbare Messe à quatre choeurs zeugt davon. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | harmonia mundi

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Die deutsche Sopranistin Christiane Karg ist bekannt für ihre ausgezeichneten Rollendarbietungen in Mozarts Opern, aber auch bei Puccini (Musetta in La Bohème), Richard Strauss (Zdenka in Arabella) oder in der Titelrolle in Claude Debussys Pelléas et Mélisande. Dieses Soloalbum „Erinnerung“ ist Gustav Mahler gewidmet und die auserlesenen Lieder stammen größtenteils aus seiner umfangreichen Volksliedersammlung Des Knaben Wunderhorn, einigen seiner frühen Kompositionen und aus einem der gelungensten Zyklen des Komponisten, den Rückert-Liedern. Am Klavier wird die Sängerin von ihrem langjährigen, und somit idealen Partner Malcom Martineau begleitet. Er versteht sich ausgezeichnet darauf, seine Klangfülle Christiane Kargs jeweiligen Intentionen entsprechend zu modulieren. Die beiden letzten Titel dieser Einspielung sind insofern außergewöhnlich, als dass er seinen Klavierpart dem Komponisten selbst überlässt! Gustav Mahler hat nämlich mehrere seiner Kompositionen, wie etwa Ich ging mit Lust und das berühmte Lied am Ende der 4. Sinfonie,  Das himmlische Leben, auf Lochstreifen, sog. Notenrollen des Welte-Mignon-Musikautomaten „aufgenommen“. Die an die moderne Klaviatur angelehnte Fingergelenkautomatik des Welte-Mignon reproduziert Tempo, Intentionen, und in gewissem Maße, Mahlers Anschlag. Zwar erhebt diese Vorführung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, dass jedoch Christiane Karg sich zu diesem Kunststück bereit erklärt hat, dem gar nicht eindeutigen Rhythmus zu folgen, ist ein Wunder, das niemanden kalt lässt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | harmonia mundi

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Allein die Tatsache, dass diese neue Aufnahme der Bach-Motetten von Raphaël Pichon und Pygmalion stammt, wird für viele Grund genug sein, sich dieses Album anzuhören. Es hat aber einen weiteren starken Reiz: zwischen die sechs Motetten von Bach wurden drei Meisterwerke aus dem Florilegium Portense eingefügt. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von 365 Chorwerken von 58 führenden italienischen und deutschen Komponisten des 16. Jahrhunderts, die 1618 erstmals veröffentlicht wurde und zu Bachs Zeiten in den Regalen der meisten mitteldeutschen Chorschulen stand. Sie wurde regelmäßig im Gottesdienst verwendet und war für viele Komponisten eine ständige Inspirationsquelle. Es ist erwiesen, dass Bach sie kannte, denn der Leipziger Kantor erwarb in den Jahren 1729 und 1737 jeweils neue Exemplare davon. Bei der näheren Betrachtung seiner wenigen Motetten wird die Verbindung deutlich. Während seine zahlreichen Kantaten dem liturgischen Kalender folgten und oft in Zusammenarbeit mit einem Librettisten entstanden, war er bei der Komposition seiner Motetten frei von solchen Einschränkungen und konnte das Florilegium Portense nach eigenem Ermessen nutzen. Das Schöne an Pygmalions Programm liegt zum einen in den Anknüpfungspunkten, die zwischen den expressiven Motetten von Bach und denen seiner Vorfahren immer wieder zu Tage treten, etwa in der Art wie der emotionsreiche Doppelchor Komm, Jesu, komm BWV 229 auf das erhabene, sinnliche Antiphon Osculetur me osculo oris sui von Vincenzo Bertolusi (ca. 1550-1608) folgt. Oder die Art und Weise, wie sich an die friedliche dunkle Homophonie von Jacobus Gallus' (1550-1591) Ecce quomodo moritus Justus der ebenfalls homophone Choralanfang zu Jesu, meine Freude BWV 227 anschließt. Fügt man dazu den präzisen, geschmeidigen und strahlenden Chorgesang mit seiner überzeugenden und leidenschaftlichen Wiedergabe der Texte, sowie die zarte und unaufdringliche Instrumentalbegleitung hinzu, die in den Werken von Bach immer an ihren Ursprung im Tanz erinnert, so kann man sich gar nicht vorstellen, wie Pichon und sein Ensemble dieses Werk noch schöner hätten gestalten können. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 18. September 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 18. September 2020 | harmonia mundi

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„Durch die Nacht zum Licht“ … „So klopft das Schicksal an die Tür“: Von angeblichen Zitaten bis zu wirrsten romantischen Interpretationen reichen die unzähligen Kommentare, die „die Fünfte“ seit deren Entstehung begleiten. Und wenn man zu der Originalpartitur zurückkehrte? Wenn man die Idee akzeptieren würde, dass in jenem tief von der Französischen Revolution geprägten Umfeld, in dem sich auch das Genie von Gossec entfaltete, Beethovens Musik selbst total revolutionär war – wie Franҫois-Xavier Roth und sein Orchester „Les Siècles“ es uns gerne vergegenwärtigen? © harmonia mundi
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 18. September 2020 | harmonia mundi

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Kammermusik - Erschienen am 11. September 2020 | harmonia mundi

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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 11. September 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | harmonia mundi

Diese Box versammelt alle Sinfonien Beethovens, wie sie über 25 Jahre mit viel Ausdauer für Klavier bearbeitet und in den späten 1980er Jahren von zahlreichen renommierten Solisten für harmonia mundi eingespielt wurden. Liszts Hingabe an diese Arbeit steht für seine spirituelle, fast religiöse Verehrung des älteren Komponisten, diesem Genie, das „heilig in der Kunst“ ist und dessen „gewissenhafter Übersetzer“ er auch dank der jüngsten Fortschritte im Klavierbau sein wollte. Traduttore oder traditore? Urteilen Sie selbst: Liszt schrieb keine simplen Klavierauszüge oder Transkriptionen, sondern er komponierte ganz neu, als ob diese Musik gleich von Anfang an für Klavier gedacht gewesen wäre! © harmonia mundi
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Kammermusik - Erschienen am 28. August 2020 | harmonia mundi

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Als Schostakowitsch 1940 sein Klavierquintett schrieb, lag der Großteil seiner Kammermusik noch in der Zukunft. Von formaler Klarheit und ungezwungener Tongebung, wurde das Quintett sogleich als Meisterstück gefeiert und blieb sein erfolgreichstes Kammermusikwerk. Am Ende eines langen, produktiven Lebens schrieb er einen bezüglich Form und Struktur neuartigen Liederzyklus mit Klaviertrio: eine Hymne an die Kunst, die Freundschaft und die Natur von außergewöhnlicher Ausdruckskraft. Für diese beiden Hauptwerke des 20. Jahrhunderts hat das Trio Wanderer mit Catherine Montier und Christophe Gaugué bewährte Gefährten sowie mit Ekaterina Semenschuck eine Spezialistin für russischen Gesang hinzugezogen. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 28. August 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 28. August 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 21. August 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 21. August 2020 | harmonia mundi

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Die fünf Klavierkonzerte Beethovens erzählen auf ihre Art ein Stück seines Lebens. Im vorausgegangenen Teil dieser Gesamtaufnahme widmeten sich Kristian Bezuidenhout, Pablo Heras-Casado und die Mitglieder des Freiburger Barockorchesters dem Anfang und dem Ende der Geschichte (2. Klavierkonzert, das Wiener „Sprungbrett“ Beethovens, bzw. das 5., auch „Kaiserkonzert“). Nun geht es um das persönlichste, nämlich das 4. Klavierkonzert, das, überschattet von der drohenden Taubheit, die Konventionen der Gattung sprengt – gleich Orchesterwerken wie Coriolan oder die Ouvertüre zu den Geschöpfen des Prometheus. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 21. August 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | harmonia mundi

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Geht es um Klaviermusik, so wird Beethoven im kollektiven Bewusstsein mit den monumentalen 32 Sonaten in Verbindung gebracht – man hat sie oft genug als eine Art „Neues Testament“ bezeichnet als Gegenstück zum „Alten Testament“, dem Wohltemperierten Klavier von Bach. Doch der Komponist des Stücks Für Elise hat sich über Jahrzehnte auch den Bagatellen gewidmet, diesen "Kleinigkeiten", die ihm in Wahrheit viel bedeuteten. Auch hier, in der Gattung der kleinen Form par excellence, hat Beethoven die Grundlagen der Klavierminiatur gelegt. Ob sie nun einige Minuten oder einige Sekunden dauern: Diese Bagatellen sind jedenfalls Meisterwerke! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or