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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 21. August 2020 | Erato - Warner Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 3. April 2020 | Erato - Warner Classics

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 15. November 2019 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 29. September 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet
Dieses Album setzt sich von den vielen „Tribute to“, die gerade überall florieren, dank des musikalischen Feingefühls von Alexandre Tharaud, seiner großen Sorgfalt bei der Realisierung jedes einzelnen Liedes sowie der Arbeit, die er mit den Interpreten geleistet hat, deutlich ab. Das Problem bei Neuaufnahmen ist oft, dass die Sänger dabei zu oberflächlich sind. Früher verstanden sich die Interpreten besser darauf, die junge Generation der Singer-Songwriter deutlich weniger. Im Wesentlichen besteht diese Aufnahme aus hervorragenden Beiträgen, mit Dominique A. (Cet enfant-là), Juliette (Mes hommes), Vanessa Paradis (Du bout des lèvres), Jean-Louis Aubert (Vivant poème), Albin de la Simone (C'est trop tard), Jane Birkin (Là-bas), Rokia Traore (Saint-Amand), Juliette Binoche (Vienne), Hindi Zahra (Dis, quand reviendras-tu, auf Englisch), Guillaume Gallienne (Les amis de Monsieur), Luz Casal (Attends que ma joie revienne). Nur Benabar (Y'aura du monde) und Radio-Elvis scheinen sich weniger gut zu schlagen. Eine Palette großer Künstler profitiert von wunderschönen Arrangements, die fachkundig direkt auf die Quellen, Barbaras Musik, zurückgreifen. Und was für einer Musik! Welch subtile Harmonien, die Tharaud kunstvoll hervorhebt. Dazu kommt ein 5-Sterne-Featuring. Darunter Roland Romanelli, der sich seit damals kaum veränderte. Auch Michel Portal, der geniale Partner in der Originalversion von Pierre, kehrt zurück und gibt hier dieses Lied in einer Instrumentalversion mit Tharaud wieder. Und dann Hervé Joulain am Horn, einfach brillant, mit Albin de la Simone (C'est trop tard), Renaud Capuçon uvm. Für die Zusammenstellung dieses Albums wurden die Adressenverzeichnisse von Tharaud und seiner Plattenfirma offensichtlich stark strapaziert! Das Ergebnis ist hinreißend und ergreifend. Um ehrlich zu sein, wir hatten gewissen Zweifel. Aber letztlich erscheint uns nur die CD-Hülle etwas fragwürdig: die Art, mit der Alexandre Tharaud seine Muse post mortem in die Arme schließt, könnte wie eine zwar liebevolle, aber vielleicht auch despektierliche, ungeschickte und unangebrachte Umarmung wirken. Tote singen zu lassen ist an sich schon etwas riskant, da ist es nicht nötig, auch noch solche Bilder hinzuzufügen…Hier liegt uns eine zweite großartige CD anlässlich des Barbara-Jahres vor: ganz anders als die von Depardieu, die aber auf ihre Weise auch das Werk und seine Muse im Herzen berührt. © HK Technische Anmerkung von Qobuz zur Tonaufnahme: Der natürliche Klang der Instrumente auf dieser Tonaufnahme überzeugt sofort. Die Begleitung lebt von einer fein kontrollierten aber dennoch lebendigen Dynamik und lässt den Feinheiten des Arrangements viel Raum zur Entfaltung. Die Entscheidung, dem spektralen Reichtum des Yamaha-CFX kompromisslos Gehör zu verschaffen ist sehr parteiisch und steht in krassem Gegensatz zum Klang der Tanzlokal-Klaviere, an den wir uns bei französischen Chansons so gewöhnt haben. Dennoch schafft es die Singstimme, sich behutsam auf diese Begleitung zu stützen, ohne dass die Textverständlichkeit darunter leidet. Alles in allem ist es gelungen, Stimmen in der Tradition der französischen Chansons mit akustischen Instrumenten zu mischen und dabei ihr Spektrum sowie ihre Dynamik nicht zu beeinträchtigen. © SB
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Klassik - Erschienen am 29. September 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für seine erste Aufnahme hat das Arod Quartett Mendelssohn gewählt, eine der tragenden Säulen der hohen Kunst der Quartettkomposition. Dies zeigt sich insbesondere an dem großen Meisterwerk, dem Vierten Quartett in e-Moll, das 1837 entstanden ist. Dieses ist in seiner Struktur und den musikalischen Entwicklungen ohne Zweifel mehr an Mozart als an Beethoven angelehnt, auch wenn man von der ersten bis zur letzten Note die Handschrift Mendelssohns deutlich erkennt. Wer hingegen nach den Einflüssen des tauben Genies sucht, muss sich das Zweite Quartett Op. 13 näher ansehen, ein Werk, das 1827 kurz nach Beethovens Tod entstand. Damals hatte Mendelssohn gerade die Reichweite der Innovationen Beethovens entdeckt. Das Arod Quartett spielt anschließend die Vier Stücke für Streichquartett: vier unterschiedliche Stücke aus verschiedenen Epochen, die posthum unter der Verzeichnisnummer Op. 81 durch den Nachfolger Mendelssohns am Gewandhaus, Julius Rietz, zusammen veröffentlicht wurden. Das Album schließt mit einer vom Arod Quartett vorgenommenen Bearbeitung eines Liedes, gesungen von Marianne Crebassa, dessen Thema Ton für Ton aus verschiedenen Passagen Beethovens stammt - eine echte Hommage des jungen Komponisten an den berühmten älteren Kollegen. Es sei daran erinnert, dass das Arod Quartett, erst 2013 gegründet, wie ein Meteorit eingeschlagen und sich weltweit rasch einen Namen gemacht hat. Als Preisträger des ARD Musikwettbewerbs 2017 ist es unter anderem in der Philharmonie in Paris, im Auditorium des Louvre, im Théâtre des Bouffes du Nord sowie im Mozarteum in Salzburg, im Konzerthaus in Wien, im Concertgebouw in Amsterdam, in der Tonhalle Zürich, in der Wigmore Hall in London, in Tokyo, in Finnland, in der Schweiz aufgetreten und die Liste ist noch lange nicht zu Ende...© SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. September 2017 | Erato - Warner Classics

Booklet
Als Monique Andrée Serf alias Barbara endlich den Durchbruch schaffte, war sie bereits Mitte 30. Einfach hatte sie es bis dahin nicht. Im Alter von zehn Jahren floh sie als Jüdin aus Paris, als die Deutschen 1940 die Hauptstadt und weite Teile Frankreichs besetzen. Ihr Vater misshandelte sie, in den 1950er Jahren hielt sie sich mit Auftritten im kleinen Rahmen über Wasser. Viele schwierige Erlebnisse, die ihre tiefe, melancholische Stimme, ihre Texte und ihre Interpretationen prägten. Als sie 1997 mit 67 Jahren starb, gehörte der klassisch ausgebildete Pianist Alexandre Tharaud zu den Trauergästen. Am Grab sang er mit anderen Anwesenden Stücke Barbaras und nahm sich vor, ein Album mit ihren Chansons aufzunehmen. Dass er 20 Jahre dafür gebraucht hat, lässt sich einerseits mit seinem beeindruckend vollen Terminkalender erklären. Aber auch an der ebenfalls beeindruckenden Liste an Künstlern, die er für diese Hommage zusammen getrommelt hat. Zwei Namen, die fehlen, sind die Marc Almonds, einer der wenigen außerhalb Frankreichs, der Barbaras Lieder gecovert hat, und Gerard Depardieus, der in den 1980er Jahren mit seiner damaligen Frau Élisabeth zu Barbaras engsten Freunden zählte. Letzteres ist durchaus verständlich, hat der Schauspieler vor wenigen Monaten seine eigene Hommage ("Depardieu Chante Barbara") herausgebracht. Doch auch so mangelt es nicht an großen Namen. Allen voran Jane Birkin ("Là-bas"), die Schauspielerin Juliette Binoche ("Mes Hommes", "O Mes Théâtres "), Dominique A ("Cet Enfant-là"), Bénabar ("Y'aura Du Monde") und die immerjunge Vanessa Paradis ("Du Bout Des Lèvres"). Zwei der schönsten Interpretationen sind jedoch "Pierre" des erst 21-Jährigen Tim Dup und "Dis, Quand Reviendras-tu?", das Hindi Zahra auf Englisch singt ("Say, When Will You Return?"). Barbara war in den 1960er Jahren auch in Deutschland so populär, dass sie ein Album auf Deutsch veröffentlichte ("Barbara Singt Barbara"). Ihr bekanntestes Stück hierzulande ist sicherlich "Göttingen". Dass sie ihre Probleme hatte, überhaupt in Deutschland aufzutreten, ist nicht verwunderlich. Doch war sie vom Empfang in Niedersachsen so begeistert, dass sich ihre Einstellung änderte. In dieser Zusammenstellung ist das Stück, dass sie im Anschluss schrieb, in die Bonus-Abteilung verbannt, in einer gesprochenen Version des österreichischen Schauspielers Helmut Berger. Es hätte einen besseren Platz verdient, aber wohin, mit all diesen großartigen Interpretationen? Tharaud glänzt dank seines Durchhaltevermögens, vor allem aber wegen seiner zurückhaltenden Begleitung am Klavier, gelegentlich auch Wurlitzer oder Celesta. Virtuos, gleichzeitig im Dienst des Stücks und nicht seines Egos. Eine seltene, glückliche Kombination, auch in den instrumentalen Stücken, gelegentlich begleitet von Michel Portal (Klarinette), Roland Romanelli (Akkordeon) oder Louis Rode (Cello). Ihm ist eine wunderbare, gefühlvolle Zusammenstellung gelungen, bei der Barbara dennoch die letzten Worte verdient hat: "Lasst jene Zeit nie wiederkehren / wenn Blut und Hass die Welt zerstören. / Denn es gibt Menschen, die ich liebe / in Göttingen, in Göttingen." © Laut
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Klassik - Erschienen am 29. September 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Kammermusik - Erschienen am 7. April 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik

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