Die Alben

5980 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Oper
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Oper - Erscheint am 9. November 2018 | Prima Classic

Hi-Res
15,99 Fr.

Oper - Erscheint am 2. November 2018 | Tundra

Booklet
57,58 Fr.71,97 Fr.
38,38 Fr.47,97 Fr.

Oper - Erscheint am 26. Oktober 2018 | SDG

Hi-Res Booklet
16,49 Fr.
10,99 Fr.

Oper - Erscheint am 26. Oktober 2018 | Musique en Wallonie

Hi-Res Booklet
15,99 Fr.

Oper - Erscheint am 19. Oktober 2018 | Glossa

Booklet
47,98 Fr.
31,98 Fr.

Oper - Erscheint am 19. Oktober 2018 | Jube Classic

Hi-Res
15,99 Fr.

Oper - Erscheint am 19. Oktober 2018 | Bongiovanni

43,17 Fr.
28,77 Fr.

Oper - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet
23,99 Fr.

Oper - Erschienen am 12. Oktober 2018 | RTÉ Lyric FM

71,97 Fr.
47,97 Fr.

Oper - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet
1,59 Fr.

Oper - Erschienen am 11. Oktober 2018 | Studio One Records, under exclusive license to TWIM

47,98 Fr.
31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 5. Oktober 2018 | BIS

Hi-Res Booklet
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Oper - Erschienen am 5. Oktober 2018 | ATMA Classique

Hi-Res Booklet
3,99 Fr.

Oper - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Marco Velocci

23,99 Fr.
15,99 Fr.

Oper - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Genuin

Hi-Res Booklet
24,99 Fr.
21,49 Fr.

Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz
3,99 Fr.

Oper - Erschienen am 4. Oktober 2018 | Marco Velocci

3,99 Fr.

Oper - Erschienen am 2. Oktober 2018 | Marco Velocci

Das Genre

Oper im Magazin