Die Alben

6066 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Oper
23,24 Fr.
15,49 Fr.

Oper - Erscheint am 11. Januar 2019 | Bru Zane

Hi-Res Booklet
14,39 Fr.
9,59 Fr.

Oper - Erscheint am 11. Januar 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Oper - Erscheint am 4. Januar 2019 | Dacapo

Hi-Res Booklet
16,49 Fr.
10,99 Fr.

Oper - Erscheint am 4. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
31,98 Fr.

Oper - Erscheint am 4. Januar 2019 | CPO

Booklet
31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Dezember 2018 | Lyrita

Booklet
31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Dezember 2018 | Lyrita

Booklet

Oper - Erschienen am 30. November 2018 | LSO Live

Booklet
Download nicht verfügbar
12,79 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Oktober 2012 | SDL Music

28,99 Fr.
20,49 Fr.

Opernauszüge - Erschienen am 23. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Dieses neue Vivaldi-Album feiert ein doppeltes Jubiläum: 30 Jahre enge Zusammenarbeit zwischen Cecilia Bartoli und dem berühmten englischen Label Decca sowie 20 Jahre Entdeckung der ersten Oper von Vivaldi, die bei ihrer Erscheinung für Furore gesorgt hat. Cecilia Bartoli hat dieses Mal Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico im Stich gelassen, um französische Musiker als Partner zu wählen, die sich mit Vivaldis Musik bestens auskennen, so als ob sie damit die Universalität des roten Priesters unter Beweis stellen wollte. Jean-Christophe Spinosi und sein Ensemble Matheus haben mit ihrer Instrumentalmusik von Vivaldi von Anfang an auf sich aufmerksam gemacht. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit haben sie in München, Prag, Baden-Baden und Versailles fünf Konzerte gegeben, die natürlich dem venezianischen Komponisten gewidmet waren. Für ihre erste gemeinsame Aufnahme haben sie ein Dutzend Opernarien ausgewählt, von denen neun auf dem Album von 1999 nicht enthalten sind. Die übergroße Fülle von Vivaldis Opern bietet Solisten eine wahre Fundgrube, aus der sie leicht ein äußerst lebendiges Programm zusammenstellen und schönste Kleinode eines außergewöhnlich eloquenten Komponisten versammeln können, mit mitreißenden Melodien, die immer wieder in Staunen versetzen. Diese Ausgabe ist mit dem Booklet auch ein schönes Objekt (sie können es bei Qobuz herunterladen oder online lesen) mit wundervollen Portraitfotos von Cecilia Bartoli, die von der rumänischen Fotografin Vivienne Purdom realisiert wurden. Ihr Lebenswerk besteht darin, mit viel Talent große Musiker der klassischen Welt zu fotografieren. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Album! © François Hudry/Qobuz
31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Glossa

Booklet
Mit dieser neuen Aufnahme mit Verdis Geniestreich Macbeth zeigt Fabio Biondi, wie breit sein musikalischer Horizont ist. Biondi hat sich dafür entschieden, die Originalversion des Werkes zu dirigieren, die 1847 in Florenz uraufgeführt wurde, nicht die häufiger eingespielte revidierte Fassung für die Pariser Aufführung. Er ist davon überzeugt, dass diese Version dramatischer und stilistisch kohärenter ist. Verdi hielt Shakespeares Tragödie Macbeth für »eine der größten Schöpfungen des menschlichen Geistes« und nahm sich nach einem mehrmonatigen gesundheitlichen Zusammenbruch vor, das lodernde Drama dieses Textes zu vertonen. Die Mord-, Schlacht und Schlafwandelszenen, die Trinklieder und Hexengesänge schaffen eine düstere Atmosphäre, die von Wahn und Machtgier durchdrungen ist. Der dramatische Flow der Oper stellt höchste Ansprüche an die Solisten, insbesondere an das unglückliche Paar Macbeth/Lady Macbeth. In Fabio Biondis Einspielung interpretiert der führende Verdi-Spezialist Giovanni Meoni die Titelrolle, während die legendäre Rolle der Lady Macbeth von der Sopranistin Nadja Michael gesungen wird, eine berühmte Salome, Médée (und Medea) unserer Tage. Der Bassist Fabrizio Beggi übernimmt sowohl die Rolle des lebendigen Banquo als auch seinen Geist. Wie Stefano Russomanno in seinem Bookletessay beschreibt ist für Verdi auch der Chor ein tragender Protagonist dieses Werkes, hier gesungen vom Podlasie Opera and Philharmonic Choir. Auch Verdis orchestrale Kompositionsweise ist hier entscheidend, denn der Komponist führt seltene und drastische Klangfarben ein. Fabio Biondi, der sein Orchester Europa Galante vom Konzertmeisterpult aus leitet, ist genau der radikale, fordernde musikalische Geist, den es braucht, um Verdis Meisterwerk und der darin enthaltenen Suche nach dramatischer Wahrheit neues Leben einzuhauchen. © Glossa
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Delos

Hi-Res Booklet
2,15 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Cedille

31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Melodiya

31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Dynamic

28,76 Fr.
19,16 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet
47,98 Fr.
31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Rondeau

Hi-Res Booklet
57,59 Fr.
38,39 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
31,98 Fr.

Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Bongiovanni

Das Genre

Oper im Magazin