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Die Alben

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Operette - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Aris Música

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Operette - Erschienen am 2. August 2019 | MultiMusic Mexico

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Operette - Erschienen am 14. Juni 2019 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Operette - Erschienen am 5. Mai 2019 | Fundación Orquesta Sinfónica Chamartín

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Operette - Erschienen am 15. März 2019 | Intense Media GmbH

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Operette - Erschienen am 15. März 2019 | Intense Media GmbH

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Operette - Erschienen am 15. März 2019 | Intense Media GmbH

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Operette - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Operette - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
1903 wurde in München die Oper des sehr jungen deutsch-italienischen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948), damals 27 Jahre alt, aufgeführt. Von da an etablierte sich sein Ruf, und seine neuen Opern wurden von niemand Geringerem als Toscanini, Nikisch, Felix Mottl oder Mahler dirigiert: ein klarer Beweis dafür, dass er etwas zu sagen hatte. Einige Jahre nach diesem spektakulären Beginn brachte Wolf-Ferrari 1909 Il segreto di Susanna heraus, eine weitere Komische Oper nach Goldoni. Mit ihrer Dauer von drei kurzen Viertelstunden ist sie strenggenommen keine Oper, sondern ein "Intermezzo" nach dem Vorbild italienischer Barockkomponisten wie zum Beispiel Pergolesi. Bis heute ist Il segreto di Susanna nach wie vor das meistgespielte Werk von Wolf-Ferrari, und es ist üblich, es auf Italienisch und nicht mehr in der Sprache der Uraufführung, Deutsch, zu geben: Die vorliegende Aufnahme ist natürlich auf Italienisch. Zum großen Leidwesen des Komponisten standen sich im Ersten Weltkrieg seine beiden Nationalitäten feindlich gegenüber, so dass er von beiden Seiten als Feind angesehen wurde und in die Schweiz flüchten musste. Am Ende des Krieges widmete er sich eher der Komposition von Instrumentalwerken, dann trieb ihn der Zweite Weltkrieg schließlich in die Depression – er war Halbjude, was ihm weder in Deutschland noch in Italien das Leben erleichterte. Die Serenade in Es-Dur ist ein Jugendwerk, das er im Alter von siebzehn Jahren geschrieben hatte: Wolf-Ferrari bewies damals bereits ein solides Handwerk und die außergewöhnliche Fähigkeit, die Strenge der deutschen mit der fantasievollen Melodik der italienischen Kompositionsweise zu verbinden. Es wäre höchste Zeit, dieser Persönlichkeit wieder zu neuen Ehren zu verhelfen; die vorliegende Aufnahme wird durch ihre große musikalische Qualität zweifellos dazu beitragen. © SM/Qobuz
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Operette - Erschienen am 11. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
Die elegante Jodie Devos stellt ihr Talent in den Dienst eines eher unbekannten Gesichts von Offenbach, nämlich in Vergessenheit geratene Werke für besondere Stimmlagen, damals „Koloratursopran“, „leichter Koloratursopran“ oder „Koloratursoubrette“ genannt. Die Arie der Puppe Olympia aus Hoffmanns Erzählungen, oder die Todesklage der Eurydike aus Orpheus in der Unterwelt kennt natürlich jeder. Das große Repertoire des Komponisten an kleineren Werken (die er in der Regel „Operetten“ nannte, um sie von seinen umfangreicheren Werken, den berühmten „Opera buffa“ zu unterscheiden) enthält jedoch eine beeindruckende Anzahl hochvirtuoser Arien für Koloratursopran. Die Sängerin ahmt darin „perlendes“ Klavierspiel oder das „luftige Staccato“ eines Paganini mit einer kontinuierlichen Beherztheit nach, die die wahren Schwierigkeiten hinter scheinbarer Leichtigkeit verbirgt. Im Unterschied zu zahlreichen anderen Belcanto-Komponisten, bei denen aus dieser Virtuosität eine reine vokale und melodische Zurschaustellung wird, legt Offenbach Gefühle, Textsinn, Persönlichkeit und Kontraste hinein. Hier drängt einfache Mechanik niemals die Vielfalt des Ausdrucks in den Hintergrund. Wir entdecken eine schöne Auswahl von Arien aus leider unbekannten Werken. Es wäre höchste Zeit, diese Werke auf die Opernbühne zurückzubringen. © SM/Qobuz
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Operette - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Jube Classic

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Operette - Erschienen am 4. Mai 2018 | Profil

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Operette - Erschienen am 25. Januar 2018 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Operette - Erschienen am 19. Januar 2018 | Jube Classic

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Operette - Erschienen am 3. November 2017 | AUVI RECORDS

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Operette - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Albany

Booklet
Zunächst möchte man spotten: „Wie bitte, eine Einspielung einer komischen Oper von Offenbach auf Englisch?“ Dabei würde man aber vergessen, dass es bis heute praktisch keine Aufnahme dieses Werkes gibt, und dass Die Insel Tulipatan 1869, ein Jahr nach ihrer Uraufführung, in Berlin und in Wien auf Deutsch und zwei Jahre später in England unter dem Namen Kissi-Kissi (fragen Sie bitte nicht warum…) aufgeführt wurde. Anders ausgedrückt, man wäre schlecht beraten, sich über die vorliegende Einspielung der von der Light Opera of New York herausgegebenen, auf Englisch gesungenen Oper The Island of Tulipatan lustig zu machen. Und es muss auch gesagt werden, dass diese Art der Aufführung, so gespielt und gesungen (und auch gesprochen, denn die Dialoge werden natürlich auch auf Englisch wiedergegeben), sich der Aufführungspraxis der 1870er-Jahre in London, Manchester und Melbourne annähert, wo die Oper zwar mit einem in Größe und Qualität bescheidenen Orchester und mit „normalen“ (nicht Wagner-) Sängern, dafür aber mit einer ansteckenden Begeisterung aufgeführt wurde. Wie dem auch sei, sie haben es getan, während andere Länder noch darauf warten müssen, dass uns eine Operngesellschaft von ähnlicher Bedeutung, die Abenteuer von Cacatois XXII, Octogène Romboïdal und ihren Transgender-Sprösslingen in der jeweiligen Landessprache darbietet. © Qobuz
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Operette - Erschienen am 23. Juni 2017 | sound of music records

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Operette - Erschienen am 9. Juni 2017 | Klarthe

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Operette - Erschienen am 24. Februar 2017 | CPO

Booklet
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Operette - Erschienen am 17. Februar 2017 | Piros - R.Canarias