Die Alben

28,99 Fr.
20,49 Fr.

Jazzgesang - Erscheint am 29. Juni 2018 | Blue Note

Hi-Res
15,99 Fr.

Jazzgesang - Erscheint am 1. Juni 2018 | Verheijden

12,69 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 18. Mai 2018 | Youkali Music

23,99 Fr.
15,99 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 15. Mai 2018 | HighNote Records

Hi-Res Booklet
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 4. Mai 2018 | Silvertone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Ihre Vorliebe für Madeleine Peyroux und Melody Gardot versteckt sie nicht. Dennoch besitzt Hailey Tuck dieses gewisse Etwas, das nur ihr ganz alleine gehört. Diesen ganz eigenen Klang in der Stimme, mit dem sich die in Paris lebende, junge Texanerin von der breiten Masse abhebt... Und nachdem Larry Klein bereits als Produzent ihrer beiden Vorbilder tätig war, ist er nun auch bei diesem ersten Album der jungen Frau, die die gleiche Frisur wie Louise Brooks und die gleiche Garderobe wie Josephine Baker trägt, mit von der Partie. Und er hat genau den richtigen Sound gefunden - nie zu viel, und dabei stets klar und schlicht. Unterstützung bekommen die beiden dabei von Fünf-Sterne-Musikern wie dem Schlagzeuger Jay Ballerose (Elton John, Robert Plant) und dem Gitarristen Dean Parks (Joe Cocker, Steely Dan)… Was das Repertoire betrifft, so zeugt die vielseitige Songauswahl von einem ausgezeichneten Geschmack. Egal ob That Don't Make It Junk von Leonard Cohen, Cry To Me, durch Solomon Burke berühmt geworden, Cactus Tree von Joni Mitchell, Some Other Time von Leonard Bernstein, Underwear von Pulp, Alcohol von den Kinks, Junk von Paul McCartney, I Don’t Care Much vom Soundtrack zum Film Cabaret oder auch der wunderschöne Song Say You Don’t Mind von Colin Blunstone, Hailey Tuck schafft es, jedes Wort und jeden Satz mit ihrer schelmischen und etwas nach Retro klingenden Stimme intelligent zu schmücken. Man muss sich einfach nur zurücklehnen und von diesem Qobuzissime-Album, das einfach zeitlos klingt, hinwegtragen lassen… © Max Dembo/Qobuz
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | MRI

Hi-Res
30,99 Fr.
23,49 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | Legacy Recordings

Hi-Res
Nichts kann ihn mehr aufhalten! Mit You’re Driving Me Crazy veröffentlicht Van Morrison sein drittes Album in sechs Monaten. Dieses Mal hat der alte Ire Joey De Francesco mit an Bord geholt, ein wahrer Meister der Jazzorgel. Auf diesem 39. Studioalbum macht sich Van The Man ein breites Repertoire aus Jazz- und Blues-Standards zu eigen, darunter Miss Otis Regrets, The Things I Used To Do oder Every Day I Have The Blues, aber auch eigene Stücke wie Have I Told You Lately, The Way Young Lovers Do und Magic Time. Zusammen mit dem Gitarristen Dan Wilson, dem Schlagzeuger Michael Ode und dem Saxofonisten Troy Roberts liefern uns Van Morrison und Joey DeFrancesco eine Vorstellung, die so herzerwärmend ist wie ein gelungener Abend mit Freunden am Lagerfeuer. So wie hier die Wände wackeln, können nur große Musiker im Gange sein… © Max Dembo/Qobuz
25,49 Fr.
17,99 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | ECM

Hi-Res Booklet
Nach zwei Alben an der Spitze eines Quartetts, dem man eher das Label Jazz aufdrücken würde, bringt Elina Duni nun unter ihrem eigenen Namen eine Sammlung an Liedern heraus, die von der Liebe, dem Verlust und vom Abschied erzählen. Partir, aufgenommen in den La Buissone-Studios im Süden Frankreichs im Juli 2017 unter der künstlerischen Leitung von Manfred Eichner des Labels ECM, stellt ohne Zweifel ihr persönlichstes und intimstes Werk dar. Die Sängerin aus Tirana ist darauf von vorne bis hinten als Solokünstlerin zu hören und spielt Klavier-, Gitarren- und Percussion-Parts selber ein. Von Songs mit unterschiedlichsten Einflüssen bis hin zum Folk und zum Varieté: traditionelle Melodien aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien, der Schweiz oder arabisch-andalusischem Erbe, aber auch Je ne sais pas von Jacques Brels, Meu Amor von Alain Oulman, Amara Terra Mia von Domenico Modugno und Let Us Dive In, von Duni selber komponiert. Um den Ausdruck in ihrer Stimme zur Geltung kommen zu lassen, hat sie sich natürlich für simple Arrangements entschieden. In diesem Kontext wird der hervorgehobene Gesang innerhalb des eklektischen Repertoires zum roten Faden. Ihr Gesangsorgan haut einen dabei regelmäßig um, vor allem, wenn sie über Kummer und Leid singt und uns so eine Art Balkan-Fado liefert, wie ein europäischer Blues, inspiriert von Billie Holiday, der ultimativen Übermittlerin des Leidens. Am Ende der Platte steht man einfach nur entzückt von der zarten Schönheit da, die von diesem gelungenen Werk ausgeht. © Marc Zisman/Qobuz
19,49 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | ECM

Booklet
Nach zwei Alben an der Spitze eines Quartetts, dem man eher das Label Jazz aufdrücken würde, bringt Elina Duni nun unter ihrem eigenen Namen eine Sammlung an Liedern heraus, die von der Liebe, dem Verlust und vom Abschied erzählen. Partir, aufgenommen in den La Buissone-Studios im Süden Frankreichs im Juli 2017 unter der künstlerischen Leitung von Manfred Eichner des Labels ECM, stellt ohne Zweifel ihr persönlichstes und intimstes Werk dar. Die Sängerin aus Tirana ist darauf von vorne bis hinten als Solokünstlerin zu hören und spielt Klavier-, Gitarren- und Percussion-Parts selber ein. Von Songs mit unterschiedlichsten Einflüssen bis hin zum Folk und zum Varieté: traditionelle Melodien aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien, der Schweiz oder arabisch-andalusischem Erbe, aber auch Je ne sais pas von Jacques Brels, Meu Amor von Alain Oulman, Amara Terra Mia von Domenico Modugno und Let Us Dive In, von Duni selber komponiert. Um den Ausdruck in ihrer Stimme zur Geltung kommen zu lassen, hat sie sich natürlich für simple Arrangements entschieden. In diesem Kontext wird der hervorgehobene Gesang innerhalb des eklektischen Repertoires zum roten Faden. Ihr Gesangsorgan haut einen dabei regelmäßig um, vor allem, wenn sie über Kummer und Leid singt und uns so eine Art Balkan-Fado liefert, wie ein europäischer Blues, inspiriert von Billie Holiday, der ultimativen Übermittlerin des Leidens. Am Ende der Platte steht man einfach nur entzückt von der zarten Schönheit da, die von diesem gelungenen Werk ausgeht. © Marc Zisman/Qobuz
15,99 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 13. April 2018 | Roven Records

Booklet
28,78 Fr.
21,59 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 13. April 2018 | MPS

Hi-Res
20,79 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 6. April 2018 | ODIN

11,19 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 6. April 2018 | Jasmine Records

38,99 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 6. April 2018 | Verve Records

11,99 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 6. April 2018 | Tramp Records

Booklet
13,59 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 1. April 2018 | Youkali Music

24,99 Fr.
21,49 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 30. März 2018 | BMG

Hi-Res
In den 70er und vor allem 80er Jahren erreicht Manhattan Transfer dank seiner musikalischen Vereinigung aus Jazz Vocal Light, Doo-Woop und Kabarett die Spitze der Charts. Mit dem Tod des Leaders Tim Hauser nach einem Herzinfarkt im Jahre 2014 sah man das Ende der Band nahe. Aber The Junction beweist nun, dass die Flamme noch immer lichterloh brennt, was vor allem dem Neuzugang Trist Curless (der für Hauser einspringt) und der nach wie vor intakten Virtuosität von Cheryl Bentyne, Janis Siegel und Alan Paul zu verdanken ist. Neun Jahre nach dem sehr bewundernswerten The Chick Corea Songbook überrascht uns Manhattan Transfer hier mit einem sehr eklektischen Repertoire, das Originalkompositionen mit gut ausgewählten Covern vermischt (US3/Herbie Hancock, Rickie Lee Jones, XTC). The Junction ist also nicht nur eine wunderschöne Hommage an Tim Hauser, sondern auch die erfreuliche Ansage eines Neuanfangs. © Clotilde Maréchal/Qobuz
21,49 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 30. März 2018 | BMG

30,99 Fr.
23,49 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 23. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

Hi-Res Booklet
30,99 Fr.
23,49 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 23. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

Hi-Res
Der unscheinbare Kurt Elling ist möglicherweise der beste Jazz-Sänger seiner Generation! Es wäre natürlich grotesk, um nicht zu sagen dumm, von irgendeiner Art Wettbewerb oder Klassifizierung zu sprechen, es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass der aus Chicago stammende Sänger mit jedem neuen Album seine nahezu makellose Karriere fortsetzt. Im Jahre 2015 brachte Elling mit Passion World eine Neuinterpretation von Nicht Wandle, mein Licht, das aus  Brahms‘ Liebesliedern stammt, aber auch Coverversionen von U2, Pat Metheny, Björk und von Edith Piafs La Vie en rose und sogar ein Gedicht von James Joyce! Auf diesem elften, äußerst facettenreichen Album präsentierte er keines der Kunststücke, die für ihn so typisch waren, sondern einen eher wonne- und sehnsuchtsvollen Gesang mit viel Raffinesse.  Die Vielfalt seiner Sprachebenen sowie die äußerst passenden Formulierungen gehören wieder zum Menü einer ganzen Reihe von genauso perfekten Neufassungen. Mit The Questions setzt sich Kurt Elling dieses Mal mit Paul Simon, Bob Dylan, Peter Gabriel, Jaco Pastorius, Leonard Bernstein, Carla Bley, Johnny Mercer, und einigen anderen auseinander. Auf diesem zwölften, vom Saxophonisten Branford Marsalis produzierten Album sind der Pianist Joey Calderazzo, der Schlagzeuger Jeff ‘Tain’ Watts, der Gitarrist John McLean, der Organist Stu Mindeman, der Trompeter Marquis Hill und der Bassist Clark Sommers zu hören. Eine ganze Palette von Virtuosen, die sich in den Dienst des Sängers gestellt haben, dem es gelingt, seinen Stil und seine weiche Stimme durchzusetzen, und das sogar bei Klassikern wie Skylark, die von allen interpretiert werden. Schon jetzt ein stilvoller Klassiker. © Max Dembo/Qobuz