Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Oktober 2010 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Drei Kantaten in kammermusikalischer Anlage aus Bachs Weimarer Jahren (oder stammt BWV 202 „Weichet nur, betrübte Schatten“ doch aus der sich anschließenden Köthener Zeit?) vereint diese CD. Das Freiburger Barockorchester und die beiden Vokalsolisten, die Sopranistin Carolyn Sampson und der Bariton Andreas Wolf, bieten sie konzentriert und mit großer Intensität, sodass die Aufnahme zu einem Vergnügen wird, das sich zugleich ganz natürlich entfaltet – von der Kantate „Weichet nur, betrübte Schatten“, die den Frühling und die Liebe feiert, über BWV 152 („Tritt auf die Glaubensbahn“), die Grundfeste des Glaubens erklärend, bis zum abschließenden „Mein Herze schwimmt im Blut“ (BWV 199), wo die Erlösung durch den Kreuztod betont wird. Das Freiburger Barockorchester mit tiefer Stimmung macht es sehr entspannend für die Sängerin, die diesen Vorzug nutzt, um höchst musikalisch zu gestalten und den lieblichen Klang ihrer klaren und schlank geführten Stimme in den Dienst der Texte zu stellen. Auch Andreas Wolf absolviert seinen Part in der Kantate „Tritt auf die Glaubensbahn“ BWV 152 überlegen und mit in Wohlklang gebetteter innerer Spannung. Das Ensemble vollzieht in diesem Sommer einen Wechsel von der hier noch leitenden Petra Müllejans zu Kristian Bezuidenhout, dem renommierten Cembalisten und Hammerklaviersolisten. Er übernimmt ein Orchester auf der Höhe der historisch rekonstruierenden Spielkultur, das zu Zartheit und Zugriff gleichermaßen fähig ist. Die Aufnahme macht das Geschehen sehr gut durchhörbar und spannt einen wunderbaren dramaturgischen Bogen von der harmonisch kühnen und emotional fordernden Eingangsarie „Weichet nur, betrübte Schatten“ bis zur die Kantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ abschließenden tänzerischen Kurz-Arie „Wie freudig ist mein Herz“. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES26,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Vor einer Einspielung des Händel’schen Messias steht zunächst einmal die Entscheidung, welche der mindestens acht auseinanderzuhaltenden Fassungen als Grundlage dienen soll. Emmanuelle Haïm hat sich für die 1752er-Fassung des Covent Garden Theaters entschieden, die doch schon einigermaßen weit weg von der ersten Fassung ist. Aber immerhin wird nicht – wie so oft – ein Fassungsmix präsentiert, wie er von Händel nie zur Aufführung vorgesehen war. Auch bei der Größe der Besetzung befindet man sich auf einem gesunden Mittelweg. Vier bis sechs Sänger pro Stimmlage ermöglichen immer noch ein wieselflinkes Musizieren bei guter Durchhörbarkeit, ohne dass die Wucht der Komposition verloren ginge. Auf Reaktionsgeschwindigkeit bei den Musikern scheint Haïm großen Wert gelegt zu haben, denn sie geht die Partitur sehr energisch an – zumindest dann, wenn der Text es geboten sein lässt. Überhaupt deutet sie den Text sehr intensiv aus, was gewiss nicht zum Schaden gereicht. So furios sie einzelne Sätze nimmt, so zärtlich und emotional bewegend kann sie in anderen aufspielen. Vor allem Lucy Crowe gelingt es, diese für Händel so typische zärtliche Stimmung zu vermitteln. Christopher Purves kann hingegen die Trompeten mächtig klingen lassen („The trumpet shall sound“), und auch Andrew Staples erfüllt ähnlich hohe Erwartungen souverän. Nicht, dass Tim Mead musikalisch gegenüber diesen drei Solisten deutlich abfallen würde, doch kann er sich dynamisch nicht wirklich gegen die anderen behaupten. Wohl auch, weil seine Vokale recht dunkel getönt sind und er sich scheut, die Töne zu sehr zu forcieren, bleibt er im Duett „He shall fleed his flock“ gegen Lucy Crowe merklich unterbelichtet. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es sei gleich erwähnt, dass das vorliegende – einfach herrliche – Album mit Selva morale et spirituale (wörtlich: Der moralische und spirituelle Wald) von Monteverdi nicht das gesamte Werk des großen Meisters enthält, sein letztes, das 1640 veröffentlicht wurde, sondern nur fünfzehn Stücke daraus, die sorgfältig ausgewählt wurden, um einen Überblick über die verschiedenen Stile und melodischen und formalen Genres zu bieten, mit denen sich Monteverdi beschäftigt hat, vor allem in der geistlichen Musik. Eine Gesamtausgabe würde leicht drei bis vier Stunden beanspruchen… Sagen wir es gleich: die Interpretation von Pablo Heras-Casado an der Spitze des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles ist einmalig schön und lässt den vokalen und instrumentalen Klangfarben (Monteverdi hat die Instrumentierung sowie den Wechsel zwischen Singstimmen und Instrumenten genau notiert) sowie den so charakteristischen venezianischen Klängen viel Raum. Heras-Casado beweist hier eindeutig, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Sinfonieorchester-Dirigent ist, sondern auch die Vokalmusik der Renaissance bis ins kleinste Detail kennt. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES34,49 Fr.
CD24,49 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Februar 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Dieses schöne diskographische Werk der Capella Amsterdam unter der Leitung von Daniel Reuss beginnt und endet mit einer Trauermusik: mit der von Josquin, die für Ockeghem komponiert wurde (von etwa 1497) und der von Gombert für Josquin aus dem Jahr 1521. Zwischen diesen beiden Lamentationen kann man eine beeindruckende Auswahl geistlicher Motetten von Josquin entdecken, genauer gesagt Trauermotetten, die lateinische und französische Texte, Bibelzitate sowie Anrufungen von Wald-, Baum- und Wassernymphen und der Musen miteinander verbinden. „Waldnymphen, Brunnengöttinnen“, schreibt Jean Molinet im Epitaph von Meister Jean Ockeghem, „wandelt Eure klaren und unnahbaren Stimmen / in durchdringende Schreie und Klagen; kleidet Euch in Trauergewänder: Josquin, Pierchon, Brumel, Compere, und weint bittere Tränen: Ihr habe Euren guten Vater verloren.“ Wir können feststellen, dass Josquin genau diesen Text in seine Motette eingefügt hat. Der aufmerksame Hörer wird feststellen, dass der Komponist den gregorianischen Cantus Firmus (auf Latein) oft mitten in die gesungene Textur einfügt und darum herum völlig frei ein reiches harmonisches und melodisches Gespinst in französischer Sprache wirkt! Wir werden hier zu Ohrenzeugen der Entstehung der großen Renaissance-Motette. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nur aus reinem Zufall hat die Nachwelt einige seltene Werke von Pierre Bouteiller kennengelernt, darunter die vorliegende Messe zu fünf Stimmen: Auf seiner langen Reise von Straßburg nach Paris hatte Sébastien de Brossard – der unterwegs die Kapellmeister verschiedener Kirchen um ihre kollegiale Gastfreundschaft bat – bei Bouteiller in Châlons-sur-Marne Unterkunft gefunden. Die beiden Musiker tauschten höflich Manuskripte aus, unter anderem die 13 Motetten und die Missa pro defunctis von Bouteiller, die aus Brossards Privatbibliothek stammen. Um diese Werke von Brossard und Bouteiller lebendiger zu gestalten und sie so zu rekonstruieren, wie sie damals bei Beerdigungen gesungen wurden, hat Paul Agnew an der Spitze von Arts Florissants entschieden, Stücke im Cantus Planus einzufügen, die die verschiedenen Etappen der Prozession und des Trauergottesdienstes markieren. In der Rekonstruktion auf dem vorliegenden Album wird das Miserere von Brossard ebenfalls von zwei Orgelstücken umrahmt – instrumentale Kyrie von André Raison – die den Zug zur letzten Ruhestätte und dann den Eintritt in die Kirche darstellen. Das französische „Grand Siècle“, die Zeit am Ende der Herrschaft des Sonnenkönigs, ist hier bis hin zur Wahl der Akustik (Abteikirche in Lessay im Departement Manche) und der Besetzung der Sänger sorgfältig rekonstruiert. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. April 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Wenn man den Archiven der Inquisition Glauben schenken kann – die sich in Festivitäten gut auskannte – so nahm die Musik in vielen Frauenklöstern zu Beginn der Renaissance viel zu viel Raum ein. Zwar gehörte der gregorianische Gesang zur täglichen Liturgie, aber anscheinend überschritten die Ordensfrauen ihre Befugnisse und spielten zeitgenössische Musik der unterschiedlichsten Art. Was nicht weiter erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass diese jungen Damen aus gutem Hause einerseits eine breite Ausbildung besaßen und ihre religiösen Pflichten andererseits nicht so viel Zeit in Anspruch nahmen, so dass sie noch genügend Muße hatten, anderen, weniger geistlichen Aktivitäten nachzugehen. Die Konzerte wurden in den Räumlichkeiten der Klosterkirchen veranstaltet und zogen ein großes Publikum an. Die musikalischen Möglichkeiten waren jedoch begrenzt, denn es gab natürlich keine Männerstimmen. So hatten die Ordensschwestern keine andere Wahl, als die Tenor- und Basspartien mit tiefen Instrumenten zu ersetzen – die sie selbst spielten, etwa Fagott oder Posaune. Das vorliegende Album bietet Sätze aus der alltäglichen Messe, zum großen Teil von Tomás Luis de Victoria (1548-1611). Hier wird jedoch nicht eine bestimmte Messe wiedergegeben, dazu sind die Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit nicht präzise genug: Es handelt sich um eine „imaginäre“ Messe der spanischen Renaissance mit Responsorien und Cantus plani, die zwischen Sätze reicher Polyphonie eingefügt wurden. Natürlich hören wir nur Frauenstimmen sowie einige rein instrumentale Stücke. Das Album schließt mit Adorámoste Señor von Francisco de la Torre (1483-1507) – fast ein Jahrhundert älter als die Stücke von Victoria – dem Namensgeber des Ensembles Capella de la Torre. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Ab
HI-RES36,93 Fr.
CD26,39 Fr.

Geistliche Kantaten - Erschienen am 20. April 2018 | Audax Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Johannes Pramsohler und sein ausgezeichnetes Ensemble Diderot setzen ihre Erkundungen in dem weiten Feld der deutschen Kantaten des Frühbarock fort und stellen uns hier Bibers strenge und ungewöhnliche Musik, sowie auch die weniger bekannte von Johann Christoph Bach – Johann Sebastians Großonkel – und anderer Komponisten wie Pachelbel, Bruhns oder Eberlin vor. Johannes Pramsohler verleiht dieser neuen Aufnahme besonderen Glanz und mystische Sinnlichkeit (Kreuz und Freuden liegen nah beieinander) und leitet das Ensemble mit seiner Geige, von der himmlische Wirbel mit einer intensiven Ausdruckskraft ausgehen. Die internationalen Gesangssolisten kehren alle der Oper den Rücken, um sich mit einer verblüffenden Leichtigkeit einem ihr völlig entgegengesetzten Repertoire zuzuwenden. Zu diesem schönen Erfolg trägt die geschmeidige und ätherische Stimme der kanadischen Mezzosopranistin Andrea Hill bei, sowie das für schmerzlichen Ausdruck so gut geeignete Timbre des spanischen Tenors Jorge Navarro Colorado und der dunkle Klang des argentinischen Basses Nahuel di Pierro, der die Tiefen dieser von tiefer Frömmigkeit getragenen Musik ergründet. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 13. November 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES31,99 Fr.
CD21,39 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. März 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
In der Fülle der Beethoven-Alben, die 2020 veröffentlicht wurden, sind manche erfolgreicher als andere, wie zum Beispiel diese Einspielung der Missa Solemnis, eines absoluten Meisterwerks der abendländischen Musik, unter der Leitung von René Jacobs, der mit seiner jüngsten Aufnahme der Leonore (Urfassung von Beethovens Oper Fidelio) die Musikwelt für sich eingenommen hat. Die 1824 komponierte Missa Solemnis– nach René Jacobs (der weiß, wovon er spricht!) "ein raues und unbequemes Werk, das dem Narzissmus der Sänger keinen Raum lässt"– ist die große Schwester der Neunten Sinfonie, mit der sie den Glauben an den Menschen mehr als an die Gottheit gemeinsam hat. Diese im Mai 2019 in Berlin aufgenommene Version geht so unter die Haut, als wäre sie ein Konzert. Das demütige und tiefgründige Kyrie bringt Finsternis und Einkehr, bevor das Gloria wie ein leidenschaftlicher Ruf nach Frieden und Brüderlichkeit aus der Brust der gesamten Menschheit hervorbricht und den weiteren Fortgang dieser herrlichen Interpretation bestimmt. Der RIAS Kammerchor legt hiermit einen weiteren Baustein auf ein diskographisches Werk von unglaublicher Qualität. Dazu kommen ein seltener instrumentaler Feinschliff und vier Solisten, die (ohne jeden Narzissmus?) die Ausdruckskraft des Ensembles ergänzen. Es ist der ganze Beethoven, mit seinem Idealismus, seiner Zärtlichkeit und auch seiner Art, mit einem heiligen Donnerwetter den Frieden zu erschlagen. "Er würde mit Kanonen auf Spatzen schießen...", soll Goethe einmal gesagt haben... © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 4. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES43,17 Fr.
CD28,77 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
Schon mehrfach hat Ralf Otto mit seinem Mainzer Bachchor und -orchester bewiesen, dass er für den Klangkosmos des Thomaskantors über den richtigen Zugriff verfügt. Dramatischer und kontemplativer Ausdruck ergänzen sich auch bei der Matthäus-Passion stimmig. Die Leistungen von Chor und Orchester wirken inspiriert. Gerhild Rombergers sanft strömender Alt gefällt ebenso wie Julia Kleiters lichtvoller Sopran. Matthias Winckhler führt einen noblen Christus-Bass ins Treffen. Georg Poplutz mit seinem jugendlich-hellen Tenor gibt der Evangelisten-Partie überaus lebendigen Umriss. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Februar 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
« Wenn die Renaissance ein goldenes Zeitalter für die Chormusik war, dann bin ich überzeugt, dass wir heute erneut in einer glänzenden Periode sowohl für die Komposition wie für dienAufführung von Chorwerken leben. Für mein erstes Album mit ORA haben wir uns Werke von William Byrd vorgenommen und begabte Komponisten gebeten, ihre eigenen persönlichen Reflektionen über diese Meisterwerke vorzulegen. Ebenso wie Byrds Musik überdauert hat und größere Anerkennung den je verdient, genauso bin ich sicher, dass auch diese Stücke für viele Jahre unterhalten und erhellen werden.» (Susi Digby)
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 28. Juni 2019 | Royal Concertgebouw Orchestra

Hi-Res Booklet