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Die Alben

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Rossini: Arias

Cecilia Bartoli

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Autograph

Alexandre Tharaud

Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2013 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Schumann : Humoreske, Davidsbündlertänze

Jean-Marc Luisada

Klaviersolo - Erschienen am 27. Juni 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Frédéric Chopin : 14 Waltzes & 7 Mazurkas

Jean-Marc Luisada

Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2014 | Sony Music Labels Inc.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Liszt

Khatia Buniatishvili

Klassik - Erschienen am 20. Mai 2011 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Bach: A Strange Beauty

Simone Dinnerstein

Klassik - Erschienen am 11. Januar 2011 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Following the success of her recordings of J.S. Bach's Goldberg Variations and The Berlin Concert for Telarc, Simone Dinnerstein switched to Sony for her 2011 album, Bach: A Strange Beauty, which presents a mix of Bach's keyboard works performed on piano, including transcriptions by Ferruccio Busoni, Wilhelm Kempff, and Myra Hess. Lest there be any confusion, Dinnerstein's performances are not aimed at the Baroque purist who would prefer in the first place to hear this music played on harpsichord in period style and would reject the modern arrangements out of hand. Rather, she appeals to a mainstream audience that accepts modernizing Bach and enjoys hearing the full sonorities of a piano. Once past this stylistic hurdle, Dinnerstein offers three chorales that reflect the taste of a bygone age, when the Lisztian idea to dress Bach's counterpoint in pianistic textures dominated. Busoni's thickened version of Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ; Kempff's robust take on Nun freut euch, lieben Christen gmein; and Hess' substantial bolstering of Jesu, Joy of Man's Desiring provide opportunities to make the piano reverberate with rich sonorities, but take away the essentially modest and sacred character of Bach's originals. In the Concerto No. 1 in D minor and the Concerto No. 5 in F minor, Dinnerstein is joined by the Kammerorchester Staatskapelle Berlin, and the performances are acceptably polished and accurate, if somewhat lacking in intimacy and individuality. Dinnerstein is at her best without modern adaptations or an orchestra, but by herself. As she demonstrates in the English Suite No. 3 in G minor, it is enough to play the notes as written, letting her expression and technique take care of themselves and trusting Bach's music to convince and move the listener. Here, her personality and skills are shown to their best advantage. Sony's audio reproduction is first-rate, but there is a somewhat boosted bass in the concertos. © TiVo
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Vivaldi: The New Four Seasons

Nigel Kennedy

Klassik - Erschienen am 23. Oktober 1989 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Mahler: Orchestral Songs

Christian Gerhaher

Klassik - Erschienen am 16. April 2013 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Based solely on the excellence of Christian Gerhaher's singing and his highly expressive interpretations of Gustav Mahler's lieder, this album is required listening for all fans of the singer and the composer. But this 2013 Sony release is also essential for Mahler scholars and collectors because it presents the original orchestrations of Lieder eines fahrenden Gesellen, Kindertotenlieder, and Rückert-Lieder, which receive their first recordings here. Kent Nagano and the Orchestre symphonique de Montréal accompany Gerhaher with subtlety and warmth, and the playing is as smooth and rich as Gerhaher's baritone voice, which makes the melodies inviting and moving. The performances on this CD were recorded on two concert dates early in 2012, so the best takes were used, notwithstanding coughs and other audience noises that can be heard occasionally. Even so, the sound is slightly variable in the mixing, so close listening reveals differences that could be due to studio enhancement. However, because the musicianship is so high, and Gerhaher's delivery is so appealing, this recording is definitely worth having, even with its few imperfections. © TiVo
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Bellini : Norma (Remastered)

Carlo Felice Cillario

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 1973 | RCA Red Seal

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Baroque Organ Concertos

Kei Koito

Klassik - Erschienen am 18. März 2016 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Rococo "Musique à Sans-Souci"

Dorothee Oberlinger

Kammermusik - Erschienen am 10. März 2017 | deutsche harmonia mundi

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Brahms : Schicksalslied, Geistliches Lied...

Gijs Leenaars

Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Sony Classical - Sony Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Hier liegt uns eine prächtige Aufnahme vor, die einen unbekannten Aspekt von Brahms' Genie, nämlich seine geistliche Chormusik, zu Tage bringt. Als Chorleiter in Detmold, Hamburg und Wien hinterließ er eine große Anzahl weltlicher und geistlicher Chorwerke. Das Schicksalslied wurde zu Textauszügen aus Hölderlins berühmtem Briefroman Hyperion komponiert. Es eröffnet dieses großartige Album in einer dem Deutschen Requiem ähnlichen Atmosphäre. Die ersten beiden von Brahms ausgewählten Strophen erinnern an die unbeschwerte und friedliche Welt der antiken Götter, während die dritte mit einer dramatischen Beschreibung des menschlichen Schicksals endet. Dieser Kontrast ist übrigens ein typisches Merkmal der Brahms‘schen Literaturauswahl und bildet in dieser Aufnahme den Rahmen des Programms. Die Werke auf diesem schönen Album, die von Gijs Leenaars mit Flexibilität und PersÖnlichkeit dirigiert werden, erinnern an das antike Griechenland, das "Leitmotiv" der deutschen Romantik, aber auch an existentielle Ängste wie etwa die unbeantwortete Frage nach Leiden und Tod, die uns von einem allmächtigen Gott auferlegt werden. Das Programm bietet abwechselnd Werke für A cappella-Chor (der ausgezeichnete Berliner Rundfunkchor mit einem außergewöhnlichen Nuancenreichtum) und solche mit Orchesterbegleitung (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin). François Hudry/Qobuz
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Mitologia - Handel: Arias & Duets

Christiane Karg

Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Eine gediegene Händel-Platte ist das, auf konstant hohem Niveau, ohne allerdings mitzureißen. Der Instrumentalstil des im vergangenen Jahr verstorbenen Alan Curtis kleidet Händel in vornehme Farben, behandelt das Ensemble orchestral geschlossen, ohne Ecken und Kanten. So stellt sich bei aller hohen Wertschätzung für die Ausführenden der Eindruck einer gewissen Gleichförmigkeit ein. Christiane Karg erfreut mit ihrer mädchenhaften Art, Romina Bassos schlanker Mezzosopran setzt dazu einen dezenten Gegenakzent. Man kann die Platte wieder und wieder hören, sie bleibt schön. Spannender indes wird sie nicht. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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The Ear of the Huguenots

Huelgas Ensemble

Klassik - Erschienen am 28. Juli 2017 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Bartholomäusnacht im August 1572 brachte nicht nur Tod und Unglück: In diesem düsteren Jahr ließ Papst Gregor XIII. am 5. September diese Ereignisse als Befreiung des französischen Königreichs verherrlichen und ein Te Deum singen, um Gott dafür zu danken, dass er den Allerchristlichsten König vor den Ketzern gerettet hat. Das Ensemble Huelgas hatte die Idee, sich mit der protestantischen Musik aus dieser Zeit zu befassen (dazu gehören auch die Kompositionen von Jacques Goudimel, der den Ereignissen in Lyon zum Opfer fiel, da sich der Aufruhr noch mehr als einen Monat lang, von Paris ausgehend, quer über das ganze Königreich ausbreitete). Gleichzeitig interessierte es sich aber auch für die Musik, welche die Katholiken bei den Feierlichkeiten spielten, die bei diesem Anlass gegen die Hugenotten aufhetzten. Dieses herrliche Panorama über das 16. Jahrhundert besteht aus drei Teilen: von verschiedenen protestantischen Musikern vertonte Psalmen (die Texte von Clément Marot und Théodore de Bèze stammen aus dem berühmten Genfer Psalter, den Calvin veröffentlicht hatte), die oben genannten musikalischen Feierlichkeiten für den Papst, wozu auch ein Stück von Palestrina gehört, und schließlich profane und geistliche Werke aus den Kreisen der Hugenotten. Huelgas bietet uns sowohl mit Vokal- als auch mit Instrumentalmusik aus dieser unruhigen Zeit einen recht umfassenden Blick auf Gegner und Anhänger der Reformation. © SM/Qobuz
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Nachtviolen - Schubert: Lieder

Christian Gerhaher

Klassik - Erschienen am 7. Juli 2014 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Was bei Ian Bostridges jüngster Schubert-CD (Wigmore Hall) neuerlich auffiel, nämlich ein düster-melancholisches Grundempfinden, zeigt sich auch bei den Interpretationen Christian Gerhahers. Insofern scheint er für die oft so „zerrissen“ wirkende Musik Mahlers besonders prädestiniert. Doch gilt dies kaum minder für Schubert. In dem aktuellen Recital „Nachtviolen“ dokumentiert freilich nicht so sehr dieses titelgebende Lied, sondern die Uhland-Vertonung „Frühlingsglaube“ Gerhahers emotional verschattetes Singen. Angesichts von frischem Duft und neuem Klang müsste sich alles, alles wenden, sagt der Text. Die leicht tempogedrosselte, elegisch getönte Interpretation Gerhahers stellt dies aber infrage, deutet an, dass erlebte Qual nicht immer dem Vergessen anheimgegeben werden kann. Die FAZ hat den Sänger zu seiner Schubert-CD befragt und dabei auch Antworten erhalten, die einigermaßen erstaunen. Gerhaher befindet mit drastischen Worten: „Ich halte die verbreitete Auffassung, Lieder seien Minidramen, für totalen Quatsch.“ Ohnehin wisse „nicht einmal der Komponist am Ende ganz genau, wie er es gemeint hat.“ Ein weites Diskussionsfeld. Ist nun aber die Schauerballade „Der Zwerg“ keine erzählte Geschichte? Die geradezu beklommen machende Darstellung Gerhahers ist übrigens jener von Bostridge vergleichbar, wobei Gerhaher mit seinem tenorfesten Bariton bei aller Ausdrucksintensität vokalen Schönheitskriterien noch stärkeren Raum gibt. Die Textbehandlung ist nichts weniger als mirakulös. Und einen so sensiblen Begleiter wie Gerold Huber zu haben, ist nachgerade ein Gottesgeschenk. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Dramma (Airs de De majo, Porpora, Leo, Hasse, Pergolèse, Handel)

Simone Kermes

Klassik - Erschienen am 17. August 2012 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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The Ear of Christopher Columbus (Triana, Tromboncino, J. Ponce, Millan, Agricola...)

Paul Van Nevel

Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
 Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
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Georg Friedrich Händel : Sonates pour violon

Riccardo Minasi

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Telemann: Fantasien für Flöte Solo

Dorothee Oberlinger

Klassik - Erschienen am 24. Mai 2013 | deutsche harmonia mundi

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Joseph Haydn : Three Piano Concertos

Oliver Schnyder

Klassik - Erschienen am 15. Juni 2012 | RCA Red Seal

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