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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. Oktober 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Disque de la semaine France Musique - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Man sollte sich nicht vorstellen, dass zu Händels Zeiten eine Oper ein endgültiges Produkt war, das in Stein geätzt wurde, und dessen Partitur eine Art Heiliger Gral war, der keine Manipulation erleiden dürfte, sei sie auch so minimal. In dieser Hinsicht ist Händels Ottone ein sehr gutes Beispiel. Der Entstehungsprozess von dieser Oper war ausgesprochen kompliziert und von umfangreichen Änderungen geprägt, die wahrscheinlich auf Händels Zusammenarbeit mit der berühmten Prima donna Francesca Cuzzoni zurückgehen, die im Dezember 1722 — knapp zwei Wochen vor der Uraufführung — in London einreiste und sofort anfing, sopranistischen Einspruch einzulegen. Sie lehnte mehrere ihrer Arien ab, sodass Händel sie durch völlig neue Musikstücke ersetzten musste. John Mainwaring erwähnt in seiner 1760 erschienenen Biografie des Komponisten, wie die Cuzzoni es abgelehnt hatte, die Arie Falsa imagine zu singen. „Oh! Madame“, hätte ihr Händel auf Französisch entgegengeschossen, „Ich weiß sehr wohl, dass Sie eine wahre Teufelin sind, doch Sie werden noch sehen, dass ich der Beelzebub — der größte Teufel von allen — bin“, und mit diesen Worten packte er sie um die Hüfte, hob sie hoch und schwor, er werde sie aus dem Fenster werfen, sollte sie noch ein Wort sagen. Da muss man trotzdem hinzufügen, dass die zahllosen Änderungen, die der Komponist bei der Ausarbeitung der Oper vornahm, sich keinesfalls auf Cuzzonis Rolle beschränkten. Er vollendete insgesamt elf Arien und ein Duett, die er aber vor der ersten Aufführung verwarf und durch andere Musik ersetzten musste. Zudem überarbeitete er andere Arien in beträchtlichem Ausmaß. Niemand weiß, welche Änderungen er selbst aus künstlerischen Gründen vornahm und welche davon Kompromisse waren, um seine launischen Sänger und Sängerinnen zufriedenzustellen. Nachdem Händel schon bei der Komposition und Ausarbeitung der Oper Szenen abgeändert und umfangreiche Streichungen und Ersetzungen vorgenommen hatte, setzte er sogar weitere zum Zeitpunkt der Uraufführung um, noch während der ersten Vorstellungsreihe. Überdies ersetzte und ergänzte er mehrere Arien für die zwölfte Vorstellung, die wegen der Fastenzeit erst nach fünf Wochen Pause im März 1723 stattfinden konnte. Die Frage stellt sich also: wie genau sollte Ottone aussehen? Für die vorliegende Aufnahme wurde die vollständige Fassung der Uraufführung nachgestellt, aber es sind auch Erweiterungen zu zwei Szenen eingearbeitet, die Händel für eine Vorstellung zu Cuzzonis Gunsten umgeschrieben hatte. Als besondere Zugabe sind dieser Aufnahme drei neue Arien beigefügt, die Händel zur Wiederaufführung der Oper im Jahr 1726 komponierte: hier hat man also einen sehr vollständigen Ottone. Und all diese zusätzliche Musik erlaubt es dem Zuhörer noch mehr schön gesungene Arien zu genießen, insbesondere von dem Kontratenor Max Cencic und der Sopranistin Lauren Snouffer, die vor 240 Jahren von der Cuzzoni gesungenen Rolle übernimmt. Es spielt das Ensemble Il pomo d’oro – auf Originalinstrumenten – unter der Leitung von George Petrou. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Mai 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 16. Juni 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
"Unter der musikalischen Leitung von Yannick Nézet-Séguin bringt das Chamber Orchestra of Europe die gesamten fünf Sinfonien Mendelssohns heraus, die zwischen 1824 und 1842 komponiert wurden. Als oftmals 'bestes Kammerorchester der Welt' deklariertes  Kammerorchester (BBC2 Television) ist das Chamber Orchestra of Europe vor ungefähr dreißig Jahren aus dem Bestreben junger Musiker des früheren EUYO entstanden, die gemeinsam das Abenteuer eines Orchesters eingehen wollten. Nach einigen - unvermeidbaren - Veränderungen in ihren Rängen hat sich dieses Ensemble in London niedergelassen und zeigt sich heute noch mit demselben Geist voller Zusammenhalt, Großzügigkeit und Freiheit, der sie zu Zeiten der Gründung geleitet hatte. Ohne musikalischen Leiter oder Dirigent, findet das Ensemble in Yannick Nézet-Séguin, wie er es selbst sagt 'eine einzigartige Verbindung'. Die neuesten gemeinsamen Aufnahmen, vor allem die Mozart-Opern, haben diesen geteilten Zusammenhalt gezeigt. Und einige Zeit später, nach der Schumann-Gesamtaufnahme, ist es ganz natürlich, dass der Dirigent und die Musiker das Lyrische entdecken und es in das 'Klassische' der deutschen Romantik mit den fünf Sinfonien von Felix Mendelssohn-Bartholdy einfließen lassen. Es handelt sich aber in Wirklichkeit darum, diese fünf Sinfonien und ihre unterschiedlichen Welten zu verteidigen: die so romantische 3. ‘Schottische' Sinfonie, bei der Wagner 'in erster Linie einen Landschaftsgestalter' sah, die 4. ‘Italienische' Sinfonie ist nahezu eine sinfonische Dichtung, wie sie zahlreiche Komponisten nach 1834 komponiert haben könnten; die 2. Sinfonie ‘Lobgesang', die in einer Kantate endet, die sich von Beethovens Neunter inspiriert, die 5. Sinfonie, die sich stark an der protestantischen Religion orientiert und das, indem ihr fugiertes Finale einige lutherische Choräle zitiert, die von Johann Sebastian Bach verwendet wurde: 'Eine feste Burg ist unser Gott' (Kantate BWV 80)." © Qobuz nach einer Programmbeschreibung der Philharmonie Paris während der Konzertsaison im Februar 2016.
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Year - 4 étoiles Classica
Igor Levit hat keine Hemmungen. Der junge deutsch-russische Pianist setzt sich gerne mit den großen grundlegenden, komplexesten, unerklärlichsten Meisterwerken der Geschichte auseinander. Dieses neue Album beweist es einmal mehr. Nachdem er vor einigen Monaten die Klaviersonaten Nr. 30 – 32 von Beethoven und anschließend die Sechs Partiten von J. S. Bach veröffentlicht hat, stellt er im Rahmen ein und desselben Projekts eine Verbindung zwischen eben diesen beiden Komponisten her, und anhand der Variationsform kombiniert er also mit einer einzigen Geste die zwei größten Variationszyklen, die je im westlichen Europa komponiert worden waren und die von ihrer Dimension und ihrer anspruchsvollen Struktur und Polyphonie her über das eigentliche Prinzip der Variation hinausgehen und das Instrument regelrecht sprengen. In den Goldberg-Variationen erarbeitet Bach auf einer einzigen, übrigens herrlichen Basslinie dreißig Variationen. Beethoven radikalisiert mit den Diabelli-Variationen seine Kompositionen für Klavier noch ein Stück mehr, und er hat manchmal eine rechte Freude daran, von den Meistern der Vergangenheit Abstand zu nehmen. Levit fügt diesen beiden Monumenten eine weitere Komposition von großer Bedeutung hinzu, nämlich das Werk eines heute lebenden, 1938 im Bundesstaat Massachusetts geborenen Komponisten, Frederic Rzewski: The People United Will Never Be Defeated! Rzewski geht von einem „protest song“ aus, den der chilenische Chansonnier Sergio Ortega komponiert hatte: „¡El pueblo unido jamás será vencido!“ („Das vereinte Volk ist unbesiegbar“); dieser hatte es nach Allendes Wahl geschrieben und beim Militärputsch im Jahre 1973 wurde es weltweit bekannt. Zwei Jahre später entwickelte Rzewski vom Thema ausgehend ein immenses Geflecht von Variationen, die mehr als eine Stunde dauern und alle möglichen, vorstellbaren, modernen Spielarten durchlaufen. Es entstand ein wahrhaftes Konzentrat zeitgenössischer Musik, das von Schönberg bis in seine eigene Zeit reicht: Atonale Musik, Serielle Musik, Postmoderne, sogar Postromantik wie sie Rachmaninow praktizierte, sowie die jüngsten Klangexperimente aller Art, denen John Cage nicht abgeneigt gewesen wäre. Mit diesem Triple Album präsentiert Levit in mehr als drei Stunden seine eigene Ballade in unzähligen Variationen zum Thema der unendlichen Variationsmöglichkeiten. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Sony Music Labels Inc.

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gibt tatsächlich eine neue Partitur von Bernstein zu entdecken, nämlich die von Garth Edwin Sunderland bearbeitete kammermusikalische Fassung von A Quiet Place. Sie wurde zum ersten Mal durch den Dirigenten Kent Nagano im Konzertsaal der Maison Symphonique in Montréal aufgeführt und mitgeschnitten. Das letzte Bühnenwerk des amerikanischen Komponisten war 1983 in der Houston Grand Opera uraufgeführt worden. Es wurde anschließend durch den Librettisten Stephen Wadsworth und den Komponisten überarbeitet, der Passagen des Einakters Trouble in Tahiti von 1951 einfügte. Anschließend wurde die Oper noch zweimal uraufgeführt (an der Scala in Mailand und in Washington). 1986 leitete der Komponist selbst die Uraufführung einer weiteren – und diesmal endgültigen – Version an der Wiener Staatsoper. Dieses Werk ist in jeder Hinsicht faszinierend, eine Art zeitgenössisches Intermezzo von Strauss. Es spiegelt in der Einsamkeit und der Existenzkrise eines Ehepaares (Trouble in Tahiti) und später der ganzen Familie die amerikanische Gesellschaft wider. In der Struktur orientierte sich Bernstein an Mahler und schuf einen letzten Satz voll „würdevoller Noblesse“, der an die Dritte und Neunte Sinfonie seines verehrten Vorbilds erinnert. Wie so oft bei ihm bewirkt die Verwendung verschiedenster Stile (Jazz, Chor, Broadway, Mahler, Berg, Britten, Copland…) einen explosiven Mix, der eher zu einem musikalisch untermalten Gespräch als zur großen Oper passt. Aber paradoxerweise wird genau dadurch dieses Werk so besonders … und spannend. Sie können es mit seinem ehemaligen Schüler und Getreuen Kent Nagano an der Spitze ausgezeichneter Solisten neu entdecken und werden verstehen, wo der „stille Ort“ liegt, an dem „uns die Liebe Harmonie und Vergebung lehren wird“. © Franck Mallet/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Pianiste Maestro - Choc de Classica - Qobuzissime
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Klassik - Erschienen am 26. Juli 2012 | Lauda Música S.L.

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Oper - Erschienen am 29. Januar 2013 | PentaTone

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 clés de sol d'Opéra
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | harmonia mundi

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Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 1. September 1963 | Decca Music Group Ltd.

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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

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Klaviersolo - Erschienen am 25. Januar 2019 | Piano Classics

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