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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Mai 2019 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 6. Juli 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Zugegeben, der Ausdruck „120 Jahre Melodien am Royal College of Music“ ist vielleicht etwas weit hergeholt, denn der erste Komponist, der dort studierte, war 1893 Thomas Dunhill, und der letzte, der dort seinen Abschluss machte, 1982 Anthony Turnage. Dieser unterrichtet aber jetzt noch dort… Wie auch immer, die Auswahl, die Sarah Connolly aus dieser wunderbaren Palette englischer Lieder des 20. und 21. Jahrhunderts getroffen hat, zeigt einen Querschnitt aus der extrem reichhaltigen, englischen Liedszene: Britten natürlich, sowie Holst, Somervell, Gurney und Tippett unter den berühmtesten, auch außerhalb der britischen Inseln, sowie vielleicht weniger bekannte, aber doch sehr bedeutende Komponisten wie Morean, Rebecca Clarke, Stanford, Bridge und Parry. Hier ist genug für eine schöne Reise durch die Zeit. Es sei darauf hingewiesen, dass das uns hier vorliegende Album drei diskographische Weltpremieren enthält. Das offensichtliche – Farewell, das Turnage speziell für Sarah Connolly anlässlich dieser Aufnahme geschrieben hat, – sowie zwei Lieder von Britten, die der Komponist ursprünglich für sein zauberhaftes Charm of Lullabies von 1947 konzipiert und dann beiseite gelassen hat. Er hatte die Gewohnheit, bei seinen Liederzyklen etwas mehr zu schreiben, um dann später die Wahl zu haben. Diese beiden „Lullabies“ sind daher also in Manuskriptform geblieben: ziemlich schwer zu entziffern, aber dennoch klar genug, sodass die Stücke 60 Jahre nach ihrer Entstehung endlich aus dem Dornröschenschlaf erwachen. Die runde und strahlende Stimme von Connolly, von Joseph Middleton zart begleitet, passt perfekt zu diesem auserlesenen Repertoire. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Im Jahr 1668 erhielt Dietrich Buxtehude, der damals 31 Jahre alt war, die begehrte Stelle als Titularorganist an der Marienkirche in der bedeutenden Hansemetropole Lübeck. Als Organist hatte er eine beneidenswerte soziale Stellung. Er sorgte dort schon bald mit seinen Kirchenkonzerten außerhalb des Gottesdienstes für Aufsehen. Sie fanden jedes Jahr an den fünf Sonntagen vor Weihnachten am Spätnachmittag statt. Im Laufe dieser sogenannten „Abendmusiken“ wurden manchmal große Oratorien aufgeführt, aber häufiger wurde eine Mischung aus Instrumentalstücken, Kirchenliedern, Psalmarrangements und kantatenhaften Werken gespielt. In den 1700er Jahren wurden diese Konzertabende zu einem wichtigen kulturellen Ereignis der Stadt. Von der routinemäßigen Kirchenmusik freigestellt – die, wie damals in Norddeutschland üblich, vom Kantor der Marienkirche betreut wurde –, schrieb Buxtehude seine Vokalwerke nur aus eigener Initiative heraus und konnte daher ein deutlich höheres Qualitätsniveau erreichen als der Kantor, der etwa von einem Sonntag zum anderen wie am Fließband Werke schreiben musste. Die hier aufgezeichneten Kantaten zeugen vom hohen künstlerischen Anspruch dieser Vokalkompositionen: Sie entfernen sich oft von den stilistischen und allgemeinen Konventionen der damaligen Zeit und finden für die Herausforderungen der verschiedenen Texte kühne, abenteuerliche und großartige musikalische Lösungen. Buxtehudes Sonaten, die das Vokalprogramm dieser Aufnahme bereichern, zeichnen sich ebenfalls durch einen starken experimentellen Charakter aus. Das Ensemble Masque von Olivier Fortin – Blockflöte, Streicher, Orgelpositiv – und das Vox Luminis von Lionel Meunier haben sich zusammengetan, um uns diese Schönheiten aus der Wende des 18. Jahrhunderts in Norddeutschland anzubieten; so schön, dass der junge Bach 1705 nicht zögerte, die Reise von Arnstadt aus zu Fuß zu unternehmen – 100 Meilen pro Strecke – um Buxtehude, sein Orgelspiel und sicher auch seine berühmten Abendmusiken zu hören. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Im 17. Jahrhundert wetteiferten die romanischen Kirchen um die prunkvollsten Feste für ihren heiligen Schutzpatron. Zu diesen Anlässen wurden drei außerordentliche Gottesdienste abgehalten, bei denen es üblich war, dass zahlreiche Musiker, Sänger und Instrumentalisten für die prächtigen Messen, die oft von mehreren Vokal- und Instrumentalensembles aufgeführt wurden, die Stammmusiker ergänzten. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt uns einen Eindruck: Zehn Chöre und Ensembles musizierten im Wechsel, zwei auf festen Emporen und acht weitere auf eigens zu diesem Anlass errichteten Podesten symmetrisch im Kirchenschiff verteilt. Auf jedem dieser Podeste stand ein Orgelpositiv; verschiedenste andere Instrumente verstärkten zudem die klangliche Pracht. Damit alle Musiker trotz der großen Entfernung gut zusammenspielen konnten, setzte man „capi di coro“ ein, also zusätzliche Chorleiter, die mit synchronen Bewegungen den Takt angaben. Orazio Benevolo (1605-1672) war einer der bemerkenswertesten Schöpfer solcher extravaganten mehrchörigen Monumente. Benevolo diente in der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom als Ministrant, bevor er die hierarchischen Stufen bis zum Amt des Maestro di Cappella erklomm, das er ab 1638 innehatte. Der Komponist hat uns ein reiches Werk hinterlassen, das nicht weniger als 34 Motetten für verschiedene Besetzungen enthält, darunter Regna terrae für zwölf Sopranstimmen, auf sechs zweistimmige Chöre verteilt, und jede mit einem eigenen Basso Continuo. Wir verdanken ihm auch zwölf Fassungen des Magnificat mit 8 bis 24 Stimmen. Eine davon mit 16 Stimmen in vier Chören wird uns hier dargeboten. Hervé Niquet und sein Ensemble Concert Spirituel profitieren von der besonderen Akustik in der Kirche Notre-Dame-du-Liban in Paris, die aufgrund ihrer Architektur für die Aufstellung zahlreicher Chöre und Ensembles an verschiedenen Stellen im Gebäude perfekt geeignet ist, um das vom Komponisten gewünschte Gefühl des Umhülltseins und räumlicher Klangfülle zu schaffen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Vom Reichtum des Goldes und der Mosaiken der Basilika von San Marco in Venedig sind wir in dieser neuen Version der Marienvesper von Claudio Monteverdi, die Philippe Herreweghe im Laufe des Sommers 2017 aufgenommen hat, weit entfernt. Der flämische Dirigent, der dieses einzigartige Werk in- und auswendig kennt, es oft aufgeführt und 1986 mit dem Collegium Vocale Gent, La Chapelle Royale und den Sacqueboutiers von Toulouse bereits ein erstes Mal (für harmonia mundi) aufgenommen hat, stellt hier vor allem die Intimität in den Vordergrund. Philippe Herreweghe zielt mit Hilfe der gesamten Palette von Affekten auf den reinsten Ausdruck von Frömmigkeit ab - bis zu einem gewissen Grad sogar auf gekünstelte Weise und in perfekter Übereinstimmung zwischen Vokal- und Instrumentalsolisten. In diesem Meisterwerk, das auf so kühne Weise den „stile antico“ mit dem „stile moderno“ verbindet, scheint Philippe Herreweghe ersteren betonen zu wollen. Die schöne Kirche San Francesco von Asciano, die nicht weit von Siena entfernt liegt und von der berühmten heiligen Jungfrau Della Robbias und dem Rätsel der unterirdischen Gänge, deren Ausgang man nicht kennt, umgeben ist, wird zunehmend für Konzerte und Aufnahmen genutzt. Ihre sehr inspirierende Atmosphäre schreit anscheinend geradezu nach Musik. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Opernauszüge - Erschienen am 23. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Raphaël Pichon hat mit seinem Ensemble Pygmalion das Programm des vorliegenden Albums in Form einer „Pasticcio“-Totenmesse zusammengestellt: ein geistliches und zugleich profanes Requiem. Obwohl es nicht in allen Einzelheiten einem Requiem entspricht, so besitzt es dennoch dessen Grundstruktur: Introitus, Kyrie, Graduale, Sequenz, Offertorium, In Paradisum… Die Idee entstand nach der Entdeckung eines anonymen Requiems aus dem 18. Jahrhundert in der französischen Nationalbibliothek, dessen Redakteur eine „Parodie“ aus Auszügen aus Castor und Pollux und der Fêtes de Paphos von Jean-Philippe Rameau zusammengestellt hat. Zur Erinnerung, „Parodie“ beinhaltet im ursprünglichen Sinn weder Satire noch Spott: das Wort bezeichnet eine Vorgehensweise, bei der bereits bestehende Musikstücke wiederaufgegriffen und mit einem neuen Text unterlegt werden. Dieser Vorgehensweise einer Fusion zwischen geistlicher (Messe) und profanen Musik (Tragédie lyrique) – im Zeitalter der Aufklärung gang und gäbe – wollte Pichon folgen. In einem Frankreich, in dem die katholische Religion Norm und das politische System eine Monarchie von Gottes Gnaden war, lassen antike heidnische Höllendarstellungen im Theater eine große Faszination für die antike Glaubenswelt erkennen. Das vorliegende Programm vermischt also heidnisch Fabelhaftes mit geistlichen Vorstellungen, wo die Hölle verschiedenste Aspekte annimmt. Sie ist der Ort des ungerechten ewigen Unglücks oder auch Ort der Entbehrung, der ein liebendes Paar getrennt und einen der beiden Partner bei sich behalten hat. Die Hölle wird in der Tragédie lyrique aber auch als Ort des Verderbens dargestellt: in Sabbatritualen entfesseln sich dunkle Mächte – teuflische Vorstellungen, die die dunkelsten Abgründe der menschlichen Seele offenbart… Stéphane Degout wirkt hier als Tragödienschriftsteller und versammelt verschiedensten Figuren wie etwa Phaedra, Pluton oder die Parzen um sich. Die hier zusammengestellten musikalischen Beiträge stammen überwiegend von den Komponisten Rameau und Gluck, mit einem einzigen Stück von Rebel, wobei es sehr schade gewesen wäre, hätte man das einzigartige Chaos (aus den Éléments) das mit einem dissonanten Akkord aus allen sieben Tönen der d-Moll Tonleiter beginnt, nicht angeführt. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2018 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Von 700 bis 1797 – der unabhängigen Serenissima war von ihren vagen Anfängen bis zum Vertrag von Campoformio 1797, durch den die Republik Venedig an Italien angeschlossen wurde, ein langes Leben beschieden. Dieses Jahrtausend wird uns auf der vorliegenden CD von Jordi Savall musikalisch veranschaulicht. Dazu hat er sich von seinen eigenen „Truppen“ Hespèrion XXI, der Capella Reial de Catalunya und dem Concert des Nations sowie von vielen „Guest Stars“ aus dem gesamten Mittelmeerraum umgeben – die Geschichte Venedigs wechselt bekanntlich zwischen Zeiten wirtschaftlicher, politischer und militärischer Blüte und Zeiten der Bedrohung durch feindliche Heere des osmanischen Reichs, Frankreichs, Spaniens bis zum Hause Österreich. So sind hier das orthodoxe Vokalensemble aus Thessaloniki, der israelische Sänger Lior Elmaleh für den jüdischen Anteil, Musiciens Orient für alle arabischen, maurischen oder osmanischen Einflüsse und Haïg Sarikouyoundjian unter anderem für Armenien in einer außergewöhnlichen Zusammenstellung zu hören. Die Werke reichen von byzantinischen Gesängen über eine witzige Bearbeitung Luigi Bordeses von Beethoven für vierstimmigen Männerchor mit einem Text von Adolphe Joly, über Mozart, dessen Türkischer Marsch von Savall köstlich überarbeitet wurde, oder auch Monteverdi, Vivaldi, klassische osmanische Musik... Rosenmüller, der lange in Venedig gearbeitet hat (nachdem er aufgrund einer unguten Geschichte mit Knaben der Thomasschule Leipzig verlassen hat… anscheinend nahm man es in Venedig in dieser Hinsicht nicht so genau) Janequin und seine Vertonung der Schlacht von Marignano, Dufay mit seiner Eroberung Konstantinopels, die Kreuzzüge und ihre rauen Gesänge und vieles mehr. In einem sehr ansprechenden Booklet werden die Hintergründe der ganzen Geschichte ausführlich dargestellt. © SM/Qobuz
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BläserKonzerte - Erschienen am 19. Januar 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | BIS

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Mai 2017 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | Cantaloupe Music

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 10. Februar 2017 | Ricercar

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Prise de Son d'Exception - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 7. Oktober 2016 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 2. September 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Prise de Son d'Exception