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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 27. November 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Symphonien - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Im Juni 2015 wählten die Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko zu ihrem neuen Chefdirigenten; vor einem Jahr trat er das Amt an. Jetzt präsentiert eine exklusive Edition zentrale Aufnahmen dieser Phase der Vorfreude und des Aufbruchs. In Interpretationen von Werken von Beethoven, Tschaikowsky, Franz Schmidt und Rudi Stephan offenbaren sich nicht nur erste wichtige Programmlinien, sondern auch das spannungsreiche, intensive Musizieren in dieser Partnerschaft. Eine »klingende Momentaufnahme der beginnenden Zusammenarbeit zwischen den Berliner Philharmonikern und mir, gleichsam die Initialzündung unserer Gemeinschaft«, nennt Kirill Petrenko die Edition im Vorwort. Drei Repertoirefelder werden hier umrissen, die auch für die weitere Zukunft bedeutsam sind. Da ist zunächst die Musik Russlands, mit der Kirill Petrenko aufgewachsen ist und die hier durch Tschaikowskys Symphonien Nr. 5 und 6 repräsentiert wird. Es sind Interpretationen, in denen sich nicht nur Leidenschaft und Wucht dieser Werke voll entfalten, sondern auch ihre Details und feinen Schattierungen. Eine weiteres Anliegen Kirill Petrenkos sind zu Unrecht vergessene Komponisten. Als Beispiele hierfür stellt die Edition zwei Komponisten an der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne vor: Rudi Stephan und Franz Schmidt. Von letzterem ist die Vierte Symphonie zu erleben, eine Musik voller Klang und Schmerz und zugleich ein Lieblingsstück Kirill Petrenkos. Und dann ist da noch – als Eckpfeiler der Zusammenarbeit – die deutsch-österreichische Klassik und Romantik. Wie wichtig Kirill Petrenko dieses Repertoire ist, zeigt sich an dem prominenten Platz, den Ludwig van Beethoven in seinen Konzerten zur Eröffnung der Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 einnahm, als die Siebte bzw. die Neunte Symphonie auf dem Programm standen. Beide Interpretationen werden hier ebenfalls dokumentiert. Das Konzert mit Beethovens Neunter markierte zugleich den Beginn von Kirill Petrenkos Amtszeit als philharmonischer Chefdirigent. Die Aufführung war nicht nur ein programmatisches Statement, sondern offenbarte erneut die interpretatorische Qualität dieser Partnerschaft. Der Guardian schrieb: »Es war offensichtlich, warum sich das Orchester für Petrenko entschieden hatte. Er hat die Gabe, das Innere einer Partitur zum Leuchten zu bringen, [und] sein stürmischer Beethoven knisterte vor sehniger rhythmischer Energie«. © Berliner Philharmoniker Recordings
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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Die fünf Klavierkonzerte von Beethoven, die 2010 bei vier Konzerten in Berlin aufgenommen wurden, vervollständigen die höchst gelungene Gesamteinspielung der Sinfonien mit Sir Simon Rattle an der Spitze "seiner" Berliner Philharmoniker. Obwohl sie vor den Sinfonien entstanden sind, bieten diese Aufnahmen durch das viel kleinere Ensemble als es bei dem berühmten Berliner Orchester sonst üblich ist den gleichen kammermusikalischen Klang. Die vorliegende Gesamtaufnahme ist in erster Linie hinsichtlich des Orchesters ein großer Genuss, vor allem dank der lyrischen Holzbläser und dem seidigen Streicherklang. Das Orchester ist weit davon entfernt, nur als Begleitung der Solistin, der japanischen Pianistin Mitsuko Uchida, zu fungieren. Es scheint ganz im Gegenteil mit rhythmischer Lebhaftigkeit und einem einzigartigen Sinn für Rhetorik die Führung übernommen zu haben. Und Mitsuko Uchidas Spiel ist fast bescheiden, unaufdringlich, im konstanten Dialog mit Dirigent und Orchester. Von der Biederkeit der ersten beiden Klavierkonzerte, über das Vierte mit seinem erhabenen, von metaphysischen Fragen durchzogenen Andante con moto bis hin zum fünften, im englischen Sprachraum Emperor genannte Klavierkonzert, das den romantischen Klavierkonzerten den Weg bereitete, stellt die vorliegende intime Konzeption diesen Werkzyklus wieder in seinen chronologischen Zusammenhang. Denn Beethoven hat seine Klavierkonzerte im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts komponiert, als die Wiener Klassik triumphierte, zu einer Zeit, in der Joseph Haydn seine letzten Meisterwerke schrieb und Napoleons Grande Armee Wien bombardierte. Diese Konzerte, die allzu oft interpretiert werden als seien sie fünfzig Jahre später geschrieben, finden hier unter einer solchen klanglichen Perspektive und in einer Tonaufnahme, die das Klavier nie aufdringlich klingen lässt, zu ihrer ursprünglichen Wahrheit zurück, sowie zu einer instrumentalen Ausgeglichenheit, die sie im Lauf der Zeit verloren hatten. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Symphonieorchester - Erschienen am 8. November 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Berlin Philharmonic Orchestra

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