Yuja Wang The Berlin Recital (Live at Philharmonie, Berlin, 2018)

The Berlin Recital (Live at Philharmonie, Berlin, 2018)

Yuja Wang

Hi-Res 24 Bit – 96.00 kHz

Inkl.: 1 Digitales Booklet

Erschienen am 23. November 2018 bei Deutsche Grammophon (DG)

Künstler: Yuja Wang

Genre: Klassik > Kammermusik > Klaviersolo

Auszeichnungen: 5 Sterne Fono Forum Klassik (Januar 2019) - Gramophone Editor's Choice (Dezember 2018) - 5 étoiles de Classica (Dezember 2018)

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Soundqualität

MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 11 Tracks Gesamte Laufzeit : 01:04:57

    Prelude in G Minor, Op. 23 No. 5 (Sergei Rachmaninov)
  1. 1 Prelude in G Minor, Op. 23 No. 5

    Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Yuja Wang, Piano

  2. Études-tableaux, op. 39
  3. 2 No. 1 in C Minor

    Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Yuja Wang, Piano

  4. Études-Tableaux, op. 33
  5. 3 No. 3 in C Minor

    Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Yuja Wang, Piano

  6. Prelude in B Minor, Op. 32 No. 10
  7. 4 Prelude in B Minor, Op. 32 No. 10

    Sergey Vasil'yevich Rachmaninov, Composer - Yuja Wang, Piano

  8. Piano Sonata No. 10, Op. 70 (Alexander Scriabin)
  9. 5 Piano Sonata No. 10, Op. 70

    Alexander Scriabin, Composer - Yuja Wang, Piano

  10. Études pour piano (György Ligeti)
  11. 6 No. 3 "Touches bloquées"

    Gyorgy Ligeti, Composer - Yuja Wang, Piano

  12. 7 No. 9 "Vertige"

    Gyorgy Ligeti, Composer - Yuja Wang, Piano

  13. 8 No. 1 "Désordre"

    Gyorgy Ligeti, Composer - Yuja Wang, Piano

  14. Piano Sonata No. 8 In B-flat Major, Op. 84 (Sergei Prokofiev)
  15. 9 1. Andante dolce

    Sergei Prokofiev, Composer - Yuja Wang, Piano

  16. 10 2. Andante sognando

    Yuja Wang, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  17. 11 3. Vivace

    Sergei Prokofiev, Composer - Yuja Wang, Piano Copyright : ℗ 2018 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Über das Album

Die immer etwas provokative chinesische Starpianistin Yuja Wang gab im Juni 2018 ein Konzert an der Berliner Philharmonie mit einem Programm, das zu drei Vierteln aus russischer und zu einem Viertel aus ungarischer Musik des 20. Jahrhunderts bestand. Rachmaninow, dessen Préludes aus seinem Op. 23 1901 noch ganz in poetischen Wolken à la Chopin, das Jahrhundert eröffneten. Skrjabin und seine 10. Sonate von 1913, deren Wolken von der Poesie zum Mysteriösen, Ungreifbaren und Unheimlichen hin schweben, was Yuja Wang ermöglicht, uns zu beweisen, dass sie das Klavier auch auf das Zarteste zu berühren versteht. Dann Prokofjew, dessen 8. Sonate aus dem Jahr 1944 von den drei „Kriegssonaten“ zweifellos am wenigsten brutal ist. Sie ist aber immer noch brutal genug, um Finger aus Stahl erforderlich zu machen, wovon Yuja mehr als genug besitzt. Das Album schließt 100 Jahre nach Rachmaninows Préludes mit einigen Études von Ligeti, deren letzte 2001 fertiggestellt wurde. Der ungarische Komponist verbindet darin alle Eigenheiten, die von den drei vorausgehenden Komponisten entwickelt worden waren: eine gewisse Spätromantik, Mysteriöses und entfesselte Wildheit. Ein sehr originelles Programm, das Yuja Wang mit Überzeugung darbietet. © SM/Qobuz

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