Die Alben

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Duette - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

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Duette - Erschienen am 5. April 2019 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Duette - Erschienen am 29. März 2019 | Erato

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Duette - Erschienen am 1. März 2019 | Audax Records

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Duette - Erschienen am 25. Januar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Duette - Erschienen am 16. November 2018 | Klarthe

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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Colin Currie Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Duette - Erschienen am 3. Oktober 2018 | Printemps des Arts de Monte-Carlo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Duette - Erschienen am 28. September 2018 | Indésens

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Duette - Erschienen am 14. September 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Johannes Brahms’ Violinsonaten sind das Ergebnis langwieriger und selbstkritischer Überlegungen, und die drei überlieferten Werke stammen von einem Komponisten, der sich in seiner reifen Schaffenszeit befand. Die Sonate Nr. 1 wurde ungefähr zur gleichen Zeit komponiert wie das Violinkonzert, während die Sonaten Nr. 2 & Nr. 3 zeitgleich mit dem Klaviertrio in c-moll und der Zweiten Cellosonate entstanden. Außerdem sind in den Sonaten Anklänge an Lieder zu hören, die Brahms über Gedichte von Klaus Groth schrieb. Diese romantische Atmosphäre spiegelt sich in den Interpretationen dieses neuen Glossa-Album wider, eingespielt von der Geigerin Leila Schayegh und dem Pianisten Jan Schultsz. Schayegh spielt auf dem Nachbau eines historischen Instruments und verwendet einen französischen Bogen aus dem 19. Jahrhundert. Jan Schultsz spielt ein Streicher-Instrument aus dem Jahr 1879. Die beiden Musiker wollen die Aufführungstraditionen der Brahms-Zeit wieder aufleben lassen und die Werke so spielen, wie es Brahms vorschwebte. Die Interpreten legen großen Wert auf wichtige Interpretationsfragen in Hinblick auf Musik des späten 19. Jahrhunderts, wobei sie gleichzeitig auf intuitive Weise emotional auf den Gefühlsüberschwang der ersten beiden Sonaten und auf die eher düsteren Töne der dritten reagieren. © Glossa
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Duette - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese zwei belgischen Solisten - auch wenn man meinen könnte, dass der Name Lorenzo Gatto eher italienisch klingt - versammeln sich seit mehreren Jahren um Beethovens Werke. Diesmal spielen sie drei Sonaten: die Erste, die sogar noch vor Ende des 18. Jahrhunderts im Jahr 1798 geschrieben wurde, gefolgt von der Zehnten in G-Dur, Op. 96 aus 1812 - für den berühmten Violonisten Pierre Rode kreiert, der sich mit dem anscheinend hervorragenden Pianisten und Erzherzog Rudolf von Österreich-Ungarn zusammentat -, und endend mit einer der berühmtesten, der Fünften. Auch wenn letztere “erst” im Jahr 1801 entstanden ist, so unterscheidet sie sich doch dezidiert von der Ersten aufgrund ihrer architektonischen Reife, ihrer lyrischen Intensität und ihres Wagemuts. Gatto, der Preisträger des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, spielt auf einer “Joachim”-Stradivarius, während der leidenschaftliche Kammermusiker Libeer sich auf einem Konzertpiano mit Parallelsaiten und quasi-orchestralem Klang vergnügt. Die erste Ausgabe der zwei Musiker, die im Jahr 2016 erschienen ist, hatte bei Kritikern und Publikum großes Lob geerntet. Auch auf Qobuz verzeichnete sie einen enormen Erfolg. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 6. Juli 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Sicher kann man sich beim Anhören der Dritten und letzten Sonate für Cello und Klavier von Friedrich Gernsheim kaum vorstellen, dass sie 1914 geschrieben wurde. Wir sollten nicht vergessen, dass Gernsheim 1839 geboren wurde, kurz nach Saint-Saëns und Bizet, im selben Jahr wie Mussorgski, und dass sein langes Leben erst 1916 endete. Wie Saint-Saëns hat er nicht versucht, sich mit den neuesten Revolutionen, die Debussy und Strawinsky herbeigeführt hatten, vertraut zu machen – wir wagen nicht, Schönberg zu erwähnen, der damals schon Pierrot Lunaire geschrieben hatte! Er zog es vor, den von Brahms geerbten Weg fortzusetzen. Ganz selten kann man hier und da Anklänge an den frühen Mahler hören. Der Zuhörer wird es verstanden haben: Dies ist keine Avantgarde, sondern eine schöne, gepflegte, lyrische, harmonische, manchmal sehr wütende Schreibweise – wir sind hier immerhin am Ende der Spätromantik, insbesondere mit dieser Dritten Sonate, und auch mit der Zweiten Sonate von 1906. Der Cellist Alexander Hulshoff, am Klavier begleitet von Oliver Triendl, gibt diese Raritäten mit einer durchaus kommunikativen Begeisterung und Überzeugung wieder. Wir können hier auch ein schönes einzelnes Werk entdecken, das jüdisch inspirierte Elohenu - ebenso jüdisch übrigens wie Kol Nidrei von Bruch, ebenfalls für Cello. Dabei war Bruch der Sohn eines protestantischen Pastors! Gernsheim stammte von jüdischen Vorfahren ab - in einer Zeit, wo dieses Argument keine Rolle spielte: Man war ein guter Musiker oder nicht, Punktum. Elohenu wurde ein Jahr nach Kol Nidrei, 1881, komponiert, und war als freundschaftliche Antwort an einen geschätzten Kollegen gedacht. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 15. Juni 2018 | Rubicon Classics

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Duette - Erschienen am 1. Juni 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Duette - Erschienen am 11. Mai 2018 | Paraty

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Duette - Erschienen am 11. Mai 2018 | Klarthe

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Duette - Erschienen am 20. April 2018 | Profil

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Duette - Erschienen am 13. April 2018 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die französische Geigerin Saténik Khourdoïan, Stammgast beim Concertgebouw-Orchester Amsterdam, dem Orchestre Philharmonique de Radio-France, dem Orchester von Marseille, von La Roque-d’Anthéron, von La Grange du Meslay, beim Festival von Aix-en-Provence, bei France-Musique und France-Culture – sowie Konzertmeisterin an der Oper La Monnaie in Brüssel - bietet uns „französische“ Werke von Fauré, die Erste Sonate aus dem Jahr 1877, bis Extase von Ysaÿe (der eigentlich aus Belgien stammte) aus dem Jahr 1908. Diese Auswahl beinhaltet eine Palette französischer Kreationen, die entschieden von dem durch Debussy „in seinem Eckchen“ vorgezeichneten Weg abweichen, denn Saint-Saëns, Fauré und Ysaÿe bleiben der strengen Schreibweise der französischen Romantik treu. Man wird die hervorragende Leistung von Saténik Khourdoïan im Caprice en forme de valse von Saint-Saëns zu schätzen wissen, in ihrer verrückten Transkription von Ysaÿe. Alles in allem eine fantastische Visitenkarte für diese Geigerin, von der wir sicher noch hören werden. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 30. März 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice