Isabelle Faust - Alexander Melnikov Mozart : Sonatas for Fortepiano and Violin

Mozart : Sonatas for Fortepiano and Violin

Isabelle Faust - Alexander Melnikov

Erschienen am 9. November 2018 bei harmonia mundi

Künstler: Isabelle Faust

Genre: Klassik > Kammermusik > Duette

Auszeichnungen: 5 de Diapason ( Dezember 2018)

Inkl.: 1 Digitales Booklet

  • hi-res logo
  • 24 Bit – 96.00 kHz

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Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz

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MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 8 Tracks Gesamte Laufzeit : 01:05:45

    Violin Sonata in D Major, K. 306 (Wolfgang Amadeus Mozart)
  1. 1 I. Allegro con spirito

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  2. 2 II. Andante cantabile

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  3. 3 III. Allegretto

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  4. Violin Sonata in E Minor, K. 304
  5. 4 I. Allegro

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  6. 5 II. Tempo di minuetto

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  7. Violin Sonata in A Major, K. 526
  8. 6 I. Molto allegro

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  9. 7 II. Andante

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  10. 8 III. Presto

    Isabelle Faust, Violin - Alexander Melnikov, Piano - Wolfgang Amadeus Mozart, Composer Copyright : - ℗ 2018 harmonia mundi

  • Beschreibung des Albums
  • Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz

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