Die Alben

1997 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Geistliche Vokalmusik
1,07 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Januar 2018 | Zauberwald Records

20,24 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Dezember 2017 | profimusic

13,49 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Dezember 2017 | profimusic

4,04 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Dezember 2017 | First Love Media

1,39 €
1,07 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | BENDEZ RECORDS

Hi-Res
1,07 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | profimusic

22,49 €
14,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Album In excelcis Deo mit zwei geistlichen Werken aus der Zeit des Spanischen Erbfolgekrieges stellt die Missa Scala Aretina für vier Chöre des katalanischen Komponisten Francesc Valls (1671-1747) und die Messe für zwei Chöre und zwei Orchester des französischen Komponisten Henry Desmarest (1661-1741) sozusagen spiegelbildlich gegenüber. Diese beiden ungewöhnlichen Werke liegen zeitlich sehr nahe beieinander, denn das eine ist auf das Jahr 1701 datiert, das andere von 1704. Zur Erinnerung: Der Spanische Erbfolgekrieg wütete von 1701 bis 1714 und es war der letzte große Krieg Ludwigs XIV. Bei diesem schrecklichen europäischen Konflikt ging es um die Nachfolge des Spanischen Throns, nachdem der letzte spanische Habsburger Karl II. kinderlos gestorben war (Epileptiker, Syphilitiker von Geburt an durch seine Mutter - doch, doch, das gibt es… - und steril) und dadurch auch die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in Europa. Schließlich verlor Spanien praktisch alle seine europäischen Besitztümer – in Italien, den Niederlanden, in Sardinien und sogar im eigenen Land, denn Gibraltar kam unter britische Kontrolle –, die Bourbonen gelangten auf den spanischen Thron (wo sie heute noch sind), während Barcelona zurückgewonnen wurde – Katalonien war zuvor für Österreich und die Habsburger eingetreten… Eine sehr verworrene Geschichte, deren Auswirkungen heute noch zu spüren sind! Das vorliegende, dank des Talentes von Jordi Savall ausgesprochen ökumenische Album, stellt Werke von Musikern aus verfeindeten Ländern nebeneinander, deren Messen in Barcelona und in Versailles gesungen wurden. Der Hörer bilde sich selbst eine Meinung darüber, ob die Musik der sehr katholischen Franzosen und der sehr katholischen Katalanen wirklich so verschieden ist! © SM/Qobuz
13,49 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. November 2017 | Housemaster Records

10,79 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 17. November 2017 | Embark Music

10,79 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 13. November 2017 | Housemaster Records

16,79 €
11,99 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es sei gleich erwähnt, dass das vorliegende – einfach herrliche – Album mit Selva morale et spirituale (wörtlich: Der moralische und spirituelle Wald) von Monteverdi nicht das gesamte Werk des großen Meisters enthält, sein letztes, das 1640 veröffentlicht wurde, sondern nur fünfzehn Stücke daraus, die sorgfältig ausgewählt wurden, um einen Überblick über die verschiedenen Stile und melodischen und formalen Genres zu bieten, mit denen sich Monteverdi beschäftigt hat, vor allem in der geistlichen Musik. Eine Gesamtausgabe würde leicht drei bis vier Stunden beanspruchen… Sagen wir es gleich: die Interpretation von Pablo Heras-Casado an der Spitze des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles ist einmalig schön und lässt den vokalen und instrumentalen Klangfarben (Monteverdi hat die Instrumentierung sowie den Wechsel zwischen Singstimmen und Instrumenten genau notiert) sowie den so charakteristischen venezianischen Klängen viel Raum. Heras-Casado beweist hier eindeutig, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Sinfonieorchester-Dirigent ist, sondern auch die Vokalmusik der Renaissance bis ins kleinste Detail kennt. © SM/Qobuz
14,39 €
10,79 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. November 2017 | MPS Classical

Hi-Res
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Giovanni Croce ist - zumindest heute - weniger berühmt als sein gleichaltriger Kollege und Zeitgenosse Giovanni Gabrieli. Er arbeitete auch in Venedig, schrieb jedoch weniger mehrchörige Kirchenmusik und dafür mehr vier- bis fünfstimmige Madrigale (oft weltlich, unbekümmert und fröhlich) als Gabrieli. Dennoch liegen uns hier einige achtstimmige - also oftmals mehrchörige - Werke von ihm vor: Motetten, 1596 in Venedig veröffentlicht, und Sacrae Cantiones von 1605. Beide zeugen von seinem meisterhaften Umgang mit Melodie und Harmonie. Die beiden Ensembles, Voces Suaves – vokal – und Concerto Scirocco – instrumental –, haben zum Vergleich einige Werke der beiden Gabrielis, Andrea und sein Neffe Giovanni, sowie von Guami und Merulo ausgewählt, die alle zeitlich nahe beieinander liegen, nämlich zwischen Mitte des 16. Jh. und Anfang des 17. Jh. Zinken, Renaissanceposaunen, Gamben, Dulziane und eine Orgel (die in der Kirche von Mantua, in der diese Aufnahme realisiert wurde), antworten den Singstimmen in der reichen und dennoch intimen Akustik der Kirche.
8,09 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Oktober 2017 | Antonio Cospito