Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 19. Januar 2018 | Okeh

Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 19. Januar 2018 | Jazz Eleven

Hi-Res

Jazzgesang - Erschienen am 8. Januar 2018 | Indielabel

Jazzgesang - Erschienen am 5. Januar 2018 | Brand Music Records

Jazzgesang - Erschienen am 29. Dezember 2017 | AAO Music

22,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 29. Dezember 2017 | AAO Music

5,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 29. Dezember 2017 | AAO Music

7,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 29. Dezember 2017 | AAO Music

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 29. Dezember 2017 | AAO Music

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Jazzgesang - Erschienen am 19. Dezember 2017 | ZKP RTVSLO

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Jazzgesang - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Jasmine Records

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | MondoTunes

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Fire Records

Hi-Res
Ein Jahr nach dem Dahinscheiden seines treuen und produktiven Leaders Giant Sand setzt Howe Gelb seinen eingeschlagenen Weg fort, den er mit noblen Versuchen pflastert. Further Standards, eine nähere Betrachtung des vorangegangen Future Standards, dessen Kompositionen er im Studio oder live neu einspielt, sind rauchverhangen und voller Martinigeruch. Auch zwei neue Titel sind hinzugekommen. Das Album startet mit Presumptuous und All You Need To Know. Den eigentlichen Mehrwert des Opus stellt aber die allgegenwärtige Lonna Kelly dar, die wir schon auf Terribly So, A Book You’ve Read Before und sogar auf Giant Sands Blurry Blue Mountain (2010) gehört haben. An der Gitarre haben wir wieder Naïm Amor, am Bass Thøger Lund und am Schlagzeug Andrew Collberg. In dieser gedämpften Clubstimmung, die uns mit Nat King Cole und Hoagy Carmichael – auf die sich Gelb bezieht – in die vierziger und fünfziger Jahre zurückversetzt, bildet die raue Stimme des Prinzen aus Tucsan einen ganz offenkundigen Gegensatz zu Kellys dermaßen geschmeidigen, fast geflüsterten Stimme. Wenn Liebesleid oder zukünftige Hits so gefühlsbetont und unbefangen heraufbeschworen werden, sollte man derlei erst zu nächtlicher Stunde genießen. Aber mit Vorsicht. © CS/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Verve

Hi-Res
Die wahren Fans von Ella Fitzgerald wissen bald nicht mehr, wo sie die ganzen Live-Alben ihres Idols hin packen sollen, so viele existieren bereits. Dieses hier stellt allerdings dennoch eine Überraschung dar, denn darauf wird ein Konzert im Zardi’s Jazzland in Hollywood vom 02. Februar 1956 festgehalten, einige Tage also bevor sie ihre allererste Platte für Verve aufnahm. Das Album wurde ursprünglich von Norman Granz aufgenommen, um diesen neuen Namen in seinem Label willkommen zu heißen. Doch die zwei Sets blieben letztendlich in den Archiven verborgen, zugunsten von Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Song Book, die erste Studioplatte, die eine Reihe an Alben eröffnen sollte, die den Songbooks der größten amerikanischen Autoren gewidmet waren… Im Jahre 1956 ist Ella Fitzgerald schon beinahe 40 Jahre alt und hat sich bereits einen großen Namen gemacht. Aber der Übergang von Decca zu Verve verschafft ihr noch einmal neuen Antrieb und befördert sie in eine noch viel höhere Liga. Wir hören hier Ausgelassenheit, Freude und Elan in ihrer Stimme, das Rhythmusgefühl darin ist dermaßen flüssig, dass es schwierig ist, dies zu übertreffen. Und sogar dann, wenn sie einmal den Text vergisst, wickelt die beeindruckende Entertainerin ihr Publikum schnell um den Finger. Was das Repertoire angeht, macht sie sich Meisterwerke von Duke Ellington (In A Mellow Tone), Cole Porter (My Heart Belongs To Daddy), Jerome Kern (A Fine Romance) oder auch der Gershwin-Brüder (S'Wonderful, I've Got a Crush On You) schnell zu Eigen. Die Begleitung besteht aus dem Pianisten Don Abney, dem Kontrabassisten Vernon Alley und dem Schlagzeuger Frank Capp, tadellose Bodyguards, auch wenn später Musiker eines ganz anderen Kalibers an der Seite der Sängerin spielen werden. Die Vorstellung der Sängerin von Norman Granz vor dem kalifornischen Publikum in den ersten Sekunden der Platte ist sehr berührend: „Für mich ist sie die Größte: Miss Ella Fitzgerald!“ © MZ/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Caroline Records

Hi-Res
Van Morrison musste sich niemals zwischen Rock, Blues, Rhythm’n’Blues, Soul oder Jazz entscheiden, da er ganz einfach seinen eigenen Stil erschaffen hat: Der Van-Morrison-Stil bringt Rock, Blues, Soul und Jazz zusammen… Manchmal weilt der 72-Jährige allerdings mehr auf einem dieser Stile als auf den anderen. So wie auf Versatile, welches ganz eindeutig nach Jazz klingt. Nur drei Monate nach der Veröffentlichung von Roll With The Punches, auf welchem er Perlen des Blues von Sam Cooke, Bo Diddley oder Little Walter covert, interpretiert er hier nun Standards neu, die in die Geschichte der Blue Note eingegangen sind. Er kehrt zu den Wurzeln zurück und singt Songs der Brüder Gershwin (A Foggy Day und They Can't Take That Away From Me), Cole Porter (I Get A Kick Out Of You) und Klassiker wie Let's Get Lost (bekannt geworden durch Chet Baker), Bye Bye Blackbird, Makin' Whoopee, The Party's Over, Unchained Melody (im vergangenen Jahrhundert verzauberten uns die Righteous Brothers mit diesem Standard) oder auch I Left My Heart In San Francisco, einer der größten Hits von Tony Bennett. Der Meister des Blue-Eyed Soul versprüht auf diesem 38. Studioalbum Heiterkeit. Seine Crooner-Stimme klingt natürlich nicht mehr so wie in seinen 20ern und 30ern, aber dennoch schafft er es, jeden einzelnen seiner Sätze mitreißend zu gestalten. Dieses Album mag vielleicht nicht allzu revolutionär sein und stellt keine Konkurrenz für seine Meisterwerken Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece dar, aber dennoch entsteht beim Hören ein angenehmes Gefühl des Wohlbefindens. Und das ist doch schon mal nicht schlecht… © MD/Qobuz