Die Alben

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Jazzgesang - Erscheint am 27. April 2018 | Legacy Recordings

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Jazzgesang - Erscheint am 27. April 2018 | MRI

Hi-Res
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Jazzgesang - Erscheint am 27. April 2018 | ECM

Hi-Res Booklet
Nach zwei Alben an der Spitze eines Quartetts, dem man eher das Label Jazz aufdrücken würde, bringt Elina Duni nun unter ihrem eigenen Namen eine Sammlung an Liedern heraus, die von der Liebe, dem Verlust und vom Abschied erzählen. Partir, aufgenommen in den La Buissone-Studios im Süden Frankreichs im Juli 2017 unter der künstlerischen Leitung von Manfred Eichner des Labels ECM, stellt ohne Zweifel ihr persönlichstes und intimstes Werk dar. Die Sängerin aus Tirana ist darauf von vorne bis hinten als Solokünstlerin zu hören und spielt Klavier-, Gitarren- und Percussion-Parts selber ein. Von Songs mit unterschiedlichsten Einflüssen bis hin zum Folk und zum Varieté: traditionelle Melodien aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien, der Schweiz oder arabisch-andalusischem Erbe, aber auch Je ne sais pas von Jacques Brels, Meu Amor von Alain Oulman, Amara Terra Mia von Domenico Modugno und Let Us Dive In, von Duni selber komponiert. Um den Ausdruck in ihrer Stimme zur Geltung kommen zu lassen, hat sie sich natürlich für simple Arrangements entschieden. In diesem Kontext wird der hervorgehobene Gesang innerhalb des eklektischen Repertoires zum roten Faden. Ihr Gesangsorgan haut einen dabei regelmäßig um, vor allem, wenn sie über Kummer und Leid singt und uns so eine Art Balkan-Fado liefert, wie ein europäischer Blues, inspiriert von Billie Holiday, der ultimativen Übermittlerin des Leidens. Am Ende der Platte steht man einfach nur entzückt von der zarten Schönheit da, die von diesem gelungenen Werk ausgeht. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erscheint am 27. April 2018 | ECM

Booklet
Nach zwei Alben an der Spitze eines Quartetts, dem man eher das Label Jazz aufdrücken würde, bringt Elina Duni nun unter ihrem eigenen Namen eine Sammlung an Liedern heraus, die von der Liebe, dem Verlust und vom Abschied erzählen. Partir, aufgenommen in den La Buissone-Studios im Süden Frankreichs im Juli 2017 unter der künstlerischen Leitung von Manfred Eichner des Labels ECM, stellt ohne Zweifel ihr persönlichstes und intimstes Werk dar. Die Sängerin aus Tirana ist darauf von vorne bis hinten als Solokünstlerin zu hören und spielt Klavier-, Gitarren- und Percussion-Parts selber ein. Von Songs mit unterschiedlichsten Einflüssen bis hin zum Folk und zum Varieté: traditionelle Melodien aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien, der Schweiz oder arabisch-andalusischem Erbe, aber auch Je ne sais pas von Jacques Brels, Meu Amor von Alain Oulman, Amara Terra Mia von Domenico Modugno und Let Us Dive In, von Duni selber komponiert. Um den Ausdruck in ihrer Stimme zur Geltung kommen zu lassen, hat sie sich natürlich für simple Arrangements entschieden. In diesem Kontext wird der hervorgehobene Gesang innerhalb des eklektischen Repertoires zum roten Faden. Ihr Gesangsorgan haut einen dabei regelmäßig um, vor allem, wenn sie über Kummer und Leid singt und uns so eine Art Balkan-Fado liefert, wie ein europäischer Blues, inspiriert von Billie Holiday, der ultimativen Übermittlerin des Leidens. Am Ende der Platte steht man einfach nur entzückt von der zarten Schönheit da, die von diesem gelungenen Werk ausgeht. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 13. April 2018 | Roven Records

Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 13. April 2018 | MPS

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 6. April 2018 | Verve Records

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Jazzgesang - Erschienen am 6. April 2018 | Jasmine Records

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Jazzgesang - Erschienen am 6. April 2018 | ODIN

8,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. April 2018 | Youkali Music

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Jazzgesang - Erschienen am 30. März 2018 | BMG

Hi-Res
In den 70er und vor allem 80er Jahren erreicht Manhattan Transfer dank seiner musikalischen Vereinigung aus Jazz Vocal Light, Doo-Woop und Kabarett die Spitze der Charts. Mit dem Tod des Leaders Tim Hauser nach einem Herzinfarkt im Jahre 2014 sah man das Ende der Band nahe. Aber The Junction beweist nun, dass die Flamme noch immer lichterloh brennt, was vor allem dem Neuzugang Trist Curless (der für Hauser einspringt) und der nach wie vor intakten Virtuosität von Cheryl Bentyne, Janis Siegel und Alan Paul zu verdanken ist. Neun Jahre nach dem sehr bewundernswerten The Chick Corea Songbook überrascht uns Manhattan Transfer hier mit einem sehr eklektischen Repertoire, das Originalkompositionen mit gut ausgewählten Covern vermischt (US3/Herbie Hancock, Rickie Lee Jones, XTC). The Junction ist also nicht nur eine wunderschöne Hommage an Tim Hauser, sondern auch die erfreuliche Ansage eines Neuanfangs. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 30. März 2018 | BMG

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Jazzgesang - Erschienen am 23. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

Hi-Res
Der unscheinbare Kurt Elling ist möglicherweise der beste Jazz-Sänger seiner Generation! Es wäre natürlich grotesk, um nicht zu sagen dumm, von irgendeiner Art Wettbewerb oder Klassifizierung zu sprechen, es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass der aus Chicago stammende Sänger mit jedem neuen Album seine nahezu makellose Karriere fortsetzt. Im Jahre 2015 brachte Elling mit Passion World eine Neuinterpretation von Nicht Wandle, mein Licht, das aus  Brahms‘ Liebesliedern stammt, aber auch Coverversionen von U2, Pat Metheny, Björk und von Edith Piafs La Vie en rose und sogar ein Gedicht von James Joyce! Auf diesem elften, äußerst facettenreichen Album präsentierte er keines der Kunststücke, die für ihn so typisch waren, sondern einen eher wonne- und sehnsuchtsvollen Gesang mit viel Raffinesse.  Die Vielfalt seiner Sprachebenen sowie die äußerst passenden Formulierungen gehören wieder zum Menü einer ganzen Reihe von genauso perfekten Neufassungen. Mit The Questions setzt sich Kurt Elling dieses Mal mit Paul Simon, Bob Dylan, Peter Gabriel, Jaco Pastorius, Leonard Bernstein, Carla Bley, Johnny Mercer, und einigen anderen auseinander. Auf diesem zwölften, vom Saxophonisten Branford Marsalis produzierten Album sind der Pianist Joey Calderazzo, der Schlagzeuger Jeff ‘Tain’ Watts, der Gitarrist John McLean, der Organist Stu Mindeman, der Trompeter Marquis Hill und der Bassist Clark Sommers zu hören. Eine ganze Palette von Virtuosen, die sich in den Dienst des Sängers gestellt haben, dem es gelingt, seinen Stil und seine weiche Stimme durchzusetzen, und das sogar bei Klassikern wie Skylark, die von allen interpretiert werden. Schon jetzt ein stilvoller Klassiker. © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 23. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

Hi-Res Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 2. März 2018 | Okeh

Hi-Res Booklet
Nachdem er Nat King Cole auf eine recht schöne Art die Ehre erwiesen hatte, flog der mit der französischen Kultur am besten vertraute britische Sänger nach New Orleans, um dort neue Kompositionen mit seinen Weggefährten einzuspielen: mit einer dortigen Brass Band und dem virtuosen Gitarristen Freddy Koella, mit dem zusammen er schon Who’s Happy? ausgearbeitet hatte. Mit beschwingten Perkussionen, soulgetränkten Bläsern, sowohl Blues- als auch Jazz-Gitarren, manchmal nostalgischen Einwürfen und Entspannung, ist es Hugh Coltman gelungen, alles für seine Groove-Fiesta Nötige aufzutreiben, und sich dabei auf seine ganz eigene Art und Weise einzubringen. Genau darin liegt auch die Stärke dieser Platte, welche die Tradition respektiert, die er mit einem aktuellen Auge betrachtet. Nicht zu vergessen das Feature von Melissa Laveaux auf Hand Me Downs. © Clotilde Maréchal/Qobuz