Die Alben

21,49 €
14,99 €

Jazzgesang - Erscheint am 9. November 2018 | Decca (UMO)

Hi-Res
8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Youkali Music

4,04 €

Jazzgesang - Erschienen am 8. Oktober 2018 | Blue Moon Recordings

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 5. Oktober 2018 | 33x digital

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 4. Oktober 2018 | 33x digital

5,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Oktober 2018 | Reborn recordings

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 28. September 2018 | Youkali Music

4,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 28. September 2018 | Music City Entertainment

4,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 28. September 2018 | Record Classics

14,99 €
9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 28. September 2018 | Mack Avenue Records

Hi-Res
Cécile McLorin Salvant wurde 2013 mit dem prächtigen WomanChild bekannt, aber zwei Jahre darauf schlug sie schärfere Töne an: erstens mit For One To Love, einer vollständigeren Platte, die sie noch besser meisterte und auf der ihre Stimme noch größere Wunder machte, zweitens mit dem zeitloseren Dreams & Dagger, einem Konzertmitschnitt im Village Vanguard und im DiMenna Center zusammen mit ihrem langjährigen Trio Quatuor Catalyst und dem Pianisten Sullivan Fortner. Letzteren, und zwar nur den Letzteren hat sie für ihre Ausgabe des Jahres 2018 namens The Window auserwählt. Sie kam am 28. August 1989 in Miami, in Florida zur Welt und studierte französisches Recht, Barockmusik und Vokaljazz in Aix-en-Provence und gewann schließlich den internationalen Thelonious-Monk-Wettbewerb im Jahre 2010 (als erst Zwanzigjährige vor einer Jury, in der Al Jarreau, Dee Dee Bridgewater, Patti Austin, Dianne Reeves und Kurt Elling saßen!). Hier gibt sie nun Duos mit Gesang und Klavier den Vorzug. Eine verdammte Feuerprobe, um ganz ungeschminkt und ungekünstelt ihr umwerfendes Stimmorgan noch besser zur Geltung zu bringen. Es ist auch ein Album in Form von Meditationen über die komplexe Natur der Liebe, und zwar anhand von gecoverten Songs, die von Richard Rodgers, Cole Porter, Leonard Bernstein sowie Stevie Wonder stammen. Cécile McLorin Salvant liefert damit erneut den Beweis, dass sie alles andere als eine klischeehafte, x-beliebige “Jazz-Sängerin” ist, denn wie schon der Trompeter Wynton Marsalis eines Tages sagte: „Sängerinnen wie sie, die gibt es nur einmal in jeder oder jeder zweiten Generation…“. © Marc Zisman/Qobuz
16,99 €
14,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 28. September 2018 | Okeh

Hi-Res
4,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 24. September 2018 | Record Classics

4,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 18. September 2018 | Record Classics

7,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 17. September 2018 | Session Work Records

13,49 €
8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 14. September 2018 | Bonsaï Music

Hi-Res Booklet
9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 14. September 2018 | JazzWerkstatt Records

21,49 €
14,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 14. September 2018 | Verve

Hi-Res
Zwei Generationen. Zwei Strömungen. Zwei Stimmen. Und diese Platte, die die beiden zusammen gemacht haben… In den letzten mehr oder weniger zwanzig Jahren haben der Crooner Tony Bennett und die Sängerin und Pianistin Diana Krall ab und zu mal ein Duett gewagt, aber noch nie ein ganzes Album. Mit diesem Love Is Here To Stay haben sie es letztendlich geschafft und zu ihrem bezaubernden Abstecher in die Welt dieses ansprechenden Vocal Jazz haben sie ein anderes hochkarätiges Zweiergespann eingeladen: George und Ira Gershwin. Das Repertoire dieser Platte aus einer anderen Zeit haben sie in der reichhaltigen Diskografie mit amerikanischen Klassikern des 20. Jahrhunderts der berühmtesten Brüder aufgestöbert und zusammen mit dem Trio des exzellenten Pianisten Bill Charlap erarbeitet, zu dem der Kontrabassist Peter Washington und der Schlagzeuger Kenny Washington gehören… Für alle echten Jazz-Sänger gehört es einfach dazu, das Great American Songbook in Angriff zu nehmen; dieser Feuerprobe können sie sich nicht entziehen, aber sie hat ihr Gutes. Diese beiden hier haben damit nicht bis zum Jahr 2018 gewartet. Beide machen sie jeweils das, was sie am besten können, auch wenn das Stimmorgan des schon über 92 Jahre alten Tony Bennett natürlich nicht mehr dasselbe ist wie 1962, zu Zeiten des I Left My Heart In San Francisco, das ihn berühmt gemacht hat. Sinatras liebster Sänger weiß es sehr gut und er schafft es, ein seiner Verfassung entsprechendes Register zu finden. Und das Ergebnis ist ergreifend. Als Sängerin passt sich Diana Krall dem Gesang des New Yorkers auf recht professionelle Weise an, sodass ihre Interaktionen zu einem liebenswürdigen, etwas retro klingenden Miteinander werden. Die zwischen ihnen liegenden 38 Jahre bereichern somit eine antiquierte, aber wirklich köstliche Platte. © Clotilde Maréchal/Qobuz
9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 14. September 2018 | JazzWerkstatt Records

1,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 7. September 2018 | Verve

Zwei Generationen. Zwei Strömungen. Zwei Stimmen. Und diese Platte, die die beiden zusammen gemacht haben… In den letzten mehr oder weniger zwanzig Jahren haben der Crooner Tony Bennett und die Sängerin und Pianistin Diana Krall ab und zu mal ein Duett gewagt, aber noch nie ein ganzes Album. Mit diesem Love Is Here To Stay haben sie es letztendlich geschafft und zu ihrem bezaubernden Abstecher in die Welt dieses ansprechenden Vocal Jazz haben sie ein anderes hochkarätiges Zweiergespann eingeladen: George und Ira Gershwin. Das Repertoire dieser Platte aus einer anderen Zeit haben sie in der reichhaltigen Diskografie mit amerikanischen Klassikern des 20. Jahrhunderts der berühmtesten Brüder aufgestöbert und zusammen mit dem Trio des exzellenten Pianisten Bill Charlap erarbeitet, zu dem der Kontrabassist Peter Washington und der Schlagzeuger Kenny Washington gehören… Für alle echten Jazz-Sänger gehört es einfach dazu, das Great American Songbook in Angriff zu nehmen; dieser Feuerprobe können sie sich nicht entziehen, aber sie hat ihr Gutes. Diese beiden hier haben damit nicht bis zum Jahr 2018 gewartet. Beide machen sie jeweils das, was sie am besten können, auch wenn das Stimmorgan des schon über 92 Jahre alten Tony Bennett natürlich nicht mehr dasselbe ist wie 1962, zu Zeiten des I Left My Heart In San Francisco, das ihn berühmt gemacht hat. Sinatras liebster Sänger weiß es sehr gut und er schafft es, ein seiner Verfassung entsprechendes Register zu finden. Und das Ergebnis ist ergreifend. Als Sängerin passt sich Diana Krall dem Gesang des New Yorkers auf recht professionelle Weise an, sodass ihre Interaktionen zu einem liebenswürdigen, etwas retro klingenden Miteinander werden. Die zwischen ihnen liegenden 38 Jahre bereichern somit eine antiquierte, aber wirklich köstliche Platte. © Clotilde Maréchal/Qobuz
21,49 €
14,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 7. September 2018 | Blue Note (BLU)

Hi-Res
Kandace Springs hat alle Trümpe für das Ebenbild einer großartigen Diva der Soulmusic. Gleich mit ihrem Debütalbum zieht die junge Frau – eine göttliche Schönheit mit charmantem Namen – alle Aufmerksamkeit auf sich. Die von Blue Note im Jahre 2014 veröffentlichte Single Soul Eyes war für sie die Gelegenheit, sich in einer erhabenen, von Pop untermalten Kombination aus Soul und Jazz zu entfalten. Vier Jahre später klingt sie genauso interessant, aber ihre Schöpfung namens Indigo ist etwas ganz anderes. Roberta Flack, Luther Vandross, Billie Holiday oder Nina Simone – das sind einige der Größen, die sie von Kind auf gehört hat und die heute ihre Interpretationen beeinflussen. Ihr warmes Timbre und ihre geschmeidige, zierliche Aussprache sind perfekt auf ihr meisterhaftes Klavierspiel abgestimmt und damit wird Indigo zu einer erstaunlichen Legierung aus Coverversionen und Originaltiteln, die sie zusammen mit Evan Rogers und Carl Sturken komponiert hat. Nach der pophaft romantischen Ouvertüre Don't Need The Real Thing, den funkigen Melodien in People Make The World Go 'Round oder den eher jazzigen Instrumentals in Unsophisticated hat Springs die Qual der Wahl, womit sie ihre Stimme noch kombinieren könnte, aber es funktioniert immer! Sie testet ihre Kapazitäten und Grenzen in relativ gegensätzlichen Registern. Mit Fix Me wagt sie sogar einen abenteuerlichen Abstecher in den klassischen Bereich: einen Mix der Gainsbourg-Imitation von Chopins Prélude Op. 28 und seinem Jane B, aber in einer souligeren Variante. Ein überraschendes, aber dank des verrauchten Timbres dieser fesselnden Sängerin perfekt verfugtes Mosaik. © Anna Coluthe/Qobuz