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Die Musikexperten von Qobuz stellen in jedem Genre Alben zusammen, die jeder kennen sollte. Diese Alben haben die Musikgeschichte mitgeschrieben und sind zu Meilensteinen geworden. In der perfekten Schallplattensammlung finden Sie die symbolträchtigsten Werke, die Ihr Musikwissen erweitern.

Die Alben

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Das Pfefferminz-Experiment

Marius Müller-Westernhagen

Rock - Erschienen am 8. November 2019 | Polydor

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Nach über vierzig Jahren hat es den deutschen Rocker noch einmal gepackt. Mit lauter Nostalgie im Gepäck reist er zur Aufnahme seines neuen Albums in die USA, wo er gemeinsam mit dem Musikproduzenten Larry Campbell in den Dreamland-Studios in Woodstock, aufnimmt. Neues Album ist dabei relativ, denn es handelt sich um eine Neuauflage seines Erfolgs von 1978, Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz, das sich über eine Millionen Mal verkaufte. Das neue Das Pfefferminz-Experiment von 2019 ist auf eine Akustik-Version reduziert, mit der Westernhagen seinen alten Klassiker noch einmal aufarbeiten wollte. Die Themen, die noch immer aktuell sind, hat er wie bei Jonny W. mit einem Arrangement für eine Lap-Steel-Gitarre aufgehübscht oder in Zieh dir bloß die Schuhe aus à la Reinhard Mey versüßlicht.Dass auch Westernhagen zu den Künstlern zählt, die nicht auf den Mund gefallen sind, hat sich auch bei dieser Neuauflage nicht geändert. Es stellt sich dabei die Frage, ob das heute überhaupt noch geht und man das alles noch als politisch korrekt durchgehen lassen kann, wenn er wie beim Titelsong von “Neger” spricht - oder sind wir alle vor lauter Political Correctness bloß zu empfindlich geworden? Mit dieser neuen, schlichteren Instrumentierung knallen einem die Worte nämlich noch härter ins Gesicht, da jegliches, was die Musik in der Vorgängerversion umspielt und ironisch hat erscheinen lassen, hier einfach wegfällt (Dicke). Unumstritten bleibt allerdings das Talent des deutschen Musikers, einen alten Blues aufzufrischen und dabei - auch vierzig Jahre später - noch mit derselben Energie abzurocken. © Sandra Dubroca
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Sweet Dreams

Eurythmics

Pop - Erschienen am 21. Januar 1983 | Sony Music CG

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Zwei Synthie-Akkorde und alles ist gesagt! Es braucht nicht mehr, um den so einzigartigen Sound der Eurythmics, symbolträchtige Band der 80er Jahre, wiederzuerkennen. Das Tandem aus Annie Lennox und Dave Stewart steht für synthetischen New Wave (der Kern ist Pop, die Form futuristisch), typisch für dieses Jahrzehnt, in dem Gitarren beinahe schon unerwünscht waren… Das britische Duo besetzt die gesamten 80er Jahre hinweg die Spitze der Charts, doch kein Hit kommt an den Erfolg ihres Albums Sweet Dreams heran. Dave Stewart liefert dunkle New Wave-Kompositionen à la Bowie (Love Is A Stranger) und versucht sich sogar an einer Art leichten Krautrock (Sweet Dreams). Ab und an ertönen dann auch mal Klänge, die mehr als Funk (I’ve Got An Angel) bzw. als Disco (Wrap It Up) bezeichnet werden können. Am Mikro beeindruckt Annie Lennox uns mit ihrer Stimme, die mal nach Soul, mal sehr streng und mal sehr klar klingt. Ein Klassiker des Genres. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Being There (Deluxe Edition)

Wilco

Rock - Erschienen am 29. Oktober 1996 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Best New Reissue
Nach einem ganz herrlichen ersten Opus mit ziemlich schmissigem Alternativ Country (A.M.), das jedoch zur Zeit der recht turbulenten Trennung seiner Gruppe Uncle Tupelo entstand, lässt sich Jeff Tweedy dann Zeit für Wilcos zweites Album. Das Werk ist schon deshalb ehrgeizig, weil es sich um ein Doppelalbum handelt. Das ist nämlich ein Format, das nicht nur aufgrund seiner musikalischen Ähnlichkeiten für viele Journalisten ein Grund ist, bei seinem Erscheinen im Oktober 1996 zu sagen, dass Tweedy hier Exile On Main Street auf den Markt bringt. Wie schon beim Meisterwerk der Rolling Stones gehört Vielfalt, und zwar mit Basic Rock’n’Roll, Bluegrass, Country Rock, Psychedelic, Folk und feuchtwarmem Soul, zum guten Ton. Wilco, den wir vom Being There her kennen, webt mit sehr freizügig gespielten Gitarren, Pedal Steel, Blechbläsern und einem unendlich großen Instrumentarium einen beeindruckenden Klangteppich, der zwischen dem Goldenen Zeitalter der Stones, den Replacements, den Beatles bis zum Big Star des Albums Third hin und herfliegt. Tweedy wechselt zwischen Balladen und Elektrostürmen und zeigt damit vor allem, wie er, von einer eigentlich ziemlich klassischen und zeitlosen Basis ausgehend, mit seinen herrlichen Songs und seinen architektonisch umwerfenden Kompositionen alle Aufmerksamkeit auf sich lenkt und als Sieger hervorgeht... Diese neu gemasterte Deluxe Edition bietet neben dem Originalalbum fünfzehn unveröffentlichte Bonuszusätze, dazu gehören insbesondere Alternativversionen von I Got You und Say You Miss Me sowie ein Live-Mitschnitt vom 12. November 1996 im Troubadour in Los Angeles und eine am darauffolgenden Tag aufgezeichnete Session für die Rundfunkstation Santa Monica KCRW. © MZ/Qobuz
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Hotel California

Eagles

Rock - Erschienen am 24. November 2017 | Rhino - Elektra

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Dieses im Dezember 1976 erschienene fünfte Album der Eagles stellt ihren größten Erfolg dar. Die von der gleichnamigen Single angeführte Platte Hotel California markiert den Wendepunkt in der Karriere der amerikanischen Gruppe. Bernie Leadon, der innerhalb der Band am meisten zum Country hingezogen war, hatte die Band zu diesem Zeitpunkt verlassen und Platz für Joe Walsh gemacht. Desweiteren schien Don Henley mehr und mehr Kontrolle zu übernehmen. Das Ergebnis daraus war eine Platte, die mehr mainstream klingt als seine Vorgänger und dessen Sound der Größe ihrer Songs gerecht wird. Alles ist hierbei im XXL-Format zu finden. Die Produktion, die Soli, die Melodien, einfach alles! Ein Meisterwerk des Classic-Rock, das dennoch radiofähig ist und auch nach Jahrzehnten noch die Massen berührt. Glenn Frey, Don Felder, Joe Walsh, Randy Meisner und Don Henley finden hiernach nie wieder eine solche Komplizenschaft und beeindruckende Energie… Diese anlässlich des 40. Geburtstags im November 2017 erscheinende Edition bietet das Originalalbum in remasterter Form an und liefert zusätzlich dazu ein energiegeladenes Livekonzert, das im Oktober 1976 im kalifornischen Forum Inglewood aufgenommen wurde. © CM/Qobuz
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Rocket to Russia

Ramones

Punk – New Wave - Erschienen am 24. November 2017 | Rhino - Warner Records

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Die Spielregeln der Musik der Ramones waren vom ersten Album an klar und dennoch schaffen sie es mit ihrer dritten Platte, alles Bisherige noch zu übertreffen. Und dabei ihr Können und ihre Kunst sogar noch zu verfeinern! So stehen auch bei diesem Album Rocket To Russia, das am 04. November 1977 inmitten des Kalten Krieges erscheint, Sinfonien aus drei Akkorden und fröhlich-herumblödelnde Teenager-Geschichten im Mittelpunkt. Der Rock soll mit Stolz dorthin zurückgebracht werden, wo er herkommt: in die Garage! Die Refrains von Sheena Is A Punk Rocker oder Teenage Lobotomy werden zu einem wichtigen Teil der Geschichte des Rock, des Bubblegum-Pops und der Surfmusic. Und sogar bei Covern von Kultsongs wie Surfin’ Bird der Trashmen oder Do You Wanna Dance?, das von Cliff Richard, den Beach Boys und auch Bette Midler interpretiert wurde, bringen unsere Punks aus Queens ihre ganz eigene wilde Rock-Note ein wie kein Anderer. Diese Edition, die den vierzigsten Geburtstag dieses erfrischenden Punk-Attentates feiert, bietet zwei Versionen des Albums an: Zum einen die Originalversion und zum anderen eine Platte, die auf den Namen Tracking Mix hört und von Ed Stasium, dem Tontechniker der Originalversion, produziert wurde. Hier sind 24 seltene oder noch unveröffentlichte Titel zu finden, Demos, Alternativ-Versionen und B-Sides. Und als Sahnehäubchen werden wir noch mit einem unglaublichen Livekonzert der (vermeintlichen) Ramones-Brüder vom 19. Dezember 1977 im Apollo Center von Glasgow in Schottland beglückt. © MZ/Qobuz
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Either/Or (20th Anniversary Expanded Edition)

Elliott Smith

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Februar 1997 | Kill Rock Stars

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Best New Reissue
Elliott Smith's third album sees his one-man show getting a little more ambitious. While he still plays all the instruments himself, he plays more of them. Several of the songs mimic the melody mastery of pop bands from 1960s. The most alluring numbers, however, are still his quietly melancholy acoustic ones. While the full-band songs are catchy and smart, Smith's recording equipment isn't quite up to the standards set by the Beatles and the Beach Boys. The humbler arrangements are better suited to the sparse equipment. "Between the Bars," for example, plays Smith's strengths perfectly. He sings, in his endearingly limited whisper, of late-night drinking and introspection, and his subdued strumming creates a minor-key mood befitting the mysteries of self. "Angeles" is equally ethereal -- Smith's acoustic fingerpicking spins out notes which briskly move around a single atmospheric keyboard chord, like aural minnows swimming toward a solitary light at the surface of the water. The lyrics are a darkly biting rejection of the hypercapitalist dream machinery of Los Angeles (it would make a great theme song for Smith's label, Kill Rock Stars). Ironically, "Angeles" was included on the Good Will Hunting soundtrack, which won Smith the acclaim of Hollywood's biggest, brightest, and best connected voting body, the Academy of Motion Picture Arts & Sciences. Smith's stock in L.A. soared after he took his bow at the Oscars with Celine Dion and Trisha Yearwood. It might have been more interesting had he sung "Angeles." © Darryl Cater /TiVo
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Out Of Time

R.E.M.

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 1991 | Concord Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
The supporting tour for Green exhausted R.E.M., and they spent nearly a year recuperating before reconvening for Out of Time. Where previous R.E.M. records captured a stripped-down, live sound, Out of Time was lush with sonic detail, featuring string sections, keyboards, mandolins, and cameos from everyone from rapper KRS-One to the B-52's' Kate Pierson. The scope of R.E.M.'s ambitions is impressive, and the record sounds impeccable, its sunny array of pop and folk songs as refreshing as Michael Stipe's decision to abandon explicitly political lyrics for the personal. Several R.E.M. classics -- including Mike Mills' Byrds-y "Near Wild Heaven," the haunting "Country Feedback," and the masterpiece "Losing My Religion" -- are present, but the album is more notable for its production than its songwriting. Most of the songs are slight but pleasant, or are awkward experiments like "Radio Song"'s stab at funk, and while this sounds fine as the record is playing, there's not much substantive material to make the record worth returning to. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Ramones - 40th Anniversary Deluxe Edition (Remastered)

Ramones

Punk – New Wave - Erschienen am 9. September 2016 | Rhino - Warner Records

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Ramones

Ramones

Punk – New Wave - Erschienen am 23. April 1976 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Wie die heilige Schrift des Punk Rock Never Mind the Bollocks, das großartige Album der Sex Pistols, bietet das erste Ramones Album eine einzigartige Auslegung des Genres, das tief im Rock'n'Roll verwurzelt ist, genauso wie die Surf Musik und Girl Groups. Blödsinn als Philosophie, jugendliche Unbekümmertheit als einziges Credo, die E-Gitarre als Vernichtungswaffe, dieses Glaubensbekenntnis, doppelbödig und witzig in den Grundfesten, dies alles sind Aspekte, die aus der Musik der Ramones-Hymnen des Bubble-gum Bobs auf Amphetaminen machen, wie zum Beispiel "Blitzkrieg Bop, Now I Wanna Sniff Some Glue" und "Judy Is A Punk". Die Musik der Wunsch-Brüder ist ein Tritt in die Magengrube des Rock'n'Roll. Diese Deluxe Edition im Remaster feiert das 40. Jubiläum dieses Meisterwerks. Es ist das einzige , das so großen Einfluss auf Demos, unveröffentlichtes Material oder Live Stücke hat. © MZ
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Complete Them (1964-1967)

Them

Rock - Erschienen am 4. Dezember 2015 | Legacy Recordings

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Jagged Little Pill

Alanis Morissette

Pop - Erschienen am 13. Juni 1995 | Rhino - Maverick Records

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It's hard to overstate how much the songs of Jagged Little Pill — released on feminist pioneer Madonna's Maverick label at a moment when Hootie & the Blowfish and the theme from Friends were anesthetizing America — shook up pop radio in 1995. No one was prepared for first single "You Oughta Know," which stormed into ubiquity in a blaze of raw fury aimed at a "Mr. Duplicity" who rebounded too soon. Often mis-characterized as pure vengeance, the dynamics-propelled rocker (with bass and guitar from Flea and Dave Navarro, then of the Red Hot Chili Peppers) was really about being forthright and staking a claim to un-pretty feelings: "And every time you speak her name/ Does she know how you told me/ You'd hold me until you died." Of course, Morissette had no choice but to be divisive. From the album's opener "All I Really Want," you'll know if you love or hate her voice, with its affected tics and shrieks. Let it also be said that Jagged Little Pill is not an album for those who find harmonica grating, and that jaunty hit "Ironic" may drive literalists crazy with its litany of inconveniences ("It's like ten thousand spoons when all you need is a knife"). But it's that lack of self-consciousness from Morissette (19 years old at the time) that makes songs such as the grungy "Forgiven" — a defiance against patriarchal Catholic guilt — and self-empowerment bop "You Learn" a clarion call of independence for young women looking to ditch fear. It also let her create a completely new sound that didn't draw directly from typical female influences (save for the folksy "Hand In My Pocket", which comes on like the spiritual descendent of Edie Brickell's "What I Am") and left a mold for countless female artists after. © Qobuz
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Trace (Remastered)

Son Volt

Alternativ und Indie - Erschienen am 19. September 1995 | Rhino - Warner Records

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Uncle Tupelo ended in volleys of bitter acrimony between founding members Jay Farrar and Jeff Tweedy, and as most of Uncle Tupelo's final lineup joined Tweedy to form Wilco, Farrar set out to assemble a new band that suited his specifications. Teaming with UT's original drummer Mike Heidorn, guitarist and multi-instrumentalist Dave Boquist, and bassist (and Dave's brother) Jim Boquist, Farrar's new group Son Volt started with the deep, resonant sound of his work with Uncle Tupelo and moved it several steps further, and the band's debut album, 1995's Trace, ultimately displayed his talent to better advantage than any album he made before or since. Sequenced to highlight the dynamic push and pull between fierce rockers like "Route" and "Drown," full of Farrar's Neil Young-styled electric guitar, and quieter and more thoughtful numbers like "Tear-Stained Eye" and "Windfall," Trace honored both sides of Farrar's musical personality, and the muscular but unpretentious attack of his backing band was made to order for these songs. And the mixed themes of freedom, disappointment, and betrayal that punctuate Farrar's lyrics clearly reflected his state of mind as he walked away from one band and into another. One could reasonably describe Trace as Jay Farrar's version of George Harrison's All Things Must Pass, a watershed work where the artist occasionally looks to an unsatisfying past as he sets out on a bracing new adventure, and like All Things Must Pass it was a triumph that Farrar would never quite repeat as he created a body of work that was satisfying but never balanced songs, performances, and mood with the easy perfection he achieved here. However, when Trace appeared in 1995, it was hard not to believe Farrar had broken up Uncle Tupelo for all the right reasons, and it's still a powerful, beautifully crafted, and deeply moving set of songs. © Mark Deming /TiVo
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Astral Weeks (Expanded Edition)

Van Morrison

Rock - Erschienen am 1. November 1968 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue
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Hunky Dory

David Bowie

Rock - Erschienen am 1. Januar 1971 | Parlophone UK

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After the freakish hard rock of The Man Who Sold the World, David Bowie returned to singer/songwriter territory on Hunky Dory. Not only did the album boast more folky songs ("Song for Bob Dylan," "The Bewlay Brothers"), but he again flirted with Anthony Newley-esque dancehall music ("Kooks," "Fill Your Heart"), seemingly leaving heavy metal behind. As a result, Hunky Dory is a kaleidoscopic array of pop styles, tied together only by Bowie's sense of vision: a sweeping, cinematic mélange of high and low art, ambiguous sexuality, kitsch, and class. Mick Ronson's guitar is pushed to the back, leaving Rick Wakeman's cabaret piano to dominate the sound of the album. The subdued support accentuates the depth of Bowie's material, whether it's the revamped Tin Pan Alley of "Changes," the Neil Young homage "Quicksand," the soaring "Life on Mars?," the rolling, vaguely homosexual anthem "Oh! You Pretty Things," or the dark acoustic rocker "Andy Warhol." On the surface, such a wide range of styles and sounds would make an album incoherent, but Bowie's improved songwriting and determined sense of style instead made Hunky Dory a touchstone for reinterpreting pop's traditions into fresh, postmodern pop music. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Entertainment!

Gang Of Four

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 1979 | Rhino - Warner Records

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Gang Of Four wussten, wie man die Stimmung anheizt! Im grauen und kalten Leeds riefen der Sänger Jon King, der Gitarrist Andy Gill, der Bassist Dave Allen und der Schlagzeuger Hugo Burnham mit tanzenden Gitarrenklängen und aneckendem Groove eine Post-Punk-Revolution ins Leben. Bereits auf ihrem ersten Album Entertainment! aus dem Jahre 1979 wurde schnell deutlich, wie einzigartig diese Band war. Gill überrollt mit seinen sechs Saiten und frischen Melodien alles, was ihm in die Quere kommt. Die heißen Rhythmen stehen im Gegensatz zu dieser Frische und erinnern in ihrer Beweglichkeit und ihrem Funk an die Talking Heads. Durch die Texte auf dem Album Entertainment! klingt das Ganze nur noch aggressiver, denn diese kann man nicht wirklich als „entertainend“ bezeichnen, sondern eher als kleine Molotowcocktails, die von Situationismus, Feminismus, Entfremdung, dem nord-irischen Konflikt, maoistischen Guerillas in Südamerika und vielen weiteren Überlegungen dieser Art handeln… Zusammen mit ihren Kollegen von The Fall, Père Ubu, Au Pairs oder auch PIL erschüttern Gang Of Four die Welt mit ihren Harmonien, Refrains, Soli und Melodien, die mit nichts vergleichbar sind. Dieser Radikalismus wird Jahre noch später Bands wie The Rapture, Radio 4, Editors, Bloc Party und Franz Ferdinand beeinflussen… © Marc Zisman/Qobuz
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Substance 1977 - 1980

Joy Division

Punk – New Wave - Erschienen am 1. Juli 1988 | Rhino

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Forever Changes

Love

Rock - Erschienen am 30. Juni 2015 | Rhino - Elektra

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Die Geschichte des Rock trieft nur so von verfemten Gruppen und Alben, die nicht im Geringsten beachtet wurden... Zu dieser Kategorie zählen in erster Linie Love und ihr Forever Changes. Dieses dritte, im November 1967 veröffentlichte Studioalbum des aus Kalifornien stammenden Quintetts kann es mit den größten Platten der Beatles, der Stones und der Kinks aufnehmen, weil sie eine besondere Alternative bieten. Der geniale und unfassbare Arthur Lee wagt es hier, alles mögliche miteinander zu kombinieren. Dank Pop, Jazz, Folk, Flamenco, psychedelischer und klassischer Musik bildet Forever Changes eine prächtige Symphonie mit einzigartiger Poesie. Dieser barocke Kunstgriff basiert auf Arrangements für Bläser und Streicher, bei denen David Angel eher kühn vorgegangen ist. Dank Lees umwerfender Stimme und Bryan MacLeans scharfkantigen Gitarrenakkorden schafften Love eine teils melancholische, teils putzmuntere, und trotzdem durchwegs tiefgründige Platte. Die große Klangvielfalt entspricht ihren Autoren, Lee mit seinem Hang zum Rock und Blues und MacLean, der ganz Ohr ist, wenn er verschiedenste Soundvarianten entdeckt, egal ob diese nun aus der Welt der Klassik oder der Worldmusic stammen … Da erst ein paar Monate zuvor die Zelte des Summer of Love abgebaut worden waren, wurde das zwischen barockem Pop und psychedelischem Folk angesiedelte Forever Changes zum Soundtrack der desillusionierten Einwohner Amerikas. Die Leute träumten noch etwas vor sich hin, aber sie waren sich schon im Klaren darüber, dass die bevorstehenden Jahre nicht recht bunt sein würden. Kurz und gut, dieses herrliche Meisterwerk, das uns zugleich einen eisigen Schauer über den Rücken laufen lässt, büßt trotz all der Jahre nichts von seiner Schönheit ein. © Marc Zisman/Qobuz
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Love

Rock - Erschienen am 30. Juni 2015 | Rhino - Elektra

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Die Geschichte des Rock trieft nur so von verfemten Gruppen und Alben, die nicht im Geringsten beachtet wurden... Zu dieser Kategorie zählen in erster Linie Love und ihr Forever Changes. Dieses dritte, im November 1967 veröffentlichte Studioalbum des aus Kalifornien stammenden Quintetts kann es mit den größten Platten der Beatles, der Stones und der Kinks aufnehmen, weil sie eine besondere Alternative bieten. Der geniale und unfassbare Arthur Lee wagt es hier, alles mögliche miteinander zu kombinieren. Dank Pop, Jazz, Folk, Flamenco, psychedelischer und klassischer Musik bildet Forever Changes eine prächtige Symphonie mit einzigartiger Poesie. Dieser barocke Kunstgriff basiert auf Arrangements für Bläser und Streicher, bei denen David Angel eher kühn vorgegangen ist. Dank Lees umwerfender Stimme und Bryan MacLeans scharfkantigen Gitarrenakkorden schafften Love eine teils melancholische, teils putzmuntere, und trotzdem durchwegs tiefgründige Platte. Die große Klangvielfalt entspricht ihren Autoren, Lee mit seinem Hang zum Rock und Blues und MacLean, der ganz Ohr ist, wenn er verschiedenste Soundvarianten entdeckt, egal ob diese nun aus der Welt der Klassik oder der Worldmusic stammen … Da erst ein paar Monate zuvor die Zelte des Summer of Love abgebaut worden waren, wurde das zwischen barockem Pop und psychedelischem Folk angesiedelte Forever Changes zum Soundtrack der desillusionierten Einwohner Amerikas. Die Leute träumten noch etwas vor sich hin, aber sie waren sich schon im Klaren darüber, dass die bevorstehenden Jahre nicht recht bunt sein würden. Kurz und gut, dieses herrliche Meisterwerk, das uns zugleich einen eisigen Schauer über den Rücken laufen lässt, büßt trotz all der Jahre nichts von seiner Schönheit ein. © Marc Zisman/Qobuz
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New York

Lou Reed

Rock - Erschienen am 7. April 2015 | Rhino - Warner Records

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Nebraska

Bruce Springsteen

Rock - Erschienen am 3. Dezember 2014 | Columbia

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There is an adage in the record business that a recording artist's demos of new songs often come off better than the more polished versions later worked up in a studio. But Bruce Springsteen was the first person to act on that theory, when he opted to release the demo versions of his latest songs, recorded with only acoustic or electric guitar, harmonica, and vocals, as his sixth album, Nebraska. It was really the content that dictated the approach, however. Nebraska's ten songs marked a departure for Springsteen, even as they took him farther down a road he'd already been traveling. Gradually, his songs became darker and more pessimistic, and those on Nebraska marked a new low. They also found him branching out into better developed stories. The title track was a first-person account of the killing spree of mass murderer Charlie Starkweather. (It can't have been coincidental that the same story was told in director Terrence Malick's 1973 film Badlands, also used as a Springsteen song title.) That song set the tone for a series of portraits of small-time criminals, desperate people, and those who loved them. Just as the recordings were unpolished, the songs themselves didn't seem quite finished; sometimes the same line turned up in two songs. But that only served to unify the album. Within the difficult times, however, there was hope, especially as the album went on. "Open All Night" was a Chuck Berry-style rocker, and the album closed with "Reason to Believe," a song whose hard-luck verses were belied by the chorus -- even if the singer couldn't understand what it was, "people find some reason to believe." Still, Nebraska was one of the most challenging albums ever released by a major star on a major record label. © William Ruhlmann /TiVo