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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 12. Februar 2021 | PentaTone

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Klassik - Erscheint am 12. Februar 2021 | PentaTone

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Oper - Erscheint am 5. Februar 2021 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 22. Januar 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | PentaTone

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Die Barockmusik ist eine Art musikalisches Esperanto, dessen Regeln sich über den gesamten europäischen Kontinent verbreitet haben, wobei sich die Nationen gegenseitig inspirierten, um nicht zu sagen ansteckten. So reiste der äußerst produktive Georg Philipp Telemann durch ganz Europa und entdeckte in Polen einen Stil, der ihn nachhaltig prägte – während sein Freund Johann Sebastian Bach es vorzog, von zuhause aus mittels der Partituren seiner Kollegen in die Ferne zu schweifen.Wie viele seiner Zeitgenossen war Telemann von den polnischen Volkstänzen besonders fasziniert. Die in ganz Europa beliebten Tänze waren unter verschiedenen Namen bekannt: Chorea polonica, Baletto polacco, Polnischer Tanz oder Saltus polonicus. Diese Musik stammte allerdings nicht aus Polen, sondern wurde dort verändert und in die polnische Musk integriert. „Nachdem man eine Woche lang nur Wirtshausmusik gehört hat", schrieb Telemann, "steht man sein Leben lang unter ihrem Bann.“Der Geiger Aisslinn Nosky und sein Holland Baroque Ensemble haben eine Auswahl von Werken zusammengestellt, die einen lebendigen Eindruck von der mitreißenden Musik vermitteln, die Telemann in und um Krakau hörte, und stecken uns mit ihrer Begeisterung an. Polonié, Polonesie, Concertos-Polonois, Partie Polonois, Hanac beschwören die Freude am Tanzen und den Duft nach Pfeifen und Alkohol herauf, den man bei den ausgelassenen Feierlichkeiten damals nicht nur in Maßen genießen durfte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 4. Dezember 2020 | PentaTone

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Oper - Erschienen am 20. November 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 13. November 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 6. November 2020 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | PentaTone

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Die von den Veteranen des Emerson-Quartetts an drei Terminen und zwei Orten in New York und New Jersey aufgenommenen drei Streichquartette von Robert Schumann sind insofern ziemlich einzigartig, als sie alle im selben Jahr und während einer erstaunlich kurzen Zeitspanne in den Monaten Juni und Juli 1842 komponiert wurden. Vielleicht kann man dieses Werk als Reaktion Schumanns auf die Bewunderung verstehen, die die Streichquartette Op. 44 seines Freundes Felix Mendelssohn (dem er übrigens das gesamte Corpus widmete) in ihm ausgelöst hatten. Nach dem französischen Streichquartett-Spezialisten Bernard Fournier wollte der frisch verheiratete Schumann auch vor seiner jungen, in ganz Europa als Pianistin berühmten Frau Clara glänzen, da er selbst nur lokal als Musikkritiker und weniger als Komponist bekannt war. Die drei Quartette sind als Einheit gedacht und in einem für Schumann seltenen, hellen und strahlenden Stil geschrieben. Sie werden hier von den Mitgliedern des Emerson-Quartetts bei ihrem Debüt für das Pentatone Label korrekt und schlicht interpretiert. Die für ihre Präzision so geschätzten amerikanischen Quartettisten spielen hier extrem spritzig, manchmal fast mit einer gewissen Härte und unterstreichen die Originalität dieser drei Werke auf Kosten des Ausdrucks, der gerne etwas wärmer sein dürfte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | PentaTone

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Das von den Engländern von Anfang an geliebte Oratorium Der Messias von Händel ist seit jeher ein Herzstück des britischen Repertoires. Das Oratorium wird bei jeder Gelegenheit und in jeder denkbaren Besetzung gesungen. Oft herrscht dabei ein gewaltiger Größenwahn mit manchmal an die tausend ausführenden Musikern und Sängern. Während einer solchen Aufführungen kam Haydn die Idee, sein eigenes Oratorium, Die Schöpfung, zu schreiben. Die vorliegende neue Version, die im Januar 2020 in der berühmten Jesus Christus-Kirche in Berlin aufgenommen wurde, wo so viele legendäre Aufnahmen entstanden sind, spiegelt die "vernünftigen" Ausmaße ihrer Uraufführung 1742 in Dublin wieder. Der großartige RIAS-Kammerchor und die Akademie für Alte Musik in Berlin haben für diesen Anlass ein exzellentes englisches Vokalquartett, bestehend aus Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Countertenor), Thomas Hobbs (Tenor) und Roderick Williams (Bass) hinzugezogen. Nach drei Publikationen, die Händels Concerti grossi gewidmet sind, engagiert sich die Akademie für Alte Musik in Berlin weiterhin für die Musik des englischsten unter den deutschen Komponisten. Treffenderweise dirigiert der englische Chorleiter Justin Doyle seit 2016 den RIAS Kammerchor. Er bietet hier mit einem Chor und einem Orchester der Superlative, die bei der Interpretation dieser Musik zu den besten der Welt gehören, eine intime Lesart des Messias. Das Berliner Publikum hat ihnen übrigens beim Neujahrskonzert 2020 in der Philharmonie, wenige Tage vor der vorliegenden Aufnahme, großen Triumph beschert. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 16. Oktober 2020 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 18. September 2020 | PentaTone

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