Die Alben

2649 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Instrumentalmusik
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | Tudor

9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | CPO

Booklet
8,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 6. Juni 2018 | PAVLIK RECORDS

8,94 €
5,94 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Signum Records

Hi-Res Booklet
3,96 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Signum Records

Booklet
8,91 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Mezhdunarodnaya Kniga Musica

14,99 €
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet
29,99 €
19,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | K&K Verlagsanstalt

Hi-Res Booklet
6,93 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Mezhdunarodnaya Kniga Musica

16,49 €
10,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 11. Mai 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet
Die Konzerte für Viola d'amore sind innerhalb von Vivaldis Gesamtwerk eine Besonderheit. Er war wahrscheinlich der erste Komponist, der dieses Instrument in die Reihe der Soloinstrumente aufgenommen hat. Die Viola d’amore war zwar aufgrund ihres sanften, suggestiven Klanges, der orientalisierende Stimmungen und Effekte hervorzaubern kann – insbesondere dank der Resonanzsaiten des Instruments, die bei bestimmten Tonhöhen indirekt mitschwingen – sehr geschätzt; die Viola wurde jedoch wegen des komplizierten Stimmvorgangs und objektiver Schwierigkeiten beim Spielen wenig verwendet. In der Tat musste das Instrument entsprechend der Tonart des jeweiligen Stückes umgestimmt werden: die so heikle, bei Instrumentalisten berühmt-berüchtigte Skordatur. Vermutlich hat Vivaldi diese Konzerte speziell für eine der Musikerinnen der Pietá in Venedig, die berühmte Anna-Maria, komponiert. Eine andere Eigentümlichkeit der Konzerte für Viola d’amore besteht darin, dass die schnellen Sätze ausführlicher und länger sind als Vivaldi sie für gewöhnlich komponierte, wie etwa in den sieben Konzerten für Streicher, die im ersten Teil des Programmes präsentiert werden – lauter Miniaturen, die dafür gedacht sind, dass möglichst viele Solisten bei den Konzerten der Pietá ihre Kunst unter Beweis stellen können. Das sehr originelle Konzert La conca RV163 ist eine Kuriosität, deren verschiedene Themen den Klang der „conca“, einer großen Muschelart – der Seemuschel – die bereits in der Vorgeschichte als Musikinstrument verwendet wurde, wunderbar nachahmen. Übrigens wird der Klang dieser Muschel auf dieser Aufnahme vor Beginn des ersten Satzes präsentiert, um dem Hörer eine bessere Vorstellung zu geben. © SM/Qobuz
11,92 €
7,92 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 20. April 2018 | Onyx Classics

Hi-Res
14,99 €
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 6. April 2018 | Ligia

Hi-Res Booklet
7,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Booklet
Für den argentinischen Pianisten Nelson Goerner scheint die Zeit der internationalen Anerkennung endlich gekommen zu sein, auch wenn er in professionellen Kreisen schon seit langem anerkannt ist. Seine letzten Alben mit Konzertaufzeichnungen von Werken von Debussy, Schumann, Chopin und Beethoven haben großes Lob erhalten. Heute stellt er uns eines der größten Konzerte der Klavierliteratur vor. Bei einem Konzert in Tokio am 20. Mai 2009 mit dem ausgezeichneten NHK-Sinfonieorchester aufgenommen, spielt er hier das wunderbare Zweite Klavierkonzert von Brahms mit samtigem vollen Klang und mit Phrasierungen, die Brahms‘ lange melodische Motive umspannen. Tadaaki Otaka an der Spitze des Orchesters folgt dem Solisten in den feinsten Nuancen und unterstützt ihn mit weiten Gesten. Martha Agerich wurde bei einem Vorspiel begabter Kinder in Buenos Aires auf Nelson Goerner aufmerksam und schickte ihn nach Genf, um dort mit Maria Tipo zu arbeiten. Durch die meisterliche Interpretation des Dritten Klavierkonzerts von Rachmaninow in Begleitung des Orchestre de la Suisse Romande gewann er den ersten Preis im internationalen Wettbewerb dieser Stadt. Seither reist er durch die Welt und baut in aller Ruhe seine Karriere auf: In öffentlichen Konzerten spielt er nur perfekt ausgereifte Interpretationen. Eine faszinierende Fassung dieses großen Werkes von Brahms, das bereits eine riesige Diskografie besitzt, in der Wahl ohnehin schon nicht leicht ist. © François Hudry/Qobuz
16,99 €
11,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 23. März 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Nach drei CDs, die sie den großen Instrumentalzyklen Vivaldis gewidmet hat, La Stravaganza (2004), La Cetra (2012) et L’Estro armonico (2015), setzt die englische Geigerin Rachel Podger ihre Arbeit mit dem Ensemble Brecon Baroque mit dieser neuen Version der Vier Jahreszeiten fort, die durch drei Violinkonzerte ergänzt wird. Das Ensemble Brecon Baroque ist aus dem Festival gleichen Namens hervorgegangen, das jedes Jahr Ende Oktober in Wales stattfindet: an einem zauberhaften Ort an der Mündung zweier Flüsse inmitten eindrucksvoller Landschaften, der Hunderte von Besuchern anzieht. Rachel Podger, die in Deutschland ihre Ausbildung gemacht hat, liebt Vivaldis und Bibers Musik gleichermaßen und beweist mit ihren Interpretationen, dass die Musik des "roten Priesters" ebenso wie die Bibers mysteriös und bizarr sein kann. Man könnte sogar so weit gehen, Vivaldi als einen entfernten Abkömmling des Manierismus aus der ausgehenden Renaissance und dem beginnenden Barock betrachten. Eine besonders interessante und überzeugende Sichtweise. © François Hudry/Qobuz
14,99 €
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz
13,41 €
8,91 €

Cellokonzerte - Erschienen am 16. März 2018 | Claves Records

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Die französische Cellistin Astrig Siranossian, die ihre Ausbildung am Konservatorium von Lyon und später an der renommierten Hochschule für Musik in Basel absolviert hat, gewann den ersten Preis sowie die Sonderpreise beim Krzysztof Penderecki-Wettbewerb: es ist daher nicht erstaunlich, dass sie für dieses erste Solo-Album ein Programm ausgewählt hat, in dem sie das Zweite Cellokonzert von Penderecki aus dem Jahr 1982, Rostropowitsch gewidmet, neben das Cellokonzert von Khachaturian, einem armenischen Komponisten, stellt. Und es wird niemandem entgangen sein, dass ihr Familienname Siranossian ebenfalls armenischen Ursprungs ist. Die junge Solistin ist inzwischen sehr begehrt: So wurde sie etwa für die kommende Saison von Daniel Barenboim in den neuen Pierre-Boulez-Saal in Berlin eingeladen, wo sie unter der Leitung von Zubin Mehta, Simon Rattle und Antonio Pappano spielen wird. Zu ihren musikalischen Partnern gehören Yo-Yo Ma, Daniel Barenboim, Sol Gabetta, Bertrand Chamayou oder auch Daniel Ottensamer, und sie tritt auf den größten Bühnen der Welt auf wie etwa in der Philharmonie von Paris, im Wiener Musikverein, im Flagey-Saal in Brüssel, im Teatro Cólon in Buenos Aires, im Kennedy Center in Washington… Seit 2015 ist sie auch Gastkünstlerin an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Belgien. Eine vielversprechende Musikerin, deren Karriere es aufmerksam zu verfolgen gilt. © Marc Trautmann/Qobuz
5,94 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 2. März 2018 | London Symphony Orchestra

Booklet
14,99 €
9,99 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 2. März 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Wie sein Landsmann Christian Zacharias dirigiert auch der deutsche Pianist Lars Vogt, geboren 1970, leidenschaftlich gerne. Dieses Album ist der letzte Teil seiner neuen Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte von Beethoven (einschließlich des Tripelkonzerts, bei dem er vom Klavier aus das Royal Northern Sinfonia Orchestra leitet, dessen musikalischer Direktor er seit 2015 ist. Das englische Kammerorchester Mozart’scher Ausprägung (ungefähr vierzig Musiker) aus Newcastle begleitet die größten Musikern der aktuellen jungen Generation. Die sechs Konzerte von Beethoven wurden während drei Konzerten in ausverkauften Sälen live aufgezeichnet. Die Kunst des Pianisten wird hier im Zusammenspiel mit den Orchestermusikern um ein Vielfaches gesteigert, denn er lehrt sie auf seine Weise lange und weite Phrasierungen zu singen, aber auch Beethovens Musik durch eine systematische Betonung der Synkopen auf seine besondere Art federn zu lassen, selbst auf die Gefahr hin, die Musik zu stark zu artikulieren. Der Gesamteindruck ist sehr lebendig, dank des unentwegt erfinderischen musikalischen Parcours, bei dem Klavier und Orchester eine brillante Konversation führen. Die Aufnahmetechnik bevorzugt das Klavier so sehr, dass eine gewisse Härte des Interpreten hervorgehoben wird, der jedoch zum Glück das Verträumte, die Nachdenklichkeit und das Entschiedene als wesentliche Elemente der musikalischen Sprache Beethovens maßvoll zu dosieren versteht. © François Hudry/Qobuz
23,99 €
19,99 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 23. Februar 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
Für sein erstes Album unter dem Label Sony Classical kehrte Adam Laloum zu einem seiner Lieblingskomponisten Brahms zurück. Mit demselben hatte er sich bereits 2011 bei seiner ersten Einspielung für Mirare mit vier wichtigen Werken des Komponisten ausgezeichnet: die Variationen über ein eigenes Thema Op. 21 No. 1, die wunderbaren und zu selten gespielten Acht Klavierstücke Op. 76, die beiden Rhapsodien Op. 79 und die Drei Intermezzi Op. 117. Es ist daher eher nicht weiter verwunderlich, dass er uns heute seine Vision von Brahms‘ Klavierkonzerten bietet. Sony Classical hat ihm fantastische Mittel zur Verfügung gestellt: eines der besten Orchester Deutschlands – das Rundfunk Sinfonieorchester Berlin – und ein junger Orchesterleiter aus Asien (in Europa bereits bekannt, was verschiedene Aufnahmen mit dem Orchestre de la Suisse Romande bei Pentatone bezeugen) traf zweimal, im August sowie im Oktober 2016, im Großen Sendesaal von Radio Berlin mit ihm zusammen, für etwas, das für den jungen Franzosen, wie man sich vorstellen kann, die Erfüllung eines Kindheitstraums bedeutete. Ein einmaliges Erlebnis! © Théodore Grantet/Qobuz
14,99 €
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet
Das Klavierduo von Arthur Gold (1917- 90) und Robert Fizdale (1920-95) erfreute sich in der Nachkriegszeit großer Beliebtheit. Poulenc schrieb für sie ein Stück, ebenso wie Darius Milhaud, Samuel Barber, Luciano Berio und John Cage. Sie haben mit Leonard Bernstein aufgenommen. Weltweit spielten sie als "The Boys" und wurden für ihre "nahtlose Perfektion und eine unnachahmliche Lebensfreude" (New York Times) gelobt. w„The Boys“ waren aber auch berühmt für ihre Bestseller und Fernsehsendungen über das Kochen, denn das war ihre andere Leidenschaft! Das Duo Jatekok (játékok = 'Spiele' auf Ungarisch) wurde 2007 gegründet. Wie die „Boys“ und im Gegensatz zu den meisten aktuellen Klavierduos sind Adélaïde Panaget und Naïri Badal keine Geschwister, sondern Jugendfreunde, und „sie haben alles, was man braucht: dynamische Strenge und Ausdruckskraft, überbordende Tastaturfertigkeiten und vor allem eine Art jubelnde Osmose", schrieb Le Monde. Für diese erste Aufnahme auf Alpha Classics haben sie sich entschieden, „The Boys“ Tribut zu zollen und spielen ein dem Duo gewidmetes Programm mit Poulencs Sonate für zwei Klaviere, Élégie und einer Komposition der amerikanischen Jazzlegende Dave Brubeck, Points of Jazz. Schließlich runden Jatekok das Programm mit Musik eines ihrer eigenen Zeitgenossen ab: Baptiste Trotignons Trois Pièces enthält auch eines, das Poulenc gewidmet ist! © Alpha Classics