Die Alben

2784 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Instrumentalmusik
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Instrumentalmusik - Erscheint am 7. September 2018 | Royal Philharmonic Orchestra

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Instrumentalmusik - Erscheint am 7. September 2018 | Channel Classics Records

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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. August 2018 | 2002 Piraña Family Producciones

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Instrumentalmusik - Erschienen am 20. Juli 2018 | Walter Fischli, Allschwil

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Instrumentalmusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | Tudor

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Instrumentalmusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | CPO

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Violinkonzerte - Erschienen am 8. Juni 2018 | Claves Records

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Die Schweizer Geigerin Caroline Goulding bietet uns hier eine ganz besondere Werkauswahl: das brillante, lyrische Violinkonzert im Wiener Fin-de-Siècle-Stil von Korngold, das er 1945 über ein paar Themen aus seinen Filmmusiken geschrieben hat, gefolgt von dem delikaten Fünften Violinkonzert von Mozart, einem der Wunderwerke aus der Jugendzeit des Komponisten, der mit 19 Jahren bereits über erstaunliche Fähigkeiten verfügte. Man bedenke, dass das gesamte Orchestervorspiel, das sich wie ein reichhaltiges erstes Thema darstellt, eigentlich nur die einfache Begleitung des echten, noch reicheren Themas ist, das anschließend von der Solovioline vorgestellt wird. Caroline Goulding verfolgt seit ihrem Debüt am Cleveland Orchestra eine internationale Karriere – die sie manchmal für ein paar Wochen der Stille und Meditation unterbricht. Das vorliegende Album hat sie übrigens im Anschluss an eine dieser kreativen Pausen aufgenommen. Sie hat bereits mit den Orchestern von Toronto, Detroit, Dallas, Houston, Denver, Milwaukee und Washington in Nordamerika sowie mit vielen europäischen Orchestern wie etwa dem von Amsterdam, Frankfurt, Berlin oder Bern gespielt. Im Stil folgt sie dem Vorbild ihres Lehrers Christian Tetzlaff. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. Juni 2018 | PAVLIK RECORDS

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Signum Records

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Signum Records

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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Mezhdunarodnaya Kniga Musica

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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Mezhdunarodnaya Kniga Musica

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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | K&K Verlagsanstalt

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Cellokonzerte - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Nach zwei Alben, die international einhelliges Lob erhalten haben, präsentiert uns das Ensemble Resonanz aus Hamburg hier eine Aufnahme, die Carl Philipp Emanuel Bach gewidmet ist: die Cellokonzerte Wq. 170 und Wq. 172 aus den Jahren 1750 bzw. 1753 sowie die Sinfonie Wq. 173 von 1741. Der extreme Unterschied zwischen der Kompositionsweise der beiden Konzerte, die nach dem Tod von Bach Senior geschrieben wurden, und der Sinfonie, die noch zu dessen Lebzeiten entstand, fällt sofort auf: Die beiden Konzerte blicken entschieden in Richtung der aufkommenden Klassik, einschließlich der zukünftigen „Sturm und Drang“-Phase (das Konzert in a-Moll, voller Kraft und melodiöser Beklemmung, ist hierfür ein deutliches Beispiel), während die Sinfonie ganz dem Spätbarock entstammt. Die kristallklare Interpretation durch den Cellisten Jean-Guilhen Queyras mit dem Ensemble Resonanz unter der Leitung seines neuen ständigen Musikdirektors, dem Geiger Riccardo Minasi, widersetzt sich ganz ungeniert der – manchmal ziemlich aufdringlichen, ja sogar diktatorischen und einseitigen – Mode der historischen Aufführungspraxis, nach der jegliche Musik vor Mozart (und von Mozart selbst) nicht auf modernen Instrumenten gespielt werden darf. Queyras, Resonanz und Minasi haben sich jedoch aus diesem barocken Modetrend die echten stilistischen Beiträge angeeignet. Ein sehr schönes Album, wunderbar gespielt, das die gesamte Originalität von Carl Philipp Emanuel Bach in Szene zu setzen weiß. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 11. Mai 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Die Konzerte für Viola d'amore sind innerhalb von Vivaldis Gesamtwerk eine Besonderheit. Er war wahrscheinlich der erste Komponist, der dieses Instrument in die Reihe der Soloinstrumente aufgenommen hat. Die Viola d’amore war zwar aufgrund ihres sanften, suggestiven Klanges, der orientalisierende Stimmungen und Effekte hervorzaubern kann – insbesondere dank der Resonanzsaiten des Instruments, die bei bestimmten Tonhöhen indirekt mitschwingen – sehr geschätzt; die Viola wurde jedoch wegen des komplizierten Stimmvorgangs und objektiver Schwierigkeiten beim Spielen wenig verwendet. In der Tat musste das Instrument entsprechend der Tonart des jeweiligen Stückes umgestimmt werden: die so heikle, bei Instrumentalisten berühmt-berüchtigte Skordatur. Vermutlich hat Vivaldi diese Konzerte speziell für eine der Musikerinnen der Pietá in Venedig, die berühmte Anna-Maria, komponiert. Eine andere Eigentümlichkeit der Konzerte für Viola d’amore besteht darin, dass die schnellen Sätze ausführlicher und länger sind als Vivaldi sie für gewöhnlich komponierte, wie etwa in den sieben Konzerten für Streicher, die im ersten Teil des Programmes präsentiert werden – lauter Miniaturen, die dafür gedacht sind, dass möglichst viele Solisten bei den Konzerten der Pietá ihre Kunst unter Beweis stellen können. Das sehr originelle Konzert La conca RV163 ist eine Kuriosität, deren verschiedene Themen den Klang der „conca“, einer großen Muschelart – der Seemuschel – die bereits in der Vorgeschichte als Musikinstrument verwendet wurde, wunderbar nachahmen. Übrigens wird der Klang dieser Muschel auf dieser Aufnahme vor Beginn des ersten Satzes präsentiert, um dem Hörer eine bessere Vorstellung zu geben. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 20. April 2018 | Onyx Classics

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Violinkonzerte - Erschienen am 13. April 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Finnland ist heute eine der fruchtbarsten Musik-Regionen der Welt und bringt dank der hervorragenden Qualität seiner Musikerziehung viele Komponisten, Dirigenten, und Interpreten mit internationalen Karrieren hervor. Der ausführliche Katalog des dynamischen finnischen Verlags Ondine enthält zahlreiche Aufnahmen des deutschen Geigers Christian Tetzlaff (Sonaten und Partiten für Solo-Violine von Bach, Sonaten von Mozart, Trios von Brahms, Konzerte von Mendelssohn, Schumann und Schostakowitsch) sowie des finnischen Dirigenten Hannu Lintu (Sibelius, Mahler, Enescu, Berio, Messiaen, Lindberg und Melartin). Die vorliegende Aufnahme ist jedoch die erste, die sie gemeinsam realisiert haben. Die beiden Violinkonzerte von Bartók wurden mit 30 Jahren Abstand für zwei verschiedene Virtuosen geschrieben. Das Zweite Violinkonzert, das sich als Thema in Form von Variationen über drei Sätze hin auf geniale Weise entwickelt, wurde schon früh bekannt, wohingegen die Uraufführung des ersten Violinkonzerts erst lange nach seiner Entstehung stattfand. Als Liebeserklärung an Stefi Geyer, der Schweizer Geigerin ungarischer Abstammung, in die sich Bartók verliebt hatte, wurde es von seiner Widmungsträgerin zunächst geheim gehalten. Erst nach dem Tod des Komponisten zeigte die Geigerin dem Mäzen und Dirigenten Paul Sacher, einem guten Freund Bartóks, das Werk, das 1958 schließlich von diesem mit Hansheinz Schneeberger an der Violine uraufgeführt wurde. Die beiden Konzerte von Bartók, wichtiger Bestandteil des Repertoires für Violine und Orchester, finden glücklicherweise bei den Geigern der jungen Generation zunehmendes Interesse – erst vor kurzem ist eine Aufnahme derselben Werke mit Renaud Capuçon bei Warner erschienen. Die hier vorliegende neue Fassung, in ausgezeichneter Aufnahmequalität, erkundet mit Bedacht den ganzen Reichtum des Orchestersatzes in einem perfekten Zwiegespräch mit Christian Tetzlaffs unübertrefflicher Violine. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Booklet
Für den argentinischen Pianisten Nelson Goerner scheint die Zeit der internationalen Anerkennung endlich gekommen zu sein, auch wenn er in professionellen Kreisen schon seit langem anerkannt ist. Seine letzten Alben mit Konzertaufzeichnungen von Werken von Debussy, Schumann, Chopin und Beethoven haben großes Lob erhalten. Heute stellt er uns eines der größten Konzerte der Klavierliteratur vor. Bei einem Konzert in Tokio am 20. Mai 2009 mit dem ausgezeichneten NHK-Sinfonieorchester aufgenommen, spielt er hier das wunderbare Zweite Klavierkonzert von Brahms mit samtigem vollen Klang und mit Phrasierungen, die Brahms‘ lange melodische Motive umspannen. Tadaaki Otaka an der Spitze des Orchesters folgt dem Solisten in den feinsten Nuancen und unterstützt ihn mit weiten Gesten. Martha Agerich wurde bei einem Vorspiel begabter Kinder in Buenos Aires auf Nelson Goerner aufmerksam und schickte ihn nach Genf, um dort mit Maria Tipo zu arbeiten. Durch die meisterliche Interpretation des Dritten Klavierkonzerts von Rachmaninow in Begleitung des Orchestre de la Suisse Romande gewann er den ersten Preis im internationalen Wettbewerb dieser Stadt. Seither reist er durch die Welt und baut in aller Ruhe seine Karriere auf: In öffentlichen Konzerten spielt er nur perfekt ausgereifte Interpretationen. Eine faszinierende Fassung dieses großen Werkes von Brahms, das bereits eine riesige Diskografie besitzt, in der Wahl ohnehin schon nicht leicht ist. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz