Die Alben

2421 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Instrumentalmusik
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Instrumentalmusik - Erscheint am 2. März 2018 | LSO Live

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Instrumentalmusik - Erscheint am 23. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet
7,92 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 18. Februar 2018 | SSJ Productions

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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Avie Records

Hi-Res Booklet
Obwohl er 97 Jahre alt wurde, hat Hans Gál (1890 bis 1987) in der europäischen Musikwelt keine unauslöschlichen Spuren hinterlassen. Dabei ließen die ersten Jahrzehnte seiner Karriere goldene Zeiten erwarten: Seine Werke erhielten begeisterte Zustimmung von Szell, Furtwängler, Strauss, Fritz Busch, und bis zur Machtübernahme der Nazis hatte er einen ausgezeichneten Ruf. Dann ging er nach Großbritannien ins Exil, wo er während des Krieges eine Zeitlang interniert wurde, bis die Behörden – übrigens sehr bald– dahinter kamen, dass er mit einem feindlichen Spion herzlich wenig zu tun hatte. Er beendete sein langes Leben in Edinburgh, wo er bis zu seiner Pensionierung an der Universität unterrichtete. Sein Kompositionsstil bleibt der spätromantischen österreich-ungarischen Tradition verbunden, ohne den kleinsten Ausflug in die Welt der Zwölftonmusik. Man kann sich vorstellen wie sehr sein Werk, insbesondere während der bleiernen Zeit der um-jeden-Preis-seriellen Nachkriegsjahre vernachlässigt wurde. Jetzt, zu Beginn des 21. Jh., beginnt sein Stern wieder zu strahlen. Wir begrüßen die Erscheinung des vorliegenden Albums mit dem Concertino für Violoncello aus dem Jahr 1966, gefolgt von der Sonate und der Suite für Violoncello solo, beide von 1982, also aus seiner späten Reifezeit. Diese Werke werden uns alle von Matthew Sharp präsentiert, Schüler von Pergamentchikow, Jacqueline du Pré – und sogar von Galina Wishnewskaya, denn er ist seines Zeichens nicht nur Cellist, sondern auch ein sehr gefragter Bariton. © SM/Qobuz
13,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Warner Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Tempéraments - Radio France

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Februar 2018 | Albany Records

9,99 €

BläserKonzerte - Erschienen am 19. Januar 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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14,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Danzi war ein ausgesprochen produktiver Komponist, wobei sein Interessenschwerpunkt zunehmend bei der deutschen Oper lag. Wir verdanken ihm trotzdem Werke aus fast allen Gattungen, die zu seiner Zeit beliebt waren, darunter das Konzert, das er meisterlich beherrschte. Es sind von ihm fünf Konzerte für Fagott bekannt, vier für Flöte, drei für Cello, zwei für Horn und eines für Klavier. Dieses Klavierkonzert in Es-Dur liegt uns hier vor. Es wurde 1799 anlässlich der Hochzeit seiner Nichte, der Pianistin Sophie Dulcken, geschrieben, der es übrigens auch gewidmet ist. Dem Andenken Danzis tut es keinen Abbruch, wenn wir behaupten, dass der Schatten der letzten großen Konzerte von Mozart schwer über diesem Werk schwebt, besonders in Hinsicht auf die Komplexität seiner architektonischen Form. Dagegen kann man in dem 1809 für den berühmten Cellisten Philipp Moralt geschriebenen Cellokonzert in e-Moll bereits seine späteren klassischen Vorbilder mit unerwarteten und abrupten harmonischen Übergängen, der ungewöhnlichen Thematik und einer höchst originellen Instrumentation entdecken. Die Pianistin Nareh Arghamanyan, 1989 in Armenien geboren, studierte am Tschaikowski-Konservatorium für begabte Kinder in Jerewan, bevor sie die jüngste Studentin wurde, die je am Wiener Konservatorium zugelassen wurde. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, unter anderem eines ersten Preises beim internationalen Wettbewerb in Montreal, Jahrgang 2008. Dank ihres einzigartigen, lebendigen Stils und ihrer unglaublichen Virtuosität ist sie bereits sehr früh mit Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Orchester von Birmingham, dem Tonhallen-Orchester in Zürich, den Rundfunk-Sinfonieorchestern in Frankfurt, Hamburg und Berlin sowie den Philharmonischen Orchestern von Monte Carlo und Straßburg aufgetreten. Der französische Cellist Aurélien Pascal hat 2014 beim Feuermann-Wettbewerb alle nur vorstellbaren Preise erhalten. Bereits mit elf Jahren gewann er beim allerersten Rostropowitsch-Wettbewerb für die Jugend den ersten Preis. 2015 feierte er in der Tonhalle Zürich mit dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester aus Moskau unter der Leitung von Wladimir Fedosseyew sein Debüt, gefolgt von einer triumphalen Tournee in Japan – mit dem Cellokonzert von Dvořák im Gepäck. Man konnte ihn auch schon beim Beethoven-Festival in Bonn, beim Festival der russischen Musik in Hamburg, dem Festival von Mecklenburg-Vorpommern, sowie als Solist mit dem Orchester von Monte Carlo, den Nürnberger Sinfonikern, dem Radiosinfonieorchester von Saarbrücken und erst vor kurzem im berühmten Konzerthaus in Berlin hören. © SM/Qobuz  
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Instrumentalmusik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Avie Records

Hi-Res Booklet
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Klavierkonzerte - Erschienen am 29. Dezember 2017 | AAO Music

Instrumentalmusik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | New York Philharmonic

Instrumentalmusik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | New York Philharmonic

Instrumentalmusik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | New York Philharmonic

Instrumentalmusik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | New York Philharmonic