Die Alben

2540 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Instrumentalmusik
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Instrumentalmusik - Erscheint am 20. April 2018 | Onyx Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. April 2018 | Ligia

Hi-Res Booklet
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 23. März 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
Nach drei CDs, die sie den großen Instrumentalzyklen Vivaldis gewidmet hat, La Stravaganza (2004), La Cetra (2012) et L’Estro armonico (2015), setzt die englische Geigerin Rachel Podger ihre Arbeit mit dem Ensemble Brecon Baroque mit dieser neuen Version der Vier Jahreszeiten fort, die durch drei Violinkonzerte ergänzt wird. Das Ensemble Brecon Baroque ist aus dem Festival gleichen Namens hervorgegangen, das jedes Jahr Ende Oktober in Wales stattfindet: an einem zauberhaften Ort an der Mündung zweier Flüsse inmitten eindrucksvoller Landschaften, der Hunderte von Besuchern anzieht. Rachel Podger, die in Deutschland ihre Ausbildung gemacht hat, liebt Vivaldis und Bibers Musik gleichermaßen und beweist mit ihren Interpretationen, dass die Musik des "roten Priesters" ebenso wie die Bibers mysteriös und bizarr sein kann. Man könnte sogar so weit gehen, Vivaldi als einen entfernten Abkömmling des Manierismus aus der ausgehenden Renaissance und dem beginnenden Barock betrachten. Eine besonders interessante und überzeugende Sichtweise. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Booklet
Für den argentinischen Pianisten Nelson Goerner scheint die Zeit der internationalen Anerkennung endlich gekommen zu sein, auch wenn er in professionellen Kreisen schon seit langem anerkannt ist. Seine letzten Alben mit Konzertaufzeichnungen von Werken von Debussy, Schumann, Chopin und Beethoven haben großes Lob erhalten. Heute stellt er uns eines der größten Konzerte der Klavierliteratur vor. Bei einem Konzert in Tokio am 20. Mai 2009 mit dem ausgezeichneten NHK-Sinfonieorchester aufgenommen, spielt er hier das wunderbare Zweite Klavierkonzert von Brahms mit samtigem vollen Klang und mit Phrasierungen, die Brahms‘ lange melodische Motive umspannen. Tadaaki Otaka an der Spitze des Orchesters folgt dem Solisten in den feinsten Nuancen und unterstützt ihn mit weiten Gesten. Martha Agerich wurde bei einem Vorspiel begabter Kinder in Buenos Aires auf Nelson Goerner aufmerksam und schickte ihn nach Genf, um dort mit Maria Tipo zu arbeiten. Durch die meisterliche Interpretation des Dritten Klavierkonzerts von Rachmaninow in Begleitung des Orchestre de la Suisse Romande gewann er den ersten Preis im internationalen Wettbewerb dieser Stadt. Seither reist er durch die Welt und baut in aller Ruhe seine Karriere auf: In öffentlichen Konzerten spielt er nur perfekt ausgereifte Interpretationen. Eine faszinierende Fassung dieses großen Werkes von Brahms, das bereits eine riesige Diskografie besitzt, in der Wahl ohnehin schon nicht leicht ist. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 2. März 2018 | London Symphony Orchestra

Booklet
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Klavierkonzerte - Erschienen am 23. Februar 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
Für sein erstes Album unter dem Label Sony Classical kehrte Adam Laloum zu einem seiner Lieblingskomponisten Brahms zurück. Mit demselben hatte er sich bereits 2011 bei seiner ersten Einspielung für Mirare mit vier wichtigen Werken des Komponisten ausgezeichnet: die Variationen über ein eigenes Thema Op. 21 No. 1, die wunderbaren und zu selten gespielten Acht Klavierstücke Op. 76, die beiden Rhapsodien Op. 79 und die Drei Intermezzi Op. 117. Es ist daher eher nicht weiter verwunderlich, dass er uns heute seine Vision von Brahms‘ Klavierkonzerten bietet. Sony Classical hat ihm fantastische Mittel zur Verfügung gestellt: eines der besten Orchester Deutschlands – das Rundfunk Sinfonieorchester Berlin – und ein junger Orchesterleiter aus Asien (in Europa bereits bekannt, was verschiedene Aufnahmen mit dem Orchestre de la Suisse Romande bei Pentatone bezeugen) traf zweimal, im August sowie im Oktober 2016, im Großen Sendesaal von Radio Berlin mit ihm zusammen, für etwas, das für den jungen Franzosen, wie man sich vorstellen kann, die Erfüllung eines Kindheitstraums bedeutete. Ein einmaliges Erlebnis! © Théodore Grantet/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet
Das Klavierduo von Arthur Gold (1917- 90) und Robert Fizdale (1920-95) erfreute sich in der Nachkriegszeit großer Beliebtheit. Poulenc schrieb für sie ein Stück, ebenso wie Darius Milhaud, Samuel Barber, Luciano Berio und John Cage. Sie haben mit Leonard Bernstein aufgenommen. Weltweit spielten sie als "The Boys" und wurden für ihre "nahtlose Perfektion und eine unnachahmliche Lebensfreude" (New York Times) gelobt. w„The Boys“ waren aber auch berühmt für ihre Bestseller und Fernsehsendungen über das Kochen, denn das war ihre andere Leidenschaft! Das Duo Jatekok (játékok = 'Spiele' auf Ungarisch) wurde 2007 gegründet. Wie die „Boys“ und im Gegensatz zu den meisten aktuellen Klavierduos sind Adélaïde Panaget und Naïri Badal keine Geschwister, sondern Jugendfreunde, und „sie haben alles, was man braucht: dynamische Strenge und Ausdruckskraft, überbordende Tastaturfertigkeiten und vor allem eine Art jubelnde Osmose", schrieb Le Monde. Für diese erste Aufnahme auf Alpha Classics haben sie sich entschieden, „The Boys“ Tribut zu zollen und spielen ein dem Duo gewidmetes Programm mit Poulencs Sonate für zwei Klaviere, Élégie und einer Komposition der amerikanischen Jazzlegende Dave Brubeck, Points of Jazz. Schließlich runden Jatekok das Programm mit Musik eines ihrer eigenen Zeitgenossen ab: Baptiste Trotignons Trois Pièces enthält auch eines, das Poulenc gewidmet ist! © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 20. Februar 2018 | Český rozhlas

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Instrumentalmusik - Erschienen am 18. Februar 2018 | SSJ Productions

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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Avie Records

Hi-Res Booklet
Obwohl er 97 Jahre alt wurde, hat Hans Gál (1890 bis 1987) in der europäischen Musikwelt keine unauslöschlichen Spuren hinterlassen. Dabei ließen die ersten Jahrzehnte seiner Karriere goldene Zeiten erwarten: Seine Werke erhielten begeisterte Zustimmung von Szell, Furtwängler, Strauss, Fritz Busch, und bis zur Machtübernahme der Nazis hatte er einen ausgezeichneten Ruf. Dann ging er nach Großbritannien ins Exil, wo er während des Krieges eine Zeitlang interniert wurde, bis die Behörden – übrigens sehr bald– dahinter kamen, dass er mit einem feindlichen Spion herzlich wenig zu tun hatte. Er beendete sein langes Leben in Edinburgh, wo er bis zu seiner Pensionierung an der Universität unterrichtete. Sein Kompositionsstil bleibt der spätromantischen österreich-ungarischen Tradition verbunden, ohne den kleinsten Ausflug in die Welt der Zwölftonmusik. Man kann sich vorstellen wie sehr sein Werk, insbesondere während der bleiernen Zeit der um-jeden-Preis-seriellen Nachkriegsjahre vernachlässigt wurde. Jetzt, zu Beginn des 21. Jh., beginnt sein Stern wieder zu strahlen. Wir begrüßen die Erscheinung des vorliegenden Albums mit dem Concertino für Violoncello aus dem Jahr 1966, gefolgt von der Sonate und der Suite für Violoncello solo, beide von 1982, also aus seiner späten Reifezeit. Diese Werke werden uns alle von Matthew Sharp präsentiert, Schüler von Pergamentchikow, Jacqueline du Pré – und sogar von Galina Wishnewskaya, denn er ist seines Zeichens nicht nur Cellist, sondern auch ein sehr gefragter Bariton. © SM/Qobuz
13,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Warner Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Tempéraments - Radio France

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Februar 2018 | Albany Records

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BläserKonzerte - Erschienen am 19. Januar 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice