Die Alben

2871 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Instrumentalmusik
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Instrumentalmusik - Erscheint am 4. Januar 2019 | Stradivarius

Hi-Res Booklet
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Instrumentalmusik - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Berlin Classics

Hi-Res

Instrumentalmusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. November 2018 | SKANI

Booklet
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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. November 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. November 2018 | Preiser Records

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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
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Instrumentalmusik - Erschienen am 9. November 2018 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet
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Violinkonzerte - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Die Behauptung, das Konzert sei eine von Haydns Lieblingsformen gewesen, wäre übertrieben, sogar lächerlich. Er, der doch mehr als hundert Sinfonien, Dutzende von Streichquartetten und Streichtrios, Klaviersonaten, fünfzehn Messen und ebenso viele Opern geschrieben hat, sowie die berühmten Oratorien… Nun gibt es aber von ihm drei Violinkonzerte (die anderen sind verloren oder nicht nachweislich von ihm), zwei Cellokonzerte (die anderen… siehe oben), eines für Horn (die anderen…), eines für Trompete (es gibt keine anderen) und maximal zehn für Klavier. Musikalisch faszinierende Werke, deren virtuose Herausforderung jedoch nur von moderat bis eher schwierig reicht. Und doch, dem Ersten Cellokonzert fehlt es nicht an Schwierigkeiten, mit seinen schnellen Läufen in der äußerst hohen Lage im letzten Satz ein wahres Feuerwerk. Es sei darauf hingewiesen, dass die Mehrzahl dieser Konzerte für Esterhazy geschrieben wurden, genauer für die Solisten der Hofkapelle, Konzertmeister Luigi Tomasini und Solocellist Joseph Weigl. Die Orchesterbegleitung breitet für die Solisten einen herrlichen Klangteppich aus, wie zum Beispiel im wunderschönen zweiten Satz des Violinkonzerts in C-Dur, in dem die Streicher die Solo-Violine mit Lautenklängen begleiten, und der dadurch zu einer Art Serenade à la „Don Giovanni“ wird. In der vorliegenden Aufnahme hören wir Amandine Beyer an der Geige und Marco Ceccato am Cello. Beide sind Mitglieder des Ensembles Gli Incogniti, eines Ensembles mit wechselnder Besetzung, das ohne Dirigent spielt. Daher sind dort alle gezwungen, einander zuzuhören, eine sehr schöne – aber leider im Orchester nicht so weit verbreitete – Art und Weise des Musizierens. © SM/Qobuz
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Cellokonzerte - Erschienen am 25. Oktober 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet
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Instrumentalmusik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
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Klavierkonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Cellokonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet
Zwei „sowjetische“ Konzerte für Cello und Orchester vorzuführen, beide im Jahre 1966 geschrieben, das ist die Idee hinter dieser Aufnahme des Cellisten Maximilian Hornung. Das berühmteste Werk ist und bleibt natürlich Schostakowitschs Zweites Cellokonzert, geschrieben für und uraufgeführt von Rostropowitsch. Weniger bekannt, außer vielleicht in Georgien, ist der georgische Komponist Sulkhan Tsintsadze (1925-1991), er selbst ein berühmter virtuoser Cellist, der eine beeindruckende Anzahl von Kammermusik, Konzerten, Sinfonien, Opern, Oratorien komponierte, die vom Rest der Welt leider etwas ignoriert werden. Tsintsadze, wie man von einem „regionalen“ sowjetischen Komponisten denken kann, lehnt sich oft an die Folklore seines Landes an, aber dies ist in keiner Weise eine Einschränkung oder Spezialisierung, nicht mehr als die Artund Weise wie z.B. Chatschaturjan manchmal aus armenischer Folklore borgte. Hier ist sein Konzert Nr. 2 in fünf Episoden, in dem Tsintsadze sicherlich Schostakowitsch etwas zu verdanken hat, aber auch zweifellos Prokofjew, ab und zu sogar Chatschaturjan. Seine Instrumentalsprache, die eines Cellisten-Komponisten, ist sowohl brillant als auch idiomatisch. Der Kontrast zwischen seinem Konzert und dem von Schostakowitsch ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sie beide aus demselben Jahr stammen. Der Cellist Maximilian Hornung trat bereits als Solist mit dem Bayerischen Rundfunkorchester, der Tonhalle Zürich, dem London Philharmonic, dem Orchestre National de France, dem London Philharmonia auf; kurz, viele der renommiertesten Orchester der Welt. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Parnassie Editions

Booklet
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Cellokonzerte - Erschienen am 5. Oktober 2018 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Instrumentalmusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Intense Media GmbH

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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. Oktober 2018 | EPR-Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Oktober 2018 | Albany Records

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Klavierkonzerte - Erschienen am 30. September 2018 | Cascavelle

Auszeichnungen Diapason d'or
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Instrumentalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | Vohnic Music LLC