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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 15. Januar 2021 | Mirare

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Klassik - Erscheint am 8. Januar 2021 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Mirare

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Das neue Album von Pierre Hantaï, der von seinem geliebten Scarlatti gerade etwas Abstand nimmt – ein neues Meisterstück! Der französische Cembalist eröffnet dieses Rezital, das im Januar 2020 im niederländischen Haarlem von Nicolas Bartholomées Team meisterhaft aufgenommen wurde und vier Suiten von Georg Friedrich Haendel gewidmet ist, mit einer eher unbekannten, der HWV 426, der ersten aus dem Band I von 1720. Er taucht seine Finger tief in diese bunt zusammengewürfelte, kosmopolitische Welt, wo Italien und Frankreich unter einer strahlenden Sonne friedlich nebeneinander liegen. Wieder einmal verblüfft seine Kunst der Phrasierung ebenso wie die Meisterschaft, mit der Gustav Leonhardts würdiger Nachfolger die vielfältigen Stimmungen erfasst und die wechselnden Szenerien wiedergibt. Die Suite in F-Dur, HWV 427 ist einfach wundervoll. Ein umwerfendes Adagio zu Beginn, mit einer unglaublichen melancholischen Fülle, wo die "Kunst, das Cembalo zu spielen", zu singen, die Polyphonie zum Strahlen zu bringen, hochgehalten wird. Pierre Hantaï legt eine erstaunliche metrische Gleichmäßigkeit, sogar in den ausgeschmückten Wiederholungen an den Tag, so dass das Perpetuum Mobile im folgenden Allegro geradezu erschreckend wirkt. Dennoch klingen die Linien nie streng, und erinnern zunehmend an eine Choreographie, die zweifellos die Linien einer imaginären Gavotte wiedergibt: ein unvergessliches Erlebnis! Das zweite Adagio ist eine Art Präludium zu einer übermütigen Fuge, den lebensfrohen Fugen aus Bachs Wohltemperiertem Klavier nicht unähnlich. Den Mittelpunkt des Albums bildet die ausschweifende und eher dunkle Suite in d-Moll, HWV 428: am Anfang die traditionellen Präludium, Allemande , Courante , dann plötzlich ein langes Air mit einem sich voller Zartheit entfaltenden Thema, das sich in eine seltsames Universum "harmonischer" Ausschweifungen verwandelt, wie improvisiert, vom Cembalisten abgefeuerte Raketen –dieses Air und Variationen ist ein ganzes Werk für sich. In jeder Hinsicht ein zauberhaftes Rezital, ein kostbarer Schatz, der vielen die Gelegenheit geben wird, Händels Cembalosuiten wiederzuentdecken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 28. August 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Mirare

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Durch Chopins absolute Meisterschaft in der "kleinen Form" (Präludien, Balladen, Nocturnes, Mazurkas, Impromptus, Studien, Polonaisen) wurden seine größeren Werke oft in den Schatten gestellt, wie etwa die drei Klaviersonaten und die Sonate für Cello und Klavier, denen oft vorgeworfen wurde, sie seien zwar brillante, aber dennoch „nur“ disparate, zusammengewürfelte Stücke. Bei genauerem Hinsehen haben jedoch viele Musikwissenschaftler festgestellt, dass diese Werke ebenso sorgfältig strukturiert und vollendet sind wie die klassischen Modelle von Haydn oder Beethoven.Der brillante, junge, russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas hat für dieses Mirare-Rezital erneut Chopin gewählt. Nachdem er im Jahr 2013 eine hochgelobte Einspielung der 24 Etüden (bei Dux Records) realisiert hatte, war er zwei Jahre später mit einem monografischen Album, das der Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll und dem Klavierkonzert in e-moll gewidmet war und vom Chopin-Institut in Warschau (Narodowy Instytut Fryderyka Chopina) herausgegeben wurde, rückfällig geworden.Lukas Geniušas bleibt seinem Lieblingskomponisten treu – er hat übrigens an der Frederic-Chopin-Musikhochschule in Moskau studiert – und bietet uns vor der 3. Klaviersonate, gleich einer majestätischen Lindenallee vor einem schönen Haus, 11 Mazurkas. Er stellt seine meisterhafte Technik in den Dienst einer großen Sensibilität, dank derer er die geheimsten und subtilsten Aspekte von Chopins Musik auszudrücken vermag. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 24. April 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Mirare

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Klaviersolo - Erschienen am 7. Februar 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason