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Die Alben

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | Verve

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 13. November 2020 | Verve

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Pop - Erschienen am 28. Oktober 2020 | Verve

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Pop - Erschienen am 7. Oktober 2020 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Das beim Label Verve veröffentlichte Ella in Berlin: Mack the Knife zählt zu den berühmtesten live eingespielten Jazz-Alben der Geschichte. Zwei Jahre nach diesem legendären Konzert am 13. Februar 1960 kommt die amerikanische Sängerin für eine weitere erstklassige Aufführung wieder in die deutsche Stadt, aber diese blieb bisher unveröffentlicht und wurde nun im Archiv von Ellas Manager und Labelboss, Norman Granz, wieder ausgegraben.Der Mitschnitt stammt aus dem Konzert vom 25. März 1962 im Berliner Sportpalast, dieses Mal aber mit dem Pianisten Paul Smith, dem Kontrabassisten Wilfred Middlebrooks und dem Schlagzeuger Stan Levey. Dieser Auftritt ist zwar nicht unbedingt mit dem vorigen zu vergleichen, zeigt aber erneut Ella Fitzgerald am Gipfel ihrer Kunst. Aus ihrem Mund hört man Klassiker von Gershwin, Jerome Kern und Leuten wie Cole Porter, die bei ihr immer eine einzigartige und persönliche Dimension erreichen. Was Mack the Knife betrifft, so hat sie sich dieses Mal Zeit genommen, den Text zu lernen, was bei der legendären Version im Jahr 1960 nicht der Fall gewesen war. Allein ihre Neuinterpretation von Ray Charles’ Hallelujah, I Love Him So macht letztendlich dieses Ella: The Lost Berlin Tapes unumgänglich. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 25. September 2020 | Verve

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Am 13. März 2017 starb Tommy LiPuma im Alter von 80 Jahren. Im Jahr davor hatte der großartige, mit Grammy-Auszeichnungen überhäufte Produzent begonnen, am neuen Album seines Schützlings Diana Krall zu arbeiten. Die Kanadierin musste also die Sache alleine unter Dach und Fach bringen. Immerhin hatte sie ein tolles Casting, insbesondere mit den Gitarristen Russell Malone und Anthony Wilson, den Bassisten John Clayton und Christian McBride sowie dem Schlagzeuger Jeff Hamilton. Mit dem Gitarristen Marc Ribot, dem Violinisten Stuart Duncan, dem Akkordeonisten Randall Krall, dem Schlagzeuger Karriem Riggins und mit Tony Garnier, dem Bassisten von Bob Dylan, war nach einer allerletzten Session die Einspielung dieses This Dream of You dann im Kasten. Ja genau, Dylan. Denn bei ihm, den Krall so anhimmelt, und bei einem Song aus seinem Album Together Through Life aus dem Jahr 2009, hat sie den Titel dieses fünfzehnten, bei Verve erscheinenden Albums ausgeliehen. "Madame Costello" spielt und singt im Duo, Trio und im Quartett über verschiedene Themen, aber sie kehrt immer wieder zu ihrem Lieblingsrepertoire zurück: dem Great American Songbook. Es sind unendlich oft gehörte Klassiker, aber auf zauberhafte Weise schafft sie es, etwas Neues zu erfinden. Vernon Dukes Autumn in New York, Irving Berlins How Deep is the Ocean, aber auch das ohne Gene Kelly unvorstellbare Singing in the Rain macht sie zu ihrem Eigentum, genauso wie ein paar andere Klassiker, die Giganten wie Sinatra und Nat King Cole zu verdanken sind. Diana Krall macht das Rennen mit einem Geflüster, einem Gemurmel, einem schlichten Arrangement, einem instrumentalen Fundstück. Und das immer und immer wieder! Man kann ihr zwar jedes Mal den Vorwurf machen, sich nicht auf ein neueres Repertoire einzulassen, da aber ihre Neuinterpretationen ein dermaßen hohes, und noch dazu so tiefgründiges Niveau erreichen, kann man sich vor ihr nur verbeugen. Eine wichtige Veränderung gibt es allerdings: zum ersten Mal ist Diana Kralls Gesicht nicht auf einem ihrer Plattencover zu sehen! © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 25. September 2020 | Verve

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Original Soundtrack - Erschienen am 18. September 2020 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 11. September 2020 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 11. September 2020 | Verve

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Soul - Erschienen am 28. August 2020 | Verve

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Soul - Erschienen am 28. August 2020 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 21. August 2020 | Verve

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Jazz - Erschienen am 17. Juli 2020 | Verve

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Mit allem muss gerechnet werden, c’est la vie! Die Jahre gehen vorbei und die Jazz-Legenden eines gewissen goldenen Zeitalters werden immer seltener. Davon sollten wir profitieren, solange es sie auf Erden und in Aufnahmestudios noch gibt, und ihre Geschichten ein letztes Mal in vollen Zügen genießen, uns davon überwältigen lassen und nach ihrem Erbe mit Händen greifen, das bald nur mehr eine in Wachs gegossene Erinnerung sein wird. Jimmy Heath war bis zu seinem letzten Atemzug am 19. Januar 2020 einer jener hochkarätigen Figuren, auch wenn er nicht größer als 1 Meter 60 war. Einen Monat, bevor er im Alter von 93 Jahren für immer dahinschied, hatte der aus Philadelphia kommende Saxofonist noch Zeit, diesen nun bei Verve veröffentlichten Love Letter zu schreiben. Als Sideman hatte er auf mehr als hundert Alben mitgewirkt und mit seinem Werdegang hatte dieser würdige Nachkomme von Charlie Parker mit dem Spitznamen Little Bird jedem beliebigen Jazzmusiker seinen Stempel aufgedrückt: Dizzy Gillespie, Miles Davis, Chet Baker, Clifford Brown, Kenny Dorham, Milt Jackson und zig anderen, die ihm über den Weg gelaufen sind… Für diese allerletzte Einspielung hatte der Saxofonist den Pianisten Kenny Barron, den Gitarristen Russell Malone, den Vibrafonisten Monte Croft, den Kontrabassisten David Wong und den Schlagzeuger Lewis Nash an Bord geholt. Auch Gäste wie Cécile McLorin Salvant, Gregory Porter und Wynton Marsalis sind seiner Einladung gefolgt. Heath’ persönlich geprägtes Spiel vollbringt wahre Wunder in den Balladen, die auf Love Letter den zentralen Punkt bilden. Und aus seinem geschichtsträchtigen, von all diesen Begegnungen beseelten Instrument wird ein einziger, fesselnder Gesang. Wenn diese Stimme etwas erzählt, hypnotisiert sie ihre Zuhörer, um sie dann nicht mehr loszulassen. Wie in der Ballad From Upper Neighbors Suite, dem Intro dieses faszinierenden, herzergreifenden Albums. Schlicht und einfach schön. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Juni 2020 | Verve

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R&B - Erschienen am 26. Juni 2020 | Verve

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Pop - Erschienen am 21. Juni 2020 | Verve

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R&B - Erschienen am 12. Juni 2020 | Verve

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Verve

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Die Kollektionen

Das Label

Verve im Magazin
  • Als Ella Berlin verzauberte...
    Als Ella Berlin verzauberte... Das Meisterwerk von Ella Fitzgerald, das sich 1958 dem Repertoire von Irving Berlin widmete, ist nun endlich in Hi-Res 24-Bit zu genießen...