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Die Alben

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Jazz - Erscheint am 1. Januar 2050 | Blue Note Records

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Jazz - Erscheint am 26. März 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erscheint am 12. März 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 3. März 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | Blue Note Records

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Modern Jazz - Erschienen am 12. Februar 2021 | Blue Note Records

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Modern Jazz - Erschienen am 12. Februar 2021 | Blue Note Records

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Französischer Chanson - Erschienen am 29. Januar 2021 | Blue Note Records

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Modern Jazz - Erschienen am 13. November 2020 | Blue Note Records

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Modern Jazz - Erschienen am 13. November 2020 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Blue Note Records

Joel Ross gilt mit seinen 25 Jahren als einer der faszinierendsten Vibrafonisten seiner Generation. Im selben Atemzug muss man aber zugeben, dass die Konkurrenz nicht besonders groß ist, denn der in Chicago geborene und in Brooklyn lebende Schüler von Stefon Harris hat sich damit ein Instrument ausgesucht, dass Jazzmusiker leider nicht massenhaft begeistert… Dennoch zeigt sein bei Blue Note erschienener Zweitling, welch ein Potential in einem Vibrafon steckt. Das ist wohl der Grund, warum sich eine ganze Reihe von Stars, darunter Makaya McCraven, Gerald Clayton, Ambrose Akinmusire, Georgia Anne Muldrow oder Wynton Marsalis an ihn wandte. Der solide Leader der Gruppe Good Vibes, zu der der Pianist Jeremy Corren, der Altsaxofonist Immanuel Wilkins, der Bassist Kanoa Mendenhall und der Schlagzeuger Jeremy Dutton zählen, versucht nie, sich mit seiner Virtuosität hervorzutun und ist ein ernsthafter Komponist. Der große Zusammenhalt innerhalb der Gruppe erlaubt ihnen poetische (Dream), melancholische (Vartha) oder auch deutlich mehr Up-tempo (Marsheland) gespielte Sequenzen. Bei fünf Titeln entschied sich Joel Ross mit einem Feature der Harfenistin Brandee Younger sogar für eine stärkere Dosis an Lyrik. Aber egal, was er spielt, was er präsentiert, der unverwüstliche Leitfaden von Who Are You? ist die mit dem Rhythmus einhergehende Energie. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 20. Oktober 2020 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 20. Oktober 2020 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 11. September 2020 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Supergroups sind manchmal super vermarktet und super uninteressant. Das genaue Gegenteil trifft auf Artemis' erstes Album zu, das bei Blue Note erscheint. Hinter dem Namen der Göttin der Wildnis, der Jagd und der Geburt stehen sieben Musikerinnen, die sich aus der ganzen Welt zusammengerufen haben. Sie alle sind wahre Größen des zeitgenössischen Jazz. An der Spitze dieser Mehrgenerationen-Besetzung hat die kanadische Pianistin und musikalische Leiterin des Projekts von Renee Rosnes die israelische Klarinettistin Anat Cohen, die chilenische Tenorsaxophonistin Melissa Aldana, die kanadische Trompeterin Ingrid Jensen, die japanische Kontrabassistin Noriko Ueda, die amerikanische Schlagzeugerin Allison Miller und, auf zwei Stücken, die französisch-amerikanische Sängerin Cécile McLorin Salvant vereint. "Jedes Mitglied von Artemis ist einzigartig, und genau das ist es, was eine Band braucht: Vielseitigkeit", sagt Cohen. "Es sind die Persönlichkeiten, die das Leben interessant und die Musik faszinierend machen. "Die Identität der Band kristallisierte sich auf ganz natürliche Weise heraus. Denn Artemis bringt sieben Führungspersönlichkeiten zusammen, von denen jede ihre eigene Vision und Perspektive hat, die aber im gesamten Album mit einem einheitlichen Konzept zusammenspielen. Für Jensen, die sich den Namen des Septetts ausdachte, "ist die Figur der griechischen Göttin Artemis bezeichnend für die Energien und das breite Spektrum musikalischer Harmonien, die unsere Gruppe auf die Bühne bringt." Dies ist der Erfolg eines Albums, das sich auf die natürliche Vereinigung konzentriert. Das Album ist voller Reliefs mit zumeist Eigenkompositionen und enthält auch eklektische Cover von The Fool on the Hill von den Beatles, dem vergessenen 40er-Jahre-Hit Cry, Buttercup, Cry, der durch Maxine Sullivan bekannt geworden ist, Lee Morgans The Sidewinder Standard und Stevie Wonders If It's Magic. Die Arrangements von Renee Rosnes, eine wahre Expertin auf diesem Gebiet, sind dazu da, jede Stimme zusammenzuschweißen. Keine dieser sieben Amazonen stellt dabei die der anderen in den Schatten. Und auch wenn der Wille, eine ausschließlich weibliche Band zu gründen, eine starke Botschaft auf einem von Männern dominierten Jazz-Planeten ist, genießen wir die Schönheit und die Intelligenz dieses Albums, ohne besonders über das Geschlecht des Komponisten nachzudenken. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 11. September 2020 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 27. August 2020 | Blue Note Records

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Blue Note Records im Magazin
  • Norah hautnah
    Norah hautnah Mit "Pick Me Up Off the Floor" veröffentlicht die Amerikanerin ein sehr persönliches Album mit Songs, die wir zu ihren schönsten zählen können...