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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 25. Juni 2021 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 11. Juni 2021 | Nonesuch

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Folk - Erschienen am 4. Juni 2021 | Nonesuch

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Dance - Erschienen am 28. Mai 2021 | Nonesuch

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Blues - Erschienen am 14. Mai 2021 | Nonesuch

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Das beste Album der Black Keys ist immer noch ihr 2002 erschienenes Debütalbum The Big Come Up. Das war lange bevor sie berühmt wurden. Damals waren Dan Auerbach und Patrick Carney zwei Lobhudler aus dem Ohio, die sich in den Blues aus dem nördlichen Mississippi vernarrten, jenen, den Künstler des Fat Possum-Labels (RL Burnside, Junior Kimbrough...) und ihrer Vorläufer (Fred McDowell, Jessie Mae Hemphill…) Ende der neunziger Jahre wieder neu belebten. Noch bevor sie sich ans Steuer setzen durften, begaben sich die Black Keys auf Entdeckungsreise ins Land des Hill Country Blues auf die Suche nach ihren Helden. Dann unterschrieben sie bei Fat Possum, brachten Thickfreakness heraus, dann Brothers, und so machten sie Geschichte. Delta Kream, ihr zehntes Album ist natürlich eine Rückkehr zu ihren Anfängen. Sie covern traditionelle Stücke (allen voran Burnside und Kimbrough, gleich danach John Lee Hooker, Fred McDowell und Ranie Burnette) und ein Stück spielen sie mit Kenny Brown (Gitarrist des verstorbenen RL Burnside). Für Blues-Fans mit Schwerpunkt Hill Country ist dieses Album eine sensorische Pilgerreise, die einem durch und durch geht, die Tränen in die Augen treibt, bei der man schamlos wird und sich berauschen will mit allem, was verboten ist, mit dem Fuß auf den Boden stampft und die Stimmung anheizt. Im Grunde genommen hat diese Musik etwas magisch Anziehendes: hypnotisierender, elektrischer Blues, subtile wirksame Trancemusik, fast etwas wie Kirchenmusik. Die Black Keys sind darauf immer schon abgefahren und kennen sich mit allen Varianten aus. In Delta Kream lassen sie ihre Jahre des Pop, die moderne Welt und die astreinen Produktionen hinter sich, um in einem Magma voll psychedelischer Country-Gitarren, sternhagelvollem Blues und herrlichen, dreckigen Underground-Klassikern unterzugehen. Nie werden wir uns an der Musik von Junior Kimbrough, RL Burnside, Fred Mc Dowell satthören können. Die Black Keys anscheinend auch nicht. Jetzt, wo wir diese Zeilen schreiben und nach mehrmaligem, pausenlosen Durchhören dieses Delta Kream ist das unwiderrufliche Urteil gefallen: das beste Album der Black Keys ist das hier. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. Mai 2021 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 12. Mai 2021 | Nonesuch

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Dance - Erschienen am 11. Mai 2021 | Nonesuch

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Pop - Erschienen am 5. Mai 2021 | Nonesuch

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Blues - Erschienen am 3. Mai 2021 | Nonesuch

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Original Soundtrack - Erschienen am 26. April 2021 | Nonesuch

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Blues - Erschienen am 15. April 2021 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 13. April 2021 | Nonesuch

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Folk - Erschienen am 9. April 2021 | Nonesuch

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Lang, lang scheint es her zu sein, dass Rhiannon Giddens ihre liebe Zeit damit verbrachte, sich mit den Carolina Chocolate Drops durch die Geschichte der afroamerikanischen Musik durchzuarbeiten. Mit dem sich einstellenden Erfolg und nach all den Jahren hat sie sich mehr oder weniger losgesagt von dieser Geschichte, die auch die ihre ist, aber nur teilweise. Jetzt werden wir aber nicht mehr Rhiannon mit Rihanna verwechseln: sie interessiert sich nämlich nach wie vor für traditionelle Musik, aber nicht mehr ausschließlich für jene aus den USA. Eine Begegnung war wohl ausschlaggebend für ihre Entwicklung, nämlich jene mit Francesco Turrisi, der inzwischen ihr Lebensgefährte ist. Der in Irland lebende Italiener Turrisi ist ein Multiinstrumentalist, der traditionelle Musik von allen Seiten her und von einem zeitgenössischen Blickwinkel aus betrachtet. 2019 brachten Francesco und Rhiannon ihr erstes gemeinsames Album auf den Markt, There Is No Other. Und sie freuen sich, die Veröffentlichung des Nachfolgers ankündigen zu dürfen, They’re Calling Me Home. Den Entwurf für They’re Calling Me Home machten sie während des Lockdowns in Irland. So entstand ein Album von den im Duett spielenden Partnern, die zwar nicht reisen, dafür aber von Orten anderswo träumen dürfen. Das Repertoire besteht teils aus traditionellen Stücken aus Amerika und Irland, teils aus polyphonem Gesang aus Italien und aus Eigenkompositionen. Auf dieser Platte steht aber Irland im Vordergrund, wie es musiziert und fasziniert, seine Landschaften sowie seine Kultur, die uns eine Flöte, eine Trommel, ein Dudelsack und eine Geige zu Gehör bringen. Weder Rhiannon Giddens noch Francesco Turrisi sind gebürtige Iren. Und dennoch sind sie da bei sich zu Hause und fühlen sich sehr wohl an dieser unsichtbaren Grenze zwischen traditioneller und Weltmusik. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Pop - Erschienen am 7. April 2021 | Nonesuch

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Folk - Erschienen am 6. April 2021 | Nonesuch

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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Nonesuch

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Dance - Erschienen am 17. März 2021 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2021 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2021 | Nonesuch

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