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Die Alben

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Modern Jazz - Erschienen am 29. März 2019 | Dood

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Modern Jazz - Erschienen am 1. März 2019 | Nome

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Modern Jazz - Erschienen am 16. November 2018 | Gaya Music Production

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Jazz - Erschienen am 9. November 2018 | naïve

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Jazz - Erschienen am 9. November 2018 | Brownswood Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - L'album du mois JAZZ NEWS
Mit Maisha kann man reisen, ohne sich auf den Weg zu machen. Dieses ehrgeizige, von Geheimnissen strotzende Projekt irgendwo zwischen Fusion-Jazz und Afro-Beat leitet der feinsinnige Schlagzeuger Jake Long. Hier entdeckt man außergewöhnliche Welten mit traumhaftem und exotischem Ambiente, denn There Is A Place versammelt nicht weniger als sechs Musiker, die sich als Reiseleiter betätigen: Amané Suganami (Keyboards), Twm Dylan (Kontrabass), Tim Doyle und Yahael Camara-Onono (Perkussion), Shirley Tetteh (Gitarre) und Nubya Garcia (Flöte und Saxofon). Die im Februar 2018 veröffentlichte Kompilation mit der herausragenden Intro We Out Here stellte die pulsierende junge Londoner Jazz-Szene (ein Qobuzissime-Album!) in den Mittelpunkt und Maisha bestätigen hier ihre vielfältige Klangwelt. Und wenn diese Londoner keine Reiseziele mehr anzubieten haben, dann erfinden sie ganz einfach welche, um dem „Spiritual Jazz“ einen Platz zu verschaffen. Maisha nehmen sich einer reichen kulturellen Tradition an. Hauptsächlich Persönlichkeiten wie Sun Ra, Pharoah Sanders sowie John und Alice Coltrane inspirierten diese Platte, die so zu einer von viel Leidenschaft geprägten Hommage zwischen unbeschwerten Melodien und Trance-induzierten Rhythmen wird. Mit seinem Hang zu Surf und Reggae und den von orientalischen Klängen durchtränkten Jazz-Gitarren bietet dieses Septett einen ganz privaten Zugang zu seiner Innenwelt. Das überrascht eigentlich nicht, denn der Name des Albums ist eine direkte Anspielung auf einen kleinen Park, in den sich Jake Long gewöhnlich zurückzieht. Fünf, manchmal elfminütige Tracks schildern fünf verschiedene Landschaften. Trance in Osiris, ethnische Rhythmen, Flöte für eine Zen-Erfahrung in einem japanischen Garten mit Azure oder auch experimenteller Jazz im Hinblick auf einen Krimi-Soundtrack mit Kaa, jedenfalls wird das vor unseren Augen dargebotene Panorama ständig erneuert. Dieses vielversprechende Debütalbum liefert ohne Unterlass neue Bilder, sodass man sich einfach nicht satthören kann. © Clara Bismuth/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 9. November 2018 | Hubro

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 9. November 2018 | Zoot Records

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Jazz - Erschienen am 9. November 2018 | Buda musique

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Aus aller Welt - Erschienen am 2. November 2018 | Hors Cadres

Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. Oktober 2018 | International Anthem

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Makaya McCraven ist am Schlagzeug genauso präzise wie sonst auch und mit Universal Beings erreicht er einen wahren Höhepunkt. Der 35-jährige Drummer aus Chicago macht weiterhin seine auf Sampeln basierenden Experimente und manipuliert sogar seine eigenen Improvisationen. Diese Technik bringt er mit seiner universellen musikalischen Kultur, die vom Free Jazz über den Hip-Hop bis zum Post-Bop reicht, zum Ausdruck. Nach In The Moment (2015), Highly Rare (2017) und Where We Come From (2018) veröffentlicht McCraven ein ehrgeiziges Werk, das bei den Sessions entstand, die zwischen 2014 und 2018 in New York, Chicago, Los Angeles und London aufgezeichnet wurden. Das Musikerkollektiv, das er aus diesem Anlass um sich geschart hat, ist vor allem der Beweis dafür, dass heute in der traditionellen, angelsächsischen Great Black Music internationale Verbindungen existieren. Eine über Stadt- und Landesgrenzen hinausgehende Herangehensweise, um gemeinsam künstlerisch tätig zu sein. Das erste Kapitel des abenteuerlichen Universal Beings wurde im Kellergeschoß des H0I0 in Ridgewood, im Stadtteil Queens geschrieben. Dort improvisiert Makaya McCraven mit der Harfenistin Brandee Younger, dem Kontrabassisten Dezron Douglas (Sideman von Pharoah Sanders und Ravi Coltrane), dem Vibrafonisten Joel Ross und der Cellistin Tomeka Reid. Im Co-Prosperity Sphere in Chicago, dem Hauptquartier des überschäumenden Labels International Anthem, bei dem dieses Universal Beings erscheint, spielt er dann mit dem Saxofonisten Shabaka Hutchings, als sich der Star der neuen britischen Szene gerade in der Windy City aufhält, sowie mit dem Kontrabassisten Junius Paul (aus der Gruppe Roscoe Mitchell, und Mitglied des Art Ensemble of Chicago). Die dritte Session findet in London, im Total Refreshment Centre statt, wo es dann neben dem Drummer auch die Saxofonistin Nubya Garcia, den Kontrabassisten Daniel Casimir und den Pianisten Ashley Henry gibt. Die vierte und letzte Session findet schließlich in der Garage des Gitarristen Jeff Parker in Los Angeles Country statt, wo der Violinist Miguel Atwood-Ferguson (Flying Lotus, Thundercat), der Perkussionist Carlos Niño (Dexter Story, Jamire Williams), die Kontrabassistin Anna Butterss und der Saxofonist Josh Johnson (Kiefer, Esperanza Spalding) zusammenkommen. Mit diesen, im Laufe vieler Stunden entstandenen Tonbändern auf dem Arm macht sich Makaya McCraven an die Arbeit: Postproduktion, Collagen und neue Arrangements jeder Art ergeben dann vier Folgen, die er chronologisch aneinanderreiht. Am Ende steht ein dichtgedrängtes Resultat (eineinhalb Stunden Musik) mit qualitätsvollen Interaktionen, höchst kreativen Improvisationen und einem soliden roten Faden, der sich durch alle Stücke zieht: Makaya McCraven präsentiert ein Album, das perfekter nicht sein könnte. Diese Platte schlägt einzigartige Brücken zwischen Genres und Epochen, ohne je falsch oder klischeehaft zu klingen. Ein oft sehr poetisches Werk mit unauffälligen Rhythmen, das sehr schwungvoll ist und es auch bleiben wird. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Impulse!

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das Label Impulse! holt dieses im November 2007 stattgefundene, unveröffentlichte Konzert zwischen zwei Giganten aus seinem Archiv: Charlie Haden & Brad Mehldau. Der im Jahre 2014 verstorbene Kontrabassist begegnete dem Pianisten zum ersten Mal zu Beginn der 1990er Jahre. Der Funken sprang sofort über und in der Folge sollten sich die beiden Virtuosen einander regelmäßig sowohl auf der Bühne wie auch auf den Platten messen. Aber nie als Duo. Diese Live-Aufnahme aus dem Jahre 2007 war also eine Premiere. Da sie zum Enjoy Jazz Festival in Heidelberg eingeladen worden waren, erklärten Haden und Mehldau sich einverstanden, in einer herrlichen Kirche, nämlich der Mannheimer Christuskirche, gemeinsam aufzutreten. Das Ergebnis war umwerfend, dennoch sollten die Aufzeichnungen dann mehr als ein Jahrzehnt lang Staub ansetzen… „Es war faszinierend, mit jemandem zu spielen, der derartig improvisiert“, erinnert sich der amerikanische Pianist. Immerhin war er der Erste, der das auf seinem Instrument gemacht hat. Die ersten Platten des Ornette Coleman Quartetts wie This Is Our Music oder Change of the Century entsprachen insofern nicht dem Free-Jazz, als sie auf die Grundlagen der Harmonie verzichteten. Oft waren sie ‚free‘ im Hinblick auf ein fixes harmonisches Schema, aber Charlie improvisierte Harmonie aus dem Nichts heraus!“. Vor allem ihre tiefgründige Freundschaft ist aus dieser Einspielung herauszuhören. Und diese erhabene Ungezwungenheit, mit der Charlie Haden und Brad Mehldau in ihren Interaktionen Raum und Stille zum Ausdruck bringen. Das in diesem Fall konventionelle und klassische Repertoire (Charlie Parker, Irving Berlin, Johnny Mercer, Gershwin, Kern…) präsentieren sie mit viel Fingerspitzengefühl. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Les Disques du Festival Permanent

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Jazz - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Nach zwei faszinierenden Studioalben (When the Heart Emerges Glistening, 2011 und The Imagined Savior Is Far Easier to Paint, 2014) und einem umwerfenden Live-Album (A Rift in Decorum, 2017), die alle drei bei Blue Note erschienen, legt Ambrose Akinmusire einen anderen Gang mit einem ehrgeizigen, vielgestaltigen Werk ein, da er darin eine Jazzband, ein Streichquartett sowie Poeten und Rapper miteinander kombiniert. Bisher hatte der Trompeter aus Kalifornien immer seinen Hang zu Umwegen gezeigt, aber Origami Harvest ist zweifellos sein gewagtestes Oeuvre. Wenn nicht sogar sein Wahnsinnigstes! Begleitet wird er dabei vom Pianisten Sam Harris, vom Schlagzeuger Marcus Gilmore, vom Saxofonisten Walter Smith III und, was am wenigsten zu erwarten war, vom Streichquartett Mivos und von Victor Vázquez alias Kool A.D., dem früheren MC der Hip-Hop-Gruppe Das Racist.Jazz, Free-Jazz, Klassik, Funk, Rap, Soul und Spoken Word, alles purzelt durcheinander und erfordert erhöhte Aufmerksamkeit. Akinmusire könnte man übrigens diese Rundumsicht zum Vorwurf machen. Diesen ästhetischen Übermut, mit dem er vom Free-Jazz zum R&B überwechselt, um dann wieder zu zeitgenössischer Musik oder zum Funk zurückzukehren. Die Entstehung dieses Projekts erklärt auch den Grund für diese Radikalität. Judd Greenstein, der Kurator des Ecstatic Music Festivals in New York, der dieses Werk in Auftrag gegeben hatte, fragte den Kalifornier nach seiner verrücktesten Idee. „Ich will ein Projekt über Extreme realisieren“, antwortete ihm Akinmusire daraufhin, „und Dinge aneinanderreihen, die anscheinend gegensätzlich sind.“Und dennoch erweist sich dieses Origami Harvest als richtig lebhaft, womit es zum perfekten Spiegel seiner Zeit wird. Mit ihren Widersprüchen, ihrer Gewalt, ihrem hektischen Zapping… „Origami bezeichnet die unterschiedliche Art und Weise, wie die Schwarzen, insbesondere die Männer unter ihnen, nachgeben und sich unterwerfen müssen, sei es nun aufgrund eines Misserfolgs oder einfach nur, um sich anzupassen. Als ich dann daran arbeitete, kam mein Sohn zur Welt und dabei dachte ich an diese immer wiederkehrenden Zyklen: Harvest (Ernte).“ Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um solch eine kreative Flut zu verdauen. In einer Zeit, in der sich nur wenige  zurückziehen, Halt machen und Ruhe suchen, ist Origami Harvest ein Außenseiter. Eine gesunde Verschnaufpause – auch wenn man dabei unter Druck gerät – denn wir brauchen einfach frische Luft. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Motema

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Hubro

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Modern Jazz - Erschienen am 5. Oktober 2018 | TRAIN FANTOME

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
Es mutet etwas wagemutig an, seinem Album den Titel Odyssee zu verpassen. Fred Pallem war aber immer schon auf Abenteuer im aktuellen Jazz aus und erwies sich als Störenfried... Sein Trip des Jahres 2018 ist nichts weiter als ein erneutes, flächendeckendes und gewagtes Experiment voller beeindruckender Rhythmen und köstlicher Arrangements. Pallem, der hier von seinem unschlagbaren Sacre du Tympan begleitet wird, konstruiert hier vielseitige, recht funkige und kinematografische Stücke. Das überrascht nicht, wenn man an sein Album aus dem Jahr 2017 denkt, Soul Cinema!, bei dem die Blaxploitation im Mittelpunkt stand, und an seine, im Jahr zuvor erschienene Hommage an die Soundtracks von François de Roubaix. Diese beiden Platten haben auf Odyssée Spuren hinterlassen. Hier sieht es gerade so aus, als würde man einen beinahe echten, irgendwie alten Film (vor allem aus den siebziger Jahren) sehen, der halb Thriller, halb Komödie ist. Die Arrangements sind auf den Millimeter genau ausgetüftelt, die Kompositionen wimmeln nur so von Referenzen und die Soloeinlagen sind durch die Bank weg originell. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - L'album du mois JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Nach vier recht anmutigen Alben, die seinem Namen einen festen Platz in der aktuellen Jazz-Szene verschafft haben, hat Shai Maestro nun mit einem Vertrag beim Label ECM eine Hürde überwunden. Der israelische Pianist spielt weiterhin in einer Triobesetzung zusammen mit seinem Weggefährten, dem Kontrabassisten Jorge Roeder und dem Schlagzeuger Ofri Nehemya (der ausnahmsweise Ziv Ravitz ersetzt), und erzählt wieder eine ganze Reihe erhabener, facettenreicher Geschichten. Die Melodien stammen sowohl aus dem überlieferten Jazz-Repertoire als auch aus der traditionellen Musik des Orients oder sogar aus der klassischen Musik des Okzidents. Egal, ob seine Musik nun extrem introspektiv ist (My Second Childhood des Israelis Matti Caspi) oder eindeutig provokant (erstaunliche Coverversion des Klassikers These Foolish Things), der sanfte Anschlag genauso wie der schlichte Ausdruck dieses Mannes, der an der Seite des Kontrabassisten Avishai Cohen seinen Anfang gemacht hat, ist immer derselbe. Seit dem Jahr 2012, als er seine erste Platte als Kopf des Trios veröffentlichte, kommt diese durch und durch persönliche Ästhetik zur Geltung. Seine Erzählungen sind recht aussagekräftig, das hält ihn aber nicht davon ab, mit beiden Füßen in seiner Zeit zu stehen, wie man es im letzten Titel hören kann: What Else Needs To Happen?. Dort lässt Shai Maestro auf sehr subtile Weise an einer Stelle Barack Obamas Stimme während einer Rede hören, in der er sich für die Waffenkontrolle einsetzt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Soul Jazz Records

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Label Bleu

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Gaya Music Production

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