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Die Alben

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Rock - Erschienen am 19. November 2021 | Columbia - Legacy

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Im September 1979 gründeten Jackson Browne, Graham Nash, Bonnie Raitt und John Hall MUSE (Musicians United for Safe Energy), eine militante Organisation, die sich gegen die Nutzung der Atomenergie aussprach, insbesondere nach dem Unfall im Kernkraftwerk Three Mile Island im März desselben Jahres. Sie organisierten fünf riesige Konzerte mit dem Namen No Nukes im Madison Square Garden in New York, bei denen unter anderem die Doobie Brothers, James Taylor, Carly Simon, Ry Cooder, Gil Scott-Heron, Chaka Khan, Poco, Tom Petty und Bruce Springsteen auftraten. Diesen beiden legendären Auftritte des 21. und 22. Septembers 1979, mit seiner E Street Band, wurden nun endlich als Live-Album offiziell veröffentlicht.Es war eine intensive Zeit für Springsteen, der mit 30 Jahren eine Art goldenes Zeitalter erlebte, zwischen Darkness on the Edge of Town, das im Juni 1978 erschien, und The River, das im Oktober 1980 veröffentlicht wurde. Und obwohl die Bühne schon immer sein bevorzugtes Terrain war, gibt der Meister hier gigantische Konzerte und jeden Abend alles, als ob es seine letzte Show wäre. An seiner Seite sind Steven Van Zandt, Max Weinberg, Clarence Clemons, Roy Bittan, Danny Federici und Garry Tallent auf dem Höhepunkt ihrer Virtuosität. Grandiose Versionen der Hits Badlands, Born To Run und Thunder Road stehen neben damals unveröffentlichten Wundern wie The River und Sherry Darling sowie Coverversionen von Buddy Holly (Rave On), Gary U.S. Bonds (Quarter to Three) und Maurice Williams & the Zodiacs (Stay mit Jackson Browne, Tom Petty und Rosemary Butler). Das macht diese Legendary 1979 No Nukes Concerts mit ihrer glänzenden Tonaufnahme zu einem unverzichtbaren Archiv. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. November 2021 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 12. November 2021 | Columbia - Legacy

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Metal - Erschienen am 5. November 2021 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 28. Oktober 2021 | Columbia - Legacy

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 17. September 2021 | Columbia - Legacy

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Bob Dylan und die 1980er Jahre, das passt nicht recht zusammen. So zumindest eine verbreitete Meinung, dabei machte Dylan zu der Zeit genau das gleiche wie in den zwei Jahrzehnten zuvor, nämlich stapelweise Songs schreiben und die Bühnen dieser Welt beackern. Doch die Welt hatte sich verändert, auch die musikalische: MTV und Keyboards traten einen Siegeszug an, der Dylan unbeeindruckt ließ. In der Folge verschwand er aus der Wahrnehmung, zumindest bei einem jüngeren Publikum. Doch gibt es auch andere Meinungen. Nick Cave etwa coverte 1996 auf "Murder Ballads" mit Kylie Minogue, PJ Harvey und den Mitgliedern seiner Bad Seeds ein Stück, das Dylan 1983 aufgenommen und 1988 veröffentlicht hatte, "Death Is Not The End". Während des ersten Corona-Lockdowns nahm Chrissie Hynde von den Pretenders ein Album mit neun Dylan-Stücken auf, von denen gleich fünf aus den 1980er Jahren stammten. "Was auch immer Bob macht, er schafft es jedes Mal, dich zum Lachen zu bringen, denn er ist vor allen Dingen ein Komiker. Er ist immer lustig und hat immer etwas zu sagen", erklärte sie die Wahl. Vielleicht hilft die vorliegende 16. Zusammenstellung von Dylans Archivmaterial, diese Zeit neu zu bewerten. Inhaltlich geht es um die Alben "Shot Of Love" (1981), "Infidels" (1983) und "Empire Burlesque" (1985), wobei das mittlere als das beste aus dieser Zeit gilt. Mangelndes Engagement kann man Dylan nicht vorwerfen, holte er sich doch für "Infidels" namhafte Hilfe ins Studio, darunter Mick Taylor, der Brian Jones bei den Rolling Stones ersetzte, Benmont Tench von Tom Pettys Heartbreakers und als Co-Produzent Mark Knopfler, der mit seinen Dire Straits ein Jahr später eines der Alben für die Ewigkeit aufnehmen würde, "Brothers In Arms". Bevor er sich für Knopfler entschied, hatte Dylan David Bowie, Frank Zappa und Elvis Costello in Erwägung gezogen. Alle Stücke des Albums sind hier mit alternativen Versionen vertreten, bis auf drei. Große Unterschiede sind nicht festzustellen, doch wie gewohnt blieben einige Lieder übrig, die es nicht auf die Scheibe schafften. Warum sich Dylan für das laue Southern-Rock-Stück "Union Sundown" entschied statt für das so epische wie großartige "Blind Willie McTell", bleibt sein Geheimnis. Wie drei weitere Stücke aus den Sessions erschien es 1991 auf "Bootlegs Vol. 3". Die Version, die hier zu hören ist, ist etwas schneller, mit einer schönen Gitarrenbegleitung Knopflers. Eine Überraschung bietet "Enough Is Enough", gleich in dreifacher Hinsicht: Es handelt sich um ein Stück, das Dylan nur wenige Male live spielte, bevor es in der Schublade verschwand; bei dieser Aufnahme aus dem irischen Slane Castle unterhält er sich tatsächlich auch mal mit dem Publikum; Mick Taylor liefert ein astreines Solo ab und verleiht dem Stück eine mitreißende Chuck-berrige Note. Auch bei "Shot Of Love" bleiben mehrere Stücke übrig, von denen schon einige auf den ersten drei Bootleg-CDs 1991 (in anderen Versionen) erschienen sind. Obwohl es als das dritte und letzte von Dylans "Born Again"-Alben gilt, widmete sich Dylan nicht nur religiösen Themen. Gospelig blieb das Material, nun aber mit einer ordentlichen Prise Rhythm And Blues. "Need A Woman" ist vom Text her plump, zeigte aber offenbar Wirkung, schließlich zeugte er mit der hier beteiligten Backgroundsängerin Carolyn Dennis später ein Kind und war sechs Jahre lang mit ihr verheiratet. Ob sie nach der Trennung die Hausschuhe mitgenommen hat, wie Dylan im wohl nicht ganz ernst gemeinten Blues "Fur Slippers" beklagt? "Don't Ever The Yourself Away" spielt mit Reggae (und erinnert an "Durango"), "Yes Sir, No Sir" klingt so, als hätte Dylan Basslauf und Riffs von Iron Maiden ausgeliehen, während der Frauenchor im Hintergrund "Halleluja" singt. Mutet schräg an - und klingt auch so. "Empire Burlesque" geriet einige Spuren zu anbiedernd. Vielleicht wollte Dylan doch irgendwie auf "modern" machen? Zwei Stücke seien hier erwähnt. Das epische, elfminütige "New Danville Girl" war ein Text, bei dem er immer wieder Hand anlegte, bevor er ihn mit dem Autor und Schauspieler Sam Shepard zu Ende schrieb und als "Brownville Girl" 1986 auf dem Folgealbum "Knocked Out Loaded" veröffentlichte. Und natürlich "Dark Eyes". Eines Abends sei ihm in Plaza Hotel in New York eine junge Frau entgegen gekommen, erzählte Dylan in einem Interview, offenbar eine Prostituierte, offenbar nicht in bester Verfassung. Nachdem sie mit einem leeren Weinglas und der Bemerkung, sie brauche noch mehr, an ihm vorbeizogen war, schrieb Dylan das Stück, das er mit Akustikgitarre und Mundharmonika aufnahm. Zurück zu den Wurzeln, also, "A million faces at my feet, but all I see are dark eyes". Die hier ausgewählte Version klingt nicht wesentlich anders als das Original, doch bleibt es eines von Dylans schönsten Liedern. Auch diesmal gibt es also wieder viel zu entdecken. Und auch einiges zu vergessen. Den furchtbaren Billig-Reggae von "Tight Connection To My Heart" auf "Enough Is Enough" folgen zu lassen, grenzt an Körperverletzung, "Foot Of Pride" klingt nicht wesentlich besser, "Emotionally Yours" ist vielleicht nicht ganz so schlimm wie auf dem Album, wirkt aber immer noch wie die nicht erfolgreiche Bewerbung zu einer Casting-Show. Andere Ausgaben der Bootleg-Serie fallen vom Material her hörenswerter aus, doch auch diese bereitet wie gewohnt Freude. Wer es ganz genau wissen will, holt sich das 5CD/4 LP-Paket mit dickem Begleitbuch und vielen Fotos. Doch auch die 2 CD/2 LP-Version bietet genügend Material für den einen oder anderen gemütlichen Abend auf dem Sofa. © Laut
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Rock - Erschienen am 17. September 2021 | Columbia - Legacy

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Für seine Fans ist es nichts Neues - Bob Dylans Bootlegs Series richten sich in erster Linie an… seine Fans! Im Archiv des Zim sind Alternative Takes, Live-Aufnahmen, Raritäten und sonstige erstmals veröffentlichte Werke zu finden und das erweist sich wie ein Fass ohne Boden. Diese 16 Titel umfassende Ausgabe mit dem Titel Springtime in New York entsteht in den Jahren zwischen 1980 und 1985, also in der Zeit seiner Alben Shot of Love (1981), Infidels (1983) und Empire Burlesque (1985). 57 Tracks und damit 4 Stunden und 20 Minuten Musik sowie wie erwartet unzählige Outtakes von unveröffentlichten Nummern, Alternative Takes, Proben, Live-Mitschnitten etc. Ein wahrlich beeindruckender Haufen, bei dem man so großen Hausnummern wie Mark Knopfler, Mick Taylor, Sly Dunbar, Robbie Shakespeare, Jim Keltner und in der erstaunlichen Coverversion von Elvis’ Mystery Train sogar einem gewissen Ringo Starr über den Weg läuft…Diese Epoche zu Beginn der achtziger Jahre hat bei so legendären Größen wie Dylan etwas Seltsames an sich. Die Leute seiner Generation wollen “modern” klingen und scheuen nicht davor zurück, sich mit Leib und Seele auf die modischen Synthies (und auf den entsprechenden Sound) zu stürzen, wodurch Alben entstehen, denen man das Alter ansieht und welcher eher schlecht zu verdauen sind. Der Zim hatte jedoch zum Glück an den Maschinen nie so richtigen Spaß gehabt. Von den drei hier angesprochenen Werken ist Empire Burlesque jenes, dem vielleicht die für die achtziger Jahre typische Produktion ganz schlecht bekommt, weil sie manchmal immerhin recht ausgezeichnete Songs lahmlegt. Springtime in New York: The Bootleg Series, Vol. 16 / 1980-1985 kehrt aber einen wichtigen Punkt hervor: dieser 80/85er Dylan ist alles Mögliche, aber keinesfalls außer Atem. Natürlich geht es hier nicht darum, Vergleiche mit seinen einzigartigen Meisterwerken Highway 61 Revisited, Blonde On Blonde oder Blood on the Tracks anzustellen, aber seine Texte sind nach wie vor einmalig und diese lukullische Kompilation mit erstmals veröffentlichten Werken ist ein Beweis dafür. Und wenn es offensichtlich wird, dass er auf der Suche nach sich selbst ist, dann ist das wie immer faszinierend, wie etwa in Yes Sir, No Sir, einem Überbleibsel aus den Sessions für Shot of Love, wo seine Leidenschaft für den Gospel mit einem irgendwie seltsamen Rock zusammenkracht. Kurz und gut, man muss diese sechzehnte Ausgabe durchstöbern, auf sich wirken lassen und immer wieder von neuem hineinhören, bis sich dann letzten Endes herausstellt, dass es gar nicht so belanglos ist, wie man zuerst vermutet hatte... © Marc Zisman/Qobuz
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. August 2021 | Columbia - Legacy

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 12. August 2021 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 6. August 2021 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 23. Juli 2021 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 16. Juli 2021 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 25. Juni 2021 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 12. Juni 2021 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 5. Mai 2021 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 26. Februar 2021 | Columbia - Legacy

Sesam, öffne dich! – damit kann uns Ali Babob Dylan nach wie vor überraschen, denn er hat noch einige Schätze auf Lager. 1970 lautet der recht nüchterne Titel des neuesten davon, der drei Platten mit alternativen Takes enthält, die bei den Sessions im März, Mai, Juni und August 1970 für sein Album New Morning und sein Doppelalbum Self Portrait aufgenommen worden waren. Titel, die in den New Yorker Columbia Studios eingespielt wurden, die aber nicht in der 2013 erschienenen Box The Bootleg Series Vol. 10: Another Self Portrait enthalten waren. Insgesamt also 74 Tracks, eher etwas für die Hardcore-Fans des einstigen Herrn Zimmerman. Die Krönung bilden neun Titel mit George Harrison aus der Zeit, als es mit den Beatles zu Ende ging. Im Duett singen sie Songs von Dylan selbst (One Too Many Mornings, Gates of Eden, Mama, You Been On My Mind) und ein paar Neuinterpretationen wie All I Have to Do Is Dream von den Everly Brothers und Carl Perkins‘ Matchbox . In Begleitung von Bob Johnston, Al Kooper, Charlie Daniels, Buzzy Feiten, David Bromberg, Stu Woods, Alvin Rogers, Ron Cornelius und Russ Kunkel präsentiert Dylan hier seine Musik in einer wesentlich vom Laid-back-Sound geprägten Atmosphäre. Das Jahr war für ihn eigentlich genauso sonderbar gewesen wie für seine Fans. Da er wie ein Guru (der er nie sein wollte) keinen leichten Stand hat, aber viele fabelhafte Alben, scheint er außer Atem und etwas verloren… Es wird noch immer erzählt, der Kritiker Greil Marcus, immerhin ein Mega-Fan seines Oeuvres, hätte seine Rezension zu Self Portrait angeblich mit den Worten „Was soll dieser Scheiß?“ eingeleitet. Dieses Doppelalbum mit fast ausschließlich Coverversionen, die zwar alles andere als blamabel waren und ein originelles Spiel bewiesen, war natürlich unter aller Würde für den Autor eines Highway 61 Revisited. Das interessantere New Morning unmittelbar danach startet mit dem grandiosen If Not for You (auch auf All Things Must Pass, George Harrisons erstem und genialem Soloalbum zu hören). Mit der Zeit hat sich diese Platte wieder hochgerappelt, insbesondere dank der Coen-Brüder, die The Man in Me 1998 in der legendären Szene ihres Films The Big Lebowski untergebracht hatten. Auf diesem 1970 jedoch keine Spur davon. © Marc Zisman/Qobuz

Verschiedenes - Erschienen am 23. Februar 2021 | Columbia - Legacy

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Soul - Erschienen am 16. Februar 2021 | Columbia - Legacy

Pop - Erschienen am 11. Februar 2021 | Columbia - Legacy

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