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Die Alben

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Alternatif et Indé - Erschienen am 17. November 2017 | Because Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Auch bei einer gut versorgten, geschmeichelten, ja sogar heiteren Künstlerin, die ihren festen Platz gefunden hat, kommt es vor, dass bestimmte Werke in weitaus intensiveren Momenten entstehen als andere. So gesehen ist Rest nicht einfach bloß ein weiteres Album von Charlotte Gainsburg, eines von vielen anderen. Rest bedeutet Ruhe; der Toten und der Lebenden. Auch Mittagsruhe. Und dabei bleibt es auch… Vier Jahre nach dem Tod ihrer Schwester Kate legt sie zahlreiche wichtige Karten ihrer mehr als 46 auf dieser Welt verbrachten Jahre vor sich offen auf den Tisch. Die drückende Last eines Vaters mit charismatischer Ausstrahlung (Lying With You), aber auch der Blick der anderen (I’m A Lie) sowie dieser tragische Tod in jüngster Zeit (Kate) stehen im Mittelpunkt einer Platte, die emotionsgeladen ist wie es nur selten vorkommt. Charlotte Gainsbourg ist natürlich klug genug, um dieses ganze introspektive Nitroglyzerin mit viel Sorgfalt zu handhaben. Und keinen Augenblick lang ist man versucht, die Polizei auf den Plan zu rufen, weil etwa die Sentimentalität außer Kontrolle gerät… Guy-Manuel de Homem-Christo von Daft Punk, mit dem sie zusammen die Single Rest aufgenommen hat, begleitet sie bei diesem Werk mit karthartisch verschlungenen Wegen, und was das übrige Album betrifft, ihr fünftes, so hat vor allem Sébastien Akchoté alias SebastiAn, Virtuose des Elektroclans Ed Banger, ihr hier einen äußerst perfekten Instrumentaldekor geliefert. Ein Kleid, dessen Stoffe mehr als je von der Hand ihres Vaters Gainsbourg impregniert sind, neu geschnitten, modern, aber nicht allzu modern… Ein Titel eines gewissen Paul McCartney (Songbird In A Cage) und zwei von Connan Mockasin (Dans vos airs und Les Crocodiles) ergänzen ein beeindruckendes, sehr persönliches Werk in einer ganz neuen Form. Wohl ihr persönlichstes Werk überhaupt. © MZ/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 22. März 2019 | ATO Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Das haut einen um! Eine recht junge Londonerin erzählt, sie hätte mit den Songs der Libertines gelernt, auf der Gitarre zu klimpern. Zu Hause hätte sich Papa immer türkische Volksmusik angehört und Mama berühmte Musik von Leuten wie Simon & Garfunkel und Cat Stevens. Noch dazu wird gemunkelt, ihre ganz persönliche Dreifaltigkeit bestehe aus Nina Simone, Amy Winehouse und den Pixies. Damit wäre also der Rahmen abgesteckt! Sicher ist einzig und allein: Nilüfer Yanyas Musik verherrlicht sie alle, mit Rock und Soul und beinahe schadenfroher Energie! Ihr Debütalbum Miss Universe beweist vor allem die makellose Integration dieser Referenzen, Platten und Zeitepochen. Die energiegeladenen Hits voll unschlagbarer Refrains (In Your Head), die gefühlvollen, aber nie kitschigen Balladen (Monsters Under the Bed), der unkonventionelle Pop (Paradise), der minimalistische R&B (Safety Net) und unzählige andere Köstlichkeiten machen ihre Zusammenstellung sogar perfekt. In erster Linie strahlt Nilüfer Yanya nur so vor Lebendigkeit, wie wir es derzeit im Pop und Rock leider selten erleben. Ein derartiges Ausmaß an musikalischem Charisma, Timbre und ausgereiften Texten mit erst 23 Jahren macht dieses Album mit Recht zu einem Qobuzissime! © Marc Zisman/Qobuz
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7

Alternatif et Indé - Erschienen am 11. Mai 2018 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Die Beach-House-Welt besteht aus Dream Pop und Shoegaze-Licht und ist zwar immer sehr verschlüsselt, aber an Victoria Legrands Stimme und den von Alex Scally ausgeheckten Melodien kann man sich einfach nicht satthören. Noch dazu, wo das Tandem nicht lockerlässt, was Neuerscheinungen betrifft. Nach zwei Alben innerhalb eines Jahres (Depression Cherry und Thank Your Lucky Stars im Jahre 2015), auf die eine Kompilation mit hübschen, unveröffentlichten Aufnahmen folgte, welche eine eventuelle Konkursanmeldung vermuten ließen (B-Sides and Rarities im Jahre 2017), zeigt Beach House nun, dass ihnen die Ideen bei weitem nicht ausgegangen sind. Das neue Album 7 zeigt, dass das Duo seine positive Reputation eindeutig verdient hat. Es scheint tatsächlich möglich zu sein, ad vitam aeternam immer wieder das alte Lied zu schreiben und erneut dieselben Gefühle auszulösen. Dieser Eindruck ist bei einem Titel wie Dive besonders stark, weil hier der Beach House-Zauber ein weiteres Mal seine Wirkung zeigt. © Max Dembo/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 28. August 2015 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Alternatif et Indé - Erschienen am 30. Juni 2014 | Warp Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Top du mois de Jazznews
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Alternatif et Indé - Erschienen am 23. Juli 2012 | Warp Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music

Das Genre

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