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Die Alben

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Pop - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 26. August 2021 | Rhino - Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. August 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 30. Juli 2021 | Rhino - Warner Records

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R&B - Erschienen am 16. Juli 2021 | Rhino - Warner Records

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R&B - Erschienen am 9. Juli 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop/Rock - Erschienen am 2. Juli 2021 | Rhino - Warner Records

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Nach der Veröffentlichung von Archives – Vol. 1: The Early Years (1963-1967), der imposanten Box mit 119, großteils erstmals veröffentlichten Aufnahmen von Joni Mitchell, die noch vor ihrer ersten offiziellen Platte entstanden waren, wurden nun ihre richtigen Studioalben formgerecht neu gemastert. Wie schon der Titel sagt, besteht The Reprise Albums (1968-1971) aus den vier ersten Platten: Song to a Seagull (März 1968), Clouds (Mai 1969), Ladies of the Canyon (April 1970) und Blue (Juni 1971). Diese vier ersten Alben, das ist alles! Schluss also mit den üblichen Alternative Takes und allerlei unveröffentlichten Demoaufnahmen, die sonst immer anlässlich dieser Art von Neuausgaben hinzugefügt werden. Hier konzentriert man sich auf das Wesentliche. Und wesentlich ist die Wandlung einer jungen Frau, die sich allmählich der Folk-Sprache entledigt (die Kanadierin konnte es nie leiden, als Folk-Sängerin abgestempelt zu werden), um ihre eigene Semantik zu erfinden. Diese neue Identität zeichnet sich schon im Song to a Seagull ab. Die von David Crosby gekürte, junge Joni vertraut dem ehemaligen The Byrds-Mitglied auch die Produktion dieses doppelseitigen ersten Versuchs an: das der Stadt gewidmete I Came to the City und das im Gegensatz dazu, der Natur gewidmete Out of the City and Down by the Seaside. Die von Joni Mitchell ursprünglich im open-tuning gespielten Akkorde, ihre hohe und klare, uns von Anfang an hypnotisierende Stimme und eine gewisse, melodiöse Vielseitigkeit bringen die Themen bestens zur Geltung. Nur einen Nachteil haben diese Songs to a Seagull: den beinahe beschämenden Originalmix. Diesen Fehler hat der Toningenieur Matt Lee auf dieser Neuausgabe 2021 korrigiert. „Das klang so, als wäre es unter einer Schüssel mit Wackelpudding aufgenommen worden. Das alles habe ich also repariert!“ Bei Clouds geht Joni Mitchell ähnlich vor, und zwar mit vielfältigeren Harmonien und Instrumenten. Obwohl sie auf diesem zweiten Album Themen zur Sprache bringt, die persönlich und introspektiv sind (I Don’t Know Where I Stand) oder von der Friedensbewegung ihrer Zeit geprägt sind (The Fiddle and the Drum), so bleiben sie doch offen, ihre Musik hingegen wird komplexer. Dieses Gefühl wird noch stärker mit Ladies of the Canyon, welches ihrer Aura sowie ihrer Beliebtheit besonderen Nachdruck verleiht. Mit dem eben genannten dritten Album verlässt sie die Folk-Ecke und erreicht mit den immer bedeutungsreicheren Texten und den immer raffinierteren Arrangements eine ganz andere Dimension. Diese Joni Mitchell hier zeigt sich anspruchsvoll wie nie zuvor, ein wirklich einmaliger Stern in der Galaxie namens Crosby, Stills, Nash & Young, der sie nach wie vor sehr zugeneigt ist… Kritik und Publikum sind von all diesen Singularitäten sehr schnell begeistert. Dieser Erfolg passt jedoch nicht zu den Wünschen der Sängerin, und auch nicht zu ihrem Freiheitsbedarf, was in totalem Widerspruch steht zu den Mechanismen des Showbiz. Es ist also nur logisch, dass am Ende von Ladies of the Canyon die Lust, die Segel zu setzen, für sie lebenswichtige Bedeutung hat … Das ein Jahr später erscheinende Blue, das vierte Album in der Neuausgabe, sollte zum Eckpfeiler von schlichtem, introspektivem Folk werden. Der Kanadierin ist es jedoch gelungen, hinter dieser auf den ersten Blick anmutenden Schmucklosigkeit und den immer wieder selben Zutaten ein Werk von außergewöhnlicher Anmut und Tiefgründigkeit zu schaffen. Ein Meisterwerk, das wie ein vertontes Tagebuch gedacht ist und einen wahrhaftigen Wendepunkt in der Karriere der zu jenem Zeitpunkt 28-jährigen Musikerin darstellt. Das Remastering bietet die endgültige Version. Ein Grund mehr, der dieses The Reprise Albums (1968-1971) total un-ent-behrlich macht! © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 2. Juli 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 25. Juni 2021 | Rhino - Warner Records

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R&B - Erschienen am 25. Juni 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 21. Juni 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 4. Juni 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 27. Mai 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 21. Mai 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 13. Mai 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 7. Mai 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 22. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 9. April 2021 | Rhino - Warner Records

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Ende des goldenen Zeitalters. Nach dem 1977 ausgeheckten Knüller voller Rumours machen Fleetwood Mac zwei Jahre später weiter mit Tusk. Die aus Stevie Nicks, John und Christine McVie, Lindsey Buckingham und Mick Fleetwood bestehende, erfolgreiche Band auf den obersten Chartplätzen und mit millionenfach verkauften Exemplaren macht sich daran, ihr berühmtes, experimentelleres und weniger zugängliches  Doppelalbum an den Mann zu bringen. Sie starten eine elfmonatige Tournee quer durch die ganze Welt, bei der Fleetwood Mac sogar zusammen mit Bob Marley auf den Plakaten des 1980 stattfindenden Münchner Open Air Festivals zu sehen sind, dessen magische Augenblicke dann Highlights ihres ersten offiziellen Live-Albums werden. Wie ein Geständnis fühlt es sich jedoch an, dass dann von den 18 Tracks auf diesem Live nur drei Songs dem Tusk entnommen sind (Not That Funny, Over & Over sowie die sieben köstlichen Minuten des von Nicks geschriebenen Sara) und der Rest von anderswo herkommt: das 1975 bei der Fleetwood Mac Tour aufgezeichneten Don’t Let Me Down Again sowie Dreams und Don’t Stop, die von einem Soundcheck in Paris stammen, das bis dahin unveröffentlichte Fireflies von Nicks und One More Night von McVie. Interessant ist die Deluxe Edition wegen des dritten Albums davon mit unveröffentlichten Live-Mitschnitten von den Tourneen ihrer Trilogie, also der Tusk Tour, Rumours Tour (1977) sowie Mirage Tour (1982), die sogar das live aufgenommene The Green Manalishi enthält, das 1970 der Gitarrist der ersten Stunde, Peter Green, komponiert hatte. © Charlotte Saintoin/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 8. April 2021 | Rhino - Warner Records

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