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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz - Stereophile: Record To Die For
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1963 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Herausragende Tonaufnahme
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | A&M

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Pop - Erschienen am 20. September 2019 | Verve Forecast

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Der American Dream ist ein unerschöpfliches Thema. Dafür geht man direkt an die Sache, oder auf schräge Art, oder aus dem Hinterhalt, von oben, von unten, jedenfalls ist es der beste Zündstoff endlos vieler Songwriter; auch wenn diese nicht von dort stammen, also aus Amerika. Genauso wie J.S. Ondara. Dieser junge Mann aus Kenia, den sein Label als „verbindendes Element zwischen Tracy Chapman und Michael Kiwanuka“ sieht (was ein bisschen einfach, aber doch nicht falsch ist), versucht es auf eigene Faust. Im Jahre 2013 macht Ondara bei seiner Tante in Minneapolis Halt. Und dann in den Bars und Clubs und sogar in der Straße. Er, der bis dahin nur sein heimatliches Nairobi gekannt hatte, macht sich nun mit seinen Songs auf den Weg und begleitet sich dabei auf einer einfachen Akustikgitarre, mit der leisen Hoffnung, ein Bob Dylan des dritten Jahrtausends zu werden. Dylans The Freewheelin’, seine Lieblingsplatte, aber auch Springsteens Nebraska sind mit dabei… Diese Größen aber bloß nachzuahmen, damit würde er niemanden interessieren. Mit Tales of America geht er dieses Risiko nicht ein. Erstens hat J.S. Ondara eine ganz eigene Stimme. Mit seinem klagenden, leicht androgynen Klang zeigt er, dass er anders ist. Was die Instrumente betrifft, so ist er dreist genug, mit Hilfe eines großartigen Andrew Bird, eines Griffin Goldsmith von den Dawes oder sogar eines Joey Ryan (vom Duo Milk Carton Kids) mit ein paar Aromen aufzuwarten. In einem zerrissenen Amerika und in einer mehr als je durchgerüttelten Welt wirken J.S. Ondaras Songs weitaus stärker als ein paar Wundpflaster. Eher wie ein kräftiger Balsam, der tief unter die Haut geht, sodass einem warm ums Herz wird. Ein Qobuzissime, das absolut nötig erscheint… © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal Music Group International

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

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Eine Abkehr vom Ruhm ist normalerweise nicht so verhalten wie Norah Jones' drittes Album, Not Too Late, doch ein derartiges Understatement ist für die zurückhaltendste unter den Sängern/Songwritern absolut normal. Not Too Late mag vielleicht nicht bissig oder befremdlich sein, doch es ist in der Tat ein bewusster Rücktritt von ihrer Rolle als bequeme Kaffeehaus-Schnulzensängerin und ein Schritt in Richtung auf eine Kunst um der Kunst willen. Ein großer Teil der CD hört sich an wie ein Skizzenbuch, worin die Art und Weise festgehalten ist, in der Jones und Lee Alexander nach Möglichkeiten suchen, sich weiterzuentwickeln. Anstelle eines Endergebnisses dieser Experimente, also des vollendeten Gemäldes nach der Skizze, fängt Not Too Late ihren Entwicklungsprozess ein, und gerade dessen Veröffentlichung kann für Jones als eindeutiger Ausdruck der künstlerischen Zielsetzung betrachtet werden: ~ Stephen Thomas Erlewine
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Crooner - Erschienen am 1. April 1955 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1966 | Capitol Records

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Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 3. Juni 2014 | A&M

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1968 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1993 | Geffen

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | Virgin Catalog (V81)

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Rock - Erschienen am 10. November 2014 | Abkco Music & Records, Inc.

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Metal - Erschienen am 7. Oktober 1986 | American Recordings Catalog P&D

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1973 | Mercury Records

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Das Genre

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