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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1900 | Unknown

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Pop - Erschienen am 23. Juli 1965 | UNI - MOTOWN

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Rock - Erschienen am 12. März 1967 | Polydor

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Pop - Erschienen am 1. Mai 1967 | Cobalt Music-Helladisc

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Rock - Erschienen am 26. Mai 1967 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Wie kann man sich nach Revolver bloß noch steigern? Indem man Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band aufnimmt - das für viele größte Poprock-Album aller Zeiten, um nicht zu sagen, eines der wichtigsten und einschneidensten Meisterwerke der Popkultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts… Nach der Entdeckung der unendlichen Möglichkeiten, die ihnen ein Aufnahmestudio bietet, führten John, Paul, George und Ringo hier weiterhin ihre verrückten Experimente durch. Mehr denn je agierte Produzent George Martin nun als fünfter Beatle und bringt eine Idee nach der anderen mit ein, die  Zukunft des Pop für immer beeinflussen sollten. Als dieses achte Studioalbum im Juni 1967 erscheint, ist unverkennbarerweise die absolut psychedelische Zeit angebrochen und das Album beschert uns eine Art halluzinatorische Reise (nicht nur bei Lucy In The Sky With Diamonds). Wie sein patchworkartiges Cover, ist auch Sgt. Pepper’s Inhalt eine Art Flickenteppich mit reinem Pop, härterem Rock'n'Roll, ein bisschen World-Musik, Retro-Songs, Kinderreimen, Tierlauten und klassischer Musik! Das Zweigepann Lennon / McCartney fungiert nun an der Spitze und liefert einen neuen einflussreichen Song nach dem anderen. © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 26. Mai 1967 | UMC (Universal Music Catalogue)

Wie kann man sich nach Revolver bloß noch steigern? Indem man Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band aufnimmt - das für viele größte Poprock-Album aller Zeiten, um nicht zu sagen, eines der wichtigsten und einschneidensten Meisterwerke der Popkultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts… Nach der Entdeckung der unendlichen Möglichkeiten, die ihnen ein Aufnahmestudio bietet, führten John, Paul, George und Ringo hier weiterhin ihre verrückten Experimente durch. Mehr denn je agierte Produzent George Martin nun als fünfter Beatle und bringt eine Idee nach der anderen mit ein, die  Zukunft des Pop für immer beeinflussen sollten. Als dieses achte Studioalbum im Juni 1967 erscheint, ist unverkennbarerweise die absolut psychedelische Zeit angebrochen und das Album beschert uns eine Art halluzinatorische Reise (nicht nur bei Lucy In The Sky With Diamonds). Wie sein patchworkartiges Cover, ist auch Sgt. Pepper’s Inhalt eine Art Flickenteppich mit reinem Pop, härterem Rock'n'Roll, ein bisschen World-Musik, Retro-Songs, Kinderreimen, Tierlauten und klassischer Musik! Das Zweigepann Lennon / McCartney fungiert nun an der Spitze und liefert einen neuen einflussreichen Song nach dem anderen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 26. Juli 1968 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 22. November 1968 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Nach den verrückten und psychedelischen musikalischen Ausflügen von Revolver und Sgt. Pepper wenden die Beatles sich nun wieder einer nüchternen und handfesteren Seite ihres musikalischen Handwerks zu. Das im November 1968 veröffentlichte Doppelalbum mit dem Titel „The Beatles“ wird umgangssprachlich meist aufgrund seines Covers als The White Album genannt und zeichnet eine Rückkehr zum Pop und zum feinen, archaischen Rock. Der Titel dieses neunten Albums The Beatles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Beziehung zwischen den vier Bandmitgliedern inzwischen von  großen Differenzen und Konflikten geprägt ist. Bereits an der Unterschiedlichkeit der Songs merkt man, dass es sich bei der Band weniger um eine Einheit als vielmehr um vier Musiker mit vier starken Persönlichkeiten handelt, die sich bereits langsam auf den Beginn ihrer Solokarrieren vorbereiten…Dennoch ist es den Beatles mit diesem Album noch einmal gelungen, ein Meisterwerk zu schaffen, bei dem wir wie bei einer Reise um die Welt, jede einzelne Etappe genießen, so unterschiedlich jede einzelne davon auch sein mag. Das traumhafte Dear Prudence, das beinahe wahnsinnige Revolution 9, das legendäre Gitarrensolo von  While My Guitar Gently Weeps, die labyrinthartigen Songs Happiness Is A Warm Gun und „Sexy Sadie“, das gefühlvolle Julia, das Lennon seiner verstorbenen Mutter gewidmet hat, das skizzenartige „Blackbird“ oder auch das kraftvolle Helter Skelter machen The White Album zu einem beeindruckenden neuen Meisterwerk einer Gruppe, die zunehmend weniger eine Gruppe sein möchte…© Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 22. November 1968 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nach den verrückten und psychedelischen musikalischen Ausflügen von Revolver und Sgt. Pepper wenden die Beatles sich nun wieder einer nüchternen und handfesteren Seite ihres musikalischen Handwerks zu. Das im November 1968 veröffentlichte Doppelalbum mit dem Titel „The Beatles“ wird umgangssprachlich meist aufgrund seines Covers als The White Album genannt und zeichnet eine Rückkehr zum Pop und zum feinen, archaischen Rock. Der Titel dieses neunten Albums The Beatles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Beziehung zwischen den vier Bandmitgliedern inzwischen von  großen Differenzen und Konflikten geprägt ist. Bereits an der Unterschiedlichkeit der Songs merkt man, dass es sich bei der Band weniger um eine Einheit als vielmehr um vier Musiker mit vier starken Persönlichkeiten handelt, die sich bereits langsam auf den Beginn ihrer Solokarrieren vorbereiten…Dennoch ist es den Beatles mit diesem Album noch einmal gelungen, ein Meisterwerk zu schaffen, bei dem wir wie bei einer Reise um die Welt, jede einzelne Etappe genießen, so unterschiedlich jede einzelne davon auch sein mag. Das traumhafte Dear Prudence, das beinahe wahnsinnige Revolution 9, das legendäre Gitarrensolo von  While My Guitar Gently Weeps, die labyrinthartigen Songs Happiness Is A Warm Gun und „Sexy Sadie“, das gefühlvolle Julia, das Lennon seiner verstorbenen Mutter gewidmet hat, das skizzenartige „Blackbird“ oder auch das kraftvolle Helter Skelter machen The White Album zu einem beeindruckenden neuen Meisterwerk einer Gruppe, die zunehmend weniger eine Gruppe sein möchte…© Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. Mai 1969 | Geffen

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 22. September 1969 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 26. September 1969 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Es ist ihr Testament. Das Schlusskapitel. Das im September 1969 in den Plattenläden erscheinende Abbey Road ist wahrhaftig die letzte diskografische Episode der Beatles-Legende, denn das dann im Mai 1970 erscheinende Let It Be war zuvor schon eingespielt worden. Es ist ein Abschiedsgruß. Er präsentiert die Kunst des Komponierens, der perfekten Melodien und der harmonischen Ausgeglichenheit in ihrer ganzen Herrlichkeit und das trotz der Unstimmigkeiten zwischen John, Paul, George und Ringo. Auch diesmal bieten sie wieder ein breites Sortiment von erschütternden Balladen einerseits und weitaus rhythmusbetonteren Titeln andererseits (Come Together). Abbey Road erinnert uns auch daran, dass neben den beiden Symbolfiguren Lennon/McCartney, George Harrison (Here Comes The Sun und Something) und Ringo Starr (Octopus's Garden) auch diesmal nicht bloß Statistenfunktion haben… Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums hat Abbey Road Recht auf eine Super Deluxe Edition. Die diesjährige Ausgabe 2019 zeichnet sich vor allem durch einen neuen Mix von Giles Martin aus (dem Sohn des „fünften“Beatles, des Produzenten George Martin), der in seiner Hi-Res 24-Bit 96.0 kHz-Version eine noch nie dagewesene klangliche Reichweite bietet. Selbstverständlich enthält diese Neuausgabe an die zwanzig Demoaufnahmen und Alternative Takes, welche damit die ideale Gelegenheit bieten, den Schaffensprozess der Songs nachzuvollziehen. In Sun King ist es zum Beispiel faszinierend, die Instrumentierung der jeweiligen in den Bonuszusätzen enthaltenen Aufnahme mit jener der Endversion zu vergleichen. Die Hardcore-Fans der Fab Four werden so ihre rechte Freude daran haben… Aber weder dieses Meisterwerk noch sein Erfolg (es handelt sich um das mit über 30 Millionen Exemplaren bei seinem Erscheinen meistverkaufte Album der Beatles!) können es verhindern, dass die Fab Four sich trennen. Im April 1970 wird die Scheidung offiziell bekannt gegeben. Kaum zu glauben, dass die in der ganzen Rock’n’Roll-Geschichte einflussreichste Gruppe letzten Endes nur eine relativ kurze Zeit von sieben Jahren im Studio verbracht hat... © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 26. September 1969 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 11. November 1970 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Die Ultimate Collection genannten Ausgaben sind manchmal faule Tricks. Jedoch bildet John Lennons legendäres Imagine im vorliegenden Fall eine Ausnahme, weil es zahlreiche Schätze bietet, die auf vier Platten verteilt wurden. Diese Ausgabe des Jahres 2018 wurde nämlich wie eine Reise organisiert, die von der Arbeit am Schreibtisch zur Einspielung der Demo-Aufnahmen im eigenen Studio des ehemaligen Beatles in seinem Haus in Tittenhurst Park in der Nähe von Ascot führt und schließlich, in der Phase der Endproduktion, zu diesem Spinner Phil Spector. Das Ganze wurde von Paul Hicks unter Yoko Onos Aufsicht in den Abbey Road Studios gemixt, wobei 24-96-Hi-Res Audio-Transferts von mehrspurigen Tonbändern der ersten Generation zum Einsatz kamen. Diese neuen Mixe zeigen eine einmalige Klangintensität sowie umwerfende Auflösung und Schärfe. Die erste CD enthält den Remix des Originalalbums, die Singles und die B-Seiten. Die zweite ist eine Kompilation mit Outtakes und weiteren Extras. Die dritte ist die unbearbeitete, im Studio produzierte Aufnahme. Und die vierte erzählt in einer Art Audio-Dokumentation die Geschichte jedes einzelnen Songs, von der Demo bis zum fertigen Master, sodass man die ganze Platte komplett zerlegen kann... Es ist sehr beeindruckend, wenn man zum Beispiel einzelne Partien wie die der Streicher, des Pianos oder des Gesangs hören kann… Diese umfangreiche Ultimate Collection darf jedoch nicht vor dem Wesentlichen haltmachen: dem im September 1971 veröffentlichten Originalalbum. Die Zeit nach den Beatles ging für John Lennon mit Volldampf los, als er einen ersten, total verrückten Versuch unternahm, mit Yoko im Alleingang weiterzumachen (John Lennon/Plastic Ono Band). Der Anspruch dieses Imagine bleibt ziemlich hoch und die ausgekoppelte Single, die dem Album seinen Namen gibt, geht – milde ausgedrückt – in die Geschichte ein und wird die Friedenshymne aller Zeiten. Der bebrillte Mann aus Liverpool beweist mit Unterstützung von George Harrison, Nicky Hopkins, Klaus Voormann, Alan White und Jim Keltner ein weiteres Mal, dass er alles kann: fesselnde, introspektive Balladen (Jealous Guy), höchst poetische Texte, Wachträume in Pop-Version oder als wütenden, unkonventionellen Rock’n’Roll (It’s So Hard, I Don’t Wanna Be A Soldier, Gimme Some Truth). Als Lennon in How Do You Sleep seinen ehemaligen Weggefährten Paul McCartney scharf angreift, löst die Platte einen Elektroschock aus. Produziert wird das Ganze von dem Wirrkopf Phil Spector, der sich um den Sound kümmert und aus diesem Werk etwas Einmaliges macht, das noch unzählige zukünftige Platten beeinflussen wird… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

Die Ultimate Collection genannten Ausgaben sind manchmal faule Tricks. Jedoch bildet John Lennons legendäres Imagine im vorliegenden Fall eine Ausnahme, weil es zahlreiche Schätze bietet, die auf vier Platten verteilt wurden. Diese Ausgabe des Jahres 2018 wurde nämlich wie eine Reise organisiert, die von der Arbeit am Schreibtisch zur Einspielung der Demo-Aufnahmen im eigenen Studio des ehemaligen Beatles in seinem Haus in Tittenhurst Park in der Nähe von Ascot führt und schließlich, in der Phase der Endproduktion, zu diesem Spinner Phil Spector. Das Ganze wurde von Paul Hicks unter Yoko Onos Aufsicht in den Abbey Road Studios gemixt, wobei 24-96-Hi-Res Audio-Transferts von mehrspurigen Tonbändern der ersten Generation zum Einsatz kamen. Diese neuen Mixe zeigen eine einmalige Klangintensität sowie umwerfende Auflösung und Schärfe. Die erste CD enthält den Remix des Originalalbums, die Singles und die B-Seiten. Die zweite ist eine Kompilation mit Outtakes und weiteren Extras. Die dritte ist die unbearbeitete, im Studio produzierte Aufnahme. Und die vierte erzählt in einer Art Audio-Dokumentation die Geschichte jedes einzelnen Songs, von der Demo bis zum fertigen Master, sodass man die ganze Platte komplett zerlegen kann... Es ist sehr beeindruckend, wenn man zum Beispiel einzelne Partien wie die der Streicher, des Pianos oder des Gesangs hören kann… Diese umfangreiche Ultimate Collection darf jedoch nicht vor dem Wesentlichen haltmachen: dem im September 1971 veröffentlichten Originalalbum. Die Zeit nach den Beatles ging für John Lennon mit Volldampf los, als er einen ersten, total verrückten Versuch unternahm, mit Yoko im Alleingang weiterzumachen (John Lennon/Plastic Ono Band). Der Anspruch dieses Imagine bleibt ziemlich hoch und die ausgekoppelte Single, die dem Album seinen Namen gibt, geht – milde ausgedrückt – in die Geschichte ein und wird die Friedenshymne aller Zeiten. Der bebrillte Mann aus Liverpool beweist mit Unterstützung von George Harrison, Nicky Hopkins, Klaus Voormann, Alan White und Jim Keltner ein weiteres Mal, dass er alles kann: fesselnde, introspektive Balladen (Jealous Guy), höchst poetische Texte, Wachträume in Pop-Version oder als wütenden, unkonventionellen Rock’n’Roll (It’s So Hard, I Don’t Wanna Be A Soldier, Gimme Some Truth). Als Lennon in How Do You Sleep seinen ehemaligen Weggefährten Paul McCartney scharf angreift, löst die Platte einen Elektroschock aus. Produziert wird das Ganze von dem Wirrkopf Phil Spector, der sich um den Sound kümmert und aus diesem Werk etwas Einmaliges macht, das noch unzählige zukünftige Platten beeinflussen wird… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

CD21,99 €

Pop - Erschienen am 1. Mai 1972 | Cobalt Music-Helladisc

CD21,99 €

Pop - Erschienen am 1. Juni 1972 | Cobalt Music-Helladisc

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Pop - Erschienen am 3. März 1973 | Geffen

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