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Die Alben

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Rock - Erschienen am 26. September 1969 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Es ist ihr Testament. Das Schlusskapitel. Das im September 1969 in den Plattenläden erscheinende Abbey Road ist wahrhaftig die letzte diskografische Episode der Beatles-Legende, denn das dann im Mai 1970 erscheinende Let It Be war zuvor schon eingespielt worden. Es ist ein Abschiedsgruß. Er präsentiert die Kunst des Komponierens, der perfekten Melodien und der harmonischen Ausgeglichenheit in ihrer ganzen Herrlichkeit und das trotz der Unstimmigkeiten zwischen John, Paul, George und Ringo. Auch diesmal bieten sie wieder ein breites Sortiment von erschütternden Balladen einerseits und weitaus rhythmusbetonteren Titeln andererseits (Come Together). Abbey Road erinnert uns auch daran, dass neben den beiden Symbolfiguren Lennon/McCartney, George Harrison (Here Comes The Sun und Something) und Ringo Starr (Octopus's Garden) auch diesmal nicht bloß Statistenfunktion haben… Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums hat Abbey Road Recht auf eine Super Deluxe Edition. Die diesjährige Ausgabe 2019 zeichnet sich vor allem durch einen neuen Mix von Giles Martin aus (dem Sohn des „fünften“Beatles, des Produzenten George Martin), der in seiner Hi-Res 24-Bit 96.0 kHz-Version eine noch nie dagewesene klangliche Reichweite bietet. Selbstverständlich enthält diese Neuausgabe an die zwanzig Demoaufnahmen und Alternative Takes, welche damit die ideale Gelegenheit bieten, den Schaffensprozess der Songs nachzuvollziehen. In Sun King ist es zum Beispiel faszinierend, die Instrumentierung der jeweiligen in den Bonuszusätzen enthaltenen Aufnahme mit jener der Endversion zu vergleichen. Die Hardcore-Fans der Fab Four werden so ihre rechte Freude daran haben… Aber weder dieses Meisterwerk noch sein Erfolg (es handelt sich um das mit über 30 Millionen Exemplaren bei seinem Erscheinen meistverkaufte Album der Beatles!) können es verhindern, dass die Fab Four sich trennen. Im April 1970 wird die Scheidung offiziell bekannt gegeben. Kaum zu glauben, dass die in der ganzen Rock’n’Roll-Geschichte einflussreichste Gruppe letzten Endes nur eine relativ kurze Zeit von sieben Jahren im Studio verbracht hat... © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Infectious Music

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„Für mich gehören Musik und Aufführung zum Theater. Shakespeare ist sich für Hexen und Geister nicht zu schade, also darf ich auch“. Auf diese Art und Weise definiert Frank Black alias Black Francis, seit 30 Jahren Leader der Pixies, sein künstlerisches Kredo. Dieses Kredo gibt auch die Richtung an, die dieses siebte Studioalbum der Lieblingsgruppe des dahingeschiedenen Kurt Cobain eingeschlagen hat: Beneath the Eyrie erweist dem American Gothic in seiner ganzen schaurigen Pracht voller Hinweise auf die angloamerikanische Folklore (St Nazaire, Daniel Boone, Silver Bullet) sowie den Surf- und Skate-Kulturen (Los Surfers Muertos, Long Rider) die Ehre. Die Pixies sind in Form und liefern ihre musikalischen Markenzeichen: zupackende Bassgitarrenriffs, lateinamerikanische bzw. Surf-Klänge und Akustikgitarren. Es steht dem On Graveyard Hill in nichts nach und ist bereits ein unumgängliches Album der Mitglieder dieser legendären Gruppe, die sich wieder zusammengetan haben. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Rock - Erschienen am 27. September 2019 | Rhino - Warner Records

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Pop/Rock - Erschienen am 16. August 2019 | Verve Forecast

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Von 2019? Wirklich? Wurde Madison Cunningham nicht wirklich in den 70er Jahren eingefroren, um vier Jahrzehnte später wieder aufzuerstehen? Mit Who Are You Now veröffentlicht die nur 22-jährige Kalifornierin ein erstes Album, das nach “gewusst wie” und Reife klingt. Auf den Spuren ihrer Vorgängerinnen Joni Mitchell, Rickie Lee Jones, Fiona Apple oder gar Feist denkt Cunningham nur an eines: ihre eigenen Songs. Daher rührt dieser Retro-Effekt, der sich auf Zeitlosigkeit stützt. Als älteste von fünf Mädchen in ihrer Familie krallte sie sich ihre erste Gitarre mit 7 Jahren und singt in der Kirchengemeinde ihrer Eltern im Alter von 12 Jahren. Sie hört viel Musik, aber sie schreibt vor allem ihre eigenen Songs. Und der Gehalt ihrer Feder macht einen baff! Worte, die von einer Reiselustigen stammen, die viel auf den unebenen Pfaden der wütenden Gefühle verstörter Seelen abgekommen ist. Wie viele Leben hat diese junge Musikerin eigentlich schon gelebt, die schon als Vorgruppe von Punch Brothers, Andrew Bird, Amos Lee, Iron & Wine oder auch Calexico performt hat? Madison Cunningham ist eine souveräne Folk-Rockerin, mit einem desillusionierten Geständnis, das niemals weinerlich wirkt, wie der Faustschlag einer Feministin, der niemals freundlich ist. Eine wirkliche Entdeckung. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 2. August 2019 | Craft Recordings

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Creedence waren die ersten, die sich für Woodstock anmeldeten. Im April 1969 kassierte die Band der Fogerty-Brüder schon einen 10.000 Dollar Scheck ein. Und die Organisatoren waren sich sehr wohl im Klaren darüber, dass mit einer derartigen großen Nummer weitere Kaliber folgen würden und mitmachen möchten bei dem, was das Festival des Jahres schlechthin zu werden versprach… Die Gruppe sollte dann jedoch enttäuscht sein, so spät abends, zwischen halb eins und zwanzig nach eins, auf dem Programm zu stehen, und noch dazu nach The Grateful Dead. Ihrem meisterhaften Auftritt, den man sich mit dieser kompletten geremasterten Edition zu Gemüte führen kann, tut das aber keinen Abbruch. In jenem Jahr 1969 zählen Creedence Clearwater Revival schon dank ihrer drei Alben, Creedence Clearwater Revival (Mai 1968), Bayou Country (Januar 1969) und Green River (August 1969, 14 Tage vor ihrem Woodstock-Konzert) zu den beliebtesten Gruppen. Genau zu dem Zeitpunkt, als die Beatles/Stones das Sagen haben, hat die von John Fogerty angeführte Band die originelle Idee, mit ihrem wilden, rauen, brutalen, schnörkellosen Rock’n’Roll in Richtung Blues und Countrymusic zu steuern. Creedence zeichnet sich nun dadurch aus, dass sie auf ihre eigene Art Rednecks und Hippies, Tradition und modernen Rock’n’Roll auf einen Nenner bringen. Mit Unterstützung seines Bruders Tom, des Schlagzeugers Doug Clifford und des Bassisten Stu Cook sollte John Fogerty teuflische Hits wie Born On The Bayou, Proud Mary und Green River präsentieren, deren Interpretationen hier in recht energiegeladenen und kompakten Versionen zu hören sind. Wie immer brüllt Fogerty wie ein Besessener in sein Mikrofon (seine Version des I Put a Spell on You von Screamin’ Jay Hawkins ist umwerfend), wobei er gleichzeitig nüchterne, einschneidend wirksame Gitarreneinlagen zum Besten gibt. Weder langatmige Soli noch unenthaltsam Psychedelisches gibt es bei Creedence. Es heut einen einfach direkt um. Bumm! © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juli 2019 | Republic Records

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Der englische Ausdruck „Fever dream“ bezeichnet einen Fiebertraum, der schrecklicher und niederschmetternder nicht sein könnte. Die Titelauswahl hat teilweise mit dem Schaffensprozess des dritten Studioalbums der isländischen Band Of Monsters and Men zu tun: Die Pop-Folk-Welt ihrer ersten Platten gerät nunmehr zuliebe von elektronischen Klängen und einer ziemlich aalglatten Produktion etwas ins Hintertreffen. Der Grund für die Änderung liegt an einer neuen Kompositionsweise, denn statt mit akustischer Gitarre und Stimme im Background, wie wir es bisher gewohnt waren, komponieren Nanna Bryndís Hilmarsdóttir und Ragnar Þórhallsson jetzt ihre Stücke jeweils für sich allein am Computer. Dieser Riesensprung ins Unbekannte ist auf Nannas Bilanz der geschlechtsspezifischen Rollenverteilung zurückzuführen: Als sie immer wieder erneut feststellen musste, dass nur Männer die Rolle des Produzenten übernehmen, ließ sie ihrem Wunsch nach Gleichberechtigung freie Bahn – warum könnte sie nicht auch lernen, mit Computermusik umzugehen? Die Frage, welchen Platz die Frauen in der Musikindustrie haben und wie ihnen ein höherer Wert beigemessen werden könnte, ist also der Platte unter anderem auf den Leib geschrieben. In Alligator, dieser wahrhaften Ode an die Stärke von Frauen, kommt das Thema gleich zu Beginn zur Sprache. Wie ein gefangenes Tier scheint ihre Stimme also ein Ventil zu suchen, bevor sie bei einem ohrenbetäubendem Break der Rhythmussektion, die vom Schlagzeuger Arnar Rósenkranz Hilmarsson und dem Bassisten Kristján Páll Kristjánsson angeführt wird, explodiert. In anderen Titeln, wie etwa Wild Roses, behandelt Nanna das Thema der Verletzlichkeit anhand von idyllischen Bildern, die an die traditionelle Musik Islands erinnern. Trotz des separaten Schreibprozesses bleiben die jeweiligen Titel von Ragnar und Nanna kohärent; dadurch, dass sie das Gleichgewicht der Stimmen immer im Blick haben (Under a Dome), entsteht eine psychedelische Synthese, wobei die Klangfarben einander folgen, sich miteinander vermischen, um sich dann wie zwei parallel verlaufende Kanäle wieder voneinander zu trennen. Der eher melancholisch wirkende Tenor ergänzt perfekt das entschlossene Auftreten seiner Komplizin. Oft heißt es, dass das dritte Album einer Gruppe für ihre Karriere entscheidend ist - Fever Dream bildet diesbezüglich keine Ausnahme. Der Übergang zu zeitkonformeren Klangwelten bedeutet nicht, dass Of Monsters and Men ihre Seele dem Teufel verschrieben haben, sondern vielmehr, dass ein Wandel angezeigt war, um ihren Themen und ihrem Ehrgeiz treu zu bleiben. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Platte mit einer Botschaft, die überzeugend und intelligent klingt.  © Alexis Renaudat/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juli 2019 | Fiction

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Licht, Marmor, und in den Wolken verschwindende Gewölbe. So würde der Palast der drei Prinzen des Indie-Pop Leo Wyndham, Rupert Turner und Matt Hodges aussehen. Beim Hören ihrer Musik könnte man meinen, U2 hätten ihre gesamte Diskografie in einem Besenschrank aufgenommen - so viel Raum und Ambition bieten die elf Tracks von Life After, dem neuesten Album des Londoner Trios. Die Anwesenheit von Produzentin Catherine Marks (St Vincent, Wolf Alice, PJ Harvey) unterstreicht eine stets weite und kinematische Vision - nicht nur in Bezug auf die Klangkulisse, sondern auch in Bezug auf die Arrangements: Dies ist klassischer Stadion-Rock, der in großen Räumen gespielt und von riesigen Menschenmengen gesungen werden soll. Das heißt aber nicht, dass Palace den Fokus bei Bedarf nicht verkleinern können wie beispielsweise auf Face In The Crowd, das von einer einsamen Akustikgitarre eingefädelt wird. Wyndham zeigt Zurückhaltung auch bei Caught My Breath und die Reinheit seiner Stimme erinnert an Robin Pecknold (Fleet Foxes). Aber hier hören die Vergleiche auch schon auf. Die Folk-Helden aus Seattle bleiben geerdet, während Palace jede Gelegenheit nutzen, um ihre Flügel auszubreiten und so hoch wie möglich, getragen von üppigem atmosphärischem Hall und hallendem Schlagzeug, davonzufliegen. No Others lässt mit Rupert Turners Leadgitarre auch Ähnlichkeiten mit The War on Drugs erkennen. Der Schlusstitel des Albums Heaven Up There beendet das Album vor dem Hintergrund invertierter Gitarren wie in einem kaleidoskopischen Traum, der stärker und stärker wird, sobald sich die verschiedenen Instrumentalebenen zu überlappen beginnen. Life After ist ein kontinuierlicher Aufstieg ohne Anstrengung: Es ist Musik auf ihrem Gipfelpunkt von einer Band, die gerade ihren Höhepunkt erreicht hat. ©Alexis Renaudat/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Republic Records

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Rock - Erschienen am 12. Juli 2019 | Paul McCartney Catalog

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Rock - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Rhino

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Rock - Erschienen am 10. August 2018 | RCA Victor - Legacy

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„Alles, was ich seit meinem zweiten Lebensjahr kannte, war Gospelmusik. Sie gehörte irgendwann einfach zu meinem Leben, das war genauso normal wie Tanzen. Auf diese Weise konnte ich meine Probleme umgehen, es war meine Art, mich davon zu befreien.“ Die Elvis-Fans wissen, wie begeistert ihr Idol vom Gospelgesang war. Diese Fans waren jederzeit bereit, in die Tasche zu greifen, wenn es darum ging, ihre ohnehin schon übergroße Plattensammlung weiter auszustatten. Auch dann, wenn die Kasse pausenlos klingelte… Mit diesem Where No One Stands Alone wird also die Vorliebe des Kings für den Gospel gefeiert. Das von Joel Weinshanker, Lisa Marie Presley und Andy Childs produzierte und im August 2018 erschienene Album enthält neu orchestrierte Versionen mit Künstlern, die mit Elvis auf der Bühne oder im Studio zusammengearbeitet haben, etwa Darlene Love (die mit ihm zum ersten Mal bei der NBC Fernsehshow im Jahre 1968 gesungen hat) und Dr. Cissy Houston (die mit den Sweet Inspirations den Star ab 1969 auf der Bühne begleitet hat).  Im Titelsong des Where No One Stands Alone ist auch ein Duo mit seiner Tochter Lisa Marie Presley zu hören. „Ich war sehr ergriffen. Es war ein großes Erlebnis, mit meinem Vater zusammen zu singen“, schreibt die Erbin im Booklet des Albums.  „Die Worte sprechen mich an und berühren meine Seele. Ich bin sicher, dass es meinem Vater genauso ging.“ Unter den Aufnahmen befinden sich Klassiker, die dem King besonders am Herzen lagen, etwa Crying In The Chapel, How Great Thou Art, You’ll Never Walk Alone, das von Jerry Lieber und Mike Stoller komponierte Saved, So High, Stand By Me, In The Garden und das unumgängliche Amazing Grace. Eben Titel, die im Wesentlichen aus den beiden Gospel-Alben, dem 1967 veröffentlichten How Great Thou Art und dem 1972 veröffentlichten He Touched Me stammen. Konkret genommen wurde nur die Stimme des King übernommen. Die Gesangspartien von The Jordanaires, die Gitarren von Scotty Moore, Chip Young und James Burton, das Klavier von Floyd Cramer und das Schlagzeug von D.J. Fontana sind also in der Versenkung verschwunden. Diese Manipulation ist für jene schmerzvoll, welche die Originalaufnahmen kennen. Wenn nicht sogar peinlich… Aber die hier präsentierte Arbeit ist dennoch mehr als ehrbar und weder die ursprüngliche Absicht des Kings noch die Idee seiner Interpretationen werden dabei beeinträchtigt. Logisch gesehen bringt diese Produktion des Jahrgangs 2018 etwas „Zeitgenössisches“, ohne auf heuchlerische und eitle Weise auf jung machen zu wollen. Vor allem ist die Stimme des Meisters intakt und immer noch genauso umwerfend. King und Lord zusammen können einfach nur etwas Göttliches ergeben… © Max Dembo/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erscheint am 18. Oktober 2019 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 20. September 2019 | Warner Records

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Rock - Erschienen am 26. September 1969 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 12. Juli 2019 | Steven Van Zandt Catalog

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Gun

Rock - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Music CG

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Pop - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Epic - Funeral Crew

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Beggars Banquet

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