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Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Victoire de la musique - 4 étoiles Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1992 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Gramophone Award - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD28,75 Fr.

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. Juni 2016 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award
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Duette - Erschienen am 25. August 2009 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Obsidian

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice
CD31,99 Fr.

Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 2003 | Chandos

Auszeichnungen Gramophone Award - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Kammermusik - Erschienen am 8. Juli 2016 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2007 | Warner Classics

Auszeichnungen Gramophone Award
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 15. April 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Award - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wie viele aus der Avantgarde der 70er Jahre stammenden Komponisten nahm Wolfgang Rihm den umgekehrten Weg und seine letzten Werke nähern sich den früheren, älteren Sprachen an - vorausgesetzt man bezeichnet Berg als alt. Sein Violinkonzert Gedichte des Malers, das er in 2015 schuf, enthält mehr Klangelemente und weniger klassische Harmonien und verhält sich leidenschaftlich lyrisch und offenbart Orchesterfarben von atemberaubender Schönheit. Renaud Capuçon, der sich 2013 das Konzert Aufgang von Pascal Dusapin (der ihm dieses widmete) zu eigen machte, nimmt sich diesem Werk hier neben jenem von Rihm an. Auch bei Aufgang erleben wir eine Renaissance der Lyrik und der Emotion, der puren Schönheit, der offensichtlichen Einfachheit - frei von Dogmen oder Anforderungskatalogen - in einer unglaublichen orchestralen Komplexität. Ein Meisterwerk, das man nicht verpassen darf. Jeux d’eau (2012) von Bruno Mantovani, das dritte Werk, das dieses Album komplettiert, scheint dabei fast das "modernste" zu sein - das ist vielleicht nur logisch, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um den jüngsten der drei Komponisten handelt - aber wieder einmal in einer Sprechart wiedergegeben wird, die Schönheit, reiche Klänge und orchestrale Seelenzustände sucht. Alle drei Werke wurden während öffentlicher Konzerte aufgezeichnet. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Schon wieder eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte von Mozart!“ wird mancher schimpfen. Absolut gesehen wäre das eigentlich verständlich, läge uns hier nicht eine Aufnahme vor mit Isabelle Faust als Solistin, in Begleitung von Il Giardino Armonico (die auf historischen Instrumenten aus der Zeit Mozarts spielen, also Naturhorn, Fagott mit neun Klappen, Flöte mit sechs Klappen, Oboe mit zwei Klappen) und – last but not least – mit Kadenzen von Andreas Staier. Für keines seiner Violinkonzerte (im Gegensatz zu mehreren seiner Klavierkonzerte und der Sinfonia Concertante für Violine und Viola) hat Mozart eine eigene Kadenz hinterlassen. Isabelle Faust lässt ihr Spiel ohne jegliche Allüren als primus inter pares mit dem Orchester verschmelzen. Ihre Einstellung ist für dieses Repertoire, das keine besondere Hervorhebung der Solopartie erfordert, höchst angemessen. Darüber hinaus begünstigt die Tonaufnahme selbst eher den Eindruck eines Miteinanders als den eines Gegenübers. Dem geneigten Leser wird klar geworden sein, dass es sich hier um eine neuartige und in der bestehenden üppigen Diskografie dieser Werke durchaus willkommene Interpretation handelt. Das Programm wird ergänzt durch drei einzelne Sätze – zwei Rondos und ein Adagio – für Violine und Orchester ebenfalls von Mozart. Diese wurden im Auftrag damaliger Solisten als „Austausch-Sätze“ für das eine oder andere Konzert geschrieben. Es stellt sich die Frage, was Mozart wohl geschrieben hätte, wenn er Isabelle Faust zur Hand gehabt hätte! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice
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Ballett - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit ihrem neuen Album bestätigt Lisa Batiashvili die Persönlichkeit eines Geigenbogens, der die Meister der Dirigierstäbe wie Ashkenazy, Eschenbach, Maazel, Zubin Mehta, Rattle, von Dohnányi und viele andere beeindruckte...An der Seite der georgischen Violinistin und Wahlpariserin erscheint in diesem neuen diskographischen Abenteuer bei Deutsche Grammphon ein gewisser Daniel Barenboim an der Spitze der Berliner Staaskapelle...Und somit die zwei in den letzten sechzig Jahren meist eingespielten Violonkonzerte auf nur einer CD. Eine in jedem Punkt einzigartige Interpretation des Sibelius Konzerts, das sich neben denen von Oistrakh, Accardo, oder Spivakovsky einreiht. Das Geigenspiel Batiashvilis zeugt von einem Reichtum an einzigartigen Phrasierungen und sie artikuliert im ersten Satz jede Phrase, ohne die Form des Satzes zu vernachlässigen oder die Klangfarben zu variieren. Barenboimunterstützt sie mit einem dunklen Orchesterklang, der an die Bergschichten der Region Helsinkis erinnern. Das Tchaïkovski Konzert pocht in der gleichen Ader, mit der Abwesenheit von virtuoser Brillianz für ein Maximum an Sensibilität. Ein wahres Gelingen, wobei die Protagonisten die Werkkonzeption verdeutlichen.
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Symphonien - Erschienen am 29. April 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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