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Die Alben

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Violinkonzerte - Erschienen am 13. April 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Finnland ist heute eine der fruchtbarsten Musik-Regionen der Welt und bringt dank der hervorragenden Qualität seiner Musikerziehung viele Komponisten, Dirigenten, und Interpreten mit internationalen Karrieren hervor. Der ausführliche Katalog des dynamischen finnischen Verlags Ondine enthält zahlreiche Aufnahmen des deutschen Geigers Christian Tetzlaff (Sonaten und Partiten für Solo-Violine von Bach, Sonaten von Mozart, Trios von Brahms, Konzerte von Mendelssohn, Schumann und Schostakowitsch) sowie des finnischen Dirigenten Hannu Lintu (Sibelius, Mahler, Enescu, Berio, Messiaen, Lindberg und Melartin). Die vorliegende Aufnahme ist jedoch die erste, die sie gemeinsam realisiert haben. Die beiden Violinkonzerte von Bartók wurden mit 30 Jahren Abstand für zwei verschiedene Virtuosen geschrieben. Das Zweite Violinkonzert, das sich als Thema in Form von Variationen über drei Sätze hin auf geniale Weise entwickelt, wurde schon früh bekannt, wohingegen die Uraufführung des ersten Violinkonzerts erst lange nach seiner Entstehung stattfand. Als Liebeserklärung an Stefi Geyer, der Schweizer Geigerin ungarischer Abstammung, in die sich Bartók verliebt hatte, wurde es von seiner Widmungsträgerin zunächst geheim gehalten. Erst nach dem Tod des Komponisten zeigte die Geigerin dem Mäzen und Dirigenten Paul Sacher, einem guten Freund Bartóks, das Werk, das 1958 schließlich von diesem mit Hansheinz Schneeberger an der Violine uraufgeführt wurde. Die beiden Konzerte von Bartók, wichtiger Bestandteil des Repertoires für Violine und Orchester, finden glücklicherweise bei den Geigern der jungen Generation zunehmendes Interesse – erst vor kurzem ist eine Aufnahme derselben Werke mit Renaud Capuçon bei Warner erschienen. Die hier vorliegende neue Fassung, in ausgezeichneter Aufnahmequalität, erkundet mit Bedacht den ganzen Reichtum des Orchestersatzes in einem perfekten Zwiegespräch mit Christian Tetzlaffs unübertrefflicher Violine. © François Hudry/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Herausragende Tonaufnahme
Alfred Schnittke und Arvo Pärt haben beide die Zeiten intensiver Umwälzungen während der letzten Jahrzehnte vor der Auflösung der Sowjetunion erlebt. Seit den 1970er-Jahren kehrte die Religion in dem Maße allmählich wieder in das öffentliche Leben zurück, wie die staatlichen Einschränkungen abnahmen. Schnittke wandte sich dem Christentum zu und blieb gleichzeitig den orientalischen Kirchen gegenüber offen. Arvo Pärt, der aus einer lutherischen Familie in Estland stammt, nahm in den 1970er-Jahren den orthodoxen Glauben an. Die beiden Komponisten begangen in der Folge, religiöse Themen in ihre Arbeit einzubeziehen und entfernten sich endgültig von der modernistischen Abstraktion ihrer frühen Werke. Schnittke hat drei große geistliche Werke geschrieben: ein Requiem aus dem Jahr 1975, das nur in versteckter, verschleierter Form aufgeführt werden konnte (welche Ironie…) und zwar als Bühnenmusik einer Moskauer Produktion von Schillers Don Carlos. Sein Konzert für Chor, ebenfalls mit religiösen Texten, wurde 1986 in Moskau uraufgeführt, nachdem er es eine beschwerliche Reihe bürokratischer Hindernisse überwunden hatte. Dagegen konnten die vorliegenden Psaumes pénitentiels von 1988 im Rahmen eines nationalen Festaktes anlässlich der Tausendjahrfeier der Einführung des Christentums in Russland ganz offen uraufgeführt werden. Der Stil dieses gewaltigen Werkes bleibt zwar im Einklang mit den orthodoxen liturgischen Traditionen. Schnittke weicht die traditionellen Prinzipien jedoch auf, um moderne Klänge zu schaffen – und erzielt durch Veränderungen vor allem in rhythmischer und harmonischer Hinsicht einen intensiven musikalischen Reichtum. So wie die Psaumes pénitentiels von Schnittke, sind das Magnificat und Nunc dimittis von Pärt in einem quasi-liturgischen Stil komponiert. Das Magnificat entstand ein Jahr nach Schnittkes Partitur im Jahr 1989. Pärt lebte seit 1981 in Berlin, wo er seine spezielle Technik des „Tintinnabuli“ ausgefeilt hat. Der Estnische Philharmonische Kammerchor, der hier diese Werke aufführt, ist eines der wichtigsten Ensembles Estlands. Es wurde 1981 gegründet und wird seit 2014 von Kaspars Putniņš geleitet. Sein Repertoire reicht von Gregorianik und Barock bis zu zeitgenössischer Musik, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Werken estnischer Komponisten, die es über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Victoire de la musique - 4 étoiles Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Supraphon a.s.

Auszeichnungen Gramophone Award - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles Classica
Delphine Galou ist für ihre Musikalität und ihr reizvolles Timbre bekannt und geschätzt. Sie hat an zahlreichen barocken Produktionen und Operneinspielungen (Vivaldi) teilgenommen. Hier liegt uns ihr erstes Solokonzert vor. Es ist einem Programm aus Kirchenmusik, Motetten, Kantaten und Oratorien gewidmet, die im Laufe des 17. und 18. Jh. immer mehr dem Einfluss der Oper unterliegen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Delphine Galou stellt, angefangen mit dem berühmten „Agitata infido flatu“ von Vivaldi, aus seinem Oratorium Juditha Triumphans, über die Arie einer anderen Juditha, diesmal von Jomelli, bis zu den Klagegesängen des Stradella und der wunderbaren Motette von Porpora In procella sine stella eine ganze Galerie von spirituellen Gefühlen auf. Sie wird von der ausgezeichneten Accademia Bizantina und ihrem Dirigenten und Cembalisten Ottavio Danto begleitet. Ein Konzert von Gregori und eine Sinfonia von Caldara ergänzen diese Einspielung mit mehreren noch nie aufgenommenen Werken. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Aeon

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award
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Klaviersolo - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Ballett - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 17. März 2017 | Blue Heron

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 10. März 2017 | Alpha

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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 10. März 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Avie Records

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 17. Februar 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Award
Der letzte Teil unserer Trilogie im Rahmen der Gesamtaufnahme der Madrigale von Monteverdi, die in Partnerschaft mit der Pariser Philharmonie und dem Theater Caen in der Cité de la Musique eingespielt wurde, umfasst ganz ohne Zweifel die berühmtesten der Kleinodien dieses Komponisten, der Kapellmeister an San Marco in Venedig war und später Priester wurde. Mehr noch als die bedeutenden Opern, die aus dieser Periode seines Schaffens erhalten sind, schöpfen die letzten Madrigale konsequent die vielfältigen Möglichkeiten der sich stürmisch entwickelnden Generalbasspraxis und des Sologesangs aus, der gefragt war wie nie zuvor. Mit dem hochberühmten Combattimento di Tancredi e Clorinda findet dieses Monteverdi-Unternehmen somit seinen krönenden Abschluss.
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | NEOS Music

Auszeichnungen Gramophone Award
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Januar 2017 | Orfeo

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik