Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Sco ist mit seinen 66 Jahren nach wie vor faszinierend. Nach fünfzig Alben als Lead- oder Co-Leadgitarrist hat der Mann aus Ohio immer noch spannende Geschichten auf Lager. Diesmal erzählt er sie mit einem Quartett, zu dem sein langjähriger Freund Bill Stewart (mit ihm spielt er seit 1992!) und der Bassist Vincente Archer (Mitglied im Trio von Robert Glasper), vor allem aber der Organist und Pianist Gerald Clayton gehören. „Gitarre und Klavier passen nicht unbedingt zusammen. Außerdem ist das Klavier als Schlag- und zugleich Saiteninstrument ein recht naher Verwandter der Gitarre. Geralds Anschlag ist wunderbar und trotz seiner Modernität erinnert er mich dabei an Hank Jones oder Tommy Flanagan. Außerdem ist sein Legato perfekt auf die Gitarre abgestimmt.“ Der mit seiner Ibanez AS200 bewaffnete John Scofield ist sich dieser potentiellen Hürde bewusst und achtet darauf, die Phrasen und Improvisationen dem Spiel Claytons perfekt anzupassen. Und dieses Miteinander bewirkt, dass bei up tempo gespielten Stücken wie Willa Jean und New Waltzo Funken sprühen. Das, was an dieser Platte so gelungen ist, ist die Art, den Swing zu verherrlichen. Einen ewigen Swing wie in King of Belgium und dieses Thema findet sich auf diesem Combo 66, das einem äußerst humanen Menschen mit unheimlich viel Humor die Ehre erweist: dem belgischen Mundharmonikameister Toots Thielemans. Diesen Charakterzug hatte er mit John Scofield gemeinsam. „Wenn Ihnen die Musik keinen Spaß macht, dann gehen Sie besser nach Hause! Ich nehme den Jazz immer recht ernst, es ist aber so, dass er nur dann funktioniert, wenn Sie entspannt sind und sich nicht zu viele Fragen stellen. Wenn Sie darauf pochen, funktioniert es nicht. Und der Humor hilft mir wirklich dabei, mit der Musik anderswo Besseres zu finden.“ © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. September 2015 | Impulse!

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
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Jazz - Erschienen am 25. September 2015 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
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Jazz - Erschienen am 23. September 2016 | Impulse!

Hi-Res Booklet
Wieder einmal taucht ein Jazz-Gitarrist in das Country-Repertoire ein und nach Bill Frisell steht bei diesem Mal Scofield im Rampenlicht....
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Verve Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Group International

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1994 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Sco ist mit seinen 66 Jahren nach wie vor faszinierend. Nach fünfzig Alben als Lead- oder Co-Leadgitarrist hat der Mann aus Ohio immer noch spannende Geschichten auf Lager. Diesmal erzählt er sie mit einem Quartett, zu dem sein langjähriger Freund Bill Stewart (mit ihm spielt er seit 1992!) und der Bassist Vincente Archer (Mitglied im Trio von Robert Glasper), vor allem aber der Organist und Pianist Gerald Clayton gehören. „Gitarre und Klavier passen nicht unbedingt zusammen. Außerdem ist das Klavier als Schlag- und zugleich Saiteninstrument ein recht naher Verwandter der Gitarre. Geralds Anschlag ist wunderbar und trotz seiner Modernität erinnert er mich dabei an Hank Jones oder Tommy Flanagan. Außerdem ist sein Legato perfekt auf die Gitarre abgestimmt.“ Der mit seiner Ibanez AS200 bewaffnete John Scofield ist sich dieser potentiellen Hürde bewusst und achtet darauf, die Phrasen und Improvisationen dem Spiel Claytons perfekt anzupassen. Und dieses Miteinander bewirkt, dass bei up tempo gespielten Stücken wie Willa Jean und New Waltzo Funken sprühen. Das, was an dieser Platte so gelungen ist, ist die Art, den Swing zu verherrlichen. Einen ewigen Swing wie in King of Belgium und dieses Thema findet sich auf diesem Combo 66, das einem äußerst humanen Menschen mit unheimlich viel Humor die Ehre erweist: dem belgischen Mundharmonikameister Toots Thielemans. Diesen Charakterzug hatte er mit John Scofield gemeinsam. „Wenn Ihnen die Musik keinen Spaß macht, dann gehen Sie besser nach Hause! Ich nehme den Jazz immer recht ernst, es ist aber so, dass er nur dann funktioniert, wenn Sie entspannt sind und sich nicht zu viele Fragen stellen. Wenn Sie darauf pochen, funktioniert es nicht. Und der Humor hilft mir wirklich dabei, mit der Musik anderswo Besseres zu finden.“ © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1996 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Music Group International

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2003 | Verve

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Jazz - Erschienen am 14. März 2000 | Verve Records

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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2000 | Ryko - Rhino

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1994 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2000 | Ryko - Rhino

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Group International

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Jazz - Erschienen am 17. Juli 2006 | Ryko - Rhino

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2000 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2005 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1992 | Blue Note Records

Der Interpret

John Scofield im Magazin
  • Hudson, Tal des Jazz
    Hudson, Tal des Jazz Wenn Jack DeJohnette, John Scofield, Larry Grenadier und John Medeski die Musik aus dem Tal des Hudson feiern...