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Die Alben

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& the Vibe Tribe

China

Soul - Erschienen am 8. Oktober 2021 | MPS

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Put It on the Line (Vibe Tribe Version)

China

Soul - Erschienen am 17. September 2021 | MPS

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Nicotine

China

Soul - Erschienen am 27. August 2021 | MPS

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Mochi Men Remixes

China

House - Erschienen am 11. Mai 2020 | MPS

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The Garden of Eve

Malia

Blues - Erschienen am 20. März 2020 | MPS

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Als die in Malawi geborene Sängerin Malia 2002 ihren gefeierten Erstling „Yellow Daffodils“ veröffentlichte, da waren der damals 24-jährigen die Schuhe einer neuen Diva des Soul-Jazz, zu der sie so mancher hochstilisierte, noch etwas arg groß. 18 Jahre und sieben Tonträger später ist ihr Ausdrucksvermögen zu erwachsener Geschmeidigkeit in jugendlicher Frische gereift, wie das sorgfältig mit allen Mitteln moderner Studiotechnik inszenierte Album „The Garden Of Eve“ in überzeugender Brillanz zeigt. Woran ihre verblüffend kleine Band erheblichen Anteil hat. Denn zum energetisch-markanten Drumming von Tommy Baldu zeichnet der vielseitige Tastenmann Nis Kötting an Wurlitzer und Orgel kraftvolle, vom grandiosen Gitarristen Lars Cölln hinreißend dekorierte Fundamente für Malia, deren Motto hier lautet: „The Lady Sings The Blues“. Und dies in zehn Originals plus zwei Klassikern des Genres in kunstvoll verhallter Stimmführung und einer verblüffend heiteren Lässigkeit, die einen an einen alten Witz erinnert: Wie geht ein Blues-Song rückwärts? Die Flasche ist voll, die Frau ist da, ich habe Arbeit ... Denn von wegen „The Thrill Is Gone“, das hier auf Platz 3 munter seine Interpretin Lügen straft. Die hatte davor schon optimistisch „Hope“ und mit ihren fabelhaften Begleitern Neo-Country- Feeling als „Last Show“ verbreitet. Endgültig von Malias unnostalgisch gewitztem „Thrill“ gepackt ist man spätestens beim jazzig tänzelnden „Me & My Girlfriend“, dem Joo Kraus eine rauchig verschattete Trompete auflegt. Über „Lord, I Feel So Bad“, das cool durch die Prairie rumpelt, muss die Sängerin sogar selber lachen, die ihre soulige Scheibe mit Robert Johnsons „Love In Vain“ eindrucksvoll krönt. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Restoration

Malia

Jazz - Erschienen am 6. März 2020 | MPS

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Onomatopoetika

Malakoff Kowalski

Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | MPS

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Lord, I Feel so Bad

Malia

Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | MPS

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Atopo

Malakoff Kowalski

Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | MPS

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Last Show

Malia

Blues - Erschienen am 24. Januar 2020 | MPS

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Ono

Malakoff Kowalski

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | MPS

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Hope

Malia

Blues - Erschienen am 13. Dezember 2019 | MPS

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Topo

Malakoff Kowalski

Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | MPS

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Kaskaden

Julia Kadel Trio

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2019 | MPS

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Abseits der vielen sich im Mainstream tummelnden, immer mehr oder weniger ähnlich klingenden Piano-Trio-Konstellationen bot Julia Kadel mit ihren beiden für Blue Note eingespielten Alben „Im Vertrauen“ (2014) und „Über und Unter“ (2016) eine Alternative. Doch Stillstand in der Umsetzung ihrer visionären Klangwelten ist offenbar nicht ihr Ding. Auf dem Album „Kaskaden“ beeindruckt das Trio der Berliner Pianistin mit einem weiteren kreativen Höhenflug. Es ist Kadels Debüt für MPS, das sie im Originalstudio der legendären Plattenfirma mit Analog-Technik aufnahm. Mit welcher Intensität die Rhythmusgruppe auf die filigranen Motive der Pianistin reagiert, wird in jeder ihrer insgesamt acht Eigenkompositionen deutlich. Ihre traumhaften Wanderungen über die Tastatur werden einfühlsam durch den Bassisten Karl-Erik Enkelmann und die rhythmischen Aktionen des Drummers Steffen Roth abgerundet. Wie wichtig Roth seine Funktion ausfüllt, kommt in „Verwicklungen“ zum Ausdruck. Im Verlauf von Kadels tiefgründiger Improvisation stößt zum dramaturgisch richtigen Zeitpunkt sein weitere Klangspuren auffächerndes Drum-Solo. In dem mit einem Piano-Einstieg beginnenden Stück „Herunterfallen“ kontrastieren die Rhythmiker Kadels Ausführungen, die unbeirrbar ihrer musikalischen Eingebung folgt. Mit dem in sich ruhenden „Tranquille“ endet die wundervolle Session. Nach 37 Jahren weckt Julia Kadel mit ihrer universellen Spielweise auf dem Bösendorfer Grand Imperial Flügel, der einstmals für Friedrich Gulda angeschafft worden war, das alte Villinger Studio des Labels MPS aus seinem Dornröschenschlaf – als erste Künstlerin der Firma. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Verwicklungen

Julia Kadel Trio

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2019 | MPS

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Tranquille

Julia Kadel Trio

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juli 2019 | MPS

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Nicola Conte - Cosmic Forest (The Spiritual Sounds of MPS)

Nicola Conte

Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | MPS

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50 Years MPS

Various Artists

Jazz - Erschienen am 31. August 2018 | MPS

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Yellow + Blue

Rolf Kühn

Jazz - Erschienen am 1. Juni 2018 | MPS

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Selten wurde ein Balladenalbum derart feinsinnig konzipiert, wie es Rolf Kühn auf „Yellow And Blue“ mit diversen Besetzungsformen umsetzt. Man glaubt dem auf die 90 Jahre zugehenden Klarinetten-Virtuosen, der in einer Reihe mit amerikanischen Giganten wie Buddy DeFranco und Tony Scott steht, dass er den jeweiligen Song mit großer Empathie verinnerlicht hat. Wie wäre es sonst möglich, Stücke wie „Angel Eyes“ oder „I’m Through With Love“ so ausdrucksvoll zu spielen, dass man den Eindruck hat, die Verszeilen hätten sich in Klarinetten-Sounds verwandelt? Bei seinen Interpretationen, die er mit den voll tönenden dunklen Registern seines Instruments ebenso überzeugend umsetzt wie mit glanzvollen Klängen in hohen Lagen, spürt man die leidenschaftliche Energie eines Künstlers, dessen Neugier auf überraschende Wendungen nicht erloschen ist. Dafür sorgt schon der erste Titel „Both Sides Now“, ein Klassiker von Joni Mitchell, der von Kühn im Duo mit dem Pianisten Frank Chastenier aufleuchtet. Für „Body And Soul“ kreierte der Tenorsaxofonist Coleman Hawkins im Jahr 1939 eine der berühmtesten Versionen. Dieser Vorgabe schließt sich Kühns Gruppe respektabel an. Besonderes Vergnügen bereiten auch die Originals aus der Feder des Klarinettisten: Der mit einer tänzerischen Latin-Phrase beginnende Titel-Track des Albums wird von Kühn mit Blues-Elementen angereichert und bekommt im unbegleiteten Solo eine eher abstrakte Ausstrahlung, bis nach einem spannenden Bass-Beitrag von Lisa Wulff der Pianist mit energischen Motiven wieder den Übergang zum eigentlichen Thema ausführt. Die anfängliche Motorik in „Second Time“ erinnert ein wenig an „Danses des Adolescentes“ aus Igor Stravinskys „Le Sacre du Printemps“. Die coolen Interplays des Klarinettisten mit dem Pianisten werden in Tupac Mantillas hypnotischem Percussion-Part aufgelockert. Ein raffinierter Coup! © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Let Your Light Shine On

Nicola Conte

Jazz - Erschienen am 9. Mai 2018 | MPS

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