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Die Alben

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BläserKonzerte - Erschienen am 27. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Cellokonzerte - Erschienen am 20. März 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Instrumentalmusik - Erschienen am 20. März 2020 | ARTALINNA

Hi-Res Booklet
Für dieses Pariser Solokonzert im April 2019 stellte der lettische Pianist Vestard Shimkus ein Programm zum Thema Präludium und Fuge zusammen. Der erste dem Präludium gewidmete Teil bestätigte seine Nähe zu Skrjabin (5 Präludien, Op. 74); bei Debussy brachte er eine verblüffende Kunst der Andeutung ans Licht. Auf dem Programm des zweiten Teils, der mit einer großartigen Komposition des Pianisten begann, standen zuerst zwei Auszüge aus dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach und anschließend zwei dramatisch beeindruckende Präludien und Fugen von Schostakowitsch. Eine einmalige Reise durch drei Jahrhunderte musikalischer Schöpfung mit einer höchst faszinierenden Persönlichkeit der klassischen Szene. © Artalinna
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Instrumentalmusik - Erschienen am 20. März 2020 | Simax Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 19. März 2020 | Signum Records

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Instrumentalmusik - Erschienen am 13. März 2020 | Signum Records

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Instrumentalmusik - Erschienen am 11. März 2020 | Signum Records

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Violinkonzerte - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. März 2020 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Der französische Pianist, Organist und Komponist Camille Saint-Saëns hatte am Pariser Konservatorium studiert und wirkte lange Jahre als Organist an bedeutenden Pariser Gotteshäusern: ab 1852 in Saint-Séverin, ab 1854 in Saint-Merri und von 1858 bis 1877 an der Pfarrkirche La Madeleine mit ihrer bedeutenden Orgel von Aristide Cavaillé-Coll. Danach gab er sein Amt wie seine Lehraufträge an der École Niedermeyer auf, um sich ganz der Komposition widmen zu können. In seiner Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78, der sogenannten „Orgelsymphonie“ von 1886, gelang es dem Komponisten, die Orgel in das musikalische Gefüge eines symphonischen Werks mit einzubinden. Es ist eine Symphonie „mit Orgel“, weniger ein Konzert für das Soloinstrument Orgel und Orchester. Er selbst schrieb zur letzten seiner insgesamt fünf Symphonien: „Hier habe ich alles gegeben, was ich geben konnte. Etwas wie dieses Werk werde ich nie wieder schreiben.“ Sein Landsmann, der französische Pianist und Komponist Francis Poulenc, gehörte einer späteren Generation an. 1936 wandte sich der fast 40jährige aufgrund schicksalhafter Erfahrungen dem katholischen Glauben zu; anschließend schuf er zahlreiche geistliche Werke und thematisierte christliche Themen auch in seinen Bühnenwerken, etwa der Oper Dialogues des Carmélites (1957), die als eines der wichtigsten Musiktheater-Werke des 20. Jahrhunderts gilt. Sein Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken g-Moll, Poulencs einziges Werk für dieses Instrument, entstand 1938 auf Wunsch einer Mäzenin. In einer Zeit, da es kaum mehr üblich war, ein Solokonzert für Orgel vorzulegen, stellt das Werk mit seiner ungewöhnlichen Besetzung eine Hommage an Johann Sebastian Bach dar. Im Gegensatz zu den Orgelkompositionen des Barockmeisters schrieb Poulenc freilich eine Großorgel vor, mit der sich beeindruckende Klangeffekte erzielen lassen. Das von Maurice Duruflé uraufgeführte Konzert gehört heute zu den meistgespielten Werken Poulencs. Die lettische Konzertorganistin Iveta Apkalna, bereits 2005 als erste Organistin mit einem ECHO Klassik-Preis ausgezeichnet, debütierte 2007 mit den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Claudio Abbado und tritt seitdem auf der ganzen Welt auf. Als Titularorganistin der neuen Klais-Orgel in der Hamburger Elbphilharmonie eröffnete sie das neue Konzerthaus 2017 mit Uraufführungen von Werken Wolfgang Rihms – zusammen mit Thomas Hengelbrock und dem NDR Elbphilharmonie Orchester. © BR-Klassik
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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. März 2020 | Maqam Records

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Instrumentalmusik - Erschienen am 3. März 2020 | Resonus Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 étoiles de Classica
Fast 40 Jahre liegen zwischen der Verklärten Nacht und dem Violinkonzert – das eine noch von Brahms‘ und Wagners Gedankenwelt geprägt, das andere aus dem Schatz jener späteren Epoche schöpfend, in der es Schönberg gelingt, die Grundidee der Zwölftonmusik mit vielen neuen Ansätzen zu verbinden. Diesem Kontrast zwischen ausgehender Postromantik und „klassischer“ Strenge spüren Isabelle Faust und ihre bewährten Partner mit einer außergewöhnlichen Interpretation von zwei der bedeutendsten Werke des Repertoires des 20. Jahrhunderts nach. © harmonia mundi
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Klavierkonzerte - Erschienen am 28. Februar 2020 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Instrumentalmusik - Erschienen am 26. Februar 2020 | 2L

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Instrumentalmusik - Erschienen am 22. Februar 2020 | Jeffrey J. Torres

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Violinkonzerte - Erschienen am 21. Februar 2020 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 21. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Berlin Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. Februar 2020 | MSR Classics