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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Berlin Classics

Hi-Res
Warum sie ausgerechnet Oboistin geworden ist, wird Céline Moinet gern gefragt. Weder Blechbläser noch Streichinstrument noch Klavier – ein Holzblasinstrument sollte es sein. Nachdem sie wie üblich mit der Blockflöte begann, wechselte sie mit sieben Jahren zur Oboe, die sie seit dem ersten Moment in den Bann zog. Auf ihrem neuen Album wirft sie einen Blick auf Johann Sebastian Bach: "Hier wird die Oboe zur Erzählerin". Mit dem preisgekrönten Instrumental-Ensemble "l’arte del mondo" unter Werner Ehrhardt kombiniert sie einen historisch informierten Orchesterklang mit ihrer modernen Marigaux-Oboe. Zusammen widmen sie sich den drei Oboenkonzerten BWV 1059, 1053r und 1055 von Bach sowie den Sinfonien der Kantaten Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen und Ich hatte viel Bekümmernis, in denen die Solo-Oboe im Fokus steht. "Bachs Kantaten waren mein erster Zugang. Es ist eine überaus reiche, anspruchsvolle Literatur für Oboisten, letztendlich die Essenz seiner Musik", so Moinet. Nach ihrem letzten Album mit Schumanns Romanzen im Zentrum ist es eine ganz andere Welt, die sie hier betritt. Jedoch ist sie ihr nicht fremd: Schon sehr früh hörte sie das Oboenkonzert von Marcello, dessen zweiter Satz von Bach verziert worden ist. "Ich verbinde starke Kindheitserinnerungen damit". © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Universal Music B.V.

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res
 
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | ECM New Series

Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Australian Broadcasting Corp (ABC)

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Rahmen einer von Keith Jarrett in Auftrag gegebenen, recht umfassenden Reihe von Aufnahmen von Werken des Leipziger Kantors wurde 1988 eine Interpretation von J. S. Bachs Band I des Wohltemperierten Klaviers auf dem Cembalo herausgegeben, die in Wirklichkeit bereits im Februar 1987 aufgenommen wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch die von ECM New Series herausgebrachte Neufassung – am Klavier –, die bei einem Konzert am 7. März 1987 in der Troy Savings Bank Music Hall mitgeschnitten wurde. Sie ist von dem gleichen Willen nach einem fließenden Diskurs und unwiderstehlichem Elan geprägt, was in bestimmten Fugen besonders erfreulich ist, die unter anderen Fingern derb klingen können (Cis-Dur). Alles scheint zu tanzen, in Bewegung sein zu wollen (D-Dur). Hier finden wir nicht die Farben, die von Pianisten wie Tatiana Nikolayeva, Samuel Feinberg oder sogar einem Cembalisten wie Gustav Leonhardt in der Polyphonie verwendet werden. Denn für Keith Jarrett triumphiert bei Bach letztlich die Struktur, und er spielt diese Werke, um sich insbesondere mit einem Element seiner eigenen Kunst auseinanderzusetzen: der polyphonen Ausarbeitung. Das Werk des Kantors unterstützt seine eigene musikalische Kreativität als Jazzmusiker und Improvisator. Poesie und Gefühl fehlen dabei jedoch nie. Diese Version wird Fans von Keith Jarrett begeistern. Sie können die beiden Versionen, die im Abstand von wenigen Wochen entstandenen sind, miteinander vergleichen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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CD23,24 Fr.30,99 Fr.(25%)

Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Six evolutions - ein Titel, der im Kopf bleibt und beinahe esoterisch klingt… Der Cellospieler Yo-Yo Ma, der mal eben so eine fünf Jahrzehnte lange Karriere hinter sich gelegt hat, bringt seine dritte Aufnahme von Bachs Suiten für Violoncello solo heraus. Die erste hatte er in seinen jungen Zwanzigern einstudiert, die zweite in den Vierzigern und die jetzige mit 62 Jahren. Er hatte also jedes Mal 20 Jahre Zeit, um neue Inspiration zu schöpfen und an Reife zu gewinnen. Doch das erklärt noch immer nicht den mystischen Titel Six evolutions, und man muss erst durchs Booklet blättern, um ein Indiz zu erhalten. Letzteres ist allerdings nicht sonderlich informativ, da mit den Details doch sehr gespart wird: 1) Die Natur steht auf dem Spiel, 2) Reise zum Licht), 3) Zelebrierung, 4) Konstruierung/Bearbeitung, 5) Kampf um die Hoffnung, 6) Dreikönigstag. Wie auch immer… Und obwohl Yo-Yo Ma geschworen hat, dass dies seine letzte Aufnahme der Bach-Suiten sei, so hoffen wir doch inständig auf ein Comeback im Jahr 2038...
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1994 | Deutsche Grammophon (DG)

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Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
Rachel Podger ist bei Channel Classics mehrmals auf die Musik von Johann Sebastian Bach zurückgekommen und hat inzwischen die Sonaten für Violine und Cembalo (mit Trevor Pinnock), die kompletten Sonaten und Partiten für Violine solo sowie mit ihrem Ensemble Brecon Baroque viele Konzerte aufgenommen. Heute nimmt sie die Suiten für Violoncello solo in fantastisch gelungenen Versionen auf ihrem Instrument in Angriff. Diese Art der Bearbeitung ist mittlerweile weit verbreitet, viele Lautenisten oder Gitarristen haben bereits ihre Fassungen dieser Suiten als Ganzes oder in Teilen angeboten. Gustav Leonhardt hat 1979 sogar für das Label Seon seine eigene Version der Vierten in Es-Dur, BWV 1010, aufgenommen. Bach selbst erarbeitete gern neue Fassungen älterer konzertanter Werke für andere Instrumente (etwa die Cembalokonzerte). Daher passt Rachel Podgers Ansatz perfekt zu Bachs damaliger Praxis. Die britische Geigerin gibt diesen Werken ihren tänzerischen Charakter zurück. Die Tempi sind lebendig, die Phrasierungen akzentuiert. Die ursprünglich für ein fünfsaitiges Cello geschriebene Sechste wird Sie sofort verführen: Podger verwendet eine Bratschensaite in C. Der Raum weitet sich, die Tiefen sind prächtig, die Höhen strahlen umso mehr: einfach unwiderstehlich. © Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dreißig Jahre nach seinem frühen Tod ist der amerikanische Cembalist und Organist Scott Ross immer noch in den Herzen der Musikliebhaber präsent. Sein Name bleibt mit der Marathon-Aufnahme der 555 Cembalosonaten von Domenico Scarlatti verbunden, die er für Erato Records aufgenommen hat. In derselben Dynamik machte sich Scott Ross an die Aufnahme der kompletten Werke für Klavier (Cembalo und Orgel) von Johann Sebastian Bach. Der Sensenmann hat es jedoch anders gewollt. Die vorliegende, als Hommage gedachte neue Publikation ergänzt existierende Aufnahmen durch unveröffentlichte Aufzeichnungen französischer, schweizer und kanadischer Radiosendern. Sie beinhaltet Konzerte oder Aufnahmen sowohl auf dem Cembalo als auch auf der Orgel. Diese uneinheitliche Zusammenstellung wird durch das Remastering der verschiedenen Quellen durch Christophe Hénault vom Studio Art & Son wieder stimmig. Seine vielen Bewunderer werden sich freuen, Scott Ross' intensives, launisches und farbenfrohes Spiel wiederzuentdecken. Er spielt solo, aber auch im Duett mit seiner ehemaligen Lehrerin Huguette Grémy-Chauliac oder mit dem Ensemble Mosaïques unter der Leitung von Christophe Coin. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice