Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - Le Choix de France Musique
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Der Komponist Francesco Bartolomeo Conti, der im 18. Jahrhundert wirkte, wird sich durch diese Glossa-Aufnahme seiner Missa Sancti Pauli sicher bald größerer Wertschätzung erfreuen. Dieses geistliche Werk wurde vom Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra unter der Leitung von György Vashegyi auf geradezu ideale Weise eingespielt. Conti stammte aus Florenz und verbrachte den überwiegenden Teil seiner Laufbahn am Kaiserhof in Wien, wo er viel Interesse erweckte – es ist bekannt, dass sich sowohl der immer aufmerksame J. S. Bach als auch Zelenka mit seiner Musik beschäftigten. Conti blieb dem Publikum bis zum späten 19. Jahrhundert eher durch seine geistliche Musik (wie etwa diese 1715 entstandene Missa Sancti Pauli) im Gedächtnis als durch die Opern, Oratorien und Kantaten, mit denen er den Wiener Hof erfreute und die heute eher im Fokus von Künstlern und Plattenlabels stehen. Contis geistliche Musik ist weniger ein Vorläufer der Klassik als sein dramatisches Schaffen, aber sie weist melodische Süße auf und ist sowohl vokal als auch instrumental im „stile concertato“ geschrieben. Dieser Stil wird mit einer fugiert-imitatorischen Kompositionsweise kombiniert, die an den „stile antico“ erinnert. Das Werk ist aufgrund der rondoartigen Wiederholung des Wortes »Credo« eine Credo-Messe – sowohl Mozart als auch Beethoven haben Kompositionen in diesem Mess-Typus geschrieben. Der Purcell Choir hat seinen vollen Klang, seine perfekte Koordination und Präsenz bereits auf zahlreichen Glossa-Alben mit Werken aus dem französischen Barock demonstriert (insbesondere Rameau und Mondonville). In Contis Messe glänzen die Sänger abermals – ebenso wie das hauptsächlich aus Streichern bestehende Orchester und die Vokalsolisten, zu denen Adriána Kalafszky, Péter Bárány, Zoltán Megyesi und Thomas Dolié zählen. © Glossa