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Die Alben

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Weinberg : Violin Sonatas, Concertino, Symphony no.10...

Gidon Kremer

Klassik - Erschienen am 28. Januar 2014 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Mozart: Die Zauberflöte (Intégrale)

René Jacobs

Oper - Erschienen am 7. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Arvo Pärt : The Deer's Cry

Vox Clamantis

Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein einfacher Moll-Akkord, ein harmonischer Schritt weiter – und wieder zurück. Immer wieder, sich steigernd, bis die Frauenstimmen sich emporringen und die verhaltene Äußerung zum Ruf wird, zu St. Patricks „The Deer’s Cry“ (Wie der Hirsch schreit), Christus ist überall. Dann die Klarinette, dieses für Arvo Pärt so wichtige Instrument, das getupft strukturierende und emotionalisierende Akzente setzt. „Von Angesicht zu Angesicht“, ein kurzes Sopransolo, das doch nie bei der Gesangslinie verharrt, sondern diese immer so behandelt, dass ihre einzelnen Bestandteile die grundsätzliche Frage nach der Bedeutung von Klang als unmittelbarem Phänomen aufwerfen. Die beiden ersten Stücke der CD leiten die gesamte Produktion gleichsam idealtypisch für Pärts kompositorisches Denken ein. Die meisten der kurzen Werke lassen den Chor a cappella zu Wort kommen, was bei Pärt eigentlich immer bedeutet: zur Ruhe im Klang kommen. In einigen wenigen fügt er vereinzelt ein paar Instrumente hinzu: Orgel, Laute, Violine, Viola, Kontrabass, Klarinette. Eines der Fotos im auf Erklärungen verzichtenden Beiheft zeigt Arvo Pärt bei den Aufnahmen. Mit höchst aufmerksamem Blick scheint er einem Mitwirkenden zu erklären, was es mit dem Hören auf sich hat: Zuhören als eine Arbeit wie die Meditation, tiefste Entspannung und höchste Aufmerksamkeit verschmelzen zu einem freien Bewusstseinszustand. Da wird jede kleine Dissonanz zum Ereignis, wie im Mini-Oratorium „And One of the Pharisees“ mit zwei Solisten und Chor. Dieser Kammerchor, Vox Clamantis, in der Alten Musik ab dem Gregorianischen Choral verwurzelt, transportiert die Musik seines estnischen Landsmannes mit ungeheurer Konzentration und Binnenspannung zum Hörer. Auch scheinbar stehende Passagen wie zu Beginn von „Da pacem Domine“ werden so zu Oszillationen im Raum, der dadurch seine gedankliche Weite stetig ausdehnt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Les Vents Français - Winds & Piano

Les Vents Français

Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit ihren Quintetten für Klavier und Bläser hatten Mozart (KV 452) und Beethoven (op.16) eine neue Gattung geschaffen: das kammermusikalische Klavierkonzert mit Bläserbegleitung. In den folgenden Epochen haben Komponisten ganz unterschiedlicher Couleur die Möglichkeiten, die sich aus der ganz speziellen Klangmischung ergaben, weitergesponnen. Beschränkten sich Mozart und Beethoven noch auf ein Bläserquartett, bestehend aus Oboe, Klarinette, Horn und Fagott, war später das von Anton Reicha kreierte klassische Bläserquintett mit Flöte die Regel. Anknüpfend an die beiden Klassiker bietet das vorliegende Programm sechs weitere sehr charakteristische Beispiele: aus Frankreich das Sextett op. 40 von Louise Farrenc (1804-1875), das Quintett (ohne Horn) von André Caplet (1878-1925), das Divertissement op. 6 von Albert Roussel (1869-1937) und das Sextett von Francis Poulenc (1899-1963). Der deutschen Spätromantik verpflichtet ist der aus Bozen stammende Ludwig Thuille (1861-1907) mit seinem Sextett op. 6, während Nikolai Rimskij-Korsakow (1844-1908) mit seinem Quintett (ohne Oboe) die russische Variante beisteuert. Das fabelhafte Bläserquintett Les Vents Français (siehe dazu auch FONO FORUM 10/14) demonstriert erneut brillantes Ensemblespiel der Extraklasse, perfekt ergänzt durch den stets subtil „mitatmenden“ Pianisten Eric Le Sage. Letzterer hat sich schon früher bei zahlreichen Bläseraufnahmen als idealer Partner erwiesen. Hier ergänzen seine virtuosen Soloausflüge das vorliegende Bläservergnügen nach allen Regeln der Kunst, ohne im Gegenzug den kammermusikalischen Aspekt zu überspielen. © Arnold, Holger / www.fonoforum.de
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Georg Friedrich Händel : Agrippina

René Jacobs

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. September 2011 | harmonia mundi

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Duetti (Bononcini, Conti, Porpora, Marcello, Scarlatti, etc.)

Philippe Jaroussky/William Christie/Max Emanuel Cencic/Les Arts Florissants

Klassik - Erschienen am 4. November 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diamant d'Opéra - Choc de Classica
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Melancholia (Madrigaux & Motets autour de 1600)

Geoffroy Jourdain

Gesangsrezitale - Erschienen am 14. September 2018 | harmonia mundi

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Debussy: Jeux, Nocturnes, Prélude à l'après-midi d'un faune

Les Siècles

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
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Berlioz : Harold en Italie (Live) - Les Nuits d'été

Les Siècles

Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | harmonia mundi

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Ein weiteres Mal die Qualitäten von François-Xavier Roths Originalklang-Orchester Les Siècles zu loben, dürfte überflüssig sein. So sei lediglich vermeldet, dass Roth Hector Berlioz’ „Harold“ eine nicht nur ungemein farbenreiche, sondern, bei durchaus überlegter Tempowahl, auch dramatisch zugespitzte Interpretation angedeihen lässt, in die sich Tabea Zimmermann als distanzierte Beobachterin – nichts anderes stellt der Bratschenpart in diesem Werk dar – wunderbar einfügt. Ebenso überzeugt die Wahl des Baritons Stéphane Degout für den Liederzyklus „Les Nuits d’été“. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Verdi : Messa da Requiem

Lorin Maazel

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

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Joseph Haydn : Three Piano Concertos

Oliver Schnyder

Klassik - Erschienen am 15. Juni 2012 | RCA Red Seal

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Felix Mendelssohn : Symphonie Nr. 2 "Lobgesang"

Pablo Heras-Casado

Symphonien - Erschienen am 10. März 2014 | harmonia mundi

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Schon bei seiner Aufnahme mit zwei Schubert-Sinfonien und dem Freiburger Barockorchester hat Pablo Heras-Casado bewiesen, dass er in romantischen Werken nicht nach Gefühlsduselei sucht, sondern nach unmittelbareren, kontrastreichen Emotionen. So auch bei Mendelssohns zweiter Sinfonie, die wegen ihres vierten Satzes, einer Kantate, den Beinamen „Lobgesang“ führt (vom Komponisten selbst als „Symphonie-Kantate nach Worten der Heiligen Schrift“ bezeichnet) und die Heras-Casado im Juni 2012 beim Bayerischen Rundfunk dirigiert hat. Heute gilt es fast als selbstverständlich, dass, wer sich in historisch orientierter Spielweise auskennt, diese auch von einem modernen Sinfonieorchester einfordert. Heras-Casado gelingt das offenbar mühelos, einige wenige Momente grenzwertiger Präzision ausgenommen. Entscheidend an dieser Aufnahme ist, wie es den Musikern gelingt, die jeweiligen Stimmungen in den Sätzen zu verdichten. Das „Maestoso con moto“ im Kopfsatz lebt tatsächlich von einem fortwährenden „con moto“, beim Allegretto kommt das „agitato“ markant zur Geltung, und im „Adagio religioso“ meidet Heras-Casado alles Weihevolle. Er predigt nicht in verschroben-salbungsvollen Worten, sondern durchaus erdverbunden und damit verständlich. Das macht Mendelssohns Musik herrlich unmittelbar. Was auch für Solisten und Chor im Schlussteil gilt. Die Zartheit dieser Musik wird hier nicht imperial ausgestellt, sondern vor allem in den Duetten geradezu liedhaft herausgearbeitet. Selbst im Schlusschor fehlt glücklicherweise bleiernes Pathos. Das wirkt schlank und eindringlich zugleich. Eine Kunst! © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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The Magic of Jascha Heifetz (remastered)

Jascha Heifetz

Klassik - Erschienen am 29. Juli 2016 | Masterworks

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Frederick Delius : English Masterworks (Chefs-d'œuvres anglais)

Aarhus Symphony Orchestra

Klassik - Erschienen am 28. Februar 2012 | Danacord Records

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Many are the wonders

Ora

Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | harmonia mundi

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"Die ersten Jahre des 21.Jahrhunderts können sehr zu Recht für sich in Anspruch nehmen, in Europa, aber nicht nur dort, ein neues Goldenes Zeitalter der Chormusik zu sein. Unser zweites Album der Reihe Perlen der Renaissance – musikalische Reflexionen mit ORA haben wir der Musik von Thomas Tallis gewidmet, und wir haben Kompositionsaufträge an talentierte Komponisten vergeben mit der Bitte um ihre persönlichen Reflexionen zu diesen Meisterwerken. So schön es auch ist, dass die Musik von Tallis überdauert hat und sich zunehmender Wertschätzung erfreut, hoffe ich doch, dass diese neukomponierten Stücke ins Repertoire anderer Vokalensembles eingehen werden und dass das Publikum von heute wie auch das künftiger Zeiten an den neuzeitlichen Berufsgenossen von Tallis ebenso großen Gefallen finden wird." Suzi Digby OBE © harmonia mundi
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Tragédiennes (Vol. 3)

Véronique Gens/Les Talens Lyriques/Christophe Rousset

Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2011 | Warner Classics

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