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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 7. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
So mancher – also gut, wir nennen den Namen: Strawinsky – hat vorgegeben, Vivaldi hätte 500 Mal das gleiche Konzert geschrieben, was absolut falsch ist. Niemand wagt zu behaupten, dass er 100 Mal die gleiche Sonate geschrieben habe, was nur recht und billig ist. Die Sechs Sonaten für Cello (hier gespielt von Jean-Guilhen Queyras) und Basso Continuo – Cembalo/Orgel, Theorbe und zweites Cello, gespielt von Michael Behringer, Lee Santana beziehungsweise Christoph Dangel – wurden 1740 in Paris nach einem bisher unveröffentlichten Manuskript herausgegeben. Natürlich haben die Verleger damals den Komponisten weder bezahlt, noch sind sie dem Manuskript treu geblieben. Beim Vergleich mit der Druckausgabe findet man zahlreiche „Korrekturen“: einen übertrieben (und schlecht) bezifferten Generalbass, Streichung der Vorzeichen zur Vergrößerung oder Verkleinerung von Intervallen, Verweise für bestimmte Dissonanzen, Rhythmen, Wiederholungen, Artikulationen, Noten und Harmonien, neben anderen Flüchtigkeitsfehlern – oder vielmehr Schalheiten! Das Manuskript bietet einen ganz anderen Reichtum als die Druckausgabe, die zweifellos für wenig abenteuerlustige Amateure gedacht war. Die Originalmusik bietet dagegen tausend Überraschungen, zwischen chromatischen Fantasien, tänzerischer Eleganz, bäuerlichem Schabernack und lyrischem Schwung. Kurzum, der wahre Vivaldi – derjenige, der von einem Werk zum anderen ständig etwas Neues erfand. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 8. September 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Qobuzissime
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Klassik - Erschienen am 21. Mai 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 4. August 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Auch wenn es historisch sicherlich korrekt ist, bleibt französisch ausgesprochenes Latein für mich gewöhnungsbedürftig. Das macht aber nichts, denn die hier eingespielten geistlichen Werke von Henry Du Mont erweisen sich nicht nur beim ersten Hören als hochrangig und brauchen sich nicht hinter ähnlichen Werken von Jean-Baptiste Lully zu verstecken; dies umso weniger, wenn sie mit einer derartigen Noblesse und Farbigkeit dargeboten werden. Nicht unerheblichen Anteil daran haben freilich die durchaus markanten und individuellen Sängerstimmen, von denen Nicolas Brooymans tiefschwarzer Bass noch herausragt. Das „Sub umbra noctis profundae“ lässt er zu einem Erlebnis ganz eigener Art werden. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Februar 2012 | harmonia mundi

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Klaviersolo - Erschienen am 18. März 2016 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Pianiste Maestro - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Klassik
In der Geschichte der Klaviermusik sind es nicht gerade die Franzosen, die eine besondere Affinität zur Musik von Johannes Brahms entwickelt haben. Umso mehr überrascht es, dass gleichsam aus dem Nichts der hierzulande kaum bekannte Geoffroy Couteau eine Gesamteinspielung der Werke für Klavier solo vorlegt, die in ihrer individuellen Geschlossenheit und konsequenten Strenge restlos überzeugt. Die außergewöhnlich geschmackvoll gestaltete CD-Box mit einem grafisch extravagant gestalteten und umfangreichen Booklet zeigt, dass das kleine Label die Besonderheit der Aufnahme allein schon durch die liebevolle Präsentation hervorgehoben haben wollte. Couteau, der 2005 mit 26 Jahren den 1. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach gewonnen hat, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk des Norddeutschen, was man im Resultat bei jeder Note spürt. Der 37-Jährige ordnet die Werke in chronologischer Folge der Entstehung, sodass man die Entwicklung des Komponisten von den großen sinfonischen Dimensionen der frühen Sonaten bis in die seelischen Verästelungen der kleinen späten Klavierstücke lückenlos nachvollziehen kann. Mit kühner Brillanz und dramatischer Intensität meistert der Franzose die Sonaten, gewinnt den Walzern und Ungarischen Tänzen feinste Nuancen ab, hütet sich dabei vor allzu plakativ Musikantischem oder Sentimentalem und versteht die Händel-Variationen als gewaltige Klangarchitektur zu bauen. Hier wird nichts dem Zufall überlassen, jedes Werk ist mit enormer Autorität gestaltet. Couteaus Brahms-Aufnahmen changieren auf faszinierende Weise zwischen strukturierender Klarheit und seelischer Durchglühung, mit ihrer kompromisslosen Haltung können sie durchaus Referenzcharakter beanspruchen. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 23. April 2012 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Zu Charpentiers bekanntesten Vokalwerken gehören die dramatisch bzw. episch angelegten Werke mit geistlichem Sujet, die vom italienischen Oratorium des 17. Jahrhunderts beeinflusst sind und heute etwas ungenau als „histoires sacrées“ bezeichnet werden, obwohl der Komponist in anderen Kategorien dachte. Worin das Problem liegt, wird in der Bonus-DVD dieser Produktion deutlich, die eine Aufführung von „Judith sive Bethulia liberata“ und zwei Schwesterwerken dokumentiert: Der Versuch einer Inszenierung im Stil des modernen Regietheaters scheitert an der Tatsache, dass der Text eben nicht nur wörtliche Rede, sondern auch narrative Passagen enthält, die auf der Bühne nichts zu suchen haben. – Merkwürdigerweise ist die Tonspur der DVD mono. Auf den beiden randvollen CDs (Spielzeit fast 161 Minuten) sind neun der sogenannten „histoires sacrées“, die in Wirklichkeit einen sehr unterschiedlichen Umfang und Charakter haben, vereint. Das Ensemble Correspondances setzt das, was William Christie vor 40 Jahren auf diesem Gebiet angestoßen hat, auf höchstem technischen Niveau fort, geht aber auch eigene Wege. Die Qualität der Stimmen ist sowohl in den Soli als auch im Tutti exzellent; hier ist gerade in Frankreich ein beachtlicher Standard entwickelt worden. Musikalisch arbeitet Sébastien Daucé mehr an der Linie und der anhaltenden Spannung als an der Deklamation des Einzelworts bzw. -satzes. Anders formuliert: Die Kinder und Enkelkinder derjenigen, die einst auf die musikalischen Barrikaden gingen, haben das expressive, lange Zeit als romantisch verpönte Legato wieder liebgewonnen. Für das dramatische Pathos mag das gut sein; die belehrende Rhetorik dieser Stücke tritt dadurch aber etwas in den Hintergrund. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 29. Mai 2012 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pianiste Maestro - Choc de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - La Clef RESMUSICA