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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2014 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Oper - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Klassik - Erschienen am 11. Juli 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Für alle großen Fans von Christian Ferras (1933-1982) ist diese Box (Mono und Stereo) mit Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1957 und 1962 ein wahrer Schatz. Von seinem guten Freund Pierre Barbizet, von Georges Prêtre, Malcolm Sargent, Menuhin beim Doppelkonzert von Bach sowie von einigen anderen Berühmtheiten seiner Zeit begleitet, bietet uns dieser Schüler von George Enesco eine wunderbare Auswahl großer Violinkonzerte und Sonaten, und das noch vor seinen berühmten Einspielungen eines Großteils des Repertoires an Violinkonzerten mit Karajan. Ferras erlebte einen steilen Karriereanstieg – diese Aufnahmen stammen immerhin von einem jungen Mann im Alter von nur 24 - 29 Jahren! –, eine Phase großen Ruhms bis zum Ende der Sechzigerjahre und dann eine unausweichliche Talfahrt in die Hölle der Alkoholabhängigkeit und der Depression (weshalb er sich schließlich von Plattenfirmen, Orchestern und Publikum zurückzog), eine Talfahrt, der er am 14. September 1982 durch einen schnellen Abstieg vom zehnten Stock seiner Pariser Wohnung bis ins Erdgeschoss - ohne das Treppenhaus zu verwenden - ein Ende setzte. Die Welt verlor einen der größten Geiger seiner Zeit, aber die Legende hat ihn verewigt. Selbstverständlich wurden alle diese Aufnahmen auf der Grundlage der Originalmatrizen einem sorgfältigen Remastering unterzogen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. März 2012 | Warner Classics

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. August 1999 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Juli 1999 | Warner Classics

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Ligia

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. August 2015 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. September 2009 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Oper - Erschienen am 1. Januar 1966 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die vorliegende Aufnahme des Fliegenden Holländers wurde 1968 unter der Leitung des ehrwürdigen, damals knapp 83-jährigen Otto Klemperer im Studio realisiert – fünf Jahre vor seinem Tod. Die Solisten waren natürlich eine Traumbesetzung, mit Theo Adam, Martti Talvela, Anja Silja und Anneliese Burmeister, unterstützt durch das New Philharmonia Orchestra und den BBC-Chor in seinen besten Zeiten. Otto Klemperers lange Tempi sind bekannt, wenn auch die Sänger selbst die Dauer der musikalischen Ausführungen mitgestalten, denn in diesem Werk mangelt es nicht an Quasi-Rezitativen. Somit wird dieses „kurze“ Werk (für Wagner zumindest) in einem gemäßigten Tempo wiedergegeben, das sich an Textverständlichkeit und Klarheit im Orchester orientiert. Die Originaleinspielung wurde mit größter Sorgfalt remastert, sodass man ihr kaum anmerkt, dass sie vor einem halben Jahrhundert aufgenommen wurde. Orchester-Klangfarben, Ausgeglichenheit zwischen Solisten und Orchester, stimmliche Präsenz – diese perfekte Einspielung gehört zu den erstklassigen historischen Aufnahmen, die man nicht versäumen sollte. © SM/Qobuz" Mit einem guten Ensemble und ausdrucksvollen Stimmen realisiert Klemperer seine analytisch klare, trotzdem gefühlsbetonte, vor allem aber dramatisch effektvoll gesteigerte Holländer-Version." Hermes Opernlexikon" Mit diesem Remaster in 24 BIT/96kHz von Wagners Der fliegenden Holländer wird der Zuhörer in eine stürmische Welt aus Wind und Wasser getaucht. Die Soundeffekte, die von EMI zum ersten Mal auf dieser Aufnahme vorgestellt wurden, sind sehr effektiv, und die dramatische Wirkung der Aufführung von Anja Silja als Senta ist unbestreitbar. Diese Aufnahme, die im Winter 1968 im Studio One von Abbey Road gemacht, verwendet das Ambiophonic-System, bei dem zahlreiche Lautsprecher an den Wänden des Studios angebracht wurden, um den Nachhall zu erhöhen und die Gesamtakustik des Studios zu verbessern. Die für dieses Remaster verwendeten LP-Master-Bänder stammen direkt von den ursprünglichen vierspurigen Mastern und bewahren daher Sound und Balance, wie von Klemperer zum Zeitpunkt der Aufnahme genehmigt, inklusive der spektakulären Soundeffekte. " Ian Jones, Remastering Engineer bei den Abbey Road Studios
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1976 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Oper - Erschienen am 7. Juli 2017 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer von Glyndebourne spricht, spricht auch von Mozart, denn auf diesem legendären Festival, das 1934 in den grünen Hügeln Südenglands gegründet wurde, finden großartige Aufführungen seiner Opern statt. Erster Musikdirektor des Glyndebourne Festivals war der frisch aus dem heimatlichen Deutschland emigrierte Fritz Busch. Die vorliegenden, geradezu revolutionären Aufnahmen, die zum großen Teil im ursprünglichen Opernhaus von Glyndebourne entstanden sind, stammen aus der Eröffnungssaison und den Jahren bis 1951, Busch’s Todesjahr. Die Hochzeit des Figaro und Cosi fan tutte sind sogar die ersten Gesamtaufnahmen von Mozart-Opern, die je gemacht wurden! Dank eines meisterhaften Remastering präsentieren sich diese klassischen Interpretationen der drei Da Ponte-Opern in einem außerordentlich frischen Klang. Fritz Busch (1890-1951), einer der wichtigsten deutschen Dirigenten in der ersten Hälfte des 20. Jarhunderts, war für seine außergewöhnlich klaren Interpretationen wie auch für die vorbildliche Ethik seines öffentlichen Auftretens bekannt.Schon in seiner Jugend hatte er sich einen Namen gemacht, indem er seltenere Werke und auch Uraufführungen, insbesondere von Hindemith und Pfitzner ins Programm aufnahm. Und als er 1922 zum Kapellmeister der Dresdner Oper ernannt wurde, führte er dort Intermezzo und Die Ägyptische Helena von Strauss, Cardillac von Hindemith, Doktor Faust von Busoni und Der Protagonist von Weill auf. Aufgrund seiner unverhohlenen Verachtung für das Nazi-Regime wurde er jedoch 1933 von seiner Stelle in Dresden entlassen, obwohl er selbst kein Jude war. Damals bat ihn ein wohlhabender englischer Landbesitzer, John Christie, der erste Dirigent seines neu gegründeten Sommer-Festivals zu werden, das in Glyndebourne stattfinden sollte. Berühmt für seine sorgfältige musikalische Vorbereitung und seine ausgezeichneten Besetzungen, wurde dieses bald zu einem der prestigereichsten Festivals seiner Zeit. Mozart war dabei ein unverzichtbarer Grundpfeiler. Mit Beginn des Krieges, der Glyndebourne bis 1945 eine Zwangspause auferlegte, zog sich Busch überwiegend nach Südamerika zurück, fuhr jedoch oft nach New York zu den Philharmonikern und zur Metropolitan Opera. 1950 nahm er die Verbindung zu Glyndebourne wieder auf, verstarb aber bereits ein Jahr später, 1951.Die erste Vorstellung des Festivals fand am 28. Mai 1934 statt. Es war, mit den Worten des Festival-Gründers Johan Christie nicht „…das Beste, was wir leisten können, sondern das Beste, was es insgesamt geben kann“. Er hatte eigens ein komplettes Opernhaus mit 300 Plätzen bauen lassen, mit Orchestergraben, technischer Regie und erstklassiger Beleuchtung. Die erste Festivalsaison dauerte zwei Wochen und erlebte sechs Aufführungen der Hochzeit des Figaro und von Cosi fan tutte, einem bis dahin völlig unbeachteten Werk. Busch leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, diese Oper wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Das künstlerische Niveau war außergewöhnlich hoch, wenn sich unter den Sängern auch keine „großen Stars“ befanden. Immerhin zählen Heddle Nash, Sena Jurinac, Erich Kunz, Blanche Thebom, Richard Lewis und viele andere ebenso angesehene Künstler zu den Besetzungen. Das Hauptanliegen der Veranstalter war vor allem, ein Aufgebot an Solisten mit der Fähigkeit zu perfekter Zusammenarbeit und großem schauspielerischen Können, aber ohne Primadonna-Allüren zu finden. Die Künstler wurden in Deutschland, Österreich, der damaligen Tschechoslowakei, in Finnland, den Vereinigten Staaten und natürlich in ganz Großbritannien rekrutiert. Die Hochzeit des Figaro wurde im Juni 1934 und im Juni 1935 aufgezeichnet - die vorliegende, komplette Interpretation ist daher eine Art „Best of“ der beiden Produktionen - Cosi fan tutte im Juni 1935, Don Giovanni im Juli 1936, während einige Auszüge aus Cosi fan tutte und Idomeneo von 1950 und 1951 stammen. Alle Aufnahmen wurden durch den BBC im Festival-Opernhaus gemacht, mit Ausnahme der Auszüge von Idomeneo, die in den berühmten Londoner Abbey Road Studios aufgenommen wurden.
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Klassik - Erschienen am 23. Mai 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
3 großartige Sänger der neuen Generation in einem Rollenspiel welches das lyrische Event des Jahres zu sein scheint. Jonas Kaufmann gibt hier sein Debüt von Radamès, Anja Harteros gibt Verdis Aida zum Besten und Ludovic Tézier interpretiert das erste Mal Amonasro. All dies wurde unter traumhaften Bedingungen aufgenommen: es ist eine komplette Studioaufnahme, und keine einzelnen Sessions oder ein Zusammenbau einzelner Proben, sondern ein großes Ganzes eines langen Prozesses dem einige Konzerte vorausgingen. Ebenfalls hervorgehoben wird die ausgezeichnete Ekaterina Semenchuk mit Amnéris, einer Rolle der sie schon mehrmals die Ehre erwies. Pappano bietet den Stars des Sainte-Cécile Akademie Orchesters mit dem Konzertsaal des Parco della Musica in Rom eine einmalige Kulisse. Die Stars stehen ihrer Musik in nichts nach. Die neue Aida Interpretation ist zweifelsfrei ein Highlight dieser Platte. Die Interpreten übertreiben es absichtlich nicht, was definitiv Pappanos Einfluss zuzuschreiben ist, denn dieser ist bekannt dafür sich auf das Wesentliche zu konzentrieren… © Qobuz 
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Klassik - Erschienen am 28. September 2012 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica