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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Tchaikovsky's final opera was the one-act lyric drama Iolanta, which was planned as a companion piece to the Nutcracker. However, the immensely popular ballet eclipsed it, and today the opera is rarely performed or recorded outside Russia. Yet this live concert performance on Deutsche Grammophon will certainly bring the work greater attention worldwide, thanks to the star power of Anna Netrebko, who has performed the role of the blind princess in Salzburg and Baden-Baden, making it a vehicle for her unique talents. She is joined by a strong Russian cast, which includes Sergei Skorokhodov as Count Vaudémont, Alexey Markov as Robert, and Vitalij Kowaljow as King René, and the orchestral support of Emmanuel Villaume and the Slovenian Philharmonic Orchestra lends the performance rich tone colors and fine details. While Netrebko's name recognition is the chief reason most western listeners will notice this recording, her singing provides the best reason to hear it. Netrebko's commitment to making this opera better known -- indeed, making it her own -- is reflected in her passionate performance, which is immediate and thrilling, and she imbues the music with intense emotion that is moving and memorable. The audio is exceptional, even by Deutsche Grammophon's high standards, so the orchestra's sonorities, dominated by woodwinds, are reproduced with vibrant sound. But above all, the audio gives Netrebko presence and warmth, so this is required listening for all of her fans and curious newcomers. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2014 | Sugarmusic

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1998 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die erste Reaktion: “O nein, noooch eine Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Chopin!“ und dann liest man Weltpremiere. Erstaunlich, nicht wahr? Es stimmt aber, denn diese Weltpremiere bezieht sich auf die neuen Instrumentierungen von Mikhail Pletnev. Diese Neuinstrumentierungen stellen den kammermusikalischen Aspekt der Orchesterbegleitung in den Vordergrund, der in der Version, die wir nun schon seit fast zwei Jahrhunderten kennen, etwas zu blass erscheint. Pletnev hat den musikalischen Diskurs „aufgeforstet“ und Überflüssiges herausgenommen, ohne dabei in der Partitur eine einzige Note zu ändern: Der Klavierpart bleibt unverändert und im Orchester ändert sich nur etwas an der Aufteilung der Instrumente. Außer diesen beiden klanglich aufgefrischten Konzerten bietet uns der Pianist Daniil Trifonov einige Hommage an Chopin über seine Zeitgenossen und Nachfolger: Schumann, dessen Bewunderung für den polnischen Komponisten allerdings nicht auf Gegenseitigkeit beruhte, Grieg, Barber und Tschaikowsky, und vor allem die wunderbaren Variationen über ein Thema von Chopin von Mompou. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die Mozart-Saga von Yannick Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon geht weiter: Nach Titus im Jahr 2018 ist nun die Zauberflöte an der Reihe und steht unter der Leitung des Dirigenten aus Quebec im Festspielhaus Baden-Baden auf dem Programm. Nézet-Séguin verleiht dem märchenhaften Libretto dieser letzten Mozart-Oper gebührenden Zauber. Das Chamber Orchestra of Europe bringt ihre wunderbare Inspiration und Tiefe zum Ausdruck, wie etwa im strahlenden "Marsch der Priester". Unter den Sängern fesselt Christiane Karg in der Rolle der Pamina. Klaus Florian Vogt – obwohl, oder gerade weil sein Timbre hier aus dem Rahmen fällt – verkörpert einen naiven Tamino, der immer am Staunen ist. Rolando Villazόn, Yannick Nézet-Séguins treuer Begleiter in diesem Mozart-Abenteuer – er ist von Anfang an, seit der Aufnahme von Don Giovanni, dabei –, hat die Rolle des Vogelfängers Papageno übernommen. Der ehemalige Tenor, der es dennoch schafft, zu überzeugen, spielt die Rolle mit Humor. So haben die Sänger trotz ungleicher Besetzung Spaß an diesem fantastischen Singspiel. Sie vermitteln ihre Freude am gemeinsamen Spielen, wecken unseren Appetit und laden uns ein, in die großzügige Diskografie dieses köstlichen und dramatischen, lustigen und eindrucksvollen Werks einzutauchen. Die ausgefeilte Instrumentierung und die Lebendigkeit der musikalischen Sprache stammen von einem außergewöhnlichen Komponisten. Strauss wird sich in der sinnlichen Verflechtung der Stimmen im letzten Trio des Rosenkavaliers daran erinnern. Es heißt, die Zauberflöte sei eine Freimaurer-Oper, deren Handlung den spirituellen Weg einer Initiation beschreibt. Ihr bezauberndes Universum ist vor allem typisch für die deutsche Vorstellungswelt, so wie auch später Webers Oberon. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Daniil Trifonov lädt mit diesem anspruchsvollen Programm zu einem spannenden Streifzug durch Konzerte und Solowerke für Klavier ein. Der inzwischen gereifte Künstler beabsichtigt, die Modernität russischer Komponisten aus der Wendezeit von 19. zum 20. Jahrhundert aufzeigen. Diese Epoche wird in Russland "Silbernes Zeitalter" genannt und entspricht der Moderne des europäischen "Fin de siècle". Der Begriff umfasst neben den bildenden Künsten auch Haute Couture, Design sowie Musik und Ballett.Der überwiegende Teil des reichhaltigen Programms ist allerdings den Werken zweier Komponisten gewidmet, deren Modernität sich außerhalb Russlands entfaltet hat. Strawinsky, der lange als Dissident galt, wird heute von russischen Interpreten im Sturm zurückerobert, aber keines seiner Werke (mit Ausnahme der aus seiner frühen Jugend) wurde damals in seinem Heimatland geschrieben oder aufgeführt. Nachdem Prokofjew die Partitur seines 2. Klavierkonzerts in den Wirren der Revolution von 1917 verloren hatte, schrieb er sie später in Paris in einem völlig innovativen Stil noch einmal.Skrjabins Mystizismus, den Daniil Trifonov auf dem Cover erwähnt, ist zur Zeit der Entstehung seines Klavierkonzerts noch nicht vorhanden. Es handelt sich um ein romantisches, noch recht akademisches Frühwerk, das unter dem Einfluss des vom jungen Skrjabin bewunderten Chopin steht.Dieses historisch sehr interessante Programm lebt vor allem durch Trifonovs äußerst expressives Spiel sowohl in den Solostücken, die an der Princeton University in New Jersey aufgenommen wurden, als auch in den beiden Klavierkonzerten unter der Leitung des temperamentvollen Valery Gergiev an der Spitze seines St. Petersburger Mariinsky-Orchesters. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
This release by pianist Hélène Grimaud and the Camerata Salzburg was recorded, and very nicely, at the University of Salzburg's Große Universitätsaula in January of 2020. The album's graphics and annotations offer pictures of Grimaud standing in long grass in woods, although clearly not dressed for a hike, and reflect on such issues as the role of art in a pandemic. Of course, when the music was recorded, few were worried about this development, and other aspects of the album are a bit gauzy, although certainly attractive for listeners wanting a reflective hour. Grimaud's program is innovative, especially by the standards of the venerable Deutsche Grammophon label. She divides it into two parts, the first including Mozart's two big Fantasies for piano, the first shorn of its ending (as Mozart might have done) to introduce the Piano Concerto No. 20 in D minor, D. 466. The second consists of works by contemporary composer Valentin Silvestrov, who has made a specialty of what he sometimes calls dialogues with the music of the past. Listen to one of the two versions of The Messenger, where Mozart is the subject of the dialogue. Silvestrov uses Mozartian ideas as a kind of sonic wash, quietly making themselves known intermittently in the music, while the three-movement Two Dialogues with Postscript is vaguely Schubertian. The pieces are intriguing; despite the mood-music feel, Silvestrov is not using the music of the past in a nostalgic way but is seeking a unique modern relationship with it. Grimaud's clean reading of the Mozart concerto forms a contrast with the Silvestrov works. One wonders whether the more lightly lyrical Piano Concerto No. 21 in C major, K. 467 ("Elvira Madigan"), might have served Grimaud's purposes better, but this release is both adventurous and basically pleasurable. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Das vorliegende Doppelalbum des jungen US-amerikanischen Pianisten Kit Armstrong ist eine der überraschendsten Klavier-Veröffentlichungen der letzten Zeit. Englische Virginal-Musik von William Byrd (1540-1623) und John Bull (1562-1628) auf einem modernen Konzertflügel? Kann das funktionieren? Nun, die kurze Antwort lautet ja. Schon die Zusammenstellung der Komponisten ist großartig: Der besonnene William Byrd, dessen Musik für Tasteninstrumente durch die ehrgeizige Verbindung von Gesang, Tanz, komplexem Kontrapunkt und gelegentlichen subtilen Verweisen auf seine missliche Lage als Katholik im protestantischen England nach Ausgewogenheit und beredtem Understatement strebt, und der abtrünnige John Bull, ebenfalls Katholik, der 1613 aus England floh (nicht nur wegen religiöser Verfolgung… Der Erzbischof von Canterbury schrieb über ihn: "Der Mann hat mehr Musik als Ehrlichkeit") und schließlich Organist an der Kathedrale in Antwerpen wurde, und dessen Musik aus seiner englischen Periode häufig kühn, gefühlsbetont und chaotisch ist. Außerdem zeigt Armstrongs Programmabfolge deutlich, wo der erste Sprung von Byrd zu Bull erscheint, nämlich in Bulls Fantasia aus dem Fitzwilliam Virginal Book, die mit rebellischen Dissonanzen in der linken Hand und einem schrägen Metrum von ihm kündet. Letztendlich macht jedoch nicht das Programm, sondern Armstrongs wohlüberlegte Übertragung dieser Musik auf das moderne Klavier dieses Rezital zu einem wahren Fest. Zunächst wird jeder, der eine abgehackte Artikulation erwartet, wie sie heute standardmäßig auf Musik aus dieser Zeit angewendet wird, überrascht. Denn während Armstrong die Strukturen so klar, luftig und „pedallos“ gestaltet, wie man es sich nur wünschen kann, hält er die Töne genauso lang, wie sie in den Manuskripten notiert sind, und argumentiert in seinem selbstverfassten, fundierten und ausführlichen Begleitheft mit den "vielen Beispielen für sorgfältig notierte Tonlängen". Er ahmt auch die Unfähigkeit des Virginals nach, Dynamik zu modulieren, und vertraut stattdessen auf die Methode der Komponisten, die Anzahl der Noten zu erhöhen oder zu verringern. Und wo er tatsächlich etwas mehr Kraft ausübt, geschieht dies so subtil, dass als Gesamteindruck immer noch eher eine Verschiebung der Farbe als der Dynamik entsteht. Apropos Farbe und intelligente Regelverstöße: Ab und zu greift er auch auf die Möglichkeiten des modernen Klaviers zurück, wie etwa mit Pedaleffekten im plastischen The Flute and the Drum. Und dann ist da noch die spektakuläre Virtuosität, die in solchen Werken stets zu finden ist und die Charles Burney in seinem Werk A General History of Music von 1776 als "so schwierig" bezeichnete, "dass es kaum möglich sei, in Europa einen Meister zu finden, der es wagen würde, eines davon bereits nach einem Monat Üben vorzuspielen": die perfekte Klarheit und technische Meisterschaft von Armstrongs Artikulation; der perlende Fluss seiner schnellen Passagen; seine Fähigkeit, eine Melodie tanzen oder singen zu lassen; die raffinierten Verzierungen; die Art und Weise, wie er unser Ohr aus einem Meer von Klängen auf einzelne exquisit phrasierte Stimmen lenken kann; und seine souveräne technische und musikalische Brillanz. Ein wunderbares Beispiel sind Byrds John Come Kiss Me Now-Variationen. Ich habe Armstrongs selbst verfasste Begleittexte bereits erwähnt, aber ich möchte hier noch einmal betonen, wie wichtig sie sind. Denn neben seinen Gedanken zu den musikalischen Persönlichkeiten und dem Erbe von Byrd und Bull sowie den wissenschaftlichen Argumenten für seine verschiedenen Aufführungsentscheidungen (einschließlich der erfreulichen idiomatischen Tempowahl), zeigen die Berichte von seinen intensiven musikalischen und wissenschaftlichen Forschungen, warum dieses Programm und seine Interpretation so bahnbrechend und unverzichtbar sind. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Trifonovs Chopin-Beschwörungen dürften eine der besten und vor allem auch interessantesten Chopin-Veröffentlichungen der letzten Jahre sein. Hauptwerke der Doppel-CD sind die beiden Klavierkonzerte Chopins, die Trifonov allerdings in einer neuen Orchestrierung von Mikhail Pletnev spielt. Dass Pletnev, der russische Meisterpianist, Dirigent und Komponist, auch am Pult des Mahler Chamber Orchestra steht, verleiht der Einspielung Authentizität. Es ist hinlänglich bekannt, dass Chopins Kunst der Orchestrierung immer wieder in Frage gestellt wurde. Der Orchesterpart hat in seinen Konzerten weitestgehend begleitende Funktion. Bei Chopin gibt es kein „concertare“ zwischen Solist und Orchester, also keinen Wettstreit auch nur annähernd gleicher Partner. Hier dominiert klar der Pianist. Und das ist auch in Pletnevs Fassung nicht anders. Beim ersten Hören (nur mit der Original-Partitur in der Hand) finden sich weite Teile, in denen Pletnev die originale Orchestrierung kaum verändert hat. So scheint er eher punktuell eingegriffen zu haben. Besonders deutlich wird das an jenen Stellen, an denen er (Streicher-)Stimmen in die Holzbläser verlegt hat, etwa im Allegro Maestoso des ersten Konzerts beim cantabile-Einsatz (Takt 61), welches der Stelle in der Tat mehr Farbigkeit gibt; im Rondo desselben Konzerts, wo zu Beginn die quirligen Holzbläser die Wiederholung des musikantischen Klavierthemas übernehmen; oder auch ganz am Anfang des Maestoso des zweiten Konzertes, wo die Holzbläser allerdings die anfängliche Streicher-Dramatik farblich auflösen. Dass man die von Pletnev ebenfalls vorgenommene Ausdünnung des Streichersatzes bei der Einspielung nicht immer hört, hängt wohl damit zusammen, dass Pletnev das Mahler Chamber Orchestra ohnehin etwas defensiv im Hintergrund hält und dem Orchester nicht jenes Gewicht gibt, das beispielsweise Krystian Zimerman dem Orchesterpart in seiner Einspielung mit dem Polish Festival Orchestra verliehen hatte (1999 ebenfalls für die DG). Auch wirkt das Orchester in Zimermans Interpretation viel präsenter und transparenter. Trifonov spielt seinen Part in einer Weise, die Zimermans gleichzeitig lyrischer wie brillanter Interpretation in nichts nachsteht. Trifonov agiert mit einer so gelösten Virtuosität, so fließenden Eleganz und einem so hinreißend schönen Ton, dass man es sich nicht überzeugender vorstellen kann. Angaben wie „delicatissimo“, „dolcissimo“ oder „legatissimo“, wie sie in Chopins Klaviersatz immer wieder auftreten, liegen bei Trifonov in besten Händen. Auf demselben Niveau bewegen sich auch seine Interpretationen der nicht ganz so oft eingespielten Mozart-Variationen Chopins, von dessen viertem Impromptu und – an der Seite seines Lehrers Sergei Babayan, der wiederum bei Pletnev studiert hat – des Rondos für zwei Klaviere, das die beiden höchst harmonisch in der Fassung ohne Orchester vortragen. Zusätzliches Interesse verdienen diese Chopin-Beschwörungen durch jene zumeist kurzen Chopin-Würdigungen von Schumann, Grieg, Barber und Tschaikowsky, die den Einfluss dokumentieren, den Chopin auf Zeitgenossen und Nachwelt ausgeübt hat. Barber hatte seine eher düster-dramatische Nocturne allerdings John Field gewidmet, der wiederum selbst 18 Nocturnes geschrieben und damit Chopin maßgeblich beeinflusst hatte. Höhepunkt in Trifonovs Sammlung von Chopin-Hommagen sind die zwölf Variationen Frederic Mompous über ein Thema von Chopin. Mompou nahm das Prélude in A-Dur op. 28 Nr. 7 als Ausgangspunkt, um in zumeist sehr kurzen Veränderungen Chopins Melodie und Formensprache mit impressionistischen und jazzigen Elementen zu versetzen. Und Daniil Trifonov spielt das mit einer Poesie und einem solch hinreißenden musikalischen Feingefühl, dass allein schon dieses eine Werk den Kauf der herausragenden Doppel-CD rechtfertigen würde. Gratulation! © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erscheint am 8. Oktober 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Mozart-Saga von Yannick Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon geht weiter: Nach Titus im Jahr 2018 ist nun die Zauberflöte an der Reihe und steht unter der Leitung des Dirigenten aus Quebec im Festspielhaus Baden-Baden auf dem Programm. Nézet-Séguin verleiht dem märchenhaften Libretto dieser letzten Mozart-Oper gebührenden Zauber. Das Chamber Orchestra of Europe bringt ihre wunderbare Inspiration und Tiefe zum Ausdruck, wie etwa im strahlenden "Marsch der Priester". Unter den Sängern fesselt Christiane Karg in der Rolle der Pamina. Klaus Florian Vogt – obwohl, oder gerade weil sein Timbre hier aus dem Rahmen fällt – verkörpert einen naiven Tamino, der immer am Staunen ist. Rolando Villazόn, Yannick Nézet-Séguins treuer Begleiter in diesem Mozart-Abenteuer – er ist von Anfang an, seit der Aufnahme von Don Giovanni, dabei –, hat die Rolle des Vogelfängers Papageno übernommen. Der ehemalige Tenor, der es dennoch schafft, zu überzeugen, spielt die Rolle mit Humor. So haben die Sänger trotz ungleicher Besetzung Spaß an diesem fantastischen Singspiel. Sie vermitteln ihre Freude am gemeinsamen Spielen, wecken unseren Appetit und laden uns ein, in die großzügige Diskografie dieses köstlichen und dramatischen, lustigen und eindrucksvollen Werks einzutauchen. Die ausgefeilte Instrumentierung und die Lebendigkeit der musikalischen Sprache stammen von einem außergewöhnlichen Komponisten. Strauss wird sich in der sinnlichen Verflechtung der Stimmen im letzten Trio des Rosenkavaliers daran erinnern. Es heißt, die Zauberflöte sei eine Freimaurer-Oper, deren Handlung den spirituellen Weg einer Initiation beschreibt. Ihr bezauberndes Universum ist vor allem typisch für die deutsche Vorstellungswelt, so wie auch später Webers Oberon. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erscheint am 8. Oktober 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 10. Juni 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Osvaldo Golijov refers to the initial recording of his La Pasión según San Marcos, taken from a live performance of its first production in 2000, as merely "a snapshot," in contrast with Deutsche Grammophon's beautifully engineered 2010 release, which captures the diverse textures of the work's many layers with sparkling clarity. The composer also writes that now that the piece has had a performance history of almost a decade, performers can bring a mature understanding to it without sacrificing its visceral punch. This release is special, too, because it includes two different performances of La Pasión, a DVD from the 2008 Holland Festival, with almost all the same performers (except that Robert Spano replaces María Guinand as conductor), in addition to the CDs. Musically, the piece departs drastically from any other passion setting, in Golijov's unique combination of a variety of traditions of Latin American and African singing and drumming, almost entirely undergirded by powerful rhythmic ostinatos, and pulled together with sophisticated postmodern compositional techniques. While it follows the standard passion narrative, it's dramatically unconventional, too, because the various roles, including the narrator, Jesus, Peter, Judas, Pilate, and the crowd, are not associated with a particular singer or group. For example, Jesus' part is sometimes taken by a soloist, sometimes a group of soloists, sometimes a women's chorus, and sometimes a mixed chorus. The effect, surprisingly, is not chaotic, but organic, because it's driven by an inarguable musical logic. The performances are terrific, from the many small but integral percussion parts to the formidable chorus, Schola Cantorum de Venezuela, which has the bulk of the responsibility for carrying the music. The vocal soloists are all exemplary, and the leads, Biella Da Costa, Jessica Rivera, and Reynaldo González-Fernandez, are outstanding. María Guinand, to whom the work is dedicated, leads the massive forces with crisp precision and enormous vitality. In every way, this version supersedes the original recording and should prove irresistible to anyone who loves the piece. The DVD performance is in every way as fine as the CD and features most of the same artists. Although this is essentially a film of a concert piece, not a staged dramatic work, the visual element provides significant insights into the work as a populist spectacle. Overall, the DVD, more than the CD, offers an acute sense of how foreign Golijov's Pasion is to the sensibilities of Western concert music. Not only in its musical styles, but in its basic structure -- the choice of which elements of the story are put in the foreground and which in the background; the dramatic pacing; the democratic use of ensemble members in central and strategic roles; and in the way the emotional tone of the music reflects or contradicts the dramatic situation -- the piece avoids, or more likely, simply ignores, the conventions of a Western classical concert work. Many of the soloists come from the chorus and some have parts as musically and dramatically significant as the named soloists. Members of the instrumental ensemble, particularly the percussionists, take on central importance, something that is less obvious in a purely audio recording. The soloists who serve as narrator, particularly Afro-Cuban vocalist and dancer González-Fernandez, are simply mesmerizing in their animated accounts of the events of the passion story. These are spellbinding performances of a work that deserves the attention of anyone with an interest in new music. Highly recommended. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 2. Juli 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

In 2004 musicologist Olga Digonskaya discovered a new Shostakovich work, the Prologue to Orango, what the composer had planned to be a large three act opera, which he never completed due to the hostile political environment. It's not hard to see why he would have abandoned the project in 1932, as the first waves of governmental repression were sweeping through the artistic community, in which an avant-garde spirit of experimentalism and modernism was flourishing. It's among his most overtly, daringly political works, filled with outrageously scurrilous sexual references. It's also a painful reminder of what a brilliant theatrical composer he was and what a tragedy it is that he produced a single entirely complete opera. Peter Sellars, who directed the premiere performance of the Prologue (in a version orchestrated by Gerard McBurney at the composer's widow's request) in 2011 with Esa-Pekka Salonen leading the Los Angeles Philharmonic, the Los Angeles Chorale, and an outstanding cast of soloists, pretty well sums up the Prologue when he describes it as "an amalgam of pure dramatic shock, sharp political critique, popular mass culture, wild character pieces, sexy ballet episodes, heartfelt social protest music and sheer operatic pandemonium." And all this in just 30 minutes! The performance bristles with irreverent, manic high spirits and a sparkling tone of loose-limbed goofiness. Musically, the Prologue is intensely complex, but the performers' light touch and easy assurance make it sound like pure fun. Fans of the composer's will not want to miss this significant addition to his legacy. Shostakovich wrote the Fourth Symphony in 1935 and 1936. By the time he had completed it, Stalin's attacks had made him persona non grata and he wisely withheld the symphony from performance until 1961. While the music is not as provocative as that of Orango, it is sufficiently modernist and indifferent to symphonic conventions that it certainly could not have withstood the ever narrowing scrutiny of the Soviet censors. Often described as Mahlerian in its scope and reach, it is profound, brilliant, and sometimes perplexing, but always deeply personal and powerfully engaging. Salonen allows its strangeness -- of orchestration, structure, and musical language -- to make its full impact, while giving full voice to its expansive expressiveness and emotional immediacy. The Los Angeles Philharmonic plays with dazzling precision and tonal warmth; this is the kind of highly charged and immaculate performance that confirms its reputation as one of the world's leading orchestras. Deutsche Grammophon's live recording has great depth and spaciousness. The sound is large but at the same time intimate, and details pop with exceptional clarity. © TiVo