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Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Drei Kantaten in kammermusikalischer Anlage aus Bachs Weimarer Jahren (oder stammt BWV 202 „Weichet nur, betrübte Schatten“ doch aus der sich anschließenden Köthener Zeit?) vereint diese CD. Das Freiburger Barockorchester und die beiden Vokalsolisten, die Sopranistin Carolyn Sampson und der Bariton Andreas Wolf, bieten sie konzentriert und mit großer Intensität, sodass die Aufnahme zu einem Vergnügen wird, das sich zugleich ganz natürlich entfaltet – von der Kantate „Weichet nur, betrübte Schatten“, die den Frühling und die Liebe feiert, über BWV 152 („Tritt auf die Glaubensbahn“), die Grundfeste des Glaubens erklärend, bis zum abschließenden „Mein Herze schwimmt im Blut“ (BWV 199), wo die Erlösung durch den Kreuztod betont wird. Das Freiburger Barockorchester mit tiefer Stimmung macht es sehr entspannend für die Sängerin, die diesen Vorzug nutzt, um höchst musikalisch zu gestalten und den lieblichen Klang ihrer klaren und schlank geführten Stimme in den Dienst der Texte zu stellen. Auch Andreas Wolf absolviert seinen Part in der Kantate „Tritt auf die Glaubensbahn“ BWV 152 überlegen und mit in Wohlklang gebetteter innerer Spannung. Das Ensemble vollzieht in diesem Sommer einen Wechsel von der hier noch leitenden Petra Müllejans zu Kristian Bezuidenhout, dem renommierten Cembalisten und Hammerklaviersolisten. Er übernimmt ein Orchester auf der Höhe der historisch rekonstruierenden Spielkultur, das zu Zartheit und Zugriff gleichermaßen fähig ist. Die Aufnahme macht das Geschehen sehr gut durchhörbar und spannt einen wunderbaren dramaturgischen Bogen von der harmonisch kühnen und emotional fordernden Eingangsarie „Weichet nur, betrübte Schatten“ bis zur die Kantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ abschließenden tänzerischen Kurz-Arie „Wie freudig ist mein Herz“. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 13. November 2009 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 1988 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 27. November 2015 | deutsche harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 9. März 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Die neue, mit Spannung erwartete Aufnahme der h-Moll Messe wurde von Les Arts Florissants mit William Christie bei harmonia mundi live in der Pariser Philharmonie aufgenommen, bevor sich das Ensemble nach Versailles, London, Barcelona aufmachte und bis nach Leipzig in die berühmte Thomaskirche kam, in der Bach von 1723 bis zu seinem Tod 1750 Kantor war. Die Messe entstand durch die Zusammenstellung verschiedenster Werke aus dem Fundus Bachs eigener Kompositionen (wie bei Selva Morale e spirituale von Monteverdi), die uns heute absolut stimmig erscheint. Bach hat sie jedoch zu Lebzeiten nie in dieser neuen Form gehört. Sie wurde übrigens erst 1845 als Ganzes herausgegeben und ihre Uraufführung fand vermutlich 1859 irgendwo in Deutschland statt. Vom Weihnachtsoratorium und der Johannespassion sowie einigen Kantaten einmal abgesehen, hat sich das Ensemble Les Arts Florissants bisher nur wenig mit der Musik Johann Sebastian Bachs beschäftigt. Die Solisten der vorliegenden Aufnahme, die die Instrumentalisten und Sänger der Arts Florissants unterstützen, stammen zum großen Teil aus Le Jardin des Voix – einer Akademie für junge Sänger von Wiliam Christie. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. Januar 1990 | deutsche harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. November 2004 | Warner Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. März 2009 | Collection Paul Kuentz

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 21. Oktober 2013 | Alpha Classics

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
Schon mehrfach hat Ralf Otto mit seinem Mainzer Bachchor und -orchester bewiesen, dass er für den Klangkosmos des Thomaskantors über den richtigen Zugriff verfügt. Dramatischer und kontemplativer Ausdruck ergänzen sich auch bei der Matthäus-Passion stimmig. Die Leistungen von Chor und Orchester wirken inspiriert. Gerhild Rombergers sanft strömender Alt gefällt ebenso wie Julia Kleiters lichtvoller Sopran. Matthias Winckhler führt einen noblen Christus-Bass ins Treffen. Georg Poplutz mit seinem jugendlich-hellen Tenor gibt der Evangelisten-Partie überaus lebendigen Umriss. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. April 2010 | Sony Classical

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. Dezember 2018 | Musikproduktion Dabringhaus und Grimm (MDG)

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 19. November 2010 | Berlin Classics

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 19. November 2010 | Berlin Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Januar 2005 | Berlin Classics