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Die Alben

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Beethoven : Complete Piano Sonatas

Maurizio Pollini

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Ludwig van Beethoven : The Symphonies (Live from Rotterdam, 2011)

Frans Brüggen

Symphonieorchester - Erschienen am 22. Oktober 2012 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Pachelbel, J.: Complete Organ Works

James David Christie

Klassik - Erschienen am 30. Juli 2013 | CPO

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Beethoven: The Complete Symphonies

SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg

Klassik - Erschienen am 1. Mai 2012 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Richard Strauss : Der Rosenkavalier (Le Chevalier à la rose)

Renée Fleming

Klassik - Erschienen am 3. September 2012 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Great Wagner Singers

Kirsten Flagstad

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Bach : Keyboard Works

Scott Ross

Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dreißig Jahre nach seinem frühen Tod ist der amerikanische Cembalist und Organist Scott Ross immer noch in den Herzen der Musikliebhaber präsent. Sein Name bleibt mit der Marathon-Aufnahme der 555 Cembalosonaten von Domenico Scarlatti verbunden, die er für Erato Records aufgenommen hat. In derselben Dynamik machte sich Scott Ross an die Aufnahme der kompletten Werke für Klavier (Cembalo und Orgel) von Johann Sebastian Bach. Der Sensenmann hat es jedoch anders gewollt. Die vorliegende, als Hommage gedachte neue Publikation ergänzt existierende Aufnahmen durch unveröffentlichte Aufzeichnungen französischer, schweizer und kanadischer Radiosendern. Sie beinhaltet Konzerte oder Aufnahmen sowohl auf dem Cembalo als auch auf der Orgel. Diese uneinheitliche Zusammenstellung wird durch das Remastering der verschiedenen Quellen durch Christophe Hénault vom Studio Art & Son wieder stimmig. Seine vielen Bewunderer werden sich freuen, Scott Ross' intensives, launisches und farbenfrohes Spiel wiederzuentdecken. Er spielt solo, aber auch im Duett mit seiner ehemaligen Lehrerin Huguette Grémy-Chauliac oder mit dem Ensemble Mosaïques unter der Leitung von Christophe Coin. © François Hudry/Qobuz
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Album du 80e anniversaire

Mady Mesplé

Klassik - Erschienen am 28. Februar 2011 | Parlophone (France)

Auszeichnungen 5 de Diapason
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L'orgue classique français: 1650-1800 (150 ans de musique du Grand Siècle à la Révolution française)

Olivier Vernet

Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Ligia

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Jussi Jalas - The Sibelius Recordings

Jussi Jalas

Klassik - Erschienen am 20. November 2015 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Giuseppe Verdi : Requiem

Antonio Pappano

Klassik - Erschienen am 7. September 2009 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Mozart : Complete Piano Sonatas

Fazil Say

Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
Vorab ein Wort zum Beiheft dieser neuen Sonaten-Gesamtaufnahme: Fazil Say hat die Texte selber geschrieben. Es sind zum Teil sehr persönliche Betrachtungen des Künstlers, die jeder Sonate je nach Charakter, persönlichem Bezug oder stilistischer Nähe eine Erkennungsmarke verpassen – etwa „Märchenbilder“ (KV 283), „Zwei Schwestern“ (KV 330), „Schweben“ (KV 333), „Sieben“ (KV 545, weil Say mit ihr als Siebenjähriger debütierte) oder „Scarlatti“, „Haydn“, sogar „Schubert“ (KV 310). Das ist hübsch und sicherlich oft hilfreich, auch wenn man man beim Lesen der deutschen Übersetzungen mehrmals ins Stolpern gerät. So heißt es zum Beispiel, dass Mozart „neben unzähligen Opern auch allerlei Solostücke für verschiedene Instrumente schrieb“. Oh ja... Da liest man doch besser das englische Original. Aber zu den Aufnahmen selber, die rundweg erfreulich sind: Say hat einen modernen Flügel gewählt, und er behandelt ihn, ohne Klang oder Dynamik sonderlich zurückzunehmen und sein Spiel „auf alt“ zu stilisieren. Er findet klanglich dennoch einen glücklichen Mittelweg etwa zwischen Arrau und jüngst Prosseda, wird vor allem jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Fluktuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach. Besonders charakteristisch seine konzentriert ernste und großzügige Gestaltung der c-Moll-Sonate und vor allem ihres „Vorspanns“, der Fantasie KV 475. Die Aufzeichnungen klingen nicht optimal leuchtkräftig, was sicherlich auch mit Instrument und Raum zu tun hat. Aber dies wie auch ein paar minimale Schönheitsflecken – manchmal etwas rüde abgerissene Phrasenschlüsse und leicht klapprige Akkorde – können den positiven Gesamteindruck nicht ernsthaft beeinträchtigen. In summa: Man kann mit dieser Mozart-Kassette Fazil Says als Grundausstattung gut leben. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Tchaikovsky : The Complete Solo Piano Works

Valentina Lisitsa

Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Whatever one thinks of her playing, it's clear pianist Valentina Lisitsa deserves everyone's thanks for showing that there is nothing wrong with the state of classical music, only with the way it is presented: views of her YouTube performance videos number in the tens of millions. Lisitsa has been able to parlay that popularity into a more conventional career, but for a pianist who has built her reputation on internet moments to essay something like the complete solo piano works of Tchaikovsky, covering ten CDs (about 11 hours of music in total) is unorthodox, or gutsy perhaps. As it happens, Lisitsa will probably find buyers. She records every scrap of music Tchaikovsky ever wrote for the piano, including an unfinished student work, a set of 50 folk song arrangements for piano four hands (recorded with Lisitsa's personal and artistic partner Alexei Kuznetsoff), an operatic potpourri, juvenilia, and a huge assortment of occasional short pieces. These are, as annotator Philip Ross Bullock concedes, of varying quality, but there is something catchy about them more often than not. Sample, for instance, the Volunteer Fleet March, from the "Works Without Opus Numbers" disc (the album is organized thematically rather than chronologically, which makes sense). Lisitsa in the main keeps to the rather restrained style she cultivated on YouTube. You might find that a Pletnev would offer more flair and oomph in the Grand Sonata, Op. 37, and her tempi in a piece like the "June: Barcarole" can be uncomfortably slow. However, one must note that Lisitsa has learned a great deal of music, recorded almost all of it at least intelligently, and cast a valuable light on a neglected segment of Tchaikovsky's output. © TiVo
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Beethoven : Complete Piano Concertos (Live 2018, Konzerthaus Berlin)

Jan Lisiecki

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der 250. Geburtstag Beethovens 2020 wirft seine Schatten voraus. Und dabei scheinen die Klavierkonzerte in Berlin besonders hoch im Kurs zu stehen. Erst vor einigen Monaten haben Mitsuko Uchida und die Berliner Philharmoniker unter Simon Rattle eine opulente CD-Box mit sämtlichen Klavierkonzerten vorgelegt, jetzt zieht das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Kent Nagano und mit der Pianistin Mari Kodama nach. Und die Deutsche Grammophon legt die Klavierkonzerte mit einer Reihe von Live-Aufnahmen aus dem Berliner Konzerthaus vor, die Jan Lisiecki als Solist und Dirigent mit der Academy of St Martin in the Fields eingespielt hat. Die Editionen von Rattle und Nagano sind allerdings nicht ganz taufrisch. Die Philharmoniker-Aufnahmen stammen von 2010, die Nagano-Interpretationen von 2006 und 2013. Lediglich das frühe Konzert des 14-jährigen Beethoven (Nr. 0) sowie die Eroica-Variationen wurden für diese hübsch aufgemachte CD-Box neu eingespielt. Ein bisschen riecht das schon nach altem Wein in neuen Schläuchen, aber ältere Aufnahmen müssen ja nicht schlecht sein, und diese hier sind es auch nicht. Dass Nagano und seine Ehefrau Mari Kodama ein eingespieltes Team sind, hört man sofort. Etwa beim Dialogisieren im langsamen Satz des G-Dur-Konzerts, bei dem Kodama nicht nur durch ihre feinen dynamischen Abstufungen, sondern auch durch ihren Mut zur Pause überzeugt. Die Klarheit und packende Direktheit ihres Spiels zeigen sich exemplarisch in der langsamen Einleitung zum Kopfsatz des fünften Konzerts. Nagano war lange genug Chef des DSO, um diesen Klangkörper zu Höchstleistungen anzuspornen. Das wirkt nirgends aufgesetzt oder gewollt – auch an den ruppigsten Stellen bleibt dieser Beethoven stets im Fluss. Enttäuschend allenfalls die Aufnahme des frühen Konzerts von 1784. Aber das liegt weniger an den Musikern als an der etwas ungelenken Faktur des Stücks. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Der junge Kanadier Jan Lisiecki ist ohne Zweifel eine Ausnahmeerscheinung im Kreis der Pianisten. Seine Lesart der Klavierkonzerte Beethovens ist überzeugend, sein Spiel geprägt von Leichtigkeit, großer technischer Meisterschaft und klanglicher Finesse. Dynamische Schattierungen, wie sie ihm etwa im Kopfsatz des dritten oder vierten Klavierkonzerts gelingen, wirken außerordentlich organisch und zeugen von einer stupenden Musikalität. Doch vielleicht wäre Lisiecki gut beraten gewesen, sich einen Dirigenten von Rang für seine Aufnahmen zu suchen. Denn der Orchesterpart gelingt nicht in allen Passagen überzeugend. Mitunter hapert es an der Balance, wenn sich etwa in der Exposition des c-Moll-Konzerts die Oboen ein wenig quäkend in den Vordergrund drängen. Da fehlt es manchmal an Spannung, klingt der gute alte Beethoven fast ein wenig zu routiniert und vielleicht auch lieblos. Möglicherweise liegt es auch daran, dass die Academy hier mit nur sieben ersten Geigen und vier Violoncelli in recht kleiner Besetzung musiziert, was bei Live-Aufnahmen immer ein gewisses Risiko birgt. Nichtsdestotrotz sind es sehr hörenswerte Einspielungen, denn Lisiecki gelingen immer wieder geradezu berückende Momente, etwa in seiner fast verspielten Darstellung des frühen C-Dur-Konzerts op. 15. Das atmet eine jugendliche Frische und unverbrauchte Leichtigkeit, wie man sie bei diesem Stück nur selten hört. © Demmler, Martin / www.fonoforum.de
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Handel: Ottone, HWV15

Max Emanuel Cencic

Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Man sollte sich nicht vorstellen, dass zu Händels Zeiten eine Oper ein endgültiges Produkt war, das in Stein geätzt wurde, und dessen Partitur eine Art Heiliger Gral war, der keine Manipulation erleiden dürfte, sei sie auch so minimal. In dieser Hinsicht ist Händels Ottone ein sehr gutes Beispiel. Der Entstehungsprozess von dieser Oper war ausgesprochen kompliziert und von umfangreichen Änderungen geprägt, die wahrscheinlich auf Händels Zusammenarbeit mit der berühmten Prima donna Francesca Cuzzoni zurückgehen, die im Dezember 1722 — knapp zwei Wochen vor der Uraufführung — in London einreiste und sofort anfing, sopranistischen Einspruch einzulegen. Sie lehnte mehrere ihrer Arien ab, sodass Händel sie durch völlig neue Musikstücke ersetzten musste. John Mainwaring erwähnt in seiner 1760 erschienenen Biografie des Komponisten, wie die Cuzzoni es abgelehnt hatte, die Arie Falsa imagine zu singen. „Oh! Madame“, hätte ihr Händel auf Französisch entgegengeschossen, „Ich weiß sehr wohl, dass Sie eine wahre Teufelin sind, doch Sie werden noch sehen, dass ich der Beelzebub — der größte Teufel von allen — bin“, und mit diesen Worten packte er sie um die Hüfte, hob sie hoch und schwor, er werde sie aus dem Fenster werfen, sollte sie noch ein Wort sagen. Da muss man trotzdem hinzufügen, dass die zahllosen Änderungen, die der Komponist bei der Ausarbeitung der Oper vornahm, sich keinesfalls auf Cuzzonis Rolle beschränkten. Er vollendete insgesamt elf Arien und ein Duett, die er aber vor der ersten Aufführung verwarf und durch andere Musik ersetzten musste. Zudem überarbeitete er andere Arien in beträchtlichem Ausmaß. Niemand weiß, welche Änderungen er selbst aus künstlerischen Gründen vornahm und welche davon Kompromisse waren, um seine launischen Sänger und Sängerinnen zufriedenzustellen. Nachdem Händel schon bei der Komposition und Ausarbeitung der Oper Szenen abgeändert und umfangreiche Streichungen und Ersetzungen vorgenommen hatte, setzte er sogar weitere zum Zeitpunkt der Uraufführung um, noch während der ersten Vorstellungsreihe. Überdies ersetzte und ergänzte er mehrere Arien für die zwölfte Vorstellung, die wegen der Fastenzeit erst nach fünf Wochen Pause im März 1723 stattfinden konnte. Die Frage stellt sich also: wie genau sollte Ottone aussehen? Für die vorliegende Aufnahme wurde die vollständige Fassung der Uraufführung nachgestellt, aber es sind auch Erweiterungen zu zwei Szenen eingearbeitet, die Händel für eine Vorstellung zu Cuzzonis Gunsten umgeschrieben hatte. Als besondere Zugabe sind dieser Aufnahme drei neue Arien beigefügt, die Händel zur Wiederaufführung der Oper im Jahr 1726 komponierte: hier hat man also einen sehr vollständigen Ottone. Und all diese zusätzliche Musik erlaubt es dem Zuhörer noch mehr schön gesungene Arien zu genießen, insbesondere von dem Kontratenor Max Cencic und der Sopranistin Lauren Snouffer, die vor 240 Jahren von der Cuzzoni gesungenen Rolle übernimmt. Es spielt das Ensemble Il pomo d’oro – auf Originalinstrumenten – unter der Leitung von George Petrou. © SM/Qobuz
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Leonardo Vinci : Catone in Utica

Juan Sancho

Klassik - Erschienen am 25. Mai 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Opera seria of the 18th century, known mostly to specialists 30 years ago, was rediscovered by virtuoso sopranos and countertenors. Now it's ready for prime-time in the form of full-opera recordings, on a major label, with top-notch singers. Countertenor Max Emanuel Cencic appeared in a Virgin Classics recording of Leonardo Vinci's opera Artaserse and followed it in 2015 with this version of the same composer's Catone in Utica, a tale of the military and romantic intrigues surrounding the conflict of Cato the Younger (or Cato of Utica) with Julius Caesar, ending with the suicide of the former. The libretto, by Pietro Metastasio, became one of the most popular of the entire century, with settings by Vivaldi, J.C. Bach, and, as late as 1789, Giovanni Paisiello. Even Handel reworked a setting by Leonardo Leo and others for the Haymarket in London, but this was the very first version, premiered in Rome in 1728. Because of the Pope's ban on female performers, it was written for an unlikely quartet of countertenors in lead roles. This actually works, though: musically, the opera alternates between big martial set pieces and lush romantic numbers whose melodic ease looks forward to Gluck (sample the Act II, scene 6 aria of Marzia, Cato's daughter, CD 2, track 12). Cencic and Franco Fagioli, as Caesar, have the power to rise above the natural horns of the historical-instrument ensemble Il Pomo d'Oro, and all the singers deliver dramatically convincing performances that give the lie to the usual conception of opera seria (when people have any conception of it at all) as a dramatically static vehicle for virtuoso singing. This is a splendid recording, with sound from the appropriate Villa San Fermo in Lonigo that blunts none of the considerable dramatic impact. At a time when democracies are often under siege, here's an opera that matters, and that works, musically and dramatically. © TiVo
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Bruckner : The Nine Symphonies

Wiener Philharmonic Orchestra

Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Horst Stein - The Sibelius Recordings

Horst Stein

Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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The Mozart Radio Broadcasts

Ferenc Fricsay

Symphonieorchester - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Es handelt sich hier um Aufzeichnungen von Werken Mozarts, die Ferenc Fricsay an der Spitze der RIAS Berlin, heute dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, realisiert hat, dessen musikalische Leitung er von 1948 bis 1954 sowie von 1959 bis zu seinem frühen Tod 1963 innehatte. Genauer gesagt stammen die Einspielungen aus den Jahren 1951 und 1952, damals noch in Mono (High-Fidelity-Liebhaber aufgepasst), wovon der Großteil im Studio und die beiden letzten im Konzert aufgenommen wurden. Wir finden hier fast alle Sinfonien aus Mozarts Jugendzeit, Nr. 1 bis Nr. 9, gefolgt von Nr. 23 und Nr. 27, sowie zahlreiche Serenaden und Kassationen, einige seltener gespielte Konzerte – das Fagottkonzert und die Sinfonia concertante für Oboe, Horn, Klarinette und Fagott –, eine Arie aus Figaros Hochzeit mit Suzanne Danco sowie ein Duett aus Don Giovanni mit Danco und Rita Streich. Die trotz Monotechnik tadellosen Tonaufnahmen des Berliner Rundfunkstudios zeugen von der immensen Musikalität und Vitalität dieses Dirigenten, Schüler von Bartók (dessen unermüdlicher Vorkämpfer er war) und Kodály, der im nicht sehr vernünftigen Alter von 48 Jahren starb. © SM/Qobuz