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Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 13. Juni 2014 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra - 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 13. September 2013 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 13. Oktober 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra
Cecilia Bartoli nimmt uns mit auf eine Reise von Italien nach Russland und erzählt die Anfänge der Oper in Sankt Petersburg, initiiert durch die drei einflussreichen Zarinnen - Anna I., Elisabeth I. (Elisabeth Petrovna, Tochter von Peter dem Großen), und Katharina II. (Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst), die in ihrem Land das Musikleben erweckt haben. Neben Musikern haben die drei Zarinnen auch mehrere italienische Komponisten angezogen - Franceso Araia zuerst, gefolgt u.a. von Manfredini und Cimarosa. Auch in diesem Album bringt Bartoli versteckte Schätze vergessener Komponisten ans Licht, wie beispielsweise Hermann Friedrich Raupach, der ursprünglich Hofcembalist war und sich dem Komponieren widmete, als sein Vorgänger Araia entlassen wurde. Dank den Archiven des Mariinsky-Theaters konnte Cecilia Bartoli diese Auswahl an Opernausschnitten zusammenstellen, die größtenteils bisher unveröffentlicht geblieben sind.
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Opernauszüge - Erschienen am 3. Februar 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es dürfte wenige Operngänger geben, die je eine Oper von Gluck auf der Bühne gesehen haben, den „Orfeo“ mal ausgenommen. Warum ist das so? Die Frage stellt sich umso mehr, wenn man das neue Recital der Sopranistin Camilla Tilling (spannungsgeladen begleitet vom Ensemble Musica Saeculorum) hört. Nichts wirkt konventionell oder gestelzt, Tillings Gluck lebt, ihr Mozart sowieso: das Dramatisierende der Fiordiligi, das mädchenhaft Ehrliche bei Susanna, der Selbstzweifel der Armide, die vornehme Klage der Iphigénie. Diese CD öffnet die Ohren für einen spannenden Vergleich, den Gluck mit diesen Fürsprechern locker besteht. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Opernauszüge - Erschienen am 4. Mai 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein ganzes Album ausschließlich mit Prologen aus barocken Opern und Oratorien – das hat einen besonderen Reiz. Diese Prologe haben mit den – rein orchestralen – Ouvertüren der späteren Opern nichts gemein, denn in der Barockoper wird nach einem kurzen instrumentalen Vorspiel direkt zum Thema übergegangen, oft mit einer Art gesungenen allegorischen Beschreibung der Situation und der Handlung. Solche Allegorien haben Francesca Aspromonte und Enrico Onofri, an der Spitze des Ensembles il pomo d’oro, hier zusammengestellt, die sie Werken von Monteverdi und Caccini von Ende des 16. Jahrhunderts bis Alessandro Scarlatti, im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, über Cavalli, Rossi, Stradella oder Cesti, Vertretern des schönen und musikalisch so reichen 17. Jahrhunderts entnommen haben. Der Hörer muss sich daran gewöhnen, dass die Oper nicht richtig beginnt, denn dies hier sind nur die Prämissen, zum Aufbau von Spannung, ein Wachkitzeln, um das Interesse des Publikums zu wecken. Denn zu der damaligen Zeit herrschte bei Aufführungen noch nicht vollkommene Stille wie heute, und es erforderte einfallsreiche Allegorien, um den Opernfreunden ein wenig Aufmerksamkeit zu entlocken. Wetten wir, dass Francesca Aspromonte ihre Zuhörer sofort fesseln kann? © Marc Trautmann/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 10. Januar 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 15. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Dieses Album, das im Juli 2018 im "Studio", einem neuen High-Tech-Lokal vor den Toren von Paris, aufgenommen wurde, wurde ganz nach einer Idee von Julie Fuchs konzipiert und realisiert. Es ist verwaisten Heldinnen gewidmet, den unglücklichen Frauen in den Opern des 19. Jahrhunderts, zwischen 1815 und 1850, die darum kämpfen, aus ihrer bedauernswerten Lage herauszukommen. Nach dem ihrem Triumph 2018 an der Opéra-Comique de Paris in Rossinis Graf Ory war es Julie Fuchs ein Anliegen, dieses Repertoire, in dem sie sich hervorgetan hatte, zu Gehör zu bringen. Unter der Leitung des wahren "Opernmaestros" Enrique Mazzola strahlt das Orchestre National d'Île-de-France in diesen Opernausschnitten von Donizetti und Rossini, aber auch – und das ist das Besondere an diesem Programm – von Pacini, Raimondi, Fioravanti, Berlioz, Barbieri und Meyerbeer. Dieses Album bietet eine neue Gelegenheit, sich von der prächtigen Stimme "der" Fuchs überzeugen zu lassen. Die junge französische lyrische Sopranistin hat sich beim Festival in Aix-en-Provence einen Namen gemacht wie auch später am Opernhaus Zürich, wo sie 2013 dem Opernensemble beitrat. Anschließend erlebte sie erste Erfolge in Salzburg, an den Opernhäusern in Wien und Paris sowie am Teatro Real in Madrid. Julie Fuchs ist vielseitig, springt von Mozart zur französischen Chansonsängerin Barbara, über Cole Porter, George Crumb und Björk, kennt in der Musik keine Grenzen und singt mit der gleichen Gewandtheit in der Oper wie im Konzert, wie etwa im Rezital mit dem jungen Pianisten Alphonse Cemin. Auf ihrem neuen Album Mademoiselle singt sie auf Italienisch, aber auch auf Französisch und Spanisch auf einem sehr originellen Weg durch den romantischen Belcanto: Sie offenbart uns hier alle Aspekte ihrer agilen und sinnlichen Stimme. © François Hudry/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Juan Diego Flórez is undeniably among the most charismatic of the early 21st century crop of opera stars, and it's understandable that Sony wanted to snap up the charismatic Peruvian tenor for recital discs. Moreover, Mozart is a perennial program for such events. Flórez, however, admits up front that he hasn't had much experience with Mozart, and this is a rather offbeat release that depicts Mozart in a heroic mode. Flórez, to his credit, understands that this is where the strength of his voice lies, and he populates the album mostly with big songs of kings and emperors. These pieces from Idomeneo, La clemenza di Tito, and Il re pastore aren't heard so much, and you could sample the way the music starts with a bang in "Fuor del mar" from Idomeneo to hear the tenor in his comfort zone. The news is less good as he bulls through "Dies Bildnis ist bezaubernd schön," from Die Zauberflöte, and a certain aural fatigue sets in after a period of time listening to the limited range of vocal timbres on offer. Then again, he gets sensitive support from the Orchestra La Scintilla under Riccardo Minasi, and the final concert aria, Misero! O sogno, K. 431, both fits into Flórez's wheelhouse and isn't a terribly common item. The bottom line is that for Flórez fans this will be a satisfying outing, but those looking for a basic collection of Mozart arias might try elsewhere. © TiVo
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 17. Februar 2017 | Orfeo

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 29. April 2016 | Aparté

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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
This release by Mexican tenor Javier Camarena has gained a good deal of general notice by virtue of being the inaugural release in a new Mentored by Bartoli series, wherein the divine Cecilia Bartoli nurtures and duets with younger singers. Bartoli's contribution here, in an aria from Rossini's Armida, is effortlessly attractive. But the album would be worthwhile even if Bartoli were nowhere in sight. Camarena examines the repertory of the Spanish tenor Manuel García, who originated the role of Count Almaviva in Rossini's Il barbiere di Siviglia. García was a fascinating figure who fathered both Pauline Viardot and María Malibran, as well as a son who invented the laryngoscope and lived to be 101. The elder García, in addition to starring in Rossini's operas, mastered his idiom to a startling degree. He wrote several dozen operas, in Italian, Spanish, and French, and from the evidence here, his music is well worth a broader revival. The album's title comes from the swashbuckling "Yo que soy contrabandista," from the monologue opera El poet calculista (1805). Many of his works are slightly later, contemporaneous with Rossini's, and they stand up to the juxtaposition they receive in this program. Sample "Vous dont l'image toujours chère" from the 1821 opera La morte du Tasse to hear the music García wrote for himself that was perhaps some of the first opera heard by American audiences; it has lost none of its kick. Although the music is all cut from the same cloth, Camarena mixes up recitatives and aria types to a point where things never become monotonous, and indeed, he leaves you wanting more. He gets fine support from Les Musiciens du Prince-Monaco under Gianluca Capuano, and overall this is a superior operatic recital that yields to none in terms of showcasing the star's vocal talents while also breaking new ground. © TiVo
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Opernauszüge - Erschienen am 17. November 2017 | Orfeo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Auf diesem Album finden Sie Aufnahmen, die bei verschiedenen großen Wagneraufführungen der berühmten schwedischen dramatischen Sopranistin Nina Stemme (* 1963) zwischen 2003 und 2013 live mitgeschnitten wurden, auf dem absoluten Höhepunkt ihres Ruhms und ihrer stimmlichen Leistungsfähigkeit – man bedenke, dass ein dramatischer Sopran, im Unterschied zum „normalen“ lyrischen Sopran angesichts der außergewöhnlichen physischen Anforderungen von Rollen wie etwa Isolde, Sieglinde oder Brünnhilde erst relativ spät in seinem musikalischen Leben die höchste stimmliche Reife erreicht. Das Wiener Staatsopernorchester spielt abwechselnd unter der Leitung von Seiji Ozawa und von Franz Welser Möst – es war die Zeit, als erst der eine und dann der andere Musikdirektor dieser altehrwürdigen und oh wie traditionellen Institution war. Nina Stemme gewann 1993 den ersten Preis im Operalia-Wettbewerb von Placido Domingo. Mit ihrer Interpretation der Isolde in Glyndebourne 2003, dem Jahr, in der die erste hier vorgestellte Aufnahme entstand, errang sie internationale Anerkennung. Seither verkörpert sie alle großen weiblichen Rollen wie Elektra, Turandot, Lady Macbeth von Mzensk sowie viele große Rollen in Bayreuth. Eine beispielhafte Karriere, die durch dieses Album angemessen gewürdigt wird. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Juni 2014 | audite Musikproduktion

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 de Diapason
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Opernauszüge - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, haben aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen ausgegraben, um das Programm für das vorliegende Album zusammenzustellen. Die neue Aufnahme aus der Vivaldi-Reihe, die NAÏVE vor vielen Jahren begonnen hat, bietet Kantaten und Arien für Alt und ist das Gegenstück zum gleichzeitig erscheinenden Album mit geistlichen Werken für Alt, die ebenfalls von Delphine Galou gesungen werden. Die Texte stammen oft von unbekannten Autoren und sind von eher geringem literarischen Interesse. Sie beschreiben eine pastorale Welt nach den damaligen Klischees, die von unglücklich verliebten Hirten und grausamen, falschen Nymphen bevölkert war. Vivaldi nutzt die stereotypen Charaktere, um seine expressive Palette auf höchst subtile Weise zu variieren und den Opernstil in Werke einzuführen, die eigentlich für Salons bestimmt waren. Die außergewöhnliche Qualität seiner Musik überschreitet in der Regel die Grenzen der Auftragskompositionen, zu denen er sowohl in Mantua als auch in Venedig verpflichtet war. Die vorliegenden Kantaten werden durch einige Arien aus seinen vielen Opern ergänzt. Diese erlauben Delphine Galou, etwa durch das Pathos in “Liquore ingrato“ (Tito Manlio), die Zartheit in “Andrò fida e sconsolata“ aus derselben Oper oder die unschuldigen Anmut eines Kinderliedes in der Arie “È pur dolce ad un’anima amante“ (Il Giustino) die große Vielfalt ihrer Gesangskunst zum Ausdruck zu bringen. © François Hudry/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 29. September 2014 | naïve classique

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Opernauszüge - Erschienen am 13. Mai 2008 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Opernauszüge - Erschienen am 19. Juni 2015 | Decca Music Group Limited

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Opernauszüge - Erschienen am 16. Januar 2001 | Delos

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Opernauszüge - Erschienen am 1. März 2012 | Brilliant Classics

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